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  • Aktuell | uwe-scheddin

    Aktuell der nächste Ausflug Leider muss wegen zu hoher Temperaturen der Ausflug in MUTTERS GARTEN am Freitag, 26. Juni ausfallen. Der nächste Ausflug in meinen Garten ist 14 Tage später am Freitag, den 10. Juli 26 Details analog dem 26. Juni - siehe Programm Juni Möchten Sie einen Platz reservieren, dann schreiben Sie bitte eine Mail an u.scheddin@t-online.de oder rufen an 0171 2651262 Statt den letzten Spargel gibt es dann frische Bohnen aus dem Garten und die ersten Kartoffeln. Thema ist wie geplant: 100 Jahre Garten und die dramatische Geschichte meiner Eltern und ihrer Lieben...

  • Programm September 25 | uwe-scheddin

    Programm September 2025 Sonnabend, 6. September – 11 Uhr K i e z u n d K n o t e n Stadtwanderung vom Grunewald zum Charlottenburger Zille-Viertel. Wussten Sie, dass Sie quer durch den unlös baren Verkehrsknoten am Westkreuz gut und „grün“ und unterhaltsam zu Fuß kommen? Mit sehr besonderen Unterwegs-Momenten: Mit Gleis 17 in Grunewald, Villa Humper-dinck, FKK am Halensee, der „Toteninsel“ am Kudamm…. Für mich eine echte Entdeckung sind auch die historische „Notaufnahme“ für Ostberliner am Lietzensee und das kleine Kloster des „Kamellianer Ordens“. Zwischendurch ist eine Einkehr am Wasser möglich. <>anmelden möglich<>6km<>14Uhr<>20€ Treff: S-Bf. Grunewald, Ausgang Eichkampstraße Mittwoch, 10. September – 10.15 Uhr D a m p f e r z u r D a h m e Bahnausflug für eine Schifffahrt auf den Gewässern des Schenkenländchens zur Dahme in der Verbund-Gemeinde Heideseen. Unsere gut zweistündige Schiffsreise führt uns dabei von Teupitz, dem einst kleinsten und ärmsten Städtchen der Mark, über zehn (!) Seen in das attraktive Dorf Prieros. Zuvor gibt es einen Stadtrundgang zur einstigen Burg der „Schenken von Teupitz“, wunder schön in großer Seenlandschaft gelegen. Prieros, tief in Wäldern versteckt und seit 100 Jahren Sommerfrische prominenter Berliner, bietet im Schilfdach-Fachwerkhaus ein Heimatmuseum. <>RE7 10:22<>bitte anmelden<>5km,verteilt, kein Muss<>Einkehr<>17Uhr<>47€ Treff: Bf. Königs Wusterhausen, Gleis 1 für RE 7 Senftenberg (Zustieg Wannsee 9:27/Zoo 9:40/Ostkreuz 10:03) Sonntag, 14. September - 10.30 Uhr G e s c h i c h t e n i n „M u t t e r s G a r t e n“ (ausgebucht) Zum letzten Mal - in diesem Jahr - bitte ich zu einer kleinen Wanderung in meinen Garten – die Natur rüstet zum Erntefest und mein Acker lädt zu rustikalem Mittags mahl ein. Nach einer kleinen literarischen Lesung zur Familiengeschichte gibt es hausgebackenen Blechkuchen, Tee und Kaffee. Kräutersträußchen, Gartentee und Äpfel zum Mitnehmen… <>bitte anmelden<>3km+2km (kein Muss, denn Sie können auch ohne Wanderung direkt zum Garten reisen<>18Uhr<>50€ inkl. Speis und Trank. Treff: Im Hauptbahnhof Potsdam am Buchladen „P& B“ Sonnabend, 20. September – 9 Uhr „D e r Z a u b e r d e s N a t ü r l i c h e n“ Busausflug zu den Gärten und Gütern im schönen Havelland. Dabei sind wir auch auf den Spuren Fontanes, dessen reizendes Zitat über seine Heimat zum Titel der Tour entliehen wurde. Die Havel von Quelle bis Mündung ist freilich in einer Tagesfahrt nicht möglich. Doch mit dem mitt-leren Teil ist der Ausflügler bestens bedient, vor allem, wenn er nicht stur am Flusslauf bleibt, sondern gerne die stillen Dörfer der weiten Bruchlandschaften mit einem Besuch ehrt. Auch der König der Havelseen liegt am Mittellauf und die pittoresken Nebenläufe mit ihren kleinen Seen. Ein Halt gibt es in Markau, Groß Behnitz, Ketzür am Beetzsee, Nennhausen, Klessen, Königshorst für Gutshäuser, Gärten und originelle Kirchen. <>bitte anmelden<>Einkehr beim Fischer<>18Uhr<>60€ Treff: S-Bf. Westkreuz, Ausgang Halenseestraße Dienstag, 23. September – 10 Uhr K i e z u n d K i n o Kleine Stadtwanderung – zum ersten Mal im Südwesten - von Dahlem nach Lankwitz. Durch mindestens drei Kieze geht’s! Start im Instituts- und Studentenquartier der FU, die „Zielgerade“ dann im Komponistenviertel mit der Siemens-Villa. In der Mitte aber liegt Lichterfelde-West: Das hübsche Bahnhof-Kiez, das noble Villenviertel, der alte Dorfkern. Ein Extraziel in Lichterfelde ist die einstige Kadettenanstalt. Heute residiert dort das „Bundesfilm Archiv“! Eine Führung in dieser Institution ist beantragt. <>bitte anmelden<>6 km ,verteilt<>14 Uhr<>25 € Treff: U-Bf. Freie Universität, Ausgang Brümmerstraße Freitag, 26. September – 14 Uhr S t a d t b a h n - u n d M a u e r b a u Herbstwanderung zu „100 Jahre Berliner S-Bahn“! Dabei kommen Sie vom Rande der Großstadt ins Land Brandenburg. Wir erkunden eine beim Mauerbau ge schlossene Strecke der S-Bahn von Wannsee nach Stahnsdorf – vom Volksmund die Leichenbahn getauft. Die Leiche ließ sich auch 35 Jahre nach dem Fall der Mauer nicht wiederbeleben. Obwohl der Wilmersdorfer Waldfriedhof und der Südwestkirchhof der Synode Berlins (vielleicht die größte „Ruhestätten-Landschaft“ Europas) gern wieder ans elektrische Bahnnetz möchten! Der Kurs, auch landschaftlich reizvoll, führt vom Kleinen Wannsee über Dreilinden und Albrechts Teerofen am Teltowkanal direkt vor die Tore dieser prominenten Ruhestätten. Führung durch die Waldfriedhöfe am 18. 10.. <>anmelden möglich<>6km<>18Uhr<>20€ Treff: Bf. Berlin-Wannsee vor dem Haupteingang

  • Programm Juni 2026 | uwe-scheddin

    Ausflugsprogramm Juni 2026 Mittwoch, 10. Juni – 11 Uhr D e r F r i e d h o f z u m V e r l i e b e n Führung zum „Wilmersdorfer Waldfriedhof“ in Stahnsdorf - ein stiller, melancholischer Park. Hier lächelt selbst der Tod und alle finstere Grabkultur ist aufgelöst in Waldnatur! Aber warum gibt es kaum Berliner, die dort ihre letzte Ruhe wünschen – zwischen bemoosten Wegen, Baumhimmel und wilden Rhododen-dren? Das Genie, das diesen Ort schuf, wurde dort - in seiner Gartenerde - begraben: Erwin Barth. Wäre er der Einzige in diesem abgelegenem Reich: Wir müssten ihn besuchen! Ohne Barth wäre Berlin weit weniger lebenswert, weil nie so grün. Doch er allein ist es nicht, der auf diesem Waldfriedhof unsere Erinnerung verdient... <>Bus11:10<>3km<>Einkehr Gasthaus TICKTACK möglich<>zurück 15 Uhr<>20€ Treff: S - Bf. Mexikoplatz, Bushaltestelle Sonntag, 14. Juni – 14 Uhr K i e z u n d K a r u s s e l l Sommerwanderung von Kreuzberg in den Plänterwald zum großen Karussell. Quasi mit der Spree geht´s von der volkreichen alten „Luisenstadt“ in die grünen Gärten vor den einstigen Toren. Viel von der natürlichen Landschaft ist seit dem Gründerboom verbaut. Doch – oh Berliner Wunder – einige alte Industrie- und Bahn-flächen wurden wieder frei und grün! Und im Plänterwald, wo so manche elegante Residenz mit Spreeblick noch Platz gehabt hätte, baut die landeseigene Berlin-G r ü n-GmbH den Spreepark aus DDR-Zeiten neu auf – samt Karussell. Pardon, ich weiß, es ist ein Riesenrad. Eröffnung 2027… doch jetzt schon ein erhebender Kurs: vom GÖRLI über ARENA/Badeschiff, Treptower Park und EIERHAUS zum Baumschulenweg. <>anmelden möglich<>7km<>Kaffee-Einkehr<>25€ Treff: U - Bf. Görlitzer Bahnhof, Ausgang Wiener Straße Freitag, 19. Juni - 14 Uhr B e s u c h e n v e r b o t e n ! Führung durch die Friedhöfe an der Liesenstraße. Der Domfriedhof der St. Hedwigs Gemeinde und die Ruhestätte II der Französisch-Reformierten Gemeinde ereilten nach dem Weltkrieg durch die Sektoren-teilung und dem folgenden „Mauerbau“ fast das Schicksal der Auslöschung. Prominenten Gräbern und mutigen Berlinern ist es zu verdanken, dass wir sie heute wieder besuchen können. 25 Jahre war das streng verboten und eine Genehmigung nur schwer zu erlangen. Gräber, die direkt im Mauerstreifen lagen, wurden zerstört, bedeutende Kunst in dem verwildernden Teil zerfiel. Doch es gibt viel zu ent-decken und wiederzufinden! Beide Altberliner Gemeinden hatten prominente, wohlhabende Mit-glieder, so dass luxuriöse Grabmale diese Zeiten überstanden – z.b für Hotelier Adlon, Kaufmann Cloppenburg, Pelzhändler Michelet. Auch die Orte der Künstler und Forscher sind nicht vergessen: Fontanes Grab neu errichtet, der kleine Stein der großen Milder-Hauptmann wiedergefunden, die Kreuze für Cornelius und Weiherstraß rekonstruiert. Wie schön, Sie brauchen keine Genehmigung mehr, aber eine "Anmeldung" ... <>bitte anmelden<>2km<>17Uhr zurück<>20€ Treff: U - Bf. Naturkundemuseum, Ausgang Zinnowitzer Str. Dienstag, 23. Juni – 8.30 Uhr L u l u k a n n f l i e g e n Bahnausflug nach Ludwigslust in die fürstliche Residenz der Herzöge von Mecklenburg. Endlich fährt der Regionalexpress RE8 nach Schwerin/Wismar wieder und endlich ist auch das jahrelanges Bau-geschehen am Schloss Ludwigslust beendet. Glorreich, denn beide F l ü g e l des Schlosses sind wieder in Funktion und schön wie nie zuvor. Bewundern wir den jüngst eingeweihten Westflügel, staunen über das Herzstück des Schlosses, den Goldenen Saal, freuen wir uns an der berühmten Pappmaché-Technik und flanieren ein wenig im größten Park des Nachbarlandes. <>Bahn8:37<>bitte anmelden<>5km, verteilt<>Einkehr<>19Uhr<>50€ mit Eintritt (35€ mit D-Ticket) Treff: Bf. Berlin-Spandau am Gleis 3 für RE nach Wismar (Zustieg Berlin Hbf. 8.22 möglich) Freitag, 26. Juni - 11.15 Uhr J u b i l ä u m in „ M u t t e r s G a r t e n “ Kleine Wanderung entlang des schönen Seddiner Sees in meinen Garten, der vor 100 Jahren als Berliner Wochenendsiedler-Grundstück angelegt wurde. Sie hören die dramatische Geschichte der vier Ehen des Gründers Vater Willy, dazu erlesene Gedichte aus der vornehmen Familie der Mutter Helga. Unterm Kirschbaum – sind gerade reif - gibt es den letzten Spargel aus Beelitz und Kuchen aus meinem Back-ofen, dazu Kräuter und Tee vom Garten zum Mitnehmen. <>Bus11:37<>bitte anmelden<>Baden möglich<>3+2km<>auch Direktanfahrt möglich<>zurück 18Uhr<>50€ (Führung, Lesung, Einkehr) Treff: Hbf. Potsdam, am Buchladen „P & B“

  • Bericht Wanderung Christur als Apotheker | uwe-scheddin

    Bericht vom ersten Ausflug 2022 Christus als Apotheker war der Titel, und, um es gleich zu gestehen, obgleich als Bonbon fürs Finale aufgehoben, hat niemand das Bild sehen können. Aber vielleicht ist ja modern, dass man nicht den Titel versteht und dass Autoren sich von einem Titel nicht trennen können ist ja bekannt und dann das Publikum rätselt, warum das Werk so heißt. Ich jedenfalls hatte mir etwas vor dem Bild in der Werderaner Kirche zu sagen überlegt. In diesem Coronajahr ist es nicht bedeutungslos, was zu einem Medizingleichnis zu sagen wäre… Aber viel wichtiger: Erste Wanderung und ich hatte Publikum. 8 Damen ließen sich trotz Gestern miesem Wetter bewegen, diese Wanderung mitzumachen. Und es gab noch eine zweite Hürde. Auf dem Wege lag eine Brücke, die gesperrt war. Das bedeutete Kursänderung. Wie also war der Kurs? Wir liefen vom Entenfängerberg des Potsdamer Wildparks den Fuchsweg in die Siedlung Wildpark-West. Sie gehört zur Gemeinde Schwielowsee. Und wir wanderten dann auch dieser entgegen – entgegen des beabsichtigten Kurses zur gesperrten (Eisenbahn)Brücke nach Werder. So kamen wir von den Havelwiesen nach Geltow und durch dieses ganz hindurch zur Baumgartenbrücke. Fuhren mit dem Linienbus bis ins Zentrum von Werder, er verkehrt alle halbe Stunde. In Werder war es dann Zeit fürs Mittagessen und es war gut, dass ich den Kurs abgekürzt hatte (Plan war, vom Bahnhof über die Höhenstraße zu laufen). Einkehr war beim Italiener in der Straße „Unter den Linden“ gegenüber der alten Brauerei von Werder. Das Essen war okay (aber mehr auch nicht), Bedienung schnell und freundlich, nicht ohne Humor. Noch eine Stunde für zwei Kilometer blieb übrig für die Insel-Altstadt. Sie war fremdartig leer. Aber genau das hatte ich gewollt und erwartet. Es sah aus wie eine Architekturkulisse schönster Art aus alter Zeit. Eigentlich hätte man noch sehr schön in eins der zwei Cafés gehen können, aber der Bus lockte, um halbwegs pünktlich wieder am Startpunkt zu sein. Was gab es für Höhepunkte wird mancher fragen. Nun, es ist einfach ein Havelspaziergang Und die Havel hat man wirklich und recht unmittelbar. Doch immer als See, nie als Fluss. Wenn ich unterwegs aus Fontane (der viel über die Gegend geschrieben hat und oft hier war) und Christian Morgenstern vorlas, dann sollte das nicht sein, weil ansonsten die Gegend nichts hergab Sondern eher wie eine Art musikalische Untermalung. Besonders die Gedichte von Morgenstern, die ja teis als „Galgenliedern“ hier entstanden waren oder angeregt von Werder und seinen Lokalitäten wurden, haben es mir schon seit Jahren angetan. Ob sie auch den Mitwanderern gefielen? Im Graubraun der Natur waren wir das Bunte.... An der Havel in Wildpark West. Hier ging einst die Fähre hinüber zu Inselstadt. Der Uferweg der Inselstadt f+ührt über Privatland. Und einer der Besitzer schuf diese nette aber unbenutzbare Ruhebank für den fremden Wanderer. Ein Hofladen der Altstadt Wir sind an der berühmten Bergamotte. Noch ein bedeutender Birnbaum in Brandenburg. aber diesen hat Fontane nicht bedichtet und überhaupt übersehen. Damals muss er aber schon 50 Jahre alt gewesen sein. Die Heilig-Geist-Kirche von Werder. Erbaut teils auf Königskosten und nach Entwürfen vom Architekten des Königs. Aber Pfui dem Kirchenbüro. Es reagierte nicht auf meine telefonische Anfrage und verbreitet im Netz: "Unsere Kirche ist täglich geöffnet" Hinter der Kirche führt ein Inselweg hinterrücks um die Kirche. Dies Haus ist das mit Abstand schönste dort. Überhaupt: Gibt es einen Ort im Land der seltsamere Ufergrundstücke hat als die altstadt von Werder?

  • Geplante Reisen 2025 | uwe-scheddin

    Geplante Reisen 2025 Donnerstag, 28. – Freitag, 29. August 2025 K u l t u r h a u p t s t a d t C h e m n i t z Bahnreise mit Führung in der Chemnitzer Altstadt und den historischen Industrierevieren. Besuch der wichtigsten Kunstausstellungen. Beitrag 250€ Anmeldung möglich, Reisedetails auf Wunsch oder auf www.uwe-scheddin.de Freitag, 19. bis Montag, 22. September P o s e n u nd d i e L a n d s c h a f t d e r W a r t h e Bahnreise nach Poznan mit Busausflügen ins Umland in den Nationalpark Großpolen, Rogalin und zu den Holzkirchen Dörfern. Voranmeldung möglich. Reisedetails auf Wunsch oder auf www.uwe-scheddin.de Donnerstag, 16. - Sonnabend, 18. Oktober G o l d e n e r H e r b s t i n P r a g Bahnausflug in die böhmische Hauptstadt mit Altstadt führung, jüdischer Geschichte, Universitätsbesichtigung, Hradschin und Moldauwanderung. Voranmeldung möglich. Reisedetails auf Wunsch oder auf www.uwe-scheddin.de Die Reisedetails für diese drei Ausflüge sind noch in Arbeit. Sie können aber bereits einen Platz unverbindlich reservieren. Ich sende das genaue Programm postwendend, wenn die Details feststehend, an die eingetragenen Interessierten. Parallel erscheinen die Details auch hier auf der Webseite.

  • Bericht Spreewald im Winter | uwe-scheddin

    Aktuell Programm Juni 2026 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht "Winter im Spreewald" am 23. Januar 2018 Zugegeben, ich hatte mir den Winter kerniger vorgestellt für diese Wanderung, vielleicht wirklich Frost auf den Fließen.... aber immerhin gab es heute Vormittag etwas Puderzuckerschnee und hier und da ein wenig Eis - was der Landschaft bestens zu Gesicht stand. Auch der leichte Nebel tat das Seine, um aus den Wiesen die schönste Erlkönig-Stimmung herauszuholen. Dazu die unglaubliche Ruhe und diese Windstille heute hier. Ich mag Stille. Ich mag keinen Sturm. Und mit mir gingen bei also nicht idealem Wetter immerhin 12 weitere WanderInnen. Es waren fast 10 km zu bewältigen und ich war letztlich froh, dass die Erde nicht gefroren war... und wir ohne Spikes als Hilfsmittel auskamen. Mein Kurs war einfach und dennoch originell, wir haben den Spreewald durchquert als auch sozusagen umrundet (mit Bahn und Taxi). Ich kann das zum Nachahmen nur empfehlen: Von Lübben mit dem Taxi bis zum Kahnhafen von Neu Zauche (ca. 40€). Immer am Fließ entlang geht dann der erste Teil der Wanderung 5km durch herrlichen Laubwald (Erlen, Eichen, Hainbuchen, Traubenkirschen) auf gelb markierter Wegstrecke, die hier auch Fontaneweg heißt, weil der Meister hier einst entlanggerudert wurde und in den nachfolgenden Gaststätten saß und der Wirtin den einen oder anderen Reim ins Poesiealbum schrieb (man wird mit der seltsamen Lyrik, die er hier anwendete, natürlich an Ort und Stelle bekanntgemacht...). Im Gasthaus Eiche, haben wir uns, wie damals Fontane, etwas gestärkt, gern hätten wir´s auch beim Nachbarn im "Waldschlösschen", wie er, getan, aber es war noch geschlossen wegen Winter oder Wohlstand. Dazwischen aber lag ein ebenfalls beeindruckender Wanderweg von fast 4 km - der Eichenweg, Er führt durch urige Wiesen mit uralten verfallenden Weiden. Hier den "Erlkönig" aufzusagen, wäre herrlich kitschig gewesen. Aber die Stimmung war auch ohne dies "unheimlich" genug. Doch wohlbehalten kamen wir zur "Ringchaussee" von Burg und zum Glück schnell zum "Landhotel", das seine sehr gutes Restaurant geöffnet hält. Wann endlich aber, schafft die Gemeinde Burg auf dieser wichtigen Straße sich und uns einen Bürgersteig an!? Jährlich kommen fast 1,5 Millionen Gäste in den Spreewald und seit 30 Jahren ist keine Geld da für einen Fußweg. Zum Glück gibt es hier gute Taxibetriebe und einer dieser brachte uns schließlich von der Gaststätte "Wendenkönig" des Landhotels zum Bahnhof nach Vetschau (ca. 25€). Von dort ist es keine Stunde bis nach Berlin. (Sie können die Bilder einzeln anklicken und besser betrachten. Fotorechte: Scheddin) IMG_7834 Start im verwaisten Kahnhafen von NeuZauche IMG_7841 Man vermutet erst einen Todesfall ---- doch dann ist es was Fröhliches. IMG_7843 Dieser naturnahe Querarm der Spree fließt vom Nord- zum Mittelkanal und durchquert den schönsten Hochwald es Spreewalds IMG_7846 Auf dem "Eichen-Weg" (grüne Markierung ab Hotel "Eiche" - sehr schön zwischen Erlen und naturnahen Sumpfwiesen. IMG_7852 In Burg-Kaupe angekommen, wird uns (eigentlich) das Restaurant Waldschlösschen. IMG_7857 Auch das kann man in Burg noch entdecken: Kleinbäuerliche Idylle 1/1

  • Programm April 25 | uwe-scheddin

    Programm April Montag, 7. April – 11 Uhr K i e z & K a b e l Frühlingswanderung I von Schöneweide nach Köpenick. Hier hat sich alles verändert! Aus Industrierevieren sind Wohnviertel geworden und nun gibt es Uferwege und neue Brücken. Und also auch neue Perspektiven für den wandernden Berliner, denn „schweine-öde“, wie Schöneweide scherzhaft genannt wurde, ist es hier schon lange nicht mehr! Unser Kurs führt durch das Berliner Elektropolis mit dem einstigen Kabelwerk nach Oberspree zur historischen Flussbadeanstalt Adlershof und quer durch das völlig umgebaute Kombinat „VEB Blütenweiß“ in Spindlersfeld und schließlich auf die Schloss-insel der Köpenicker Altstadt. <>anmelden möglich<>7km<>mit Besichtigungen<>14Uhr<>20€ Treff: S-Bahnhof Schöneweide, Ausgang zur Grünauer Str. Dienstag, 15. April – 11 Uhr "J e d e r n a c h s e i n e r F a c o n“ Führung durch die Multikuli-Glaubenslandschaft von Potsdam. Im alten Preußen wurde bekanntlich Glaubensfreiheit praktiziert – vor allem, um den Zuzug von Fremden zu f ö r d e r n . Es gab eine russisch-orthotoxe und Islamische Gemeinde, Juden, Katholiken und natürlich Französisch-Reformierte. Der besondere Stadtgang dazu beginnt am histo-rischen „Bassinplatz“ mit der Französischen- und Katholischen Kirche (nach San Zeno in Verona). Führt in das neue Synagogenzentrum und auf den kürzlich eröffneten Kirchturm der einstigen Garnisonkirche. Achtung, für den Eintritt in die Synagoge benötigen wir eine detaillierte Teilnehmerliste. <>bitte rechtzeitig anmelden mit Name, Adresse und Geburtsdatum<>2km<>auch innen<>14Uhr<> 35€ inklusive Eintrittskosten und Spende. Treff: Im Hbf. Potsdam am Buchladen „P &B“ Sonntag, Sonntag, 27. April – 8.30 Uhr D i e K r o n e A n h a l t s Bahnausflug nach B e r n b u r g in die einstige Residenz der Anhaltinischen Herrscher. Die Stadt ist die älteste und sicher auch schönste der Regierungsstädte im einstigen Freistaat Anhalt. Das liegt zum einen an der schönen Saale und zum zweiten sicher am prächtigen Renaissanceschloss über eben diesem Fluss. Unser Programm ist eine Führung in der „Talstadt“ und der „Bergstadt“ und dabei ein Besuch des Schlosses mit der Schlosskirche und des hübschen Marktes mit der Stadtkirche. Auch ein kleiner Spaziergang am Saaleufer zur Mündung der Harzer Wipper ist geplant. <>Bahn8.34 (Zustieg vorher möglich)<>bitte anmelden<>5km, verteilt<>Einkehr<>19Uhr<>35€ Treff : Bahnhof Wannsee, Bahnsteig RE 7 Dessau Mittwoch, 30. April – 11 Uhr K i e z & K I e i s t Frühlingswanderung II von Babelsberg nach Wannsee und damit von einer Villenkolonie in die andere. Schöne Gärten, prächtige Blicke aufs Wasser der Havelnebenarme und einige große Namen machen diesen Kurs zu etwas Besonderem. Gleich zweimal stoßen wir zum Beispiel auf Heinrich von Kleist, denn sein Grab liegt am Wege und in Kohl-hasenbrück auch ein Ort seiner Novelle „Michael Kohlhaas“. Kurs über Griebnitzsee, Stölpchensee, Pohlesee und Kleiner Wannsee mit kleiner Einkehr bei „Mutter Fourage“, der romantischen Café-Gärtnerei. <>anmelden möglich<>7km<>15Uhr<>20€ Treff: S-Bahnhof „Griebnitzsee“ am Ausgang zur Breitscheidstraße

  • Berichte von Ausflügen | uwe-scheddin

    "Blüten in Bliesendorf" Radwanderausflug zur Obstblüte in Werder Bei tauglichem Wetter ist ein Wanderung im Werderschen Obstbaugebiet auch ohne die Obstbauern-Verkaufsstände der Region lohnend! Diese freilich waren all die Jahre etwas besonders, konnte man dort doch sehr lässig relaxen, auf Strohballen sitzen oder im Heu ein Nickerchen machen, Bratwurst vom Grill gab es und Kuchen der Obstbäuerin und immer und immer wieder sollte man den übersüßten Obstwein kosten. , Wir waren zu zweit am Wochenende dort und überraschender Weise gab es am Weg dennoch die Möglichkeit Obstwein zu trinken. Das 140 Obstblütenfest ist leider abgesagt. Interessant: Schon im Dezember 2019 hat Werder ein reduziertes Fest beschlossen. Warum? Es ist das größte Event der neuen Länder und sozusagen "unserer" märkisches Oktoberfest. Ich finde: Man sollte es reformieren, modernisieren, aber nicht künstlich verkleinern. Egal, jetzt hat das Virus die Sache erledigt. Meine Ausflüge zur Baumblüte habe ich oft extra außerhalb des Festes angesetzt, weil zum Fest selbst die Verkehrsmittel bei gutem Wetter gnadenlos überfüllt sind. Und ich habe mich bemüht Wanderstrecken zu finden, die außerhalb des Mainstreams lagen. Für 2020 war geplant, etwas in der Nähe des abseitigen Ortes Bliesendorf zu recherchieren. Und von dieser Erkundung möchte ich hier und durchaus zweckes Nachahmung berichten. Eine Radtour durch das Obstgebiet ist optimal. Früher war es auch eine Fußwanderung. aber es ist so viel Obst abgeholzt und nicht wieder neu gesetzt worden, dass sich einige sozusagen blütenlose Strecken ergeben. Und die sind per Rad schneller bewältigt.... Starten kann der Ausflügler von Neuseddin (bei der Bahn heißt der Bahnhof "Seddin") oder in Ferch-Lienewitz, natürlich auch in Caputh oder Geltow oder traditonell vom Bahnhof Werder. Wenn Sie mit dem Auto kommen, empfiehlt es sich für diese Tour in Ferch gegenüber der alten Fachwerkkirche zu parken und die Räder herauszuholen, um den Rundkurs zu starten. Als erstes führt er auf dem Uferweg des Schwielossees entlang nach Petzow. So erspart man sich das an der Hauptstraße ziemlich langweilige Ferch, muss aber mit einigen Fußgängern rechnen. Der wunderschöne kleine Gutspark von Petzow war geschlossen, damit die Besucher sich dort nicht gegenseitig das Corona-Virus übertragen.... Direkt vor dem Park geht der Kurs auch gleich von Paretz ab - und zwar über das Vorwerk "Grille". Überraschung: Dort wurde einst Karl-Friedrich Zelter geboren und neuerdings gibt es eine Gedenktafel mit einem leider gnadenlos nichtsagendem Zitat des so großen Mannes. Von der Grille fuhren wir eine recht hübschen Weg mit viel Strauchwerk immer geradeaus nach Glindow. Auch erstes Obst wurde gesichtet. Aber die eigentlichen Obstplantagen, die hier noch vor 25 Jahren waren, sind gerodet. Durch Glindow selbst führt dieser Kurs nicht, das ist gut so, denn so interessant ist der Ort nicht und seine Schönheiten sind eigentlich eher zu Fuß zu entdecken. An dem Kreisverkehr, wo wir Glindow streifen, geht es geradeaus weiter in Richtung Elisabeth-Höhe. Man kann den Kreisverkehr gut erkennen, weil hier seit ein paar Monaten so ein grottenhaft hässliches neues Haus steht (ein grau-schwarzer Block, wo Dekore etc verkauft werden. Im vorigen Sommer stand an exakt selbiger Stelle noch, wie jedes Jahr zuvor, eine letzte ausdauernde Obstbäuerin mit ihrem Angebot... Diesen Weg gilt es geradeaus weiter zu fahren bis Bliesendorf, das südlichste Dorf, das die Stadt Werder eingemeindete und auch der südliche Rand des in der DDR in den 60er Jahren geschaffenen Obstplantagengebietes. Bliesendorf ist recht hübsch und es hat noch immer etwas vom Charme der alten Zauche. Und einem der ganz typischen Vertreter dieser politischen Kernlandschaft Brandenburgs hat es gehört: Den von Rochows. Heute gehört es wie gesagt Werder und folglich sind die Wege dorthin gepflegter als in das alte Rochow-Zentrum nahe der Stadt Brandenburg (aber man kann immer noch auf diesen Wegen wandern. Nach 8 km über Bliesendorf hinaus kommt man an den schönen Kolpinsee bei Kloster Lehnin). Wir haben hier Obstwein auf einem Hof gekauft (7 € der Liter). Im Dorf gibt es einen Campanile auf dem Friedhof aus der Zeit der Romantik. Den Friedhof habe ich illegaler Weise betreten. Denn wegen der Corona-Gefahr war das Betreten nur in dringenden Grabpflegeangelegenheiten zu betreten. zwei Wege biegen vom Dorf rechts ab und führen mehr oder weniger ins Obstbaugebiet. Der zweite, etwas länger, führt dafür nach Plötzin, das einst total von Obst umgeben war. Auch heute ist es noch einen lohnende Tour, vor allem, wenn wir Plötzin in Richtung Plessow und der B 1 verlassen. Die Chaussee dafür kreuzt den beliebten Panorama-Weg und gleich mehrere Obstbauern lauern zur Blüte mit ihren Verlockungen auf ihrem Land. Angeblich soll das auch eingeschränkt in diesem Jahr möglich sein, jedenfalls wohl nicht völlig verboten. Wir sind allerdings anders gefahren, nämlich den langen Plattenweg zur Elisabeth-Höhe. Auch er war einst das Absolute Muss der Obstwanderer. Heute steht 80 Prozent leer bzw. verwildert. Nachdem man die einsame Windkraftmaschine passiert hat, geht es rechts ab durch die Ansiedlung der sogenannten Elisabeth-Höhe. Dies waren Koloniehöfe von Glindow und dienten ausschließlich dem Obstanbau. Einige der alten "Obstmucker"-Häuser sind noch original vorhanden. Auch hier hat ein traditioneller Obsthof wider erwarten geöffnet: "Schultzes Siedlerhof". Das gute am Kurs ist hier, dass wir auch ohne die großen Plantagen viele Blüten sehen, denn einige der alten Bauerngärten sind rudimentär noch zu bewundern. Am Ende des Chausseeweges trifft man wieder auf die Straße nach Bliesendorf - und zwar in Höhe einer auffälligen Hühnerfarm. Hier dürfen die Hennen mitsamt Hähnen in einer alten großen Zwetschgen-Plantage leben, bewacht von drei großen Hütehunden. Schönes Leben gibt es also auch als Huhn. Hinter der Farm gleich rechts durch den Wald und ein kurzes Stück ohne Radweg auf der Straße nach Klaistow. Kurz, weil es geht gleich links ab in Richtung Ferch. Kurz vor dem zum Amt Schwielowsee gehörenden Dorf Kammerode gibt es eine sehr alte Kirschbaumplantage, mit ungewöhnlich knorrigen Bäumen. Allein dieser Ort lohnt schon die Tour. Vielleicht wird sie bald gerodet, denn soetwas ist zwar schön aber nicht sinnvoll. Die Bäume in dieser Form sind schwierig abzuernten. Von hier fährt es sich gut und abwärts (was zum Ende einer Tour sympatisch ist) wieder in den Ort Ferch hinein. Ferch wirbt für sich als "Malerdorf" - aber fast alles Neue, was jetzt entstanden ist, ist nicht malerisch. aber natürlich, zu entdecken ist auch das Flair von Gestern, das einst manchen Berliner Kunstmaler hier an den Schwielowsee lockte. Auch Ferch hatte übrigens , genau wie das benachbarte Caputh, viele kleine Obstgärten, der einst bitterarmen Bewohner., Heute lebt ein Großteil vom Tourismus aber kaum einer schert sich um die kümmerlichen Reste der alten Gärten. Wie schon eingangs geschrieben kann man die Tour auch mit der Bahn starten. Von Potsdam oder Wannsee bis zu einem Nachbarort von Ferch. Selbstverständlich ist es auch möglich von Werders Bahnhof über Glindow in dies Gebiet zu fahren - oder von dort starten und von Neuseddin zurück.... Rest der Plantage bei Petzow, unweit der einstigen Tongruben-Siedlung "Grille" Viele der restlichen Plantagen sind ungepflegt. Diese nicht! Obstgarten (Rest) Auf dem Weg von Elisabethhöhe nach Bliesendorf erzählen zwei alte Birnbäume von einstiger Hochkultur... Dorfkirche Bliesendorf Steht nicht im alten Dorfkern, sondern etwas abseits, offenbar der Turm als Landschaftsobjekt in den Wegeachsen errichtet Bliesendorfer Apfelbaum Nur wenige neue Häuser können solch schöne und größere Obstbäume aufweisen. Plantage am Rande des Weges Eine der einstigen Kirschplantagen der GPG (Gärtnerische Produktionsgenossenschaft) Obstmucker-Doppelhaus So bescheiden lebten die Kolonisten auf Elisabeth-Höhe. Das linke Haus ist das Original von 1929, z.Z unbewohnt. Blühen und Vergehen Eine letzte Süßkirschplantage mit großen, alten Bäumen. Heute wird so etwas kaum mehr angebaut, da die Bäume in der Pflege und Ernte zu aufwendig sind. Veteran im Visier In der selben Plantage stehen wahrhafte Wunderbäume, wohl noch aus den 60/70 Jahren. Plantage Kammerode Selber Ort, andere Perspektive. Es gibt keinen Zaun, Gäste können naschen oder/und Lagern. Wo: Landstraße zwischen Elisabethhöhe (OT von Stadt Werder) und Kammerode (OT von Amt Schwielowsee)

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    Aktuell Programm Juni 2026 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr IMPRESSUM & DATENSCHUTZ Impressum Angaben gemäß § 5 DDG Uwe Scheddin Stadt- und Landausflüge Rottstockweg 4 14554 Seddiner See Deutschland Telefon: +49 (0) 171 2651262 E-Mail: u.scheddin@t-online.de Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV: Uwe Scheddin Rottstockweg 4 14554 Seddiner See Haftung für Inhalte Die Inhalte dieser Website wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen wird jedoch keine Gewähr übernommen. Haftung für Links Diese Website enthält Links zu externen Websites Dritter. Auf deren Inhalte besteht kein Einfluss. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Urheberrecht Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte und Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Jede Verwertung außerhalb der gesetzlichen Grenzen des Urheberrechts bedarf der vorherigen Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers. Datenschutzerklärung Verantwortlicher Verantwortlich für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist: Uwe Scheddin Rottstockweg 4 14554 Seddiner See Telefon: +49 (0) 171 2651262 E-Mail: u.scheddin@t-online.de Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten Beim Besuch dieser Website werden durch den Hosting-Anbieter technisch notwendige Informationen verarbeitet. Hierzu können insbesondere die IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, Browsertyp sowie technische Informationen zum verwendeten Endgerät gehören. Hosting durch Wix Diese Website wird auf der Plattform Wix.com Ltd. betrieben. Die Datenverarbeitung erfolgt zum Zweck der Bereitstellung und Sicherheit der Website. Weitere Informationen zum Datenschutz bei Wix: https://de.wix.com/about/privacy Cookies Diese Website verwendet technisch notwendige Cookies, die für den Betrieb und die Sicherheit der Website erforderlich sind. Instagram Diese Website enthält einen Link zu Instagram. Erst durch Anklicken des Links werden Daten an Instagram übermittelt. Für die Datenverarbeitung durch Instagram ist ausschließlich der jeweilige Anbieter verantwortlich. Informationen hierzu finden Sie unter: https://privacycenter.instagram.com/policy Ihre Rechte Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen das Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten sowie gegebenenfalls auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit. Außerdem haben Sie das Recht, sich bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren. Stand: Juni 2026

  • Kamele in Brandenburg | uwe-scheddin

    Aktuell Programm Juni 2026 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Kamele und Kirschen in Deetz Bericht „Kamele in Brandenburg“ 27. Juli 2017 Eine der schönsten Ausflüge in diesem Jahr war sicher diese Tour an die Havel. Die Chemie der Gruppe, das Wetter, die Kombination der Attraktionen und die geglückte Dramaturgie mögen die Ursachen gewesen sein. Eigentlich will man so etwas nicht wiederholen… dennoch: sollte es nicht gerade deshalb wiederholt werden? Der Kurs und das Rezept waren denkbar einfach. Fahrt mit dem öffentlichen Bahnverkehr 2 Stationen über den Berliner C-Bereich hinaus. Kleine Wanderung mit „Kletterei“ in die Götzer Berge und auf den wunderbar wieder auferstandener Aussichtsturm. Entspannter Abstieg und Durchquerung der „Amazonaslandschaft“ der Deetzer Erdelöcher (das sind alte Tongruben, man läuft auf den Wegen die einst für die Transport-Loren waren). Da es viele Mücken gab, waren wir schneller als gedacht an der Gaststätte „Havelstübchen“. Dort keine Mücken und neue Bewirtschaftung! Auch sicher eine Ursache für den gelungenen Tag. Die junge Chefin Julia selbst bediente uns. Freundlich, witzig, professionell. Auch das Essen gut und vor allem originell, nicht die Brandenburger Durchschnittsküche. Nicht mehr weit war es dann bis Deetz, der Weg über eine der letzten Obstalleen. Deetz ist bekanntlich ein hübsches Dorf mit einigen Attraktionen. Die letzte am Ortsausgang habe wir gründlich genossen: Die Erlebnisfarm von Ulrike Winter und ihrem Mann. Auf dem Obstbau-Grundstück der Eltern der Deetzerin siedelten sie Alpaka-Kamele an. Gedacht wohl, um die wertvolle Wolle zu ernten… bis das Konzept mehr in Richtung Öffentlichkeitsarbeit ging. Ulrike Winter arbeitet nämlich nicht nur mit den Tieren, sie nimmt Menschen mit auf den Hof und teilt mit ihnen ihr Tiererleben. Das sind solche wie wir, Berliner auf der Suche nach Entspannung oder Begegnung oder Abenteuer. Vor allem aber sind es wohl Kinder, die sie auf diese Weise betreut und Menschen mit Behinderungen und jene, die ohne Hoffnung auf Heilung sind, kommen zu ihr auf die Farm. Ich habe mich sehr wohl gefühlt – in ihrer Gegenwart, und in der der schönen Tiere. Nur 10 Minuten sind es von dort mit dem Linienbus zur gut frequentierten Haltestelle der Bahn „Groß Kreuz“. In einer halben Stunde ist man in Wannsee…. P1000177 Obstalleen in Havelgebiet - einige gibt es noch... P1000168 Der attraktive Aussichtsturm in den Götzer Berger folgt der Form der einstigen Trigonometrischen Türme. P1000136 Die Deetzer Löcher sind zur originellen Naturlandschaft geworden. P1000186 Der Blick vom Götzer Turm ist einmalig. P1000200 Das Havelstübchen und seine Terrasse. Zufriedene Kunden... P1000123 Die Deetzer Kirche ist kein Allerweltsbauwerk. Das haben auch die Störche so entschieden. P1000224 Erlebnisfarm - entspannt am Tisch erzählt Ulrike Winter beim Möhrenschneiden von ihrem Leben und der Idee zur Farm. P1000266 Mensch und Tier vereint. P1000286

  • Programm November 25 | uwe-scheddin

    Ausflugsprogramm November 2025 Montag, 3. November – 9 Uhr O r g e l n i n A n h a l t – K ö t h e n Busausflug gemeinsam mit Kantor Winfried Kuntz aus Bad Belzig für die Dorfkirchenorgeln im Umreis der Stadt Köthen und natürlich in dieser einstigen Residenz selbst. Die Landschaft südliche der Elbe ist ohne aufregende Reize, doch liegt sie teils im Weltkulturerbe Dessau-Wörlitz! Das bietet uns eine exklusive Baukultur dank der ambitionierten Leistungen des Landesherrn im 18/19. Jahrhundert, was auch der Orgel- und Kirchenlandschaft zugutekommt! Unser Kurs dabei: Dorfkirche Jonitz am „Luisium“, Elbkirche Großkühnau und Einkehr im Gasthof „Burg Reina“. Die Schifferstadt Aken begrüßt uns mit ihrer St. Nikolai-Kirche, von der es anschließend über die Dörfer zur St. Christophoruskirche in Scheuder geht. Der krönende Abschluss in Köthen selbst mit einem Orgelspiel in der Bach-Kirche St. Agnus und in der reizvollen Kapelle des Köthener Schlosses. In jeder Kirche ein kleines Konzert und die Vorstellung des Instruments durch Winfried Kuntz. <>bitte anmelden<>Einkehr<>19:30zurück<>65€ für Fahrt und Konzerte. Treff : Bhf. Berlin-Südkreuz am Hildegard-Knef-Platz Sonnabend, 8. November – 10:15 Uhr W i e t k i e k e n u n v e e l s n a c k e n Wanderung mit Picknick über die höchste Erhebung der Mittelmark. Den sagenhaften Wiekiekenberg finden Sie zwischen Lienewitz und Ferch, doch Achtung, er ist umgeben von Seen und Sümpfen. Vor 100 Jahren noch war Platt hier Alltagssprache. Berliner Maler begeisterten sich für der Idylle dieses Havel-Winkels und es entstand die „Havelländische Maler-Kolonie“. Wir besuchen die Fercher Schifferkirche und gegenüber das Malermuseum, bevor ein Waldweg uns zum Aussichtsturm auf diesem höchsten Hügel führt. Nach dem Überraschungs-Picknick im Laubwald geht’s hinunter zum Bahn in Lienewitz, dem sicher kleinsten Bahnhof der Mark. Inklusiv sind, wie der Titel verspricht, weite Aussicht auf den Schwielowsee und alle Zeit fürs Plaudern im sicher noch bunten Herbstwald! <>Bus 10:19<>Bitte anmelden<>6km<>16:30zurück<>35€ (Führung, Fahrt, Picknick) Treff: Hbf. Potsdam am Bussteig 6 vor dem Bahnhof Freitag, 14. November - 11 Uhr A f f e n T h e a t e r E n g e l Führung durch das Potsdamer Kulturkiez „Schiffbauergasse“ mit Besuch der großen Retrospektiv-Ausstellung des Potsdamer Künstlers und Modeschöpfers Wolfgang Joop. Für 20 Teilnehmer habe ich ein Zeitfenster-Ticket ergattert und setzte darauf, dass alle ähnlich fasziniert sind wie ich. Auf dem Programm außerdem Schinkelhalle, Hans-Otto-Theater und WASCHHAUS. Dieser Ausflug beginnt mit einem Spaziergang an der Havel und mündet in eine Einkehr bei der Potsdamer Erfolgsgastronomin Lena Frenkel und ihrer Á LA MAISON-Küche im Café an der Tanzfabrik. <>Bitte anmelden<>2,5km<>Einkehr<>16:00Ende<>25€ inkl. Eintritt Treff : Hbf. Potsdam, Ausgang Babelsberger Straße Sonntag, 16. November – 11 Uhr F l ü c h t l i n g s R u h e s t ä t t e n Führung am besonderen Sonntag zu den schönen Friedhöfen der „R é f u g i é s“ im alten Berlin. Als in den Religionskriegen im 17. Jhd. Franzosen nach Berlin vertrieben wurden, hatten sie die Probleme aller Flüchtlinge. Vorausahnend weihte ihr Priester als erstes einen Friedhof. Wo lag dieser wohl und wen finden wir heute auf den Ruhestätten der Vorfahren? Aus einem Häuflein Unglücklicher wurden in 200 Jahren die berühmten „Berliner Hugenotten“ mit einer sehr einflussreichen „Französischen Gemeinde“. Beachtlich ist die Zahl bis heute bekannter Persönlichkeiten Berlins und Preußens auf jenen Gottesäckern - mit erstaunlich vielen Grabstätten von Künstlern der Gegenwart. Erkenntnis: Vielleicht gibt es hier Auskunft für uns über den Werdegang eines „Flüchtlingsstromes“…. Kurs: Hugenottenviertel, Friedhöfe Chaussee- und Liesenstraße <>Bitte anmelden<>3km<>13:30Ende<>20€ Treff: Im Bhf. Friedrichstraße am EDEKA Mittwoch, 19. November - 10 Uhr K i e z u n d K i n o Neue Stadtwanderung – und zum ersten Mal im Berliner Südwesten: Von Dahlem nach Lichterfelde-Ost. Durch min-destens drei Kieze geht’s! Start im Instituts- und Studentenquartier der FU, in der Mitte liegt Lichterfelde-West mit seinem hübschem Bahnhof-Kiez, dem noblen Villenviertel. Auf der Zielgerade dann das Denkmal des ersten Fliegers und die einstige Kadettenanstalt, später Kaserne der SS-Leibstandarte und heute das neue Zentralgebäude des Bundesarchivs, wo eine Führung im Filmarchiv beantragt ist. Historische Berliner Persönlichkeiten am Wege… Fritz Haber, Clara Immerwahr, Otto Hahn, Lise Meitner, die Brüder Lilienthal. <>bitte anmelden<>Einkehrpause<>6km<>15:00Ende<>25€ mit Eintritt Treff: U-Bhf. Freie Universität – Ausgang Brümmerstraße Mittwoch, 26. November - 9 Uhr W e l t k u l t u r k o m p l e t t Bahnreise in Mecklenburgs Hauptstadt S c h w e r i n, deren Residenzbauten unzerstört und ungestört wie in kaum einer anderen deutschen Stadt das grandiose Altstadtbild „komponieren“. Im Mittelpunkt des Ausflugs die berühmte Kunstsammlung des Staatlichen Museums – begründet unter Großherzog Friedrich Franz I. und 1882 mit viel Aufsehen bereichert durch einen Museumsbau der Superlative (Architekt Willebrand, Absolvent der Berliner Bauakademie). Nun seit Jahren durch Baugeschehen geschlossen, ist der November Startschuss für eine wiedergeborene europäische Kunst-sammlung in Bestform! Unsere Wege zum Museum schmücken übrigens 30 Gebäude des „Residenzensembles“, das mit dem märchenhaften Schlosses seit einem Jahr zum offiziellen Erbe der Weltkultur gehört. <>Bahn9:08<>bitte anmelden<>3km, verteilt<>Einkehr<>20:30zurück<>45€ inkl. Tick et Treff: Hbf. Berlin am Gleis 5 für RE 85 (Zustieg in Gesundbrunnen oder Oranienburg möglich) Sonnabend, 29. November - 11.45 Uhr W e r d e r s W e i h n a c h t w u n d e r Führung durch die Altstadt der märkischen Inselstadt mit Einkehr an besonderen Orten und mit einem Bummel durch den kleinen, feinen Weihnachtsmarkt zum Ersten Advent. Wie durch ein Wunder hat sich diese reizende Altstadt nicht nur erhalten, sondern ist nach der Wende Stück für Stück schöner und lebendiger geworden. Früher war hier das Zentrum der Obstverwertung der Werderaner. Alte Gärten erschließen sich bei einem Uferspaziergang und die Besichtigung in einer einstigen Mosterei im „Lendelhaus“ erzählt von Umnutzung und Umbau für den Tourismus auch hier auf der Insel. Die vieltürmige Kirche mit dem von Fontane geschildertem „Christus als Apotheker“ steht uns offen… <>Bahn 11:59<>anmelden möglich<>4km, verteilt<>Einkehr<>16:00Ende<>20€ Treff: Bhf. Berlin-Wannsee am Gleis 5 für RE 1 Brandenburg/Havel

  • Programm Oktober 25 | uwe-scheddin

    Prgramm Oktober 2025 Donnerstag, 2. Oktober – 10.15 Uhr D i e M ü h l e n d e r S c h l a u b e Bahnausflug für eine Herbstwanderung von Mixdorf nach Müllrose. Wir begleiten die muntere Schlaube auf ihren letzten Kilometern und kommen entlang des Müll roser Sees in die hüb-sche Altstadt mit Heimathaus und Naturparkzentrum. Mittagsrast in der „Ragower Mühle“ – eine der letzten stets offenen alten Mühlengaststätten! bitte anmelden<>8km, mit Pause<>18Uhr<>30€ Treff: Bf. Königs Wusterhausen, Gleis 3 Donnerstag, 9. bis Sonntag, 12. Oktober R o t b a r t u n d B a u e r n k r i e g Thüringen-Busreise aus Anlass des 500. Jubiläums des Bauernkrieges mit einem Besuch auf Schloss Allstedt, in Bad Frankenhausen, in der mittelalterlichen Reichstadt Mühlhausen mit der Landesausstellung „Freiheyt 1525“. Viele weitere Ziele! Gern sende ich das volle Reisepro gramm zu - es sind nur wenige Plätze frei. Beitrag 450 € Mittwoch, 15. Oktober - 11 Uhr M a r z a h n – d e r G a r t e n d e r W e l t Führung durch das alte und neue Marzahn und - nach einer Mittagspause – ein Spaziergang durch die „Gärten der Welt“. Sie erleben die erstaunliche Entwicklung eines unbedeutenden märkischen Fleckens vom Dorf zum Großstadtkiez und die Verwandlung der wilden Wiesen der Wuhle in das bedeutendste Gartenprojekte Berlins und Brandenburgs. <>bitte anmelden<>5km<>16 Uhr<>28 € inkl. Eintritt Treff : S-Bf. Ostkreuz Ringbahnsteig am P&B Presseshop Sonnabend, 18. Oktober – 11 Uhr K i r c h h o f zum V e r l a u f e n & V e r l i e b e n Führung über die für mich landschaftlich schönsten Ruhestätten Berlins. Gegründet am Anfang des 20. Jahr hunderts als Südwest-Kirchhof durch die evangelische Synode Berlin-Charlottenburg und Willmersdorf stellen sie heute einen einzigartigen Naturraum in Form eines Park- und Waldfriedhofes dar. Auch ohne die Liste der prominenten Persönlichkeiten*, die ihre letzte Ruhe hier fanden, ist des Oktobers Mitte in Stahnsdorf ein idealer Wandertermin. *Zille, Siemens, Rumpler, Ullstein, Breit scheid, Fontane, Ardenne, Jacobssohn, Murnau, Corinth, Baluschek… <>anmelden möglich<>anschl. Einkehr<>14Uhr<>20€ Treff: Hbf. Potsdam, TRAM-Station Montag, 20. Oktober – 9 Uhr E n g e l ü b e r m F l ä m i n g Busausflu g zu den letzten Taufengeln am Rand des Land kreises Teltow-Fläming. Im Süden der historischen Mark Brandenburg und in den einst sächsischen Grenzdörfern finden wir wertvolle Dorfkirchen und jüngst restaurierte Kirchenengel. Wer die Landschaft des Niederen Fläming um Jüterbog und Luckenwalde noch nicht kennt, wird auch hier überrascht sein – vom Golmberg und den Dünen von Gottow zum Beispiel. In Stülpe entdecken wir mit den von Rochows eines der ältesten, in Wiepersdorf mit den Arnims eines der bekanntesten Adelsgeschlechter der Mark. Die Engel erwarten Sie in Waltersdorf, Ließen, Werbis, Langenlipsdorf, Kossin und Stülpe. Halt am Schloss Wiepersdorf ist ebenfalls eingeplant! <>bitte anmelden<>Einkehr<>17Uhr<>60 € inklusive Spenden. Treff: Bf. Berlin-Südkreuz am Ausgang zu Bus und Taxi

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