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  • Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf | uwe-scheddin

    September 2026 November 26 Organisation Oktober 2026 Aktuell August 26 Juni 26 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Blog Suchergebnisse Mehr Tipp zum Nachnutzen September 2016 Bergbau in Brandenburg zum Anfassen und anschließend Kanufahren Aus dem Ausflug vom 3. September "Kalk für ganz Berlin" lässt sich einiges spielend für einen gelungenen Familienausflug verwenden. Einzuplanen ist dafür ein ganzer Tag. Beginnen und enden kann er mit einer romantischen und preiswerten Tramfahrt nach Rüdersdorf oder Woltersdorf. Am Kalksee zwischen Woltersdorf und Rüdersdorf gibt es Naturbadestellen in Fülle. Das Bergbaumuseum in Kalkberge ist weitläufig, aber kein Problem, Sie dürfen dort Radfahren - oder wenigstens die Kids. Ausleihmöglichkeit am Infozentrum, das auch gleichzeitig die Touristinformation ist. Dort gibt es für den zweiten Teil des Tages Boote mit denen man wunderbar zum Stienitzsee oder in die Richtung Erkner zu den Dahme-Gewässer paddeln kann. Preiswert. Aber anmelden bzw. erkundigen wohl nötig. Ausleihe ab 1. April 2017..... Der Tipp im Tipp: Zehnerkanadier für unvergessliche Gruppenausflüge! http://www.museumspark.de/

  • Kontakt | uwe-scheddin

    Kontakt Fragen Anmeldungen Vorname Nachname E-Mail-Adresse Nachricht schreiben Bei Anmeldungen: Bitte auf eine Bestätigung meinerseits in Ihrem Mailbriefkasten achten. Uwe Scheddin 0171 2651262 Rottstockweg 4 14554 Seddiner See u.scheddin@t-online.de Absenden Vielen Dank!

  • Museum Barberin in Potsdam | uwe-scheddin

    September 2026 November 26 Organisation Oktober 2026 Aktuell August 26 Juni 26 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Blog Suchergebnisse Mehr Tipp zum Nachnutzen Februar 2017 (Achtung, das ist nicht mehr ganz aktuell!) Das Museum Barberini in Potsdam (Bildmitte die Ausstellungsräume in zwei Etagen an der Havel) Wenn Sie die sensationelle neue Gemäldegalerie in Potsdam, die erste würdige, die die Stadt je hatte, ohne Stress besichtigen wollen (Es kann sehr voll werden und Warteezeiten geben), dann nutzen Sie einfach wie wir die l a n g e n Öffnungszeiten. Gehen Sie um 17 Uhr ins Museum und bleiben bis 19 Uhr. Es gibt zwar kein Feierabendtarif, aber es ist nicht so voll. Das betrifft zum Beispiel den Freitagabend. Der Eintritt ist mit 15 € sehr hoch. Beantragen Sie doch eine Jahreskarte, die ist mit 30€ preiswert, denn die Ausstellungen wechseln bald. Außerdem schafft man unmöglich alle Bilder und Aspekte zu betrachten während eines einzigen Besuches. So befindet sich im 2. Stock auch eine klug gemachte kleine Ausstellung zur Geschichte des Alten Marktes, da habe ich schon allein 40 Minuten verweilt. Das Beste zum Schluss: Für Kinder und Jugendliche ist die Ausstellung völlig kostenlos. Wahnsinn, denn die jetztige Ausstellung ist für die Altergruppe sehr geeignet. Ich wüsste jetzt keine andere Galerie oder museale Sammlung die "hipper' wäre .....

  • Bisschen Bio | uwe-scheddin

    To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key. Scheddin ... das steht seit über 33 Jahren für Ausflüge, Führungen, Reisen der besonderen Art. Scheddin ... das reimt sich auf Berlin. Und für Berliner/Brandenburger und ihre Gäste ist das Programm zugeschnitten und die Logistik ausgerichtet. Scheddin ... das ist Uwe Scheddin, der Solist der "Firma". Alles in einem. Schöpfer, Bürokraft, Guide, Geist und Entertainer, der rasende Reporter ... für Ihren neuen, so noch nie erlebten Ausflug. Ich bin Jemand, der gern unter Menschen ist. Ich bin Jemand, der gern allein ist. Ein guter Kunde meinte: "Scheddin ist einer, der seine Heimat liebt und kennt!" Aber was kennst du schon, wenn du meinst, etwas besser zu kennen! Und was ist Heimat? Der See, das Land, der Nimmersatt Berlin, die ganze Republik? Alles, wohin auch meine Wolken ziehn!

  • Bericht Reise Posen und Warthebogen | uwe-scheddin

    September 2026 November 26 Organisation Oktober 2026 Aktuell August 26 Juni 26 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Blog Suchergebnisse Mehr Bericht von der Reise nach Posen/Poznan am Wochenende 6.-8. April 2018 Bescheiden könnte ich sagen, diese Reise war keine Kunst, sie musste einfach gut ankommen, denn endlich, endlich war der Frühling da, war Sonne, war gutes, schönes Wetter. Und das über unsere ganzen drei Reisetage. Ist nicht jeder Ort in dieser Zeit, mit jener Stimmung schön und aufregend? Ziehen wir also das strahlende Wetter ab. Was bleibt? Eine Nachbarstadt, die es in sich hat! Hier leben 450tausend Menschen und davon sind 140tausend Studenten. Dass hier die Jugend dominiert, ist in jedem Augenblick zu spüren und erzeugt eine Atmosphäre, in der man als Älterer selbstverständlich gerne ist. Touristen sind also nicht das Hauptpublikum hier. Poznan wirbt damit, dass es schöner und interessanter ist, als sein Ruf.... also möchte gern mehr Gäste in seinen Mauern sehen. Ich kann nur sagen: Dafür hat die Stadt in den letzten Jahren viel und Richtiges getan. Es lohnt sich her-zukommen! Es herrscht nicht nur eine wie beschrieben jugendliche Stimmung, man ist auch eindeutig den Fremden und Gästen gegenüber aufgeschlossen. Gastronomie, Hotelwesen, Verkehr und Kultur sind professionell. Was will man mehr? Die Tour von Berlin hierher kostest 30€ und dauert nur zweieinhalb Stunden.... Bleibt die Frage: Was kann man sehen und erleben: An erster Stelle glaube ich, ist wertvoll, eine alte und zugleich junge, wohlorganisierte Stadt erleben zu können. Man ist hier stolz auf seine gute Infrastruktur. Z.B. auf die Weltklasse- Straßenbahn der Firma "Solaris" (mit Firmensitz in Poznan!). Die Leuten scheinen recht zufrieden mit ihrer Stadt, freuen sich der vielen Gaststätten, der guten Versorgungsqualität und sind dennoch nicht etwa überheblich gegenüber Fremden. Auch "kulturell-künstlerisch" hat Posen einiges und durchaus auch Einmaliges zu bieten. Ein überraschend altes und gut restauriertes Altstadtzentrum muss da an erster Stelle genannt werden. Denn hier am Stary Rynek, am Alten Markt ist der absolute Brennpunkt der Stadt. Auch das benachbarte Ufer der Warthe belebt sich mit den Jahren mehr und mehr und das Temprament der Altstadt springt hinüber auf die Dominsel und weiter auch schon auf die angrenzenden Viertel. Posen ist eine Landeshauptstadt. Hier ist Politik und Kunst konzentriert. Es gibt Konzertsäle, Galerien, Theater - und das in recht unterschiedlicher Art und Ausprägung. Besonders beeindruckte uns die staatliche Galerie des Nationalmuseums mit der einst privaten Sammlung des Grafen Raczynsiki. Aber auch das Stadtmuseum in dem so wunderbar malerischen alten Rathaus vermag zu überzeugen. Nicht viele Städte haben so einen schönen Platz für ihre Regionalgeschichte. Leider war das Musikinstrumentemuseum aus unerfindlichen Gründen geschlossen. Am ersten Tag, dem Freitag, hatte ich eine Ganztagesführung durch eine Kollegin aus der Stadt organisiert. Allen hat das sehr gut gefallen, die Führerin verstand es wirklich ausgezeichnet ihre Stadt darzustellen und wusste sehr gut mit den Gästen aus der großen Nachbarstadt Berlin umzugehen. Auch das Mittagessen an diesem Tag in einer eher kleinen, bescheidenen, aber typisch polnischen Gaststätte war das beste der drei Tage. Für den Sonnabend hatte ich gleich nach dem (üppigen!) Frühstück im Hotel einen Bus bestellt, der uns in die benachbarten Kulturorte brachte. Denn ähnlich wie es für Berlin Potsdam und Rheinsberg gibt, finden sich auch für Posen markante ländliche Orte im Umland. Allen voran Rogalin und Kornik, wo sich bedeutende Sammlungen des Landes in den einstigen Schlössern des Hochadels befinden. Wir konnten hier nicht alles besichtigen, da hätten wir zwei Tage benötigt - der Abstecher sollte Appetit machen. Im Dorf Rogalin bestaunten wir den natürlichen Schlosspark an der Warthe, wo einige der ältesten Eichen Polens stehen. In einem berühmten glas-bedachtem Nebengebäude des Schlosses bestaunten wir einige der schönsten Gemälde Polens. Hier lebte bis zum Weltkrieg die großen privaten Sammler aus dem schon erwähnten Geschlecht der Raczynskis. Im benachbarten Städtchen Kórnik, ist es ebenfalls ein altes reiches Adelsgeschlecht, dass den Ort berühmte machte. Sie ließen in preußischer Zeit sogar Schinkel für sich arbeiten um aus der alten Burg ein modernes Schloss zu machen. Der Schlossherr sammelte auch hier: Bücher, edle Möbel und Pflanzen, was man bis heute im Hause und im Park bewundern kann. Wieder nach Posen zurückgekehrt, erlebten wir den Reiz der Kontraste... das kann man in dieser Stadt und seiner Umgebung leicht haben. In diesem Falle war es ein Mittagessen mit einer kleinen Führung in der "Stary Browary", der Alten Brauerei. Ein unverwechselbarer Ort in Poznan, der ähnlich wie in Prenzlauer Berg die "Kulturbrauerei" durch Umwandung einer Industrie in einen Kultur und Ladenstandort entstand. Der letzte Tag, der Sonntag, war keinesfalls nur der Rückreisetag. Da die Bahnfahrt ja sehr schnell geht, kann noch einmal ein volles Programm genossen werden. Ich hatte für den Vormittag etwas besonderes eingefädelt: Ein Busfahrt zu den dörflichen Holzkirchen in der Umgebung Posens. Mit ein wenig Glück und gutem Wetter gelang auch dies, denn wir fanden zu den meisten der ausgewählten Kirchen Zugang. Das ist nicht selbstverständlich, denn man ist in unserer Nachbarregion erst in der Vorbereitung der auch touristischen Nutzung dieser alten Kirchen. Einfach anrufen und einen Schlüssel bekommen, dass geht hier nicht so einfach, oder noch nicht, es gibt wohl "hier und da" Vorbehalte gegenüber dieser rein weltlichen, sozusagen heidnischen Nutzung der Kirchenorte. Dennoch hatten wir, weil ich den Sonntag, also den Gottesdienst-Tag gewählt hatte, zu den meisten der Holz-Kirchen Zugang. Zu zweien freilich gerade aus dem selben Grund nicht. In einer war Heilige Kommunion und natürlich kein Reinkommen und in einer zweiten war niemand zuhause, weil der Priester in der Nachbarkirche den Gottesdienst leitete. Dennoch - siehe Fotos - haben wir einen guten Eindruck von dieser alten dörflichen und religiösen Kultur bekommen. Der Nachmittag gehörte noch einmal dem Essen in einer besonderen Gaststätte und einem letzten Bummel durch die Altstadt. Wie im Fluge wirklich verging die Zeit - und mit der zuverlässigen Posener Straßenbahn gings von unserem Hotel am "Platz der Freiheit" zum Hauptbahnhof. Das "Hotel Rzymski" (Hotel Rom in deutscher Zeit) ist durchaus zu empfehlen: Große, helle und pikobello saubere Zimmern. Frisch und dezent saniert liegt es seit preußischer Zeit genau zwischen Stadttheater und Nationalmuseum. Adressen: Hotel: https://www.hotelrzymski.pl/de/ Wie bekommt man einen Guide: http://poznan.travel/de/ Gut und einheimisch essen und trinken: http://www.hycka.pl/ (1. Empfehlung) https://wiejskie-jadlo.pl/ http://werandafamily.com/pl/weranda-caffe/ Rogalin: http://rogalin.mnp.art.pl/de/seite/besichtigung Schloss in der Stadt Kórnik: http://www.bkpan.poznan.pl/ Hinweise zu den Holzkirchen: http://poznan.travel/pl/poi/show/id/1182 Für die Originalansicht Bilder bitte anklicken. Rechte der Fotos: Uwe Scheddin P1030290 Beginn der Führung mit Barbara Mandelke vor dem alten Rathaus P1030294 In der Jesuitenkirche P1030297 Im Hof der Jesuiten, heute Stadtverwaltung.... P1030322 Im Stadtteil Sródka hinter der Dominsel. Hier war auch unsere gute Einkehr im Gasthaus "Hysca" P1030324 Schein und Sein....Häuserwänder, die verführen. P1030342 Die Türme des Domes von Posen. "Hier begann alles" sagte prophetisch "Johannes Paul II." - die Ausgrabungen haben es nachträglich bestätigt. P1030805 Bummeln in der Altstadt - gemeinsam mit 1000enden Gleichgesinnten. P1030522 Kaffeetrinken war wichtig.... hier im Café "Weranda" P1030489 Am sonntags ging es nach Rogalin - hier ein Ausblick mit der alten Eiche "Edward" im Schlosspark der Raczynskis 1/2 1/3

  • Himmel über MARZAHN | uwe-scheddin

    September 2026 November 26 Organisation Oktober 2026 Aktuell August 26 Juni 26 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Blog Suchergebnisse Mehr Bericht über die Führung in Marzahn und den Besuch der "Gärten der Welt" im September Dieser Ausflug fand mit für mich enttäuschend wenig Teilnehmern statt... Ich habe jahrelang keine Führung mehr in Marzahn oder den Gärten angesetzt. Ist das Thema jetzt nicht mehr interessant? Da sich doch die Gärten und auch der Bezirk ständig verändern, kann ich mir das gar nicht vorstellen. "Früher" hatte ich mit der Führung "Die Betonwüste lebt" immer viel Erfolg. Ich wüsste gern, was da hinderlich war... Denn ich möchte den Ausflug gerne in meinem Reperoire behalten. Vor allem, weil sich im Osten Berlins viel tut. Erstens natürlich eröffent im April die IGA dort und zum anderen wandelt sich langsam das schlechte Image. Vielen wird klar, dass die Lebensqualitäten hier nicht schlecht sind. Und dazu trägt die riesige Grünmasse hier kräftig bei. Das 20 km lange Wuhletal ist hier der eigentliche Schatz. Die IGA- Leute und die Grün Gmbh (Britzer Garten...) wissen das - und bauen unablässing an den Gärten der Welt. Auch die IGA wird letztlich, nach ihrer Schließung im Herbst 2017 ihr Gelände an die Gärten der Welt vererben.. Beide Gärten eröffnen auch gleichzeitig im April. Ein letzte Gelegenheit, die Gärten und die Baustelle (!) zu besichtigen gibt es am 16. Oktober - den ganzen Sonntag über ist dort Herbstfest. Berlins meistbefahrene S-Bahnstrecke bringt Sie fast vor die Tür. Wer nicht laufen mag: Von Bf.S- Marzahn auf der Ahrensfelder Strecke fahren im dichten Takt die 195er Busse. Adresse : Eisenacher Str. 99, 12685 Berlin, Deutschland IMG_1062 Führung im Japanischen Garten durch eine Kollegin der Grün Berlin Gmbh. IMG_1071 Die Baustelle der Internationalen Gartenausstellung 2017 - direkt neben den Gärten der Welt. Nach der IGA wird der größte Teil der IGA zu den Gärten der Welt gehören. http://iga-berlin-2017.de/pressemitteilungen/der-herbst-wird-goldiga-iga-herbstfest-den-gaerten-der-welt-am-16102016-von-10

  • Buckow, Brecht und Lebenblümchen | uwe-scheddin

    Buckow, Brecht, Hepatica Bahnausflug in die Märkische Schweiz zu den Leberblümchen an der Stobber. Auch dieser Ausflug war in diesem Jahr für den frühen Frühling geplant. Und nun haben wir ihn einfach zu zweit gemacht. Etwas einsam war es freilich und es ging dadurch wohl auch zu glatt, zu schnell. Oder lag es an den geschlossenen Gaststätten? Am Markt von Buckow war immerhin einiges zwecks Straßenverkauf geöffnet. Doch durfte niemand sich niederlassen, alle Bänke waren gesperrt, alle Anlehnmöglichkeiten verboten. Wie kann das Leben kompliziert sein, Und wie einfach hatten wir es, gerade eben noch. Auf den Wegen der Märkischen Schweiz begegneten uns wenige Menschen, als sei das Wandern verboten.Und als uns ein Paar freundlich eine "Guten Tag!" bot, entgegnete ich: "Ja, guten Tag! Erst recht, weil es vielleicht nächste Woche verboten wird zu grüßen"." Das Paar drehte sich um. Als sie mich lächeln sahen, waren sie erleichtert, dass es nur ein Scherz war. Die Landschaft in den Bergen und Tälern Buckows muss ich nicht beschreiben. Doch erwähnen möchte ich, dass es sehr trocken war und viele Frühblüher eher mager auftraten. Wenige Insekten, wenig Vogel-Laut. Die Stimmung war aber dennoch herzerfrischend und beinahe wäre ich im Tornowsee baden gegangen. Doch ich unterließ es und es blieb bei einer kleinen Kneip-Anwendung im Stobber-Bach (Wer kann sich schon in Zeiten einer Pandemiepanik eine Husten leisten!) Dieser Ausflug konnte nicht stattfinden, da bereits die Corona-Sorgen zu Absagen führten. Die Bilder stammen von meiner Recherche wenige Tage zuvor Leberblümchen an der Stobber Wind richtet Baum und Bude Nummer eins. Gelbes Windröschen Ganze Hänge in der Märkischen Schweiz waren mit dem Gelben Buschwindröschen geschmückt. Nicht gerade übersät, dafür war es wahrscheinlich die letzten Jahre zu trocken. Die Stobber, wie wir sie lieben Wer die Stille mag, muss nicht auch die Einsamkeit mögen. Stopp an der Stobber Die schönste Blüte für Sie gesucht.... Ein Urtier. Der Doppelrückenigel Show More Bitte klicken Sie auf Show More, um mehr zu sehen. Und warum Brecht in der Überschrift? Weil das ursprünglich so geplant war, aber durch die verordneten Schließungen nicht ausführbar war. Überinges, die Rinden: Bergahorn/Feldahorn/Robinie/Traubenkirsche/Ulme/Lärche/Buche/Fichte/ Hainbuche Das Besondere an diesen Bäumen war, dass wir alle unterwegs nahe der Stobber und der Tornowseen gefunden haben und sie sehr alt waren und teils auch sehr hoch.

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