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- Aktuell | uwe-scheddin
Aktuell Der nächste Ausflug Am Freitag, 9. Januar 26 zum Lichterzauber in Beelitz muss auf Grund der Unwetterwarnung leider ausfallen. Möglicherweise, wird der Park auch seitens der Veranstalter gar nicht zum Abend geöffnet. Falls Sie in individuell den Zauber erleben möchten - es lohnt sich - außer morgen ist er auch laut Plan noch Sonnabend und Sonntag geöffnet. Bitte schauen Sie auf die Webseite lichterzauber-beelitz.de WINTERMÄRCHEN SEDDINER SEE mit Einkehr und Kaminfeuer Dienstag, 27. Januar 2026
- Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft | uwe-scheddin
Ausflüge für Berliner in Brandenburg. Orgellandschaft. Obstblüte im Havelland. Bustouren. Dorfkirchenorgeln. Dorfkirchenorgel-Ausflug im Mai 2018 Montag, 28. Mai – 10 Uhr D o r f k i r c h e n o r g e l n i m H a v e l l a n d Busausflug zu sehens- und hörenswerten Dorfkirchenorgeln zwischen Nauen und Rathenow. Mit dem Organisten und Sach-verständigen Siegfried Kuntz gibt es wieder eine Auswahl außergewöhnlicher Instrumente in besonderen Kirchen zu sehen und zu hören. Der Zufall will es, dass auch die Landschaft für unseren Kurs von großem Reiz ist. Zu erleben neben der Havel selbst sind die Beetzseen, das weite Havelländische Luch und der sternenreichste Landstrich Deutschlands. Unser Kurs führt von Nauen, der historischen Kreisstadt des Osthavellandes, über Markau und Päwesin zur Wagner-Orgel nach Pritzerbe. Am Nachmittag besuchen wir dann Nennhausen und Kotzen und Königshorst. <>bitte anmelden<>Einkehr<>18Uhr<>45€ Treff : Bf. Berlin-Spandau am „Reisezentrum“ So wurde im Frühjahr vor zwei Jahren ein eher ungewöhnlicher Ausflug beworben. Er war dann auch gut besucht und bei schönster Wetter waren wir in fünf Kirchen. Wobei genügend Zeit war auch die Havellandschaft zu genießen, sowohl vom Bus, den wir am Bahnhof Spandau bestiegen, als auch bei den kleinen Spaziergängen in den Dörfern... Diese Art Ausflüge sind natürlich besonders tauglich für organisierte Bustouren, denn an Bord war wieder ein Organist und Orgelkenner und auch das vorherige Organisieren des Kirchenschlüssels fällt bei einem Privatbesuch recht schwer. Dennoch kann ich den Kurs auch für einen Privatausfluge empfehlen mit dem Auto oder dem Rad. Das Frühjahr ist die Hoch-Zeit Havel-Landschaft! Von Nauen ging es dafür zu den Beetzseen und von dort an die Havel und in den Nenn-hausener Winkel. Dorfkirche Markau Erste Etappe nach Spandau und der Durchfahrt durch Nauen war Markau mit seiner besonders reich ausgestatteten Barockkirche der Gutsherren von Bredow. Die Orgel allerdings leider ist nicht von dieser Qualität und auch nicht vom Anfang des 18, Jahrhunderts wie die gesamte Innenausstattung (in den Farben Preußens...). Kirche Markau, Blick von der Kanzel Zu sehen der etwas seltsame Taufengel, er gehörte einst zur Kirche in Oehna.... Altarraum 1 Im Bild der besonders gelungene Teil der Ausstattung mit Blick auf den Altar. Altarraum 2 Der lichte Chor schafft mit den lebensvollen, theatralischen Gestalten ganz besondere Stimmungen. Pfarrgarten Päwesin Einige Dörfer entfernt von Markau trifft man in westlicher Richtung auf die Beetzseen-Kette. Im ersten Ort auch auf eine hörenswerte Orgel. Die Kirche wurde übrigens ähnlich wie in Markau im Hochbarock umgestaltet. Doch welch andere Ausstrahlung! Decke Kirche Päwesin Der eher unterkühlte Barock erfährt mit der Orgel einen kraftvollen Akzent. Es ist ein Turley-Orgel vom Orgelbauer aus Treuenbrietzen, seine Instrumente sind selten, aber bis heute spielbar. Turley war eigentlich Bäcker .... "Gasthof Milow" Leider ist ja auch dieser Gasthof geschlossen. Dabei ist jetzt Ende April-Mai an der Havel die schönste Zeit. Es blühen die Wiesen,das Obst, die Gewässer duften frisch und lebendig... Auf dieser Terrasse lässt es sich trefflich entspannen; Sie sind von zwei Seiten von Flüssen umgeben, hier unmittelbar mündet die Stremme, kommend von Genthin, in die Havel. Einst stand da auch eine Burg, logisch, ihre Reste noch auffindbar. Warum dürfen wir bei Quarantäne nicht auf einer Gasthof-Terrasse sitzen?! Der Steg unter dem Gasthof an der Stremmemündung. Anleger für Gäste vom Wasser aus. Kantor und Orgelsachverständiger Winfried Kuntz aus Bad Belzigder Wagner-Orgel Wir sind wieder auf der anderen Seite der Havel im gegenüberliegenden Pritzerbe. Einst eine Stadt, bekam sie vom bedeutenden Berliner Orgelbauer Wagner ihr Instrument. Show More Klicken Sie bitte auf "Show more" um alle Bilder zu sehen. Sie können sie auch einzeln anklicken.
- Der perfekte Lenzausflug (2018!) | uwe-scheddin
"D e r L e n z i n D e e t z" Wanderausflug in die Havellandschaft der Götzer Berge am 20. März 2018 Diesen sehr gut besuchten Ausflug werde ich immer in bester Erinnerung behalten. Nicht nur, weil es exakt an diesem Tag für ein paar Stunden noch einmal Winter wurde, bzw. endlich einmal winterlich wurde, sondern weil auch so eine gute Stimmung unter uns war! Kein Osterschmuck, sondern die Äpfel von Gestern Der Weg von Götz in die Berge in den Bergen... steil aufwärts Blick vom Götzer Aussichtsturm auf die Havel Leider war gerade, als wir oben waren, ein kleiner Schneesturm. Gipfelstürmer Aber der guten Stimmung tat der Gipfelsturm meinen Abbruch Götzer Teiche Das sind übrigens alte Tongruben... Die letzten Meter Teichlandschaft am Havelverbindungskanal Einst wurden von hier die Ton-Schiffe verfrachtet Show More Bitte klicken Sie auf "Show more", um alle Bilder angezeigt zu bekommen. Durch Klick auf ein Einzelbild sehen Sie es unbeschnitten.
- Taufengel über der Zauche | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht von der Taufengelfahrt in die Zauche-Landschaft Sonnabend, 12. November 2016 Für mich wahr die Tour sehr spannend, weil es sich doch um mein weiteres Heimatgebiet handelt, schließlich wohne ich im Kreis Potsdam-Mittelmark, der früher in etwas der Landkreis Zauch-Belzig war. Einige unserer Engel wären aber damals in Sachsen-Anhalt gewesen, bzw. in der einst preussischen Provinz Sachsen - gemeint ist der Raum Ziesar. Wir begannen die Tour im Berlin nächsten Punkt nah an dem Autobahnkreuz Potsdam mit dem Dorf Alt Bork, dass vor der nationasozialistischen Umbenennung Wendisch-Bork hieß. Der Schlüssel wir gegenüber im einzig echten Bauernhof der Gegend geführt. Hier kann man jeden Freitagnachmittag Hausgeschlachtetes kaufen! Der Engel hier ist eher bescheiden und nach einfachem handwerklichen Gutdünken gefertigt, aber das Dorf selbst wäre auch ohne Engel einen Besuch wert, denn es ist eines der wenigen Rundlinge, die noch vollständig als solche archtektonisch erhalten sind. Die nächste Station war recht weit entfernt: Die Dörfer Klein und Groß Briesen, die dann zwar wieder dicht beieinander waren, aber die einst eine Landesgrenze trennte. Das schlug sich wohl auch auf die Patronatschaft der Engel nieder. In Klein Briesen war es ein von Thymen und Groß Briesen ein Brand von Lindau auf Wiesenburg. Beide Engel sind ähnlich dem in Bork zwar gut erhalten, aber keine künstlerischen Meisterwerke. Dafür muss man - wie wir - ein Dorf weiterfahren nach Gräben, bzw. zu seinem Gutsdorf-Ortsteil Dahlen. Hier schufen die Patrone Schierstedt, deren Gut und Park noch erhalten ist eine kleine Gutskirche im Fachwerk-Backstein-Stil und statteten sie - gemessen an der abseitigen Lage von 'Dahlen - fürstlich aus. Auch der Meister des Taufengels muß ein Profi und geübt in Engeln gewesen sein. Auffällig ist, dass dieser Engel klar weiblich ist, was sichr für die Täuflinge eher angenehm war. Pünktlikch kamen wir zur Mittagsgaststätte in Wiesenburg, die sich bestens bewährte. Getrost kann ein Berlin-Reisender nach Wiesenburg fahren, auch ohne Planung. Er wird einen wunderbaren Schlosspark vorfinden, eine Burg, eine interessante Kirche und gut zu Essen bekommen - von freundlichem, schnellem Personal bedient. ( http://www.schlossschaenke-wiesenburg.de/beta/) Nach dem Essen: Ein kleiner Spaziergang zur einstigen Burgkirche, die noch eine ganz alte urige Architektur hat - in einem spätromischen Stil - ein Feldsteinbau in einfacher, aber mächtiger Kreuzform. In einem der Kreuzarme hängt rein schmückend der Taufengel. doch statt der Schale hält er eine Harfe. Auch solche musizierenden Engel gibt es seit Jahr-hunderten in evangelischen Kirchen. Nur das einer umfünktioniert wurde, das ist neu und singular. Unser Bus von der Firma Eick aus Berlin brachte uns dann sicher durch die Baustellen bis kurz vor Ziesar, wo ich einen wichtigen Halt in Buckau vorbereitet hatte. Dort begrüßte uns Herr Dandow vom Kirchenverein - pensionierter Theologe von großem Wissen und mit vor allem Spezialwissen zur Buckauer Dorfkirche, die einst als STiftskirche für den Lokator des wohl als Städtchen gedachten Dorfes aufgetreten waren. Da Flamen die ersten Bewohner waren, tauchen hier auch Besonderheiten auf - so als Heilige, die Maria begleitend eine Gertrud - uns zwar von besonderer Schönheit und das in einem Altar von unglaublich guter Erhaltung. Wie konnte dies Wunder geschehen, dass sich in einer einer reformierten Kirche ein Marienaltar so gut erhält? Da würde glatt der daneben schwebende Engel verblassen, wenn, ja wenn er nicht auch so besonders wäre. Natürlich viel jünger, wie die anderen aus dem 18. Jahrhundert, aber mit großem Charakter als Figur und Kunstwerk und mit eigener spannender Geschichte - einst hatte er wohl trotz seiner Schöhnheit ausgedient und landete auf dem Brennholzstoß - bis ihn Familie Dandow eim einstigen Pfarrhof ntdecke und mit großem persönlichem Einsatz dafür sorgen, dass er professionell (in Magdeburg) restauriert wird! Das wäre ein guter Abschluss gewesen, aber auf dem Rückweg liegt leicht am Wege noch das einst zu den Rochows zählende Dorf Trechwitz, unweit von Kloster Lehnin, zu diesem aber einst nicht gehörend, sondern zu Groß Kreuz nahe der Havel. Hier in einer reizenden Barockathmosphäre, die Kirche soll nach einem Entwurf von Knobelsdorf gebaut worden sein, schwebt der anmutigste Engel weit und breit. Er ist groß und freundlich und hängst taufbereit an richtiger Stelle - mitten untern den Gläubigen zwischen Altar und Gemeinde. Leider kam anschließend Nebel auf, es wurde Dunkel und wir mussten auf den letzten Engel, den aber die meisten auch schon kannten, verzichten: Den Engel in der Schifferkirche von Ferch. Gerne und ganz gewiss werde ích diese Tour nächstes Jahr wiederholen und vertiefen. IMG_2461 Der Kleine nette Engel von Alt Bork. Die Kirche ist ein Neubau von 1910 im Heimatstil - daher auch das oval Fenster im Chorraum. IMG_2486_edited Der Engel von Klein Briesen mit Waschschüssel und Fernglas - will sagen mit etwas linkischen Neuzutaten. IMG_2481_edited Die Gutskirche von Klein Briesen ist winzig und sehr romantisch, das Dorf liegt am Rand vom Hohen Fläming, in der Nähe ein bei Wanderern beliebter Aussichtsturm IMG_2552 Das Engelsweib von Dahlen wurde viel fotografiert! IMG_2555 Wiesenburg in schönstem Wetter und bestem Sanierungszustand. IMG_2560 Der etwas hilflose Wiesenburger Engel mit der Harfe. IMG_2580 In der großen einstigen Stiftskirche von Buckau. IMG_2595 St. Getrud rechts im Marienaltar von Buckau. IMG_2603 Das Zeug zum Finale: Der Trechwitzer Engel - ein Glücksfall.
- Programm März 2025 | uwe-scheddin
Programm März 2025 Sonntag, 2. März – 11 Uhr K i e z u n d K n o l l e n Winterwanderung III von Biesdorf nach Marzahn. Dieser Kurs im „Fernen Osten“ erschließt einen der besten Wanderwege Berlins. Stadtkultur und Landschaft haben sich nach der Wende gut entwickelt, viel Neues ist entstanden. Durch den Schlosspark Biesdorf kommen wir auf den Wuhle-Wanderweg und mit ihm zu den „Gärten der Welt“, wo unzählige Knollen und Zwiebeln auf uns und den Frühling warten. Überraschung unterwegs: Der Park des Griesinger-Krankenhauses, die Kienberg-Seilbahn, der alte Dorf-Kiez von Marzahn. <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15 Uhr<>20€ Treff: U-Bhf. Elsterwerdaer Platz (U-5) am Ausgang Fahrtrichtung Hönow Mittwoch, 5. März – 9 Uhr W o l i e g t d e r E i f e l t u r m Bahnausflug in die Niederlausitz. Hier im Landkreis Elbe-Elster beim Dorf Lichterfeld lockt der „Liegende Eifelturm“ – die Abraumförderbrücke F60 als Teil eines Besucherbergwerkes. Seit der EXPO 2000 ist dieses größte Arbeitsgerät der Welt gegen Eintritt und mit Führung zugänglich. Wir besichtigen aber gleichfalls die nahe gelegene „Sängerstadt Finsterwalde“, die nicht nur mit einem Sänger-Festival lockt – auch die Altstadt ist unzerstört und gut erhalten mit einem Residenz-Schloss Sachsens, Barock-Rathaus und stattlichen Bürgerhäusern, wovon eines aus Jugendstilzeiten ein „Tante-Emma-Laden“ - Museum bietet. <>DB9.03<>bitte anmelden<>4km<>Einkehr<>18.30<>45€ inkl. Eintritte Treff. Bf. Berlin-Ostkreuz am Gleis 1 für RE 7 (Richtung Senftenberg) Sonnabend, 8. März – 10.30 Uhr F r a u e n t a g a m R a u e n B e r g Ein Ausflug (für w/m/d) , gewidmet den Frauen und ihrem Ehrentag, zum Häuschen meiner Mutter, wo für Kaffee und Kuchen gedeckt ist. Die kleine Vorfrühlingswanderung in meinem Zuhause führt entlang der Seddiner Seen über die sandige Moränenkette des Rauen Berges. Ein Kurs mit schöner Aussicht! Laut märkischer Sage wollte der Teufel mit dem verfluchten Sand Gottes schönen See verschütten. Doch, im Vorbeiflug verfehlte er ihn. „Die Kraft, die stets das Platte will und schöne Hügel schafft“, dachte schon Goethe 1778, als seine Kutsche auf der Reise nach Berlin über den Berg zuckelte. Der alte Post- und Heeresweg von Sachsen/Thüringen führt gradewegs an meinem Elternhaus vorbei. <>bitte anmelden / kleine Gruppe<>6km, verteilt<>Einkehr Gasthaus<>17Uhr<>35€ inklusive Kaffee-Einkehr Treff: Hbf. Potsdam am P&B Buch Shop im Bahnhof. Mittwoch, 12. März – 14 Uhr T i t a n v o n P o t s d a m Führung zu den aktuellen Highlights des Neuaufbaus im Altstadtzentrum der Landeshauptstadt. Langwierig, doch beharr-lich und gegen viele Widerstände entsteht die einstige Preußenresidenz neu. Titanische Mühen und ein Staunen und Wundern der Gäste und für uns stets ein neuer spannender Stadtgang! Der Kurs beginnt am mit 2,4 Millionen Ziegeln nachgemauerten Turm der Garnisonkirche und führt anschließend in das wirklich neu geschaffene „Synagogenzentrum“. Spannend sind unterwegs die Baustellen der „Barockquartiere“: Die Quartiere am Schlossbau des Brandenburger Landtags und hinter dem Neuen Markt der „Langen Stall“. Zum Finale ein Besuch im Alten Rathaus mit Sonderführung hinauf in die Kuppel, auf welcher der goldene Titan Atlas thront, der Globusträger von Potsdam. Sie können im Haus anschließend die kurzweilige Ausstellung zur 1000jährigen Stadtgeschichte anschauen oder sich (zuvor) mit Kaffee und Kuchen im Knobelsdorff-Haus stärken… <>bitte anmelden<>2km<>auch innen<>17Uhr<>25€ inkl. Eintritt Treff: Hbf. Potsdam – Ausgang Babelsberger Straße Freitag, 21. März - 9.30 Uhr P l a n e t a l u n d A n e m o n e n Wanderung zum Frühlingsanfang entlang des Plane-Baches im Hohen Fläming. Zu Füßen der Burg Rabenstein entspringt dies Flüsschen, das nach 60 Kilometern in die Havel bei Brandenburg mündet. Der Weg der jungen Plane als Waldbach ist reizvoll! Hier begleiten unseren “Bergmolch-Wanderweg” im März vielleicht schon Buschwindröschen und vielleicht noch Schneeglöcken. In der Nachbarschaft des alten Flamendorfes Rädigke laden Findlinge am Weg zum Verweilen ein, wo der Blick vom Waldrand über die Wiesen schweifen kann – zur Wassermühle von Niemegk, die den Deutschen Ordensrittern gehörte. Klassisch erhaltene Feldsteinkirchen aus der Romanik erfreuen das Herz des Architekturfreundes und trotz schönster Einsamkeit bietet die Gegend zum Start einen Besuch im Naturpark-Haus „Hoher Fläming“ und am Ende den Gourmet-Gasthof im „Landhaus Alte Schmiede“. Ein Hoch auch auf die Regio-Busgesellschaft, deren „Burgenlinie“ den Wanderer erbaut. <>DB9.34 (zustieg Zoo 9.20)<>bitte anmelden<>8km mit Pause<>Einkehr<>18Uhr<>30€ Treff: Bf. Berlin-Wannsee am Gl. 5 RE 7 Dessau Montag, 24. März – 9 Uhr D o r f k i r c h e n o r g e l n i m S a a l e – E l b e – E c k Busausflug gemeinsam mit dem Organisten und Orgelsachverständigem W i n f r i e d K u n t z in das einstige Fürstentum Zerbst/Anhalt und zur Saalemündung im Biosphärenreservat Mittlere Elbe. Kleine Dörfer, lütte Städte – große Orgeln. Wir besuchen dabei endlich die Dorfkirche in Klieken mit dem berühmten Altar und ihrer Zuberbier-Orgel! Dann folgt ein Kurs durch die zur Stadt Zerbst gehörenden Dörfer Kleinleitzkau, Pulspforde und Eichholz mit Orgeln aus den Werkstätten von Rühlmann und Giese. In der Elbestadt Aken wartet eine Röver-Orgel und in Barby/Saale die Barock-Orgel von Heinrich Herbst mit einem Werk von Rühlmann. Mittagseinkehr in Zerbst und ein Abstecher zur einzigen Schrotholzkirche Deutschlands im Dorf Wespen geplant. In jeder Kirche gibt es ein Konzert mit Programmzettel und kleiner Führung. Der Reisebus ist wieder von Firma Hummel! <>bitte rechtzeitig anmelden<>wenig Laufstrecke<>18Uhr zurück<>60€ Treff: Bhf. Berlin - Wannsee, am Haupteingang Beachten Sie auch die Reiseangebote im April und Mai! Noch sind einige Plätze frei.
- Recherche Flugfeldumfeld | uwe-scheddin
Sonntag, 15. März - 10 Uhr S c h ö n e s F l u g f e l d u m f e l d Bus-Rundfahrt durch die Umgebung des neuen Groß-Flughafens BER beim kleinen Dorf Schönefeld. Der wird mit 110 Monaten Verspätung vielleicht im Oktober seinen geplanten Flugbetrieb aufnehmen. Die Luft in Tegel und Pankow wird logisch gesünder. Wer ist nun am südöstlichen Rand Berlins betroffen von Dreck und Lärm---- Hätte es nicht eine andere Lösung gegeben? Ein durchaus auch vergnüglicher Kurs quer durch das Seenland der Dahme mit Köpenick, Zeuthen und Wildau hinüber zur Kleinstadt Mittenwalde, zum Gut Groß-Machnow, zu den Bunkern von Wünsdorf und dem See von Rangsdorf. Auch die Gartenstadt Großziethen und die Tuschkasten-Siedlung und einiges Überraschende mehr gehören zum Programm, das wieder mit Zwischenstopps und einer guten Einkehr aufwartet. <>bitte anmelden<>Einkehr<>16Uhr<>40€ inkl. Eintritte Treff: S-Bf. Baumschulenweg am Ausgang zur Baumschulenstraße Dieser Ausflug konnte nicht stattfinden, da bereits die Corona-Sorgen zu Absagen führten. Die Bilder stammen von meiner Recherche wenige Tage zuvor Kirche Groß Ziethen Ganz nah am Flugfeld und an Berlin und doch etwas von dörflicher Idylle.... Kirche Selchow So heil und kraftvoll das Bild wirkt, die Kirche ist geschlossen und Selchow wirkt fast ebenso.... Kirche Klein Kiebitz Minidorf zwischen Autobahnring und Flugfeld Schönefeld. Seit 100 Jahren unveränderte Dorfstruktur. Wohnsiedlung in der Germanenstraße Die vor über 100 Jahren alternative Siedlung stammt von Muthesius. Wurde unlängst restauriert und saniert. Der letzte Hof Hier wird sichtbar, dass wohl auch das Dorf Selchow hätte umgesiedelt werden müssen, denn es liegt unmittelbar an der neuen Startbahn. KITA In Großziethen gibt es einiges Alternatives. Hier der Kneip-Kindergarten. Flugsicherheit Blick von Selchow aus auf den Stillstandsflughafen Schönefeld. Hinweise für Besucher Sehr gut sind in Rangsdorf die Hinweistafeln. Auf dieser sieht man, wie gut der Ort mit dem See vernetzt ist Achtung, hier gibts was Interessantes Diese Liegenschaft wurde von der Sowjetischen Armee bis 1994 genutzt. Vor 45 war sie der Rangsdorfer Flugplatz, auf dem auch Stauffenberg am 20. Juli landete. Show More Der Hauptkanal in Klein-Venedig von Rangsdorf Im Hintergrund der Rangsdorfer See Eine der Hinweistafeln der Gemeinde Rangsdorf. Sie erfahren, dass es bereits in den 1930er Jahren in Rangsdorf ein Flugfeld gab. Hier landete Stauffenberg nach dem Attentat in der Wolfsschanze.... Städtlein Mittenwalde und seine St. Moritz Kirche
- Bericht Wanderung Christur als Apotheker | uwe-scheddin
Bericht vom ersten Ausflug 2022 Christus als Apotheker war der Titel, und, um es gleich zu gestehen, obgleich als Bonbon fürs Finale aufgehoben, hat niemand das Bild sehen können. Aber vielleicht ist ja modern, dass man nicht den Titel versteht und dass Autoren sich von einem Titel nicht trennen können ist ja bekannt und dann das Publikum rätselt, warum das Werk so heißt. Ich jedenfalls hatte mir etwas vor dem Bild in der Werderaner Kirche zu sagen überlegt. In diesem Coronajahr ist es nicht bedeutungslos, was zu einem Medizingleichnis zu sagen wäre… Aber viel wichtiger: Erste Wanderung und ich hatte Publikum. 8 Damen ließen sich trotz Gestern miesem Wetter bewegen, diese Wanderung mitzumachen. Und es gab noch eine zweite Hürde. Auf dem Wege lag eine Brücke, die gesperrt war. Das bedeutete Kursänderung. Wie also war der Kurs? Wir liefen vom Entenfängerberg des Potsdamer Wildparks den Fuchsweg in die Siedlung Wildpark-West. Sie gehört zur Gemeinde Schwielowsee. Und wir wanderten dann auch dieser entgegen – entgegen des beabsichtigten Kurses zur gesperrten (Eisenbahn)Brücke nach Werder. So kamen wir von den Havelwiesen nach Geltow und durch dieses ganz hindurch zur Baumgartenbrücke. Fuhren mit dem Linienbus bis ins Zentrum von Werder, er verkehrt alle halbe Stunde. In Werder war es dann Zeit fürs Mittagessen und es war gut, dass ich den Kurs abgekürzt hatte (Plan war, vom Bahnhof über die Höhenstraße zu laufen). Einkehr war beim Italiener in der Straße „Unter den Linden“ gegenüber der alten Brauerei von Werder. Das Essen war okay (aber mehr auch nicht), Bedienung schnell und freundlich, nicht ohne Humor. Noch eine Stunde für zwei Kilometer blieb übrig für die Insel-Altstadt. Sie war fremdartig leer. Aber genau das hatte ich gewollt und erwartet. Es sah aus wie eine Architekturkulisse schönster Art aus alter Zeit. Eigentlich hätte man noch sehr schön in eins der zwei Cafés gehen können, aber der Bus lockte, um halbwegs pünktlich wieder am Startpunkt zu sein. Was gab es für Höhepunkte wird mancher fragen. Nun, es ist einfach ein Havelspaziergang Und die Havel hat man wirklich und recht unmittelbar. Doch immer als See, nie als Fluss. Wenn ich unterwegs aus Fontane (der viel über die Gegend geschrieben hat und oft hier war) und Christian Morgenstern vorlas, dann sollte das nicht sein, weil ansonsten die Gegend nichts hergab Sondern eher wie eine Art musikalische Untermalung. Besonders die Gedichte von Morgenstern, die ja teis als „Galgenliedern“ hier entstanden waren oder angeregt von Werder und seinen Lokalitäten wurden, haben es mir schon seit Jahren angetan. Ob sie auch den Mitwanderern gefielen? Im Graubraun der Natur waren wir das Bunte.... An der Havel in Wildpark West. Hier ging einst die Fähre hinüber zu Inselstadt. Der Uferweg der Inselstadt f+ührt über Privatland. Und einer der Besitzer schuf diese nette aber unbenutzbare Ruhebank für den fremden Wanderer. Ein Hofladen der Altstadt Wir sind an der berühmten Bergamotte. Noch ein bedeutender Birnbaum in Brandenburg. aber diesen hat Fontane nicht bedichtet und überhaupt übersehen. Damals muss er aber schon 50 Jahre alt gewesen sein. Die Heilig-Geist-Kirche von Werder. Erbaut teils auf Königskosten und nach Entwürfen vom Architekten des Königs. Aber Pfui dem Kirchenbüro. Es reagierte nicht auf meine telefonische Anfrage und verbreitet im Netz: "Unsere Kirche ist täglich geöffnet" Hinter der Kirche führt ein Inselweg hinterrücks um die Kirche. Dies Haus ist das mit Abstand schönste dort. Überhaupt: Gibt es einen Ort im Land der seltsamere Ufergrundstücke hat als die altstadt von Werder?
- Theater am Rand - Oderbruch | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Nachtrag zum Ausflug durch das Oderbruch ins Theater am Rand im September 2016 Mit gut besetztem Bus via Landstraße an die Oder für einen Theaterbesuch am Nachmittag. Die Tour mit der Firma Eick und einem sehr guten Fahrer ging dabei zunächst über die alte Reichsstraße 1 vorbei an Müncheberg nach Seelow, wo wir Station einlegten. Über Schloss Gusow und Letschin steuerte ich dann das Schul- und Bethaus in Wuschwier, einem Ortsteil von Neutrebbin an, wo eine Dame aus der Gemeinde uns einige einführende Worte gab. Nächster Halt in Wriezen - eine besonders hart von den letzten Kriegsereignissen 1945 getroffene Stadt. Kurz vor der Ankunft im Essens- und Aufführunsort an der Oder/Zollbrücke besichtigten wir - durchfahrend das besonders schöne Dorf Altwriezen. Aber mein Ziel war es, vorrangig von den Kriegsereignissen und -geschehnissen zu erzählen und einen lebendigen Eindruck von den noch immer sichtbaren Spuren zu ermöglichen. Das Mittag-essen gabs in der alten Dammmeisterei direkt hinter dem Oderdeich. Ein neue Gaststätte mit jungem Chef, der seine Sache gut versteht. Um 14.30 saßen meine Gästen auf ihren Plätzen im Theater am Rand, das ausverkauft war. Es war eine Veranstaltung für Gruppen - und somit der Alterdurchschnitt sehr hoch. Reagiert wurde auf das Stück recht zaghaft. Vielleicht war mehr Amüsement erwartet worden? Es war zwar unterhaltsam und spannend, aber natürlich bei diesem Thema auch etwas ernst und düster. Die Schauspieler Rühmann und der Musiker Morgenstern stellten in einer szenischen Lesung den Roman "Empfänger unbekannt" von Katherin Kressmann-Taylor vor. Es geht um zwei Geschäftsfreunde, die sich während des aufkommenden Nationalsozialismus und Antisemitismus von einander entfernen, entfremden, schließlich verfeinden und bis aufs Messer bekämpfen. Allerdings inform von Briefen. Wie das funktioniert und das Publikum in seinen Bann zieht, kann man vor allem durch Selbstlektüre des Romans erleben. Die Lesung in Zollbrücke ist selten auf dem Plan - hat mich aber überzeugt. Wie überhaupt für mich das private Theater am Rand eines der großen kleinen Wunder in unserem Land ist. Ein engagierter Spielplan, frische Ideen, sympatische Köpfe, wertvolle Gastspiele in einem architektonisch verrücktem - zirkusartigem Bühnenort. Nach Vorstellungsschluss waren noch ein paar Minuten Zeit um an die Oder zu laufen oder ein Eis zu schlecken... Zollbrück bietet - anders als andere Orte im Oderbruch - dem Besucher viel. Es herrscht eine gute Athmosphäre, wenn Touristen mit klaren Zielen kommen. Verdient gemacht um den Fortschritt hier am Rand der Republik haben sich hier vor allem die Macher des Theaters und ihre Verbündeten. Ein besonderer Ort, leider auch ein seltener. IMG_1511 Die Gedenkstätte in den Seelower Höhen ist seit zwei Jahren neu gestaltet. Der Vorplatz blieb jedoch fast unverändert und erinnert durch seinen militärischen Charakter an die grauenhaften Kämpfe im Frühjahr 45. IMG_1515 Auf dem Höchsten Punkt der Gedenkstätte der Sowjetsoldat, neben ihm ein zerstörter Wehrmachts-Panzer. IMG_1522 Wuschewier und sein Schul- und Bethaus. Es wurde zufällig und als eines der wenigen Gebäude hier nicht von Granaten getroffen. IMG_1526 Die Stadtkirche von Wriezen ist bis heute eine Ruine. Soll aber wieder aufgebaut werden, wie wir an dem Schild daneben lesen konnten. Die Mahnung ist eindringlicher, wenn die Kirche Ruine bleibt... IMG_1529 In Alt-Wriezen stehen die Häuser des Rundlings-Dorfes wie vor 1000 Jahren mit dem Giebel zur Straße. IMG_1540 Essenpause in der einstigen Dammeisterei. Schön anzusehen, gut in Ordnung gebracht. Das friedliche Bild lässt den Krieg vergessen. Gut so?! IMG_1536 Auch der Grenzfluss Oder friedlich. IMG_1547 Wie im Zirkus, auf einem Piratenschiff - der Zuschauertribühne im Theater am Rand. IMG_1550 Rühmann und Morgenstern als Galeristen - ein Spiel um die Lesung sinnfälliger zu machen. Große Leistung von Rühmann, der beide entgegengerichtete Parts souverän liest-spielt. Die Musik von Morgenstern dazu unaufdringlich.
- Die nächsten Reisen! | uwe-scheddin
Die geplanten Reisen 2025 Für die nächsten Reisen sind noch Plätze frei, bei Interesse bitte Reisedetails anfordern . Die für den März geplante Reise "Laguna Veneta" i st erst im November des Jahres möglich. Weitere Reiseangebote für Frühling, Sommer, Herbst sind hier in Kürze zu finden. Mittwoch, 9. – Sonnabend, 12. April 2025 W o l l i n , S t e t t i n u n d U s e d o m Bahn- und Busreise an die Ostseeküste zwischen den Inseln Wollin und Usedom - ein Besuch in Pommern beim polnischen Nachbarn und für die großartige bedeutenden Landschaft der Odermündung. Wir erleben dabei das Stettiner Haff mit dem Delta der Swine, Tagesausflüge in die Altstadt von Stettin, Bad Misdroy, die Kliff-Küste von Wollin, Fontanes Jugendheimat Swinemünde, U-Boothafen Kaseburg, Dom von Cammin, die Burg Lebbin und das versunkene Vineta. Beitrag ca. 350€. Große Geschichtsreise Mittwoch, 4. – Sonnabend, 17. Mai 2025 B a u e r n k r i e g u n d B a r b a r o s s a Busreise in das geschichtsträchtige Nord-Thüringen. Vor 500 Jahren ging am 15. Mai die erste Revolution der Neuzeit mit der Schlacht des Thomas Müntzer tragisch zu Ende – in Frankenhausen. Die Sage hat allerdings nicht dem Bauernheer, sondern dem legendären Kaiser Barbarossa die Rettung Deutschlands zugewiesen – doch dieser der schläft bis heut tief im Kyffhäuser. Unser Programm führt vom Schloss Allstedt, wo Müntzer die legendäre „Fürstenpredigt“ nach Frankenhausen und Heldrungen, weiter zur Barbarossa-Höhle und zum Kyffhäuser. Auch Sondershausen, Bad Langensalza und Mühlhausen sind auf Kurs! Beitrag 450 €. Reisedetails anfordern per Whatsnachricht 0171 2651262 oder Mail an u.scheddin@t-online.de
- Programm April 25 | uwe-scheddin
Programm April Montag, 7. April – 11 Uhr K i e z & K a b e l Frühlingswanderung I von Schöneweide nach Köpenick. Hier hat sich alles verändert! Aus Industrierevieren sind Wohnviertel geworden und nun gibt es Uferwege und neue Brücken. Und also auch neue Perspektiven für den wandernden Berliner, denn „schweine-öde“, wie Schöneweide scherzhaft genannt wurde, ist es hier schon lange nicht mehr! Unser Kurs führt durch das Berliner Elektropolis mit dem einstigen Kabelwerk nach Oberspree zur historischen Flussbadeanstalt Adlershof und quer durch das völlig umgebaute Kombinat „VEB Blütenweiß“ in Spindlersfeld und schließlich auf die Schloss-insel der Köpenicker Altstadt. <>anmelden möglich<>7km<>mit Besichtigungen<>14Uhr<>20€ Treff: S-Bahnhof Schöneweide, Ausgang zur Grünauer Str. Dienstag, 15. April – 11 Uhr "J e d e r n a c h s e i n e r F a c o n“ Führung durch die Multikuli-Glaubenslandschaft von Potsdam. Im alten Preußen wurde bekanntlich Glaubensfreiheit praktiziert – vor allem, um den Zuzug von Fremden zu f ö r d e r n . Es gab eine russisch-orthotoxe und Islamische Gemeinde, Juden, Katholiken und natürlich Französisch-Reformierte. Der besondere Stadtgang dazu beginnt am histo-rischen „Bassinplatz“ mit der Französischen- und Katholischen Kirche (nach San Zeno in Verona). Führt in das neue Synagogenzentrum und auf den kürzlich eröffneten Kirchturm der einstigen Garnisonkirche. Achtung, für den Eintritt in die Synagoge benötigen wir eine detaillierte Teilnehmerliste. <>bitte rechtzeitig anmelden mit Name, Adresse und Geburtsdatum<>2km<>auch innen<>14Uhr<> 35€ inklusive Eintrittskosten und Spende. Treff: Im Hbf. Potsdam am Buchladen „P &B“ Sonntag, Sonntag, 27. April – 8.30 Uhr D i e K r o n e A n h a l t s Bahnausflug nach B e r n b u r g in die einstige Residenz der Anhaltinischen Herrscher. Die Stadt ist die älteste und sicher auch schönste der Regierungsstädte im einstigen Freistaat Anhalt. Das liegt zum einen an der schönen Saale und zum zweiten sicher am prächtigen Renaissanceschloss über eben diesem Fluss. Unser Programm ist eine Führung in der „Talstadt“ und der „Bergstadt“ und dabei ein Besuch des Schlosses mit der Schlosskirche und des hübschen Marktes mit der Stadtkirche. Auch ein kleiner Spaziergang am Saaleufer zur Mündung der Harzer Wipper ist geplant. <>Bahn8.34 (Zustieg vorher möglich)<>bitte anmelden<>5km, verteilt<>Einkehr<>19Uhr<>35€ Treff : Bahnhof Wannsee, Bahnsteig RE 7 Dessau Mittwoch, 30. April – 11 Uhr K i e z & K I e i s t Frühlingswanderung II von Babelsberg nach Wannsee und damit von einer Villenkolonie in die andere. Schöne Gärten, prächtige Blicke aufs Wasser der Havelnebenarme und einige große Namen machen diesen Kurs zu etwas Besonderem. Gleich zweimal stoßen wir zum Beispiel auf Heinrich von Kleist, denn sein Grab liegt am Wege und in Kohl-hasenbrück auch ein Ort seiner Novelle „Michael Kohlhaas“. Kurs über Griebnitzsee, Stölpchensee, Pohlesee und Kleiner Wannsee mit kleiner Einkehr bei „Mutter Fourage“, der romantischen Café-Gärtnerei. <>anmelden möglich<>7km<>15Uhr<>20€ Treff: S-Bahnhof „Griebnitzsee“ am Ausgang zur Breitscheidstraße
- Bericht Wanderung mit den Kranichen | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Karolinenhofer Ziegenherde 2017 Bericht Wanderung zu Luthers Thesen 31. Oktober 2017 Am 31. Oktober 2017, also wirklich zum 500. Thesenanschlag, bin ich mit 21 Damen und einem Herren durch die Wiesen im Havelluch zwischen Nauen und Linum gewandert. Das Wetter besser als gedacht, fast schon ideal - und außer dass mich zwei Taxiunternehmen enttäuschten, war alles wie geplant. Nun gut, auch die Kraniche hatten irgend ein Problem und ein großer Teil schien schon abgewandert. Vielleicht war das Wasser in den Linumer Teichen zu hoch, nach dem regenreichen Sommer/Herbst.... Sie waren jedenfalls nicht in der sonst so überaus stark frequentierten "Linumer Teichlandschaft" zum Schlafen gelandet, sondern überflogen es. Zahlreiche Wildgänse, Krähen, Milane und Schwäne gab es auch zu entdecken. Für dieses kleine Wanderabenteuer hatte ich zuvor von Nauen einen Rufbus der mittelmärkischen Firma "Havelbus" angeheuert, der uns nach Tietzow fuhr. Von hier ging es zu Fuß immer an den Entwässerungsgräben des Luchs entlang Richtung Königshorst, das einstige Zentrum der Melioration und Standort der Landwirtschaftsausbildung ("Butterakademie") im 18./19. Jahrhundert. Aber soweit wollten wir nicht, sondern ich bog nach alter Erfahrung schon am letzten Graben Richtung Karolinenhof ab. Leider auf der falschen Seite... so musste ich aus Bruchholz, das reichlich herumlag eine Brücke über einen abzweigenden Graben bauen, bevor wir über die Zickenwiesen gehen konnten. Seit 1993 gibt es diese Biofarm der Familie Angermann und etwa solange auch das "Wiesencafé", wo es gute Speisen, mit einheimischen Produkten zubereitet, gibt. Auch Einkaufen kann der Wanderer hier - natürlich die hervorragenden Ziegenkäseprodukte, aber auch Kuchen, der für mich hier fast das Beste in Gela Angermanns Reich ist. Von hier liefen wir noch Richtung Kuhhort, bis uns das bestellte Taxi mit mehreren Fahrten gruppenweise abholte und zur Teichlandschaft brachte (Man könnte natürlich auch Laufen, aber durch die versperrende Autobahn gibt es keinen Feldweg und neben der Asphaltstraße, die einen Tunnel unter der A9 hat, keinen Fahrradweg... Beinahe hätten wir noch im großen Dorf Linum einkehren müssen zum Abendessen, denn die bestellten zusätzlichen Taxis kamen nicht bzw. nicht pünktlich. Aber da hier der erste Kollege noch einmal einsprang, gelang das kleine "Wunder", dass alle den Zug um 17.48 Uhr in Kremmen bekamen. Dort im Großraumabteil konnte ich auch endlich meine "Lutherpredigt" halten... Wer es nachlesen möchte: Es ist eine Luther-Ausgabe von Melanchthon, leicht im Internet zu finden. Für mich dort besonders beeindruckend Luthers Vorrede u.a. auf Seite 5. http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00014986/images/index.html?id=00014986&groesser=&fip=193.174.98.30&no=&seite=1 (eine großzügige Veröffentlichung aus der digitalen Sammlung der Bayrischen Staatsbibiothek) Wer einmal selbst ins Wiesencafé möchte: Es in diesem Jahr nur noch die ersten beiden Wochenenden des November geöffnet - dann erst wieder ab Mitte Februar 2018 Adresse etc. http://www.guter-ziegenkaese.de/ Sie werden dann vielleicht ein Taxi brauchen, es fährt von Linum keine Bus Richtung Berlin.... "TAXI KREMMEN2 Adresse : Frohe Zukunft 4, 16766 Kremmen Telefon : 033055 238006 P1010313 Der frühe Herbststurm hat auch hier einiges "vollbracht"... aber alle Wege waren passierbar. P1010311 Die Ziegenherde vom Karolinenhof und die grade langen Wege dort... P1120130 Kranichflug zum Kaffeetrinken - Blick aus dem Fenster des "Wiesencafés"... IMG_7713 Kranichbeobachtungsturm im Linumer Bruch Bild von Dieter List Selbstgebaute Brücke und mutige Überquerung. Bild von Dieter List Der Baumeister geht zum Schluss - ich hatte die falsche Seite des Grabens gewählt und wir landeten in einer Sackgasse.... aber hat Spaß gemacht.
- Bericht von den Gärten von Ihlow | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht vom Ausflug in „Die Gärten von Ilow“ Freitag, 7. September 18 Zum Start des Spätsommers eine eher hochsommerliche Tour, obgleich sogar Regen angesagt war, kamen wir vor allem Bei herrlicher Luft wanderten wir vom schönen Städtchen Buckow, wo nach Genuss der ruhigen und schlichten Atmosphäre von Marktplatz und Kirche wir auf dem Fontaneweg zur Wurzelfichte zogen. Kaum biegt man dabei von der Chaussee nach Strausberg ab, ist man für 2km im wilden Bachtal des Sophienfließes. Die Landschaft hier ist typische „Märkische Schweiz“. Die Wurzelfichte, wo schon, wie könnte es anders sein, Fontane lagerte, ist seit 10 Jahren vom Sturm „Kyrill“ gefällt. Doch lange wird noch ihre Wurzel an sie erinnern. Anschließend, nach dem Fließ und nach Überquerung der Reichenberger Landstraße führt der Weg schnurgerade durch den recht abwechslungsreichen Forst von Buckow, allerdings ohne auf und ab, denn wir haben hier das eiszeitlichen Kesseltal und seine Zuflüsse verlassen. Endlich kommen die ersten Äcker in Sicht und der Feldweg wird staubig. Möge der Leser des nächsten Jahres sich an diese Trockenheit und ihre katastrophale Wirkung erinnern (wir wollen hoffen, dass es in der Zukunft wieder feuchter wird…)! Gleich am Dorfeingang von Ihlow erwartete uns jedoch eine freundliche Gaststätte der „Biohof“ hier gibt es ein paar landwirtschaftliche Produkte zu kaufen und die Betreiberin, Marion Rothschild, des alternativen Hofes, sie hat auch Zimmer für Gäste, kocht täglich mit kleiner, aber abwechslungsreicher Karte. Gestärkt machten wir uns danach auf die Suche nach den Gärten und den Künstlern im Dorf. Der eigentliche Künstler, Udo Hagedorn mit seiner Galerie, hatte geschlossen, bzw. nur sonntags geöffnet. Das gleiche träfe für das „Antiquariat in der Scheune“ zu, aber der Besitzer öffnet auch, wenn man anklopft oder sich anmeldet zu anderen Zeiten, weil er auf dem Hof auch wohnt. Und dieser Buchhändler ist wahrlich ebenfalls ein (Lebens)Künstler! Man betrachte die 6 Meter hohen Bücherregale in seiner Scheune! Sein Nachbar wohnt ähnlich alternativ in der einstigen Schmiede des Dorfes. Schön gelegen an einem der fünf Teiche. Vor 2o Jahren lebte er noch in Spandau – jetzt öffnete er uns die wiedererrichtete Dorfkirche, stolz und sachkundig wie ein Einheimischer (was er nun wohl auch ist). Das eigentliche Ziel in Ihlow und für die meisten wohl auch der Höhepunkt war der „Zachariashof“. Mitten im Dorf, auf dem Anger, neben Kirche und Teich, liegt ein zauberischer Garten. Nicht groß eigentlich, doch dank seines Aufbaus viel umfangreicher scheinend. Wen wunderts – hier ist ebenfalls ein Künstler am Werk. Uwe Steinkamp, ein Architekt und Holzbildhauer (auch Möbelbauer) hat dieses kleine Paradies gemeinsam mit seiner Frau seit den 90 Jahren aufgebaut. Auch ein Wohnhaus und Werkstatt und Studio gehören dazu, natürlich mit Gästewohnungen. Geöffnet ist im Sommer und nicht nur zum Gartengucken, da gibt’s auch Lesungen, Konzerte und für private Feiern kann man sich hier einmieten. Seine Werkstatt kann Steinkamp in eine kleine Bühne verwandeln! Nicht nur kunstvoll, auch praktisch ist es hier. Falls es regnet, ist alles so schlau gebaut, dass man unter Dach ist, wo auch eine „Freiküche“ für einen leichteren Service sorgt. Nirgends so wie am Zachariashof (so hieß der ehemalige Krämer, der auf dem Grundstück einen Laden hatte), konnte man im Dorfe den Wiederaufbau nach der Wende beobachten und verfolgen. Ihlow, das heute grün, lebensfrisch und ideenreich auftritt, war vor der Wende ein unscheinbarer, ja unschöner Ort. Eine große Schweinemast gleich hinterm Dorf hatte jeden Besucher vertrieben und auch den ansässigen Bauern das Leben in ihrem zuhause verstänkert. Bleibt noch zu erzählen, dass wir eine lange Busrückfahrt durchs Niederbarnimer Land hatten und noch im Vorüberziehen manches Nachbardorf gesehen haben, doch keines so grün und alternativ wie Ihlow). Auch die S-Bahnfahrt von Strausberg Nord hatte schon fast Reisequalität, bis wir endlich über Lichtenberg und Ostkreuz wieder Berliner Luft atmeten.