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  • Kreuz des Ostens mit Funkhaus | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht über die Führung zum Funkhaus Berlin Bei bestem Wetter startete ich am Sonnabend, den 1. April mit fast 20 Teilnehmern zu einem geführten Spaziergang durch die neue Landschaft am Rummelsburger See. Startend von der Baustelle des Bahnhof Ostkreuz kommt man schnell in ganz andere Landschaft…. Reste von Vegetation beherrschen heute die ehemalige Industrielandschaft und darin eingebettet die neuen Wohngebiete vom Beginn des Jahrtausends. Ein breiter Uferweg über fast drei Kilometer macht es einfach, diese neuen Kieze zu besuchen und zu beurteilen. Danach allerdings in Richtung Oberschöneweide, aber noch nicht zugehörig, trifft der Neugierige auf noch vorhandene Industrie. Meist sind es jedoch Serviceeinrichtungen und Studios. Schließlich aber, schon von Anfang an sichtbar: Das Kraftwerk Klingenberg. Es wird in diesem Jahr wohl schon von Braunkohle auf Gas umgestellt. Ob das eine Auswirkung für das benachbarte Zementwerk hat? Denn die entsorgen auf nachhaltige Weise den Filterkalk der Braunkohlenverbrennung. Weiter auf dem Kurs gelangten wir zu den attraktiven aber ungenutzten Häusern vom Kraftwerk Rummelsburg des einstigen BEWAG Hauptingenieurs Hans Heinrich Müller. Den Uferbereich konnte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an der Schifffahrtsbetreiber Riedel verkaufen, der dort sein neues Domizil haben wird. Das größte Gebäude jedoch ist das Ensemble des einstigen DDR-Rundfunks in der hier beginnenden Nalepastraße. Nach jahrelangem Lehrstand und teils auch mit Vandalismus ist das bis auf die denkmalgeschützen Teile geschrumpfte Anwesen verkauft worden, ohne dass der Besitzer etwas investiert oder Entscheidendes angefangen hat. Erst seit wenigen Jahren mit einem nochmaligen Besitzerwechsel tut sich etwas, tut sich viel. Riesen Schuttberge liegen zuhauf und große Teile des alten Funkhauses sind nicht zugänglich, weil Baustelle oder neue vermietet. Hauptmieter sind hier Künstler, Musiker, Studios. Das Fundfunkhaus erwacht zu neuem Leben. Zweimal im Monat jeweils Sonnabend um 12 Uhr gibt es hier auch eine Führung. Man kann sie auch, wie ich, extra bestellen – im Anschluss an die öffentliche. Wir hatten Glück, denn zusätzlich zu den Standardschauplätzen, vor allem den großen Sendesälen kannte der Kollege uns auch ein historischen Hörfunkstudio zeigen. Sehr beeindruckend das Ganze! Schade, dass die Studios des einst so bekannten Jugendradios DT 64 nicht mehr existieren… Wer wohl hatte die Verantwortung nach der Schließung des DDR.-Fundfunks? Hat sich überhaupt jemand interessiert für die Denkmal-Imobilie und wo ist wohl die alte interessante Technik verblieben? IMG_0866 Baustelle Ostkreuz IMG_0805 Unser Spreeuferweg - hier Visasvis mit der Kletterhalle (indoor Climbing) des Anbieters Ostbloc. IMG_0813 Funkhaus Nalepastraße. Ein Mischung aus Bauhaus und 50er Jahre Klassik. IMG_0821 Vorführung im Hörfunkstudio. Treppe mit unterschiedlichem Belag für O-Ton-Aufnahmen... IMG_0849 Der berühmte große Sendesaal. In der wannenartigen Vertiefung sitz das Orchester. die Orgel im Hintergrund ist Attrappe- IMG_0856 Zur Funkhaus-Immobilie gehört auch ein schöner Streifen Spreeufer...

  • RIGA 2016 | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Riga und die Republik - Reise Herbst 2016 Vom 29. September bis zum Feiertag der Republik fand meine erste Lettland-Reise statt. Sie war gut besetzt und auf jeden Fall erlebnisreich. Für mich auch reich an Aufregung....hatte ich doch zum ersten Mal das Vorort-Geschehen in die Hände einer Kollegen-Firma gegeben: Die Führungen in Riga und die Leitung der drei Ausflüge mit einem Mitarbeiter des Büros "Smileline", das seinen Sitz direkt in der Altstadt am Rathaus hat. An sich ist das nur logisch und richtig, kann ich mich doch unmöglich mit Wissen und Verhalten für das fremde Land in auch nur annähernder Weise präparieren, wie es ein einheim-ischer Profi ganz selbstverständlich hat. Zugleich besteht für den Reisenden so die Chance, aus berufnehmen Mund und authentisch etwas zu Land und Leuten, zu Mentalität und Politik etc. zu erfahren. Das ist im Grunde auch so aufgegangen - und natürlich hatte ich damit Erfahrungen bereits gesammelt - bei vielen anderen Tagesausflügen und Reisen zuvor. Aber neu und gewöhnungsbedürftig war die Vollständigkeit der Abhängigkeit, in die ich mich begeben hatte. Man ist ja als Reiseleiter schon gespannt auf vieles, auf das man keinen rechten Einfluss hat: Die Leistung des Flugunternehmens, die Qualität der Flughäfen, die Fähigkeiten des Busfahres, den Zustand des Busses, den Geschmack des Essens, den Preis des Bieres, die Launen des Wetters... und last not least den Service des Hotels. Der kann bekanntlich auch mit 5 Sternen hinterm Mond sein oder aber mit 1 Stern leuchten wie die liebe Sonne. Alles in allem war es sicher eine gute Reise, aber es gab vieles, was ich bei einer Wiederholung verbessern und verändern würde. Unsere Riga-Hotel "Dodo" hat 3 Sterne und ist ein lebhafter Beweis, was Kategorien taugen. Auch hier hatte ich mich in eine Abhängigkeit begeben und mir zum ersten Mal die Über-nachtung von einer Vermittlungsagentur besorgt (HRS). Ich konnte das Ergebnis nicht prüfen oder testen und brauchte es auch nicht, denn es gab an diesem Feiertags-Wochenende, zu einem gemäßigtem Preis nur dieses e i n e Hotel (mein ursprünglich geplantes Quartier hatte überraschend hohe Einzelzimmerpreise für diesen Termin gefordert). So nett dort wirklich das Personal war, war doch die Lage des Hotels recht problematisch. Nicht wegen der 12 Minuten Tramfahrt (1 Fahrt 1,15€) sondern weil es in einem unterentwickelten Viertel, der "Moskauer Vorstadt" liegt. Hier gibt es einiges Interessante, u.a. alte russische Holzhausarchitektur, aber keinerlei Einkehrmöglichkeit. Hätte "Dodo" ein Restaurant, würde ich die Übernachtung dort auch ein zweites Mal wagen. Allerdings sind auch die Zimmer verbesserungsbedürftig: Wie an so vielen Übernachtungsorten dieser Welt: Zu wenig Lampen, Stühle, Kleiderbügel und -haken. Wer in einem recht finsteren Viertel ein Hotel ohne Restaurant baut, sollte wenigsten auf die Aufenthaltsqualität in den Zimmern etwas mehr Wert legen. Die Zusammenarbeit mit "Smileline" kann ich aber durchaus beibehalten. Allerdings muss ich jede Tagestour mit Ihnen besser besprechen und gemeinsam planen. Wie sich zeigte, hat die Agentur zwar einen deutsch sprechenden Reiseleiter, aber dieser hat wenig Wandererfahrung und für die von mir gewünschten Ausflüge in zum Teil recht selten aufgesuchte Touristmusziele nicht die Routine, die ich voraussetzte. Leider ist mir durch ein Kommunikationsmissgeschick auch ein Reiseziel abhanden gekommen: Die Burg Turaida in der Stadt Sigulda. wir wanderten zwar zu ihren Füßen im auch bei regnerischem Wetter herrlichen Gauja-Flusstal und wir besuchten die gegenüberliegende alte Ordensburg und das Schloss und die Ruine der Bischofsburg, wir aßen sehr gut in der Nähe an traditionsreicher Stelle, wir wanderten sogar ein Stück auf der berühmten Bobrennbahn von Sigulda. Aber Turaida wurde versehentlich "gestrichen". Entschuldigt nachträglich, liebe Mitreisenden! Freilich gab es andererseits manches ungeahnt und ungeplant Gute, wie z.B. die Einkehr im Küstendorf der Liven in Mazirbe. Den Rest und die Fülle der Reiseeindrücke entnehme der Leser einfach den Bildern und ihren Beschriftungen! IMG_1636 Der erste Ausflug führte uns in die Landschaft Zemgalen. Hier vom Bus die Residenz des Herzogs Ernst Johann Biron in der alten Hauptstadt Jelgava. Der Fluss ist die Lielupe, ein Hauptfluss des Landes. IMG_1664 Mit wunderbar rekonstruiertem Barockpark: Das Sommerschloss Rundale - ebenfalls des mächtigen, mit der Zarin befreundetem Herzog Biron. IMG_1646 Einers der 300 Zimmer im Schloss Rundale. Mich überraschten die vielen offenbar teils aus Preußen stammenden Gemälde (Biron war Deutscher!) IMG_1668 Schloss Rundale ist nicht nur das schönste Schloss des Baltikums, sondern auch der größte Schloss-Park-Komplex des Landes. IMG_1650 Foto aus der Aussstellung im Keller des Schlosses: Verwendung des Schlosses als Kornspeicher in sowjetischer Zeit. IMG_1678 Ein Blick aus meinem Hotelfenster auf die "Moskauer Vorstadt" von Riga. IMG_1876 Unsere sehr angenehme Abendgaststätte "Niklavs"- gute Speisen, teurer Bier. Hier lebte einst der Maler Nikolaus Strunke. IMG_1710 Unsere Stadtführerin Liega von dem Lettischen Parlament. Bevor die Letten 1921 infolge des 1. Welkrieges ihren eigenen Stadt gründen konnten war Riga nach Moskau und Petersburg die drittgrößte Stadt des Zarenreiches. IMG_1684 Beginn der Stadtführung vor dem Freiheitsdenkmal von Riga Mehr anzeigen IMG_1731 Ein Detail des Armee-Museums von Riga aus der Ersten Republik (1939) IMG_1722 Gerade errichtetes Appartmenthaus in der Riagar Altstadt IMG_1808 Im Bauch von Riga... die Fleischhalle am frühen Morgen auf dem Zentralmarkt. IMG_1718 Das berühmte Rathaus von Riga - davor der Roland. IMG_1818 Detail aus der Gemüse-Markthalle: Sauer Eingelegtes ist eine uralte baltische Tradition. IMG_1736 Am Freitag Nachmittag waren wir in Rigas weltkulturerbegeschütztem Jugendstilviertel. Hier eines der Häuser von Michael Eisenstein. IMG_1748 Treppenhaus im Jugendstilmuseum. Der Museumsbesuch in Riga kam leider zu kurz.... IMG_1741 Interessantes Detail einer Hoftür von M. Eisenstein. IMG_1755 Bekanntestes Sowjetgebäude in Riga: die Akademie der Wissenschaften. Riga war drittgrößte Stadt des alten Rußland. IMG_1714 Dom von Riga am Altmarkt. Hier begann die Geschichte der Stadt. Riga ist deutsche Gründung durch den Bischof von Bremen - unterstützt am Anfang von deutschen Ordensrittern. Hier hörten wir am Freitagabend ein beeindruckendes Chorkonzert. IMG_1757 Der zweite Tag begann mit einer langen Baustellen-Busfahrt, aber führte uns in die reizvolle Kleinstadt Talsi - wie Rom erbaut auf neun Hügeln. IMG_1776 Im kurländischen Dorf an der Ostseeküste werden wir in Livländischer Tracht empfangen. Links neben der Bäuerin unsere humorvolle Reiseleiterin Mudite. IMG_1785 in Mazirbe speisen wir nach Landesart in einer umgebauten Scheune. Hier war vor 25 Jahren noch Militärsperrgebiet für die sowjetischen Streitkräfte IMG_1763 Blick vom einstigen Leuchtturm von Slitere in die Wälder des Slitere Nationalparks - im Hintergrund das Baltische Meer.... IMG_1821 Spazierengehen auf der Bobbahn von Sigulda mit unserer Reiseleiterin Liga. IMG_1836 Der Sonntagsausflug führte uns in Gauja-Tal bzw. den gleichnamigen Nationalpark. Er umfaßt ein eigentümlich tief eingeschnittes Urstomtal mit urig waldigem Bewuchs. IMG_1862 Am hohen Ufer der Gauja standen Burgen auf beiden Seiten. Hier die Ruine der Bischofsresidenz, IMG_1832 Die Reste der Ordensburg von Sigulda sind sehr überzeugend umgewandelt in eine Freilichtbühne und eine Aussichtswarte. IMG_1829 Auf der Schlossterrasse von Sigulda - Blick hinüber zur rekonstruierten Burg Turaida. IMG_1863 Im Gaujatal nahe der Gutman-Höhle. IMG_1897 Der letzte Tag führte uns nach Jurmala. 24km Strand. Das einst vornehmste Bad des Zarenreiches! IMG_1900 Der absolut steinlose feinsandige Strand reizt jedermann zu bildnerischem Schaffen... Im Hintergrund alte und neue Gebäude der Kurstadt Jurmala. IMG_1903 Diese Schildkröte aus dem Jahre 1995 ist schnell zu einer beliebten Touristenattraktion geworden. Sie berühren verspricht ein langes Leben. IMG_1906 Das Denkmal für den Sagenhelden Lacplesis. Viele Drachen musste und muss das lettische Volk bezwingen, um in Freiheit leben zu können... Impressum Schreibe deine Meinung!

  • Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft | uwe-scheddin

    Ausflüge für Berliner in Brandenburg. Orgellandschaft. Obstblüte im Havelland. Bustouren. Dorfkirchenorgeln. Dorfkirchenorgel-Ausflug im Mai 2018 Montag, 28. Mai – 10 Uhr D o r f k i r c h e n o r g e l n i m H a v e l l a n d Busausflug zu sehens- und hörenswerten Dorfkirchenorgeln zwischen Nauen und Rathenow. Mit dem Organisten und Sach-verständigen Siegfried Kuntz gibt es wieder eine Auswahl außergewöhnlicher Instrumente in besonderen Kirchen zu sehen und zu hören. Der Zufall will es, dass auch die Landschaft für unseren Kurs von großem Reiz ist. Zu erleben neben der Havel selbst sind die Beetzseen, das weite Havelländische Luch und der sternenreichste Landstrich Deutschlands. Unser Kurs führt von Nauen, der historischen Kreisstadt des Osthavellandes, über Markau und Päwesin zur Wagner-Orgel nach Pritzerbe. Am Nachmittag besuchen wir dann Nennhausen und Kotzen und Königshorst. <>bitte anmelden<>Einkehr<>18Uhr<>45€ Treff : Bf. Berlin-Spandau am „Reisezentrum“ So wurde im Frühjahr vor zwei Jahren ein eher ungewöhnlicher Ausflug beworben. Er war dann auch gut besucht und bei schönster Wetter waren wir in fünf Kirchen. Wobei genügend Zeit war auch die Havellandschaft zu genießen, sowohl vom Bus, den wir am Bahnhof Spandau bestiegen, als auch bei den kleinen Spaziergängen in den Dörfern... Diese Art Ausflüge sind natürlich besonders tauglich für organisierte Bustouren, denn an Bord war wieder ein Organist und Orgelkenner und auch das vorherige Organisieren des Kirchenschlüssels fällt bei einem Privatbesuch recht schwer. Dennoch kann ich den Kurs auch für einen Privatausfluge empfehlen mit dem Auto oder dem Rad. Das Frühjahr ist die Hoch-Zeit Havel-Landschaft! Von Nauen ging es dafür zu den Beetzseen und von dort an die Havel und in den Nenn-hausener Winkel. Dorfkirche Markau Erste Etappe nach Spandau und der Durchfahrt durch Nauen war Markau mit seiner besonders reich ausgestatteten Barockkirche der Gutsherren von Bredow. Die Orgel allerdings leider ist nicht von dieser Qualität und auch nicht vom Anfang des 18, Jahrhunderts wie die gesamte Innenausstattung (in den Farben Preußens...). Kirche Markau, Blick von der Kanzel Zu sehen der etwas seltsame Taufengel, er gehörte einst zur Kirche in Oehna.... Altarraum 1 Im Bild der besonders gelungene Teil der Ausstattung mit Blick auf den Altar. Altarraum 2 Der lichte Chor schafft mit den lebensvollen, theatralischen Gestalten ganz besondere Stimmungen. Pfarrgarten Päwesin Einige Dörfer entfernt von Markau trifft man in westlicher Richtung auf die Beetzseen-Kette. Im ersten Ort auch auf eine hörenswerte Orgel. Die Kirche wurde übrigens ähnlich wie in Markau im Hochbarock umgestaltet. Doch welch andere Ausstrahlung! Decke Kirche Päwesin Der eher unterkühlte Barock erfährt mit der Orgel einen kraftvollen Akzent. Es ist ein Turley-Orgel vom Orgelbauer aus Treuenbrietzen, seine Instrumente sind selten, aber bis heute spielbar. Turley war eigentlich Bäcker .... "Gasthof Milow" Leider ist ja auch dieser Gasthof geschlossen. Dabei ist jetzt Ende April-Mai an der Havel die schönste Zeit. Es blühen die Wiesen,das Obst, die Gewässer duften frisch und lebendig... Auf dieser Terrasse lässt es sich trefflich entspannen; Sie sind von zwei Seiten von Flüssen umgeben, hier unmittelbar mündet die Stremme, kommend von Genthin, in die Havel. Einst stand da auch eine Burg, logisch, ihre Reste noch auffindbar. Warum dürfen wir bei Quarantäne nicht auf einer Gasthof-Terrasse sitzen?! Der Steg unter dem Gasthof an der Stremmemündung. Anleger für Gäste vom Wasser aus. Kantor und Orgelsachverständiger Winfried Kuntz aus Bad Belzigder Wagner-Orgel Wir sind wieder auf der anderen Seite der Havel im gegenüberliegenden Pritzerbe. Einst eine Stadt, bekam sie vom bedeutenden Berliner Orgelbauer Wagner ihr Instrument. Show More Klicken Sie bitte auf "Show more" um alle Bilder zu sehen. Sie können sie auch einzeln anklicken.

  • Programm Juni 25 | uwe-scheddin

    Juni 2015 Mittwoch, 4. Juni – 9.30 Uhr B e e l i t z e r S p a r g e l w a n d e r n Wanderung entlang die Wiesen der Nieplitz und Visasvis der Reesdorfer Spargelfelder mit einer finalen Einkehr im Ackerbürger-Gasthaus „Zur Alten Brauerei“. Der Kurs mit Start am „Spargelhof Elsholz“ kombiniert einen lokalen Wanderweg im Nuthe-Nieplitz Naturpark mit den neuen Wegen des schönen Beelitzer Stadtparks, die für die LAGA 2022 entstanden sind. Die Spargelzeit geht bald zu ende und der urige Gasthof schließt dann wieder bis zum Herbst. originellen Stadtbild ziehen steigend mehr Besucher an… Vorschau Kleine abschließende Führung in der Beelitzer Altstadt inklusive Spargelmuseum im Programm. <>Bahn Abfahrt 9.41<>7km, verteilt<>17Uhr<> Treff: Hbf. Potsdam am Gleis RB33 nach Jüterbog Pfingstmontag, 9. Juni - 15 Uhr Z e p p e l i n e - D a m p f m a s c h i n e Führung durch die Brandenburger Vorstadt von Potsdam. Bescheiden nennen die Ureinwohner das Viertel links und rechts der Zeppelinstraße „Potsdam-West“ und sind stolz auf ihren teils noch bezahlbaren Kiez. Doch im 18. Und 19. Jahrhundert wohnten hier ausschließlich die Wohlhabenden in Ufergärten und Architekten-Villen. Das nahe Sanssouci mit Charlottenhof garantierte hochadlige Nachbarschaft. Die allerfeinste Spitzenindustrie Preußens wurde angesiedelt: Das Pumpenhaus für die Gärten und die Dampfmaschine für die Garnisonsmühle. Nach dem Ende der Kaiserzeit wurde aus dem Zeppelinhafen ein Sportplatz und in die Gärten kamen genossenschaftliche Wohnanlagen. <>bitte anmelden<>3km<>„Dampfmaschinenhaus“ auch innen<>18Uhr<>25€ inkl. Eintritt Treff: Hbf. Potsdam am Buchshop „P & B“ im Bahnhof Mittwoch, 18. Juni – 8.30 Uhr R e s i d e n z d e r K ü n s t e - K ö t h e n Bahnausflug in die einstige Haupt- und Residenzstadt der Herzöge von Anhalt, gegründet von Albrecht dem Bären. Durch ihre günstige strategische und wirtschaftliche Lage war Köthen ein bevorzugter Wohnort aufgeklärter Fürsten. Sie förderten Industrie, Forschung und Kunst. Heute ist Köthen Welthauptstadt der Homöopathie (wo Hahnemann Leibarzt war des Herzogs Friedrich-Ferdinand von Anhalt Köthen) und Johann-Sebastian-Bach-Stadt, dieweil der junge Bach fünf wichtige Jahre als Kapellmeister des Fürsten Leopold wirkte. Das „Alte Köthen“ ist nicht wie die Altstadt in Dessau und Zerbst im Weltkrieg zerstört worden. Ein wohlerhaltenes und gut genutztes Schloss und drei kunstgeschichtlich beeindruckende Kirchen in einem <>bahn 8:34<>Zustieg Zoo möglich<>bitte anmelden<> 3km<>Einkehr<>19Uhr<>35€ + Schloss-Ticket Treff: Bhf. Wannsee Gleis RE 7 nach Dessau Sonnabend, 21. Juni - 11 Uhr K i e z u n d K n o t e n Sommerwanderung I vom Eichkamp zum Westend . Eine Spezialkurs durch die krass unterschiedliche Charlotten burger Stadtlandschaft: Quirligen Verkehrsknoten am Westkreuz, Grunewalds High Society - Villen, Lietzensee Idylle und Zille-Milljöh der Dankelmannstraße…! Mittendrin zwei Gründerzeit-Friedhöfe mit echter Prominenz, die wir besuchen werden (der „Grunewaldfriedhof“ und Luisen friedhof II). <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15Uhr<>25€ Treff: Bf. Grunewald Ausgang zum Eichkamp (Straße) Mittwoch, 25. Juni – 8.30 Uhr H a v e l , H i m m e l , H o h e n l y c h e n Bahnausflug in die Uckermark für eine Dampferfahrt auf der jungen Havel von Lychen nach Fürstenberg mit sieben Seen der Uckermärkischen Seenplatte dicht an der Grenze zu Mecklenburg. Unsere Route passiert dafür den Havel nebenarm Woblitz mit dem einst von einem Askanier gestiftete Kloster „Himmelpfort“. Während wir dort keinen Halt machen können, lernen Sie aber den Start- und Zielort dieser Schiffreise zu Fuß gut kennen: Wir durchwandern das Städtchen Lychen mit der bis 1945 berühmten „Heilanstalt Hohenlychen“ und die Altstadt der einst Mecklenburgischen Grenzstadt Fürstenberg, die als Sommerhaus-Domizil Berlins einst große Bedeutung hatte. <>bahn8.36 Abfahrt<>bitte anmelden<>4km, verteilt<> Einkehr<>18Uhr<>45€ inklusive Dampferticket Treff: Bf. Berlin-Südkreuz am Gleis RE 5 Rostock

  • Bustour Berlin "Reicher Südwesten" | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Historische Postkarte. Grunewald-Villen in der Hubertusbader Straße. In dem schlossartigen Mietshaus mit dem Namen Villa Rochus lebte bis zu seinem Tod 1915 der Maler Fritz Döring, der Großvater meiner Mutter. Bericht vom Berliner Busausflug „Der reiche Südwesten“ Mit 20 Teilnehmern und einem neuen Bus – nein, der Bus war nicht neu, sondern die Firma, denn leider gibt es „Gegenwind ‚“ nicht mehr – startete meine Premierentour pünktlich und verlief bestens. So jedenfalls erschien es mir, der recht aufgeregt war, handelte es sich doch um meine erste Halbtagesrunde im einstigen amerikanischen Sektor Westberlins. Viele hunderte Male bin ich durch diese Bezirke Berlins privat gefahren. Hier wohnen Freunde, Verwandte und auch nach Potsdam, wo ich bekanntlich zuhause bin, kommt ein Autofahrer am besten über die Avus oder über Steglitz-Zehlendorf. Hier zu recherchieren um schließlich eine größere Tour anzubieten, war mir starkes Bedürfnis und hat auch dementsprechend Spaß gemacht. Freilich habe ich mir viel Kopfzerbrechen bereitet mit der Auswahl und der Entscheidung, was auf dem Kurs liegt und wie wir am effektivsten fahren. Die Idee war als roten Faden die Villenkolonien Berlins einmal im Zusammenhang hier für den Südwesten zu zeigen, wohlgemerkt die recht weit auseinanderliegenden und auch untereinander recht verschieden angelegten. Dabei müsste sich wie von selbst die schöne und abwechslungsreiche Landschaft des Stadtbezirks und seiner Grenzlagen zu Potsdam-Brandenburg zeigen. Außerdem war ein dramaturgischer Gedanke, zwei längere attraktive Strecken ohne Stadtcharakter einzuflechten: Die Havelchausee durch den Grunewald, der ja für alle berührten Stadtgebiete wichtiger Nachbar ist, und dann die Vororte von Babelsberg bis Kleinmachnow. Hier liegen ja auch Berliner Friedhöfe des Südwestens und Kleinmachnow gehörte einst zu Zehlendorf. Auf Kurs lagen nach der Havelchaussee Nikolassee mit der Rehwiese, die der Fahrer Wolfgang Kopp mir vertrauend zur Hälfte umfahren hat. Danke, das ist nicht einfach, denn die Hangstraße ist ein wenig wie in einem Gebirge angelegt! Anschließend ging es zur Onkel-Tom-Siedlung, die unter maßgeblicher Beteiligung von Bruno Taut gebaut wurde. Und weiter über den Mexikoplatz dann zum Waldfriedhof Zehlendorf, wo ich einen kleinen Spaziergang zu den Gräbern von Scharoun, Willy Brandt, Ernst Reuter, Hildegard Knef und Erwin Piscator einlegte. (der Friedhofsgang zum „Selbstmörderfriedhof“ entfiel, weil ich die Streckte für zu lang und die Vegetation im Wald für noch nicht attraktiv einschätzte). Mittagsrast war dann nach einer kleinen Runde durch die einstige Alsen-Villenkolonie direkt am Wannsee beim „Seehasen“ auf der Terrasse. Hat bestens geklappt, ging schnell, war schmackhaft. Die Nachmittagsrunde ging über Steinstücken zur Machnower Schleuse und über Zehlen-dorfs Zentrum nach Lichterfelde, wo ich die einstige Kadettenanstalt zeigen konnte und neben die historischen Villen in der Potsdamer Straße auch die neuen Eigenheime im „Schweizer Viertel“. Von hier ist es nicht weit bis nach Dahlem, wo ich an der Dorfkirche einen Ausstieg geplant hatte, um das Grab von Rudi Dutschke zu besuchen. Viele weitere Persönlichkeiten liegen auf diesem wohl berühmtesten Berliner Dorffriedhof. Gleich nebenan liegt das Universitätsviertel von Dahlem mit den Lehrgebäuden aber auch weltberühmten Forschungsstätten, wie dem Hahn-Meitner-Institut in der Thielallee, wo im Dezember 1938 die welterste Kernspaltung gelang und von Lise Meitner (aus dem Exil!!) bahnbrechend für die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts interpretiert wurde. Vorletzte Station war das Viertel der einstigen amerikanischen Besatzungs-kräfte, wo wir die Militärkirche besuchten, die heute von einer amerikanisch – deutschen evangelischen und katholischen Gemeinde genutzt wird. Zum guten Schluss hatte ich mir die Villenkolonie Grunewald gelassen, denn hier gibt es nicht nur schöne Häuser und Gärten, sondern auch berühmte Bewohner – und das auf Schritt und Tritt. Wir sahen die einstigen Adressen von Brigitte Mira, dem Kaufhaus-Tietz, Walter Rathenau, Alfred Kerr, Friedrich-Wilhelm Murnau, Engelbert Humperding und Romy Schneider…. Am Ende ließ ich den Bus neben dem „Gleis 17“ am S-Bahnhof Grunewald halten, gleichzeitig auch für den Umstieg zur S-Bahn. Jeder der sie noch nicht kannte, diese furchtbaren Bahnsteige, von denen in den 40er Jahren zigtausende jüdische Berliner in die Ghettos und Vernichtungs-lager zwangsausgewandert wurden, hatte nun eine unvermeidliche Gelegenheit…. IMG_0774_edited Phryne - eine Arbeit von Ferdinand Lepcke - heute aufgestellt vor dem Bahnhof Nikolassee IMG_0785_edited Kurzer Halt für eine Aussicht übér die Havelseen am Grunewaldturm. IMG_0778_edited Dorffriedhof Dahlem, vor der Kirche... IMG_0790_edited Die einstige Militärkirche im amerikanischen Sektor - Hüttenweg 46 030515_4622d37c Das bescheidene Grab des großen Brandt. IMG_0791_edited Gedenken am "Gleis 17" Bahnhof Grunewald.

  • Aprilreise an die polnische Ostsee | uwe-scheddin

    Reisen im April.... Anfang April waren wir 2019 auf Wollin und Usedom mit einem ehrgeizigen Programm anlässlich des Fontane-Jubiläums Hier können Sie anhand der damals entstandenen Bilder eine kleine Nach- und Spätlese genießen. Ich empfand die Reise als einen Erfolg, zumal alle Programm-Punkte erfüllt wurden. Wir erlebten bei gutem Wetter eine lebendige, aber keinesfalls quirlige Vorsaison und hatten für den größten Teil der Touren einen eigenen kleinen polnischen Bus mit freundlichem Fahrer. Unser Hotel "Stella Maris" in Misdroy war ausgezeichnet mit super Essen....Mit Wehmut denke ich heute daran zurück. Das Fontanejubiläum freilich kam ein wenig zu kurz, denn in Polen gedachte man mit keiner sichtbaren Geste des großen Dichters, als wäre er hier nicht bekannt. Dabei hat Fontane Pommern sehr geliebt, war oft hier und hat bekannter Weise einen großen Teil seiner Jugend hier verbracht. Strandhaus am Oderhaff Die alte deutsche Strandgaststätte in Stepenitz, heute Stepnica, ist sehr schon wieder restauriert worden... Wetterwechsel Eine Regenbank steht vor Wollin und macht sich gut fürs Fotografieren. Das Delta der Oder Nirgendwo in Europa sieht man so etwas so schön und gut. Hier sammelt sich das Wasser der Oder, bevor es durch Öffnung des einstigen Kaiserkanals in die Ostsee gelangt. blick vom Aussichtsberg in Lubin. Startrampe Keine Leiter, sondern eine am Hang der Insel Wollin einst errichtet erste Raketenstartbahn der deutschen Wehrmacht bei Misdroy im Ort Kalkofen. Klausurblick Durch das Fenster der romanischen Klausur im Kloster Cammin geblickt... touristenschreck Hier liegt ein Ausflugsschiff für Ostseetouristen vor Anker. die Saison ist zuende oder hat noch nicht begonnen. Ort: Der Hafen in Dievenow Seeluftspaziergang Das Seeufer von Misdroy wird geschützt von den Bergen Wollins - hier gut im Blick türkiessee Das ist allerdings kein Kiessee sondern ein Kalksee. Denn hier in Kalkofen wurde schon im 19, Jahrhundert Zement hergestellt - nahe Misdroy. U-Boot-Hafen Tatsächlich ein historischer U-Boothafen hier vor den Toren von Swinemünde,nahe dem Dorf Caseburg/heute Karsibor. Bald wird leider alles mit schicken Apartments bebaut sein. Show More

  • Die nächsten Reisen! | uwe-scheddin

    Die geplanten Reisen 2025 Für die nächsten Reisen sind noch Plätze frei, bei Interesse bitte Reisedetails anfordern . Die für den März geplante Reise "Laguna Veneta" i st erst im November des Jahres möglich. Weitere Reiseangebote für Frühling, Sommer, Herbst sind hier in Kürze zu finden. Mittwoch, 9. – Sonnabend, 12. April 2025 W o l l i n , S t e t t i n u n d U s e d o m Bahn- und Busreise an die Ostseeküste zwischen den Inseln Wollin und Usedom - ein Besuch in Pommern beim polnischen Nachbarn und für die großartige bedeutenden Landschaft der Odermündung. Wir erleben dabei das Stettiner Haff mit dem Delta der Swine, Tagesausflüge in die Altstadt von Stettin, Bad Misdroy, die Kliff-Küste von Wollin, Fontanes Jugendheimat Swinemünde, U-Boothafen Kaseburg, Dom von Cammin, die Burg Lebbin und das versunkene Vineta. Beitrag ca. 350€. Große Geschichtsreise Mittwoch, 4. – Sonnabend, 17. Mai 2025 B a u e r n k r i e g u n d B a r b a r o s s a Busreise in das geschichtsträchtige Nord-Thüringen. Vor 500 Jahren ging am 15. Mai die erste Revolution der Neuzeit mit der Schlacht des Thomas Müntzer tragisch zu Ende – in Frankenhausen. Die Sage hat allerdings nicht dem Bauernheer, sondern dem legendären Kaiser Barbarossa die Rettung Deutschlands zugewiesen – doch dieser der schläft bis heut tief im Kyffhäuser. Unser Programm führt vom Schloss Allstedt, wo Müntzer die legendäre „Fürstenpredigt“ nach Frankenhausen und Heldrungen, weiter zur Barbarossa-Höhle und zum Kyffhäuser. Auch Sondershausen, Bad Langensalza und Mühlhausen sind auf Kurs! Beitrag 450 €. Reisedetails anfordern per Whatsnachricht 0171 2651262 oder Mail an u.scheddin@t-online.de

  • JS Bach in Köthen | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Tipp zum Nachnutzen Februar 2017 Sich von der Bach-Stadt Köthen überraschen lassen Ein kleines Jubiläum, dass Sie auf diese Weise begehen können, vor allem wenn Sie Klasssik-Musik- Freund sind oder gar Bach-Liebhaber. Vor 300 Jahren begann der Meister seine dritte Anstellung - nicht für Kirchenmusik, sondern als Hofkapellmeister. 1717 war das und am Hofe des Fürsten Leopold von Anhalt. Der Spiegelsaal im Schloss Köthen, den das Bild oben ausschnittsweise zeigt, entstand allerdings erst 100 Jahre später. Wer einen "echten" Bach-Ort in der Stadt sucht, findet ihn in der Agnes-Kirche, die der Lutheranische KIrchgänger Bach nutze, hier auch seine Anna-Magdalena heiratete und die Kinder taufen ließ. Diese Kirche, zwischen Markt und Schloss gut zu erlaufen, ist überhaupt einen Besuch wert. Lassen sie sich überraschen. Das gelingt mit Köthen ganz sicher, denn die Stadt hat einige berühmte Personen in ihrer Geschichte zu bieten, eine unzerstörte Altstadt dazu. Ein Anruf zuvor bei der Tourisitinfo, die gleichzeitig die Museen des Schlosses betreut, ist zu empfehlen. Man ist dort nett und kompetent. Sie fahren vom Stadtrand Berlins mit dem Auto 1,5 Stunden. Mit Regionalzügen 10x am Tag vom Berliner Hbf. in knapp 2 Stunden mit schnellem Umstieg in Dessau.. http://www.koethen-anhalt.de/de/kultur-tourismus/html

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