

67 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Bericht Herbst Masuren 2018 | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht von der Masurenreise im Herbst 2018 Bitte klicken Sie die Bilder an
- Abgelaufene 2024 | uwe-scheddin
Abgelaufene Programme Oktober/November 2024 April 2024 Ostermontag, 1. April – 11 Uhr T o n - S t e i n e - S c h e r b e n Führung über den geschichtsträchtigen Matthäus-Friedhof in Schöneberg. Auf dieser bedeutenden Ruhestätte des Alten Berliner Westens gibt es sogar ein kleines Café und ein Feld für Sternenkinder, daneben die Gruft eines Aids-Vereins. Sie finden kunstvolle Grabmäler aus Stein, Holz, Glas und Ton und versteckt viele aufregende Geschichten. Wie jene von der Reise Rio Reisers oder vom eisernen Kampf des Eisenbahnkönigs mit seinen Banken. Unvergessen sollten sie bleiben: Die Aufsässigkeit von Thomas Manns Schwieger-Großmutter, das Schicksal der May Ayim und der tiefgründige Humor von F.W. Bernstein... Auch die Wahrheit über die Hexe bei Hänsel und Gretel möchte am Grabe der Brüder Grimm ans Licht. <>anmelden möglich <>1,5km<>13Uhr<>15€ Treff: S-Bf. Yorkstraße, Ausgang Großgörschenstraße Freitag, 5. April - 7.30 Uhr M a g i e a n d e r S a a l e ICE-Ausflug in die faszinierende Stadt Halle für zwei Besichtigungen und einen Saalespaziergang. Erstmals auf dem Programm der vor 325 Jahren gegründete Botanischen Garten der Martin-Luther-Universität mit 3000qm in alten Gewächshäusern. Am Nachmittag das berühmte Museum für Vorgeschichte mit nie geschauten Objekten in der neu eröffneten Ausstellung “M a g i e - das Schicksaal zwingen”. Der Kurs führt auch vorbei am Haus der Leopoldina, älteste Gelehrtengesellschaft der Welt. Per Tram dann in die Altstadt mit einem Abstecher zum Stadtgottesacker. <>bitte anmelden<>DB7.41<>4km, verteilt<>Einkehr<>19Uhr<>75€ inklusive Eintritt Treff: Bhf. Berlin-Südkreuz am Gleis 5 für ICE 701 München Montag, 8. April - 9 Uhr D o r f k i r c h e n o r g e l n i m L ä n d c h e n G l i e n Busausflug zu Brandenburger Dörfern und Orgeln. Auf einer Insel im weiten feuchten Havelbruch sind auf kleinstem Raum erstaunlich verschiedene und wertvolle Instrumente versammelt. Die Trockenlegungen des 18. und 19. Jahrhundert brachte wohl auch etwas Wohlstand den Bauern und Gütern. Wir besuchen wieder mit Kantor Winfried Kunz und wieder mit dem Hummelbus die Wagner-Orgeln in Bötzow und Schönwalde, hören die Scholtze-Orgel in Vehlefanz, die Heise-Orgel in Perwenitz. Auf dem Programm auch die einzigartige Lütkemüller-Orgel in Marwitz und ein Glanzstück von Schuke in Kremmen. Einkehr im Spargelhof! <>bitte anmelden<>1,5km<>Einkehr<>17Uhr<>55€ Führung/Fahrt/Konzert Treff: Bhf. Berlin-Spandau, Ausgang Seegefelder Str. Mittwoch, 17. April - 9.30 Uhr Z w e i t e r F r ü h l i n g s f ü r s G e o r g i u m Bahnausflug in die einstige Residenz Dessau für eine Wanderung in den Flussauen der Mulde – genial gestaltet als “Georgenpark” vor 250 Jahren von Erdmannsdorf. Hier ist das Welterbe endlich wieder angetreten – nachdem die Anhaltische Gemäldegalerie zwölf lange Jahre nicht zugänglich war. Das S c h l o s s Georgium musste grundsaniert werden. Lassen wir uns überraschen vom neuen Glanz und den Kunstschätzen des so kleinen wie edlen Fürstenreichs Anhalt. Einkehr im Kornhaus, der Bauhaus-Gaststätte. <>DB9.34(Zoo 9.20)<>bitte anmelden<> 6km, verteilt/kein Muss<>Einkehr<>19Uhr<>40 € inkl. Museum Treff: Bf. Wannsee am Gleis RE 7 Dessau Hinweis! Hinweis! Sonntag, 21. - Montag, 29. April T i r o l , V e n e t i e n u n d V e r o n a Kulturreise mit dem Bus durch Norditalien! Als Reiseleiter für Silvio Hummels “Kultur und Länder” würde ich mich freuen über Ihr Interesse oder gar eine Buchung. Der Kurs führt in Südtirol nach Meran, Bozen, in das Grödental der Dolomiten und an den Gardasee. In der Region Venetien ist Verona (Standhotel), Vicenza, Padua und Venedig im Programm. Reisedetails bitte anfordern! Beitrag incl. Halbpension und Eintritte 1800€. Textabschnitt. Klicke hier, um deinen eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten. Sonntag, 16. Juni - 10.45 Uhr S p a r g e l i m G a r t e n Führung durch die Spargelstadt Beelitz und das Gartenschaugelände von 2022 mit Einkehr im historischen Spargelgasthof. <>anmelden möglich<>3km<>17Uhr zurück<>Beitrag 25€ Treff: Bf. Wannsee, Gleis 8 Donnerstag, 20. Juni - 10.00 Uhr D i c h t e r k r e i s u n d W a s s e r w e r k Führung durch Köpenicks Ortsteil Friedrichshagen und Besuch im Museum von Berlins Wasserwerk. Mit dabei das Antiquariat Brandel mit seiner musealen Sammlung zum Thema „Friedrichshagener Dichterkreis“. <>Bitte anmelden<>3km<>zurück 14Uhr<>Beitrag 20€+ Ticket<> Treff: S-Bf. Berlin-Friedrichshagen vor dem Aus/Eingang Freitag, 21. Juni - 10.00 Uhr W o F o n t a n e U r l a u b m a c h t e Sommerwanderung an Nuthe und Nieplitz mit Einkehr im Gröbener Gasthof „Nase“ <>Bitte anmelden<>6km<>17Uhr zurück<>Beitrag 30€ Treff : Bf. Berlin-Südkreuz, Gleis 3 Mittwoch, 26. Juni – 9.30 Uhr T e m p l i n u n d T o r n o w Potsdam-Wanderung über den Brauhausberg zur Insel Tornow zwischen Havel und Templiner See. Mit dabei: Führung durch die evangelische „Hoffbauer-Stiftung“. Einkehr im „Inselhotel-Potsdam“. <>Bitte anmelden<>5km<>15Uhr zurück<>Beitrag 20€<> Treff: Hbf. Potsdam, Tram-Haltestelle Sonnabend, 29. Juni - 8.30 Uhr G e s c h i c h t e n i n M u t t e r s G a r t e n Kleine Wanderung zu meinem Garten am Seddiner See für Lesung, Einkehr und Kräuter-Verkostung. <>Bitte anmelden<>4km, verteilt<>Badesee<>17Uhr zurück<>Beitrag 40€ Treff: Hbf. Potsdam, Tram-Haltestelle Dienstag, 2. Juli – 9.30 Uhr D i e G l o c k e i m G o h l i t z s e e Sommer-Wanderung auf den Spuren märkischer Sagen in der reizvollen Seenlandschaft von Kloster Lehnin. Einer der ältesten Orte Brandenburgs hat nicht nur ein historisches Kloster zu bieten, er besticht auch durch beste Wanderwege und eine originelle Kulturlandschaft. <>bitte anmelden<>7km, verteilt<>Einkehr<> Badesee<>zurück17Uhr<>Beitrag 25€<> Treff: Bf. Berlin-Wannsee, Gleis 5 Sonnabend, 6. Juli - 10 Uhr D a s G a r t e n r e i c h F e r c h Kleine Wanderung auf den Spuren der Maler-Kolonie Ferch. Zu entdecken sind dabei die schönen Gärten des Schwielowsees und die Künstlergemeinschaft „Kunst-Scheune“ mit ihrer einzigartigen Wald-Galerie-Ferch. Am Nachmittag wird dort der alljährliche Kunst-Markt eröffnet! <>bitte anmelden<>Einkehr<>4km<>zurück 18Uhr<>Beitrag 25€<> Treff: Hbf. Potsdam, Tram-Haltestelle Mittwoch, 2 4. Juli - 9.30 Uhr S a l z l u f t u n d B l ü t e n d u f t Bahnausflug zur Gartenschau an der Saale in B a d D ü r r e n b e r g. Die vierte Landesgartenschau Sachsen-Anhalts hat es in sich: Neu geschaffene Gartenanlagen schmücken das einst etwas vernachlässigte Ufer der schönen Saale und beleben auf das Angenehmste den historischen Kurpark - übrigens mit dem längsten Gradierwerk Deutschlands. <>bitte anmelden<>Einkehr<>4km, verteilt<>zurück18Uhr<>50+LAGA-Ticket<> Treff: Bf. Berlin-Südkreuz, Gleis 3/ICE Zürich Mittwoch, 31. Juli – 8.45 Uhr M i r o w i n M e c k l e n b u r g Bahn- und Schiffsaufflug zur Sommerresidenz der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz. Auf dem Programm in der hiesigen Kleinseenplatte ist die Kleinstadt Wesenberg zwischen Labussee und dem Woblitzsee und das Schloss Mirow mit der romantischen Liebesinsel. Finale eine 5-Seen-Schiffahrt zum Seerosenparadies Leppinsee im Müritz-Nationalpark. <>Bitte anmelden<>Einkehr<>4km, verteilt<>zurück19Uhr<>Beitrag 55€<> Treff: Bf. Berlin-Gesundbrunnen, Gleis RE 5/ Rostock A u g u s t 2 0 2 4 Freitag, 9. August - 10.30 Uhr G e s c h i c h t e n i n M u t t e r s G a r t e n Kleine Wanderung mit Einkehr in meinem Garten am Großen Seddiner See. Fast 100 Jahre ist die Familie Scheddin hier zu Hause oder war zumindest ständiger Sommergast - und viele Geschichten über diesen besonderen See und seine Bewohner gilt es nun zu erzählen. <>bitte anmelden<>4km<>zurück18Uhr<>Beitrag inkl. Mittagsessen, Kaffee, Kuchen, Kräuterbrote 45€ Treff : Hbf. Potsdam an der TRAM-Station Mittwoch, 21. August - 9.15 Uhr D i e G r o ß e A c h t Bahnausflug nach Magdeburg für eine S c h i f f a h r t auf Elbe und Mittellandkanal! Die Magdeburger Elbe ist nicht nur ein Ereignis der Altstadt mit Klöstern und Dom und den Parkanlagen am Fluss – sie steht auch für ein Wasserstraßenkreuz der Superlative mit der längsten Kanalbrücke der Welt, dem größten Stahlbetonbau Europas und der neuartigen „Doppelsparschleuse“ Hohenwarthe. Nach einem Spazier-gang zwischen Dom und Zitadelle am Ufer besteigen wir mittags ein Ausflugsschiff der „Reederei Kaiser“. Dessen Kurs schreibt in der Elblandschaft in 4 Stunden eine „große 8“ , wodurch Natur, Fluss und Technik als großes Erlebnis eingefangen werden. <>bitte anmelden<>3km<>Einkehr an Bord<>zurück19.30<>60€ Treff: Bf. Berlin-Wannsee, Fernbahnsteig für RE 1 Montag, 26. August – 9 Uhr O r g e l n a m T a l d e r N i e p l i t z Busausflug mit Kantor Winfried Kuntz nach T r e u e n b r i e t z e n mit einem Kurs über die alten Dörfer der Zauche entlang der Nieplitz. Auf dem Programm diesmal ein Besuch beim Orgelbauer in Michendorf, danach folgt eine Probe der Eifert-Orgel in Schlunkendorf und der Gesell-Orgel in Buchholz (Ortsteil der Spargelstadt Beelitz). Mittags ein Besuch in Schlalach im alten Dorfgasthof und für die neue Dorfkirchen-Orgel aus Rumänien. Abschluss und Höhepunkt die Wagner-Orgel der Marienkirche Treuenbrietzen – wo auch ein kleiner Spaziergang durch die hübsche, alte Stadt geplant ist. <>bitte anmelden<>Einkehr<>Ende17Uhr<>50€ Treff: Bhf. Berlin-Wannsee, vor dem Haupteingang Donnerstag, 29. August - 10 Uhr M e i n W i l d e r P a r k Führung durch den historischen „Wildpark“ der Residenz Potsdam mit anschließender Wanderung an die Havel nach Wildpark-West, der ländlichen Stadtrandsiedlung der 20er Jahre. Einer der schönsten und kaum bekannten Wege der Landeshauptstadt. Ich habe hier bei der Nationalen Volksarmee gedient … Mittagsrast in der noch immer super gelegenen Gaststätte „Anglerheim“ mit Blick auf die Insel Werder. <>bitte anmelden<>5km<>Einkehr<>2km<>Ende16.30Uhr<>25€ Treff: Hbf. Potsdam, Gleis 3 für RE 1 (Zustieg Zoo 9.47 oder Wannsee 9.59 möglich) Sonnabend, 31. August - 14 Uhr H u n d e r t J a h r e S t a l i n i s m u s Führung hinter den Kulissen der Karls-Marx-Allee auf einem Spaziergang von Berlin-Mitte nach Friedrichshain. Dabei Stadt- Und Architekturgeschichte in einem ganz besonderen Kiez und zu einem sonderbaren Jubiläum, denn 1924 betteten die Russen Wladimir Ilitsch Lenin zur ewigen Ruhe in sein Mausoleum und Josef Stalin startete seine Welt-Karriere als Diktator. <>bitte anmelden<>3km<>auch Innen<>Kaffeepause<>Ende17Uhr<>25€ mit Eintritten Treff: Auf dem Alex an der Weltzeituhr Dienstag, 3. September - 11 Uhr D e r B e r g d e r W e i s e n Führung zum „Einstein-Park“ auf dem Telegrafenberg in Potsdam. Einen Anlass gibt es auch: In diesem Jahr begehen wir den 200. Geburtstages des großen Physikers Gustav Kirchhoff. Er schuf gemeinsam mit Robert Bunsen die Spektralanalyse und somit die erste Grundlage der modernen Physik und Weltraumforschung. Auf den waldigen Höhen über der Havel entstehen seitdem staatliche Institute, die die Ideen großer Geister durchleuchten und für die Praxis des Menschen testen. Die welterste Einrichtung der Astrophysik erwartet Sie und das berühmte Gerät für einen Beweis der Relativitätstheorie: Der Sonnenrefraktor im „Einsteinturm“. Weltbekannt ist der Berg auch mit seiner jüngsten Gründung dem P I K - das Institut für Klimafolgenforschung. <>Bitte anmelden<>3km<>Einkehr Institutskantine<>Ende15Uhr<>25€ inklusive Führung „Historischer Doppelrefraktor“ Treff: Hbf. Potsdam an der Tramhaltestelle Donnerstag, 5. September – 10.15 Uhr S c h ö n e b e c k u n d W e r b e l l i n Bahn- und Schiffsausflug für das UNESCO-Biosphärenreservat der Schorfheide. Ein Klassiker für den Spätsommer, denn mit ein wenig Glück wird das Heidekraut unseren Weg schmücken. Auch erste Zugvögel versammeln sich. Nach dem Start mit der Heidekrautbahn besuchen wir das Museum des Dorfes Groß Schönebeck. Es war vor 300 Jahren ein beliebtes Jagdschloss des Kurfürsten und Königs von Preußen. Dank Großraumtaxi kommen wir von hier leicht an das Juwel der Schorfheide, den Werbellin. Ein historisches Ausflugsschiff bringt uns über den bild-schönen und sehr tiefen See - von Eichhorst zum Kleinstädtchen Joachimsthal. Die kleine Führung dort beschließen wir mit einem Besuch des „BioRamas“, der Aussichtsturm mit 360Grad-Panorama über 50 Kilometer Waldtiefe. <>bitte anmelden<>4km, verteilt<>Einkehr<>18.00 zurück<>Beitrag 40€ inklusive Schiff Treff: Bf. Bhf. Berlin-Karow, Bahnsteig Gleis 1 des RB 27 Sonntag, 8. September - 10 Uhr K u n s t u n d G ä r t e n i n F e r c h Kleine Wanderung auf den Spuren der einstigen Maler-Kolonie Ferch. Zu entdecken sind dabei auch die bis auf unsere Tage besonderen Gärten des Schwielowsees. Abschließend besuchen wir die heute aktuelle Künstlergemeinschaft „Kunst-Scheune“ mit ihrer Wald-Galerie. Einzigartig… und sie liegt wirklich in einem großen, wilden Waldgarten. An diesem Wochenende ist dort die festliche Finissage der Sommersaison geplant! Ab 18 Uhr mit Wald-Leucht-Spektakel, für das Sie individuell den Ausflug verlängern können – Bus 607 nach Potsdam fährt bis 21 Uhr halbstündlich… <>bitte anmelden<>Einkehr<>4km<>zurück 18Uhr ohne Spektakel<>Beitrag 25€<> Treff: Hbf. Potsdam, Tram-Haltestelle Donnerstag, 12. September – 9.25 UHR S c h l a u b e - S c h l e n d e r n Bahnausflug für eine genüssliche Herbstwanderung im Oderland, ganz im Osten Brandenburgs und Deutschlands. Wir begleiten dabei die schöne Schlaube, bis sie auf ihren letzten Fluss-kilometern in den Müllroser See mündet. Der dann folgende Talabschnitt bis zur Oder ist seit den Tagen des Großen Kurfürsten kanalisiert für die Wasserstraße von Berlin nach Schlesien. Hier steht die Schlaube nicht mehr unter Naturschutz, dafür unter Denkmalschutz - als ältester Kanal Brandenburgs. Passend für unsere Kräfte haben wir zur Halbzeit eine Einkehr in der beliebten „Ragower Mühle“ und passend zur Jahreszeit können wir neben der reichen Flora und Fauna des Naturparks Schlaubetal auch auf die Heidekrautblüte hoffen. Vom sehenswerten Ackerbürger-städtchen Müllrose bringt uns die Bahn bequem wieder heimwärts. <>bitte anmelden<>8km<>18Uhr<>Beitrag 25€ Treff: Bhf. Königs Wusterhausen, Bahnsteig am Gleis 3 (RB 36 nach Frankfurt/O.) Sonntag, 15. September – 11 Uhr E r n t e f e s t i n M u t t e r s G a r t e n Sonntags-Ausflug zum Seddiner See und in meinen ererbten Siedlergarten in Kähnsdorf. Es darf geerntet werden – bei einer kleinen Garten- und Kräuterführung mit Verkostung. Nicht fehlen darf dabei eine Lesung unterm Apfelbaum mit Gedichten und Geschichten zum Thema der Ernte … Und was wird gemeinsam gekocht? Echte Thüringer Kartoffelklöße nach der Anleitung meiner Mutter! Mehr wird nicht verraten… <>bitte anmelden<>4km<>18Uhr<>45€ inklusive Verkostung, Einkehr, Kaffee, Kuchen Treff: Hbf. Potsdam, an der TRAM-Haltestelle Dienstag, 17. September - 11 Uhr T o t e, T e m p e l u n d T r i c h i n e n Führung im Studentenviertel der Friedrich-Wilhelmstadt, der für mich spannendste Kietz in Berlin! Ein Stadtteil, der über 200 Jahre seinen Charakter beibehalten durfte. Von der Landwirt-schaftlichen Hochschule und den Instituten der Physik und Chemie führt der Kurs zur Pathologie der Charité und in den Park der Tiermedizin mit „Trichinentempel“ und der berühmten Berliner Anatomie. Beschlossen wird unser Ausflug ins Studentenleben im Amüsierviertel am Schiff-bauerdamm und seinen Hinterhöfen. Die Führung pausiert für eine Mittagseinkehr zur Halbzeit in der „MensaNord“. Sie wurde erst vor 10 Jahren eröffnet, und zwar neben dem Schauhaus der Gerichtsmedizin und auf dem Armenfriedhof der Charité. <>bitte anmelden<>2km<>Hörsäle etc. auch von Innen<>14. 30<>35€ inklusive Eintritt u. Einkehr Treff: U-Bhf Oranienburger Tor, Ecke Claire-Waldoff-Straße Freitag, 4. Oktober – 11 Uhr K u n t e r b u n t i n W e i ß e n s e e Führung durch Landschaft und Geschichte eines sehenswert vielseitigen Berliner Stadtviertels. Der Kurs: Vom Kino in der Brotfabrik zur Ostberliner Kunsthochschule und über den Jürgen-Kuczynski-Park zum Wohnort von Brecht, Weigel, Seghers am Weißen See. Was als bescheidenes Dörflein begann, explodierte in der Gründerzeit mit einem Siedlerboom und am Beginn des vorigen Jahrhunderts kam ein Medienboom mit zahlreichen Filmgesellschaften. Alternative Bauprojekte entstanden noch vor der Eingemeindung nach Berlin. Schmuckstücke die Bauten am Kreuzpfuhl und in Neu-Weißensee sogar mit den Architekten Otto Mebes und Bruno Taut. Und bei den alten Berlinern unvergessen vor allem der „Trianon-Park“ am See mit Schloss, Gondelhafen, Riesenrad und Tauchstation und Milchhäuschen. <>bitte anmelden<>4km<>14 Uhr<>20 € Treff : S-Bhf. Prenzlauer Allee Sonntag, 6. Oktober - 11 Uhr M e i n W i l d e r P a r k Führung durch den historischen „Wildpark“ der Residenz Potsdam mit anschließender Wanderung an die Havel nach Wildpark-West, der ländlichen Stadtrandsiedlung der 20er Jahre. Einer der schönsten und kaum bekannten Wege der Landeshauptstadt. Ich habe hier bei der Nationalen Volksarmee gedient … Mittagsrast in der noch immer super gelegenen Gaststätte „Anglerheim“ mit Blick auf die Insel Werder. <>bitte anmelden<>5km<>Einkehr<>2km<>17Uhr<>25€ Treff: Hbf. Potsdam, Gleis 3 für RE 1 (Zustieg Zoo 10.47 oder Wannsee 10.59 möglich) Mittwoch, 9. Oktober – 8.15 Uhr L i c h t e r f e l d u n d F i n s t e r w a l d e Bahnausflug zum „Liegenden Eifelturm“ der Lausitz. Wir be-sichtigen die alte Sängerstadt Finsterwalde und das Nachbardorf Lichterfeld am einstigen Braunkohle-Tagebau Klettwitz-Nord. Hier an der Europäischen Route der Industriekultur l i e g t die stillgelegte Förderbrücke F60 – das größte Arbeitsgerät weltweit - und es ist gegen Eintritt zugänglich. Wo, wenn nicht hier, können wir über Mensch und Wahn und Technik nachsinnen? <>bitte anmelden<>4km<>Einkehr<>18.30<>40€ inkl. Eintritt Treff. Bhf. Berlin-Südkreuz am Gleis RE 17 Elsterwerda Dienstag, 15. Oktober – 14 Uhr G r o ß e R u h e s t ä t t e P o t s d a m Führung über die historischen Friedhöfe der Landeshauptstadt am Rande des Brauhausberges. Schon im 19. Jahr-hundert hatten die königlichen Behörden die Beisetzungen vor dem Teltower Tor auf „neuen Friedhöfen“ befohlen und so finden wir vom Barock bis heute die Spuren der Epochen und Personen in Potsdam vor allem hier. Ihre Gräber ziehen sich von den Auen der Nuthe bis in die Wälder der Endmoräne und boten die einmalige Gelegenheit eines Park- und Waldfriedhofes. Das Andenken an viele Persönlichkeiten des durchaus besonderen Geisteslebens der Stadt - aus Militär, Kunst, Verwaltung und Wissenschaft - finden wir hier schön bewahrt - auf dem alten Neuen Friedhof . <>bitte anmelden<>3km<>17Uhr<>15 € Treff: Hbf. Potsdam an der TRAM-Haltestelle Freitag, 18. Oktober - 9.15 Uhr R a b e n s t e i n u n d P l a n e - T a l Herbstwanderung in farbenfrohem Laubwald. Vor den Toren Berlins bietet der Osten des Hohen Fläming mit dem Tal des Flüsschens Plane ein Top-Wandergebiet. Wer bereits im März mit mir dabei war („Planeborn und Anemonen“), wird verstehen, dass auch in der Zeit der Blätterfärbung diese Wanderung schönste Eindrücke verspricht. Gestartet wird am Fuß der Burg uralte, einst von Holländern gegründete Dorf Rädigke nach Lühnsdorf. Hier erwartet uns mit dem „Landhaus Alte Schmiede“ eine Dorfgaststätte der besonderen Art. Ein Hoch auf die Regio-nalkultur und auch auf den Regio-Busbetrieb im Landkreis Potsdam-Mittelmark mit seiner „Fläming-Burgen-Linie“! Bahn9.34Uhr<>bitte anmelden<>8km<>18.00zurück<>30€ Treff: Bhf. Berlin-Wannsee am Gleis RE 7 Dessau Dienstag, 22. Oktober - 11 Uhr I n s e l d e r P r o m i n e n z Führung in Berlin-Pankow gemeinsam mit der Autorin Bettina Asmus („Die Intelligenzsiedlungen in Ost-Berlin“). Wir besuchen dabei die Erich-Weinert-Siedlung aus den Gründungstagen der DDR und zuvor den benachbarten (Prominenten)Friedhof „Pankow III“ am Pankower Bürgerpark. Hätten Sie es gewusst: Pankow war nicht nur erster Wohnort der Ostberliner Regierung, sondern es sollten auch Geistes-Schaffende, Künstler und Wissenschaftler, mit eigenen und neuartigen Siedlungsformen nach Ostberlin „gelockt“ werden. Wie erfolgreich das Konzept war, was davon überlebte und welch hohe Prominenz verkehrte – vermittelt unser Stadtspaziergang, der auch einen Besuch im Atelier Ruthild Hahne und dem Lingner-Haus einschließen wird. <>bitte anmelden<>2km<>14.00Ende<>25€ inklusiv Eintritt Treff: S-Bhf. Berlin-Schönholz, Ausgang Provinzstraße Sonntag, 27. Oktober – Freitag, 1. November D i e S c h w ä b i s c h e A l b Herbstreise mit dem Hummelbus in die Urzeit der Kultur, zu den Klöstern der jungen Donau und in die einstigen Herrschaften der Hohenzollern in Hechingen, Haigerloch und Sigmaringen. Die Reise ist a u s g e b u c h t. Nur Reserveplätze vorhanden. Montag, 4. November - 9 Uhr D i e E n g e l d e r D a h m e Ein Ausflug mit dem "Hummelbus" auf den Spuren von sieben Taufengeln im Süden Brandenburgs. Wir folgen dafür zunächst dem Lauf der Dahme von Königs Wusterhausen bis nach Lebusa, wo wir das Schloss und die Silbermann-Orgel der Kirche kennen-lernen. Rückfahrt über Luckau - nun ein Kurs an der Berste, das ist ein Zufluss der Dahme. Gerettete und bewahrte Taufengel erwarten Sie freudevoll in Rietzneuendorf, Casel-Golzig, Kreblitz, Drahnsdorf, Liedekahle, Walddrehna, Cahnsdorf. Aber natürlich wird Sie auch Geschichte und Landschaft im Kreis Dahme-Spreewald gut unterhalten, zumal die zu Teilen eine der Sachsen und der Sorben ist. <>bitte anmelden<>2km, verteilt<>Einkehr<>18.00zurück<>55€ Treff: S-Bhf. Berlin-Grünau, Bahnhofvorplatz Montag, 18. bis Dienstag, 19. November O r g e l n d e r A l t e n M a r k Busreise mit Kantor Winfried Kuntz durch die Orgellandschaft der Altmark. Übernachtung in Arendsee. Einige Buchungen sind noch möglich. Der Kurs: Schönhausen, Arneburg, Krevese, See-hausen, Arendsee, Gardelegen, Tangermünde. Beitrag 250€ Reisedetails versende ich auf Wunsch! Für die Orgelreise ab jetzt, für die anderen erst Mitte November. Freitag, 22. November - 11 Uhr D e r B e r g d e r W e i s e n Führung zum „Einstein-Park“ auf dem Telegrafenberg in Potsdam. Einen Anlass gibt es auch: In diesem Jahr begehen wir den 200. Geburtstages des großen Physikers Gustav Kirchhoff. Er schuf gemeinsam mit Robert Bunsen die Spektralanalyse und somit die erste Grundlage der modernen Physik und Weltraumforschung. Auf den waldigen Höhen über der Havel entstehen seitdem staatliche Institute, die die Ideen großer Geister durchleuchten und für die Praxis des Menschen testen. Die welterste Einrichtung der Astrophysik erwartet Sie und das berühmte Gerät für einen Beweis der Relativitätstheorie: Der Sonnenrefraktor im „Einsteinturm“. Weltbekannt ist der Berg auch mit seiner jüngsten Gründung dem P I K - das Institut für Klimafolgen-Forschung. <>Bitte anmelden<>3km<>Einkehr Institutskantine<>Ende15Uhr<>25€ inklusive Führung „Historischer Doppelrefraktor“ Treff: Hbf. Potsdam an der Tramhaltestelle Sonnabend, 14. Dezember - 11.15 Uhr A d v e n t a n d e r H a v e l Bahnausflug in die Havelstadt Brandenburg für einen Gang durch die weihnachtliche Altstadt mit Besuch der Krippenausstellung der Katharinenkirche und des beschaulichen kleinen Adventsmarktes im Brandenburger Domhof. Mit im „Programm“ eine kleine Führung im Dom und in der Petrikirche und eine nette Einkehr. <>bitte anmelden<>Bahn11.23 (11.01Hbf.)<>3km, verteilt<>19Uhr<>30€ Treff: Bhf. Berlin-Wannsee am Gleis RE1 Magdeburg Dienstag, 17. Dezember – 14 Uhr D e r P o t s d a m e r H o f Führung durch die schönsten Potsdamer Höfe links und rechts des Weihnachtsmarktes in der Barockstadt. In den zwei Jahrzehnten nach der Wende ist in der Landeshauptstadt nicht nur ein Wiederaufbau und Umbau der Altstadt am Stadtschloss begonnen worden. Parallel wurde das Holländische Viertel und seine Nachbarquartiere saniert und damit eine vielsei-tigen Nutzung eröffnet. Erstaunlich, es sind eine Reihe schöner Höfe entstanden und mit Ihnen eine Durchwegung quer und hinter dem preußischen Straßenraster möglich geworden. Kleine Geschäfte und Cafés profitieren davon besonders in der Adventszeit. <>bitte anmelden<>2km<>Café-Einkehr<>17Uhr<>20€ Treff: Hbf. Potsdam vor dem „P&B“ Buchladen Mittwoch, 1. Januar 2025 – 12 Uhr A l t s t a d t – N e u j a h r Traditionelle Neujahrspaziergang 2025 diesmal in der Spandauer Vorstadt - meinem einstigen Studentenkiez. Was schon in den 70er Jahren spannend war, ist faszinierend geblieben. Längst ist hier das Top-Viertel der „Touris“ in der alten Berliner Mitte und dennoch ist etwas vom Lebens- und Liebenswerte Altberlins auch für die Bewohner geblieben. Wie waren hier die „Goldenen Zwanziger“ und wie werden sich unsere restlichen 20er Jahre auf die Gegend zwischen Hackeschen Markt und Friedrichstraße auswirken? <>anmelden möglich<>2km<>14Uhr<>“Hutspende“ Treff: S-Bf. Hackescher Markt, Ausgang am Irish-Pub Überraschung
- Bericht Masurenreise | uwe-scheddin
Bildbericht von der Masurenreise im Juni 2018 Bildbericht von der Masurenreise 2018 Bitte anklicken, es sind 30 Fotos Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr 1/5
- Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Nachtrag zum Ausflug ins Berliner Bergbaubegiet in Rüdersdorf am 3.September Der Ausflug ins Berliner Bergbaugebiet …mit 10 Teilnehmern. Da kann ich meinen Aufwand geradeso oder aber eigentlich eher n i c h t rechtfertigen. Ich habe 13 Jahre kein Angebot für Rüdersdorf gemacht und geglaubt, wenn das Wetter mitspielt, etwas mehr Teilnehmer zu haben. Aber vielleicht kennen die Berliner schon ihr Kalkrevier. Denn Rüdersdorf gehört zu Berlin (wenn es auch 1920 nicht eingemeindet wurde...) Ich halte es für keinen Zufall, dass das einzige abbauwürdige Kalkvorkommen Norddeutschlands bei Berlin liegt. Die Stadt und ihre Unternehmer konnten dadurch preiswert bauen – und vor allem in beginnenden Zementzeitalter (ab 1900) Lösungen für ihre ehrgeizigen (Bau)Vorhaben finden. Viele Gründe also, Rüdersdorf und seinen Kalk zu ehren. Unsere Wanderung begann nach einer schönen Straßenbahnfahrt in Woltersdorfer Schleuse, einem einst beliebten Vorort Berlins, der zwischen Rüdersdorf und der Hauptstadt liegt. Hier gab es eine Enttäuschung: Die „Liebesquelle“ ist versiegt – und das seit Jahren. Das ganze aufwendige Quellbrunnenwerk aus Stahl, eine Art Laube, steht dort seit Jahren umsonst und sinnlos um eine von Spinnweben und Humus besetzte Quell-Rinne. Um dem Zustand zu mildern, hat der Verschönerungsverein Trinkwasser in die Anlage geleitet, so dass man wenigstens sich erfrischen kann. Da das ganze aber noch „Liebesquelle“ heißt, ist das wohl eher eine schräge Idee gewesen, Der Weg nach Rüdersdorf ist einer der schönsten im ganzen Berliner Umfeld. Schön wäre, wenn der Verschönerungsverein auch diesen Weg verschönern würde, denn es ist teilweise halsbrecherisch dort. Man läuft nach 2 km am Ufer der Ortschaft „Seebad Rüdersdorf“ – und ehrlich, ein traurigeres Seebad habe ich nie gesehen. An der Badestelle gibt es rein garnichts, was an eine solche hinweist, geschweige denn an ein Seebad. Ganz ähnlich ist es in ganz Rüdersdorf. Der Ort scheint vom Reichtum seiner Kalkvorkommen nicht profitiert zu haben. Das fiel schon Theodor Fontane auf. Als er 1887 dort zur „Kur“ war schrieb er an seine Frau einen bezeichnenden Brief. Fontane hatte dort weder ein Bad noch eine Kur genommen. Er mußte hart an der Korrektur für Irrungen und Wirrungen arbeiten. Die Novelle erschien bald darauf als Vorabdruck in der Vossischen Zeitung. In weiteren Briefen lobt Fontane auch einmal die Freundlichkeit der Leute. Er leidet mher an der Hitze als am Seebad - und bittet seine Tochter Meta beim nächsten Besuch an eine Fliegenklatsche zu denken. Dank einer fleißigen vietnamesischen Familie wurde der Eindruck für uns erheblich gemildert. Denn wir kehrten im "C h a u" im neunen Zentrum des Ortes ein und wurden bestens bedient und das Preis-Leistungsverhältnis war geradezu revolutionär. http://www.chau-asiatisches-restaurant.de/ In zunehmender Hitze ging es weiter Richtung Bergbaumuseum. Ich wollte zuzvor gerne noch die Kirche zeigen, die als ein quasi Werbebau ganz aus Kalksteinen errichtet wurde. Leider war sie geschlossen. Die Umgebung machte einen leicht trostlosen Eindruck. Auf dem mir aus der Erinnerung bekannten Wanderweg ging es hinter der Kirche in Richtung Bergwerk – hart an der Siedlung Kalkberge beginnt der alte Tagebau und man kann an ihm entlanglaufen. Wenn es doch vernünftige Wanderwegweiser gäbe! Vielleicht wären dann auch mehr Berliner unterwegs. Aber der Wanderweg ist als "66-Seen-Wanderweg" ausgeschildert und leitet die Museumssuchenden auf die Hauptverkehrsstraße um. Das Museum selbst: Es ist dort irgenwie alles beim Alten beblieben. Trotz der vielen Jahren nach meinem letzen Besuch. Freilich, es gibt dank der geflossenen Gelder eine neues Empfangsgebäude und eine geologisches Ausstellungs-Haus (Das Torell-Haus), aber der Rest ist wie eh und je spröde, Die Wege notdürftig instand, die Hinweise überholt, besprayt, verwittert oder einfach fort und verschwunden. Ich fragte im Infocenter nach einer Auskunft zum bestehenden Kalkbergwerk. „Gibt es nicht“. Ich bat um einen schriftlichen Guide: „Es ist alles beschriftet!“ Ich habe 10 Zeugen, dass dies nicht der Fall ist. Wie manches andere Museum in Brandenburg ist Rüdersdorf nicht auf der Höhe! Der Museumspark ist Teil der "Rüdersdorfer Kultur GmbH". Deren Webseite offenbart neben meiner Kritik auch Vorteile und Besonderheiten für den Besucher. So können Sie am Infopiont, der auch gleichzeitig die Rüdersdorfter Tourist GmbH ist, preiswert Kanus und Räder ausleihen, auch reizvolle Kinderräder. Es gibt im Gelände ein Bistro mit Selbstbedienung. Vom Park können Sie direkt in die weitgespannten Rüdersdorfer Gewässer einsetzen! http://www.museumspark.de/ Die Straßenbahn für pünktlich und brachte uns unterhaltsam und bequem zurück in Berliner Territorium. IMG_1015 Auf dem Gelände des Museumsparks steht am Rand des alten Tagesbaus diese einstige Loren-Seilbahn und -kippvorrichtung. IMG_1017 Die Logistig im Park läßt viele Wünsche offen. Entweder sind die Orientierungen wie hier verrottet oder fehlen ganz oder sind nicht aussagekräftig. IMG_1007 Auf der neuen Fußgängerbrücke in Rüdersdorf über den Kalkgraben. Man gelangt von ihr vom Wanderweg am Kalksee direkt ins neue Zentrum von Rüdersdorf, welches eigentlich der alte Ortsteil Kalkberge ist. IMG_1012 An der Bruchkante im Museumspark - Blick in den aktuellen Tagebau. Leider gab es keinerlei Informationen zu diesem Wirtschaftsunternehmen im Infozentrum des Parks. IMG_1009 Die ältesten Kalkbrennöfen im Park. Auch sie - obgleich gegenüber dem Infozentrum faktisch ohne Information oder leicht auffindbare Beschriftung. Hier wäre ein Grafik, wie die Öfen einst funktionierten ideal... IMG_1002 Die versiegte Liebesquelle. Vielleicht daher die zunehmende Lieblosigkeit in der Gegend. IMG_1028 Am Ende des Parks steht die Schachtofenbatterie aus dem frühen 20. Jahrhundert - mit imposantem Blick auf die ersten DDR-Fabriken, die ebenso wie die der 40er Jahre gewaltige Kalkschleidern waren. IMG_1034_edited Scheddin im Eimer. Schreibe Deine Meinung oder Sicht!
- Himmel über MARZAHN | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht über die Führung in Marzahn und den Besuch der "Gärten der Welt" im September Dieser Ausflug fand mit für mich enttäuschend wenig Teilnehmern statt... Ich habe jahrelang keine Führung mehr in Marzahn oder den Gärten angesetzt. Ist das Thema jetzt nicht mehr interessant? Da sich doch die Gärten und auch der Bezirk ständig verändern, kann ich mir das gar nicht vorstellen. "Früher" hatte ich mit der Führung "Die Betonwüste lebt" immer viel Erfolg. Ich wüsste gern, was da hinderlich war... Denn ich möchte den Ausflug gerne in meinem Reperoire behalten. Vor allem, weil sich im Osten Berlins viel tut. Erstens natürlich eröffent im April die IGA dort und zum anderen wandelt sich langsam das schlechte Image. Vielen wird klar, dass die Lebensqualitäten hier nicht schlecht sind. Und dazu trägt die riesige Grünmasse hier kräftig bei. Das 20 km lange Wuhletal ist hier der eigentliche Schatz. Die IGA- Leute und die Grün Gmbh (Britzer Garten...) wissen das - und bauen unablässing an den Gärten der Welt. Auch die IGA wird letztlich, nach ihrer Schließung im Herbst 2017 ihr Gelände an die Gärten der Welt vererben.. Beide Gärten eröffnen auch gleichzeitig im April. Ein letzte Gelegenheit, die Gärten und die Baustelle (!) zu besichtigen gibt es am 16. Oktober - den ganzen Sonntag über ist dort Herbstfest. Berlins meistbefahrene S-Bahnstrecke bringt Sie fast vor die Tür. Wer nicht laufen mag: Von Bf.S- Marzahn auf der Ahrensfelder Strecke fahren im dichten Takt die 195er Busse. Adresse : Eisenacher Str. 99, 12685 Berlin, Deutschland IMG_1062 Führung im Japanischen Garten durch eine Kollegin der Grün Berlin Gmbh. IMG_1071 Die Baustelle der Internationalen Gartenausstellung 2017 - direkt neben den Gärten der Welt. Nach der IGA wird der größte Teil der IGA zu den Gärten der Welt gehören. http://iga-berlin-2017.de/pressemitteilungen/der-herbst-wird-goldiga-iga-herbstfest-den-gaerten-der-welt-am-16102016-von-10
- Aprilreise an die polnische Ostsee | uwe-scheddin
Reisen im April.... Anfang April waren wir 2019 auf Wollin und Usedom mit einem ehrgeizigen Programm anlässlich des Fontane-Jubiläums Hier können Sie anhand der damals entstandenen Bilder eine kleine Nach- und Spätlese genießen. Ich empfand die Reise als einen Erfolg, zumal alle Programm-Punkte erfüllt wurden. Wir erlebten bei gutem Wetter eine lebendige, aber keinesfalls quirlige Vorsaison und hatten für den größten Teil der Touren einen eigenen kleinen polnischen Bus mit freundlichem Fahrer. Unser Hotel "Stella Maris" in Misdroy war ausgezeichnet mit super Essen....Mit Wehmut denke ich heute daran zurück. Das Fontanejubiläum freilich kam ein wenig zu kurz, denn in Polen gedachte man mit keiner sichtbaren Geste des großen Dichters, als wäre er hier nicht bekannt. Dabei hat Fontane Pommern sehr geliebt, war oft hier und hat bekannter Weise einen großen Teil seiner Jugend hier verbracht. Strandhaus am Oderhaff Die alte deutsche Strandgaststätte in Stepenitz, heute Stepnica, ist sehr schon wieder restauriert worden... Wetterwechsel Eine Regenbank steht vor Wollin und macht sich gut fürs Fotografieren. Das Delta der Oder Nirgendwo in Europa sieht man so etwas so schön und gut. Hier sammelt sich das Wasser der Oder, bevor es durch Öffnung des einstigen Kaiserkanals in die Ostsee gelangt. blick vom Aussichtsberg in Lubin. Startrampe Keine Leiter, sondern eine am Hang der Insel Wollin einst errichtet erste Raketenstartbahn der deutschen Wehrmacht bei Misdroy im Ort Kalkofen. Klausurblick Durch das Fenster der romanischen Klausur im Kloster Cammin geblickt... touristenschreck Hier liegt ein Ausflugsschiff für Ostseetouristen vor Anker. die Saison ist zuende oder hat noch nicht begonnen. Ort: Der Hafen in Dievenow Seeluftspaziergang Das Seeufer von Misdroy wird geschützt von den Bergen Wollins - hier gut im Blick türkiessee Das ist allerdings kein Kiessee sondern ein Kalksee. Denn hier in Kalkofen wurde schon im 19, Jahrhundert Zement hergestellt - nahe Misdroy. U-Boot-Hafen Tatsächlich ein historischer U-Boothafen hier vor den Toren von Swinemünde,nahe dem Dorf Caseburg/heute Karsibor. Bald wird leider alles mit schicken Apartments bebaut sein. Show More
- Programm September 25 | uwe-scheddin
Programm September 2025 Sonnabend, 6. September – 11 Uhr K i e z u n d K n o t e n Stadtwanderung vom Grunewald zum Charlottenburger Zille-Viertel. Wussten Sie, dass Sie quer durch den unlös baren Verkehrsknoten am Westkreuz gut und „grün“ und unterhaltsam zu Fuß kommen? Mit sehr besonderen Unterwegs-Momenten: Mit Gleis 17 in Grunewald, Villa Humper-dinck, FKK am Halensee, der „Toteninsel“ am Kudamm…. Für mich eine echte Entdeckung sind auch die historische „Notaufnahme“ für Ostberliner am Lietzensee und das kleine Kloster des „Kamellianer Ordens“. Zwischendurch ist eine Einkehr am Wasser möglich. <>anmelden möglich<>6km<>14Uhr<>20€ Treff: S-Bf. Grunewald, Ausgang Eichkampstraße Mittwoch, 10. September – 10.15 Uhr D a m p f e r z u r D a h m e Bahnausflug für eine Schifffahrt auf den Gewässern des Schenkenländchens zur Dahme in der Verbund-Gemeinde Heideseen. Unsere gut zweistündige Schiffsreise führt uns dabei von Teupitz, dem einst kleinsten und ärmsten Städtchen der Mark, über zehn (!) Seen in das attraktive Dorf Prieros. Zuvor gibt es einen Stadtrundgang zur einstigen Burg der „Schenken von Teupitz“, wunder schön in großer Seenlandschaft gelegen. Prieros, tief in Wäldern versteckt und seit 100 Jahren Sommerfrische prominenter Berliner, bietet im Schilfdach-Fachwerkhaus ein Heimatmuseum. <>RE7 10:22<>bitte anmelden<>5km,verteilt, kein Muss<>Einkehr<>17Uhr<>47€ Treff: Bf. Königs Wusterhausen, Gleis 1 für RE 7 Senftenberg (Zustieg Wannsee 9:27/Zoo 9:40/Ostkreuz 10:03) Sonntag, 14. September - 10.30 Uhr G e s c h i c h t e n i n „M u t t e r s G a r t e n“ (ausgebucht) Zum letzten Mal - in diesem Jahr - bitte ich zu einer kleinen Wanderung in meinen Garten – die Natur rüstet zum Erntefest und mein Acker lädt zu rustikalem Mittags mahl ein. Nach einer kleinen literarischen Lesung zur Familiengeschichte gibt es hausgebackenen Blechkuchen, Tee und Kaffee. Kräutersträußchen, Gartentee und Äpfel zum Mitnehmen… <>bitte anmelden<>3km+2km (kein Muss, denn Sie können auch ohne Wanderung direkt zum Garten reisen<>18Uhr<>50€ inkl. Speis und Trank. Treff: Im Hauptbahnhof Potsdam am Buchladen „P& B“ Sonnabend, 20. September – 9 Uhr „D e r Z a u b e r d e s N a t ü r l i c h e n“ Busausflug zu den Gärten und Gütern im schönen Havelland. Dabei sind wir auch auf den Spuren Fontanes, dessen reizendes Zitat über seine Heimat zum Titel der Tour entliehen wurde. Die Havel von Quelle bis Mündung ist freilich in einer Tagesfahrt nicht möglich. Doch mit dem mitt-leren Teil ist der Ausflügler bestens bedient, vor allem, wenn er nicht stur am Flusslauf bleibt, sondern gerne die stillen Dörfer der weiten Bruchlandschaften mit einem Besuch ehrt. Auch der König der Havelseen liegt am Mittellauf und die pittoresken Nebenläufe mit ihren kleinen Seen. Ein Halt gibt es in Markau, Groß Behnitz, Ketzür am Beetzsee, Nennhausen, Klessen, Königshorst für Gutshäuser, Gärten und originelle Kirchen. <>bitte anmelden<>Einkehr beim Fischer<>18Uhr<>60€ Treff: S-Bf. Westkreuz, Ausgang Halenseestraße Dienstag, 23. September – 10 Uhr K i e z u n d K i n o Kleine Stadtwanderung – zum ersten Mal im Südwesten - von Dahlem nach Lankwitz. Durch mindestens drei Kieze geht’s! Start im Instituts- und Studentenquartier der FU, die „Zielgerade“ dann im Komponistenviertel mit der Siemens-Villa. In der Mitte aber liegt Lichterfelde-West: Das hübsche Bahnhof-Kiez, das noble Villenviertel, der alte Dorfkern. Ein Extraziel in Lichterfelde ist die einstige Kadettenanstalt. Heute residiert dort das „Bundesfilm Archiv“! Eine Führung in dieser Institution ist beantragt. <>bitte anmelden<>6 km ,verteilt<>14 Uhr<>25 € Treff: U-Bf. Freie Universität, Ausgang Brümmerstraße Freitag, 26. September – 14 Uhr S t a d t b a h n - u n d M a u e r b a u Herbstwanderung zu „100 Jahre Berliner S-Bahn“! Dabei kommen Sie vom Rande der Großstadt ins Land Brandenburg. Wir erkunden eine beim Mauerbau ge schlossene Strecke der S-Bahn von Wannsee nach Stahnsdorf – vom Volksmund die Leichenbahn getauft. Die Leiche ließ sich auch 35 Jahre nach dem Fall der Mauer nicht wiederbeleben. Obwohl der Wilmersdorfer Waldfriedhof und der Südwestkirchhof der Synode Berlins (vielleicht die größte „Ruhestätten-Landschaft“ Europas) gern wieder ans elektrische Bahnnetz möchten! Der Kurs, auch landschaftlich reizvoll, führt vom Kleinen Wannsee über Dreilinden und Albrechts Teerofen am Teltowkanal direkt vor die Tore dieser prominenten Ruhestätten. Führung durch die Waldfriedhöfe am 18. 10.. <>anmelden möglich<>6km<>18Uhr<>20€ Treff: Bf. Berlin-Wannsee vor dem Haupteingang