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- Aktuell | uwe-scheddin
Der nächste Ausflug Freitag, 4. September - 14 Uhr B e t r e t e n v e r b o t en Führun g durch die F r i e d h ö f e an der Liesenstraße! Der Domfriedhof der St. Hedwigs Gemeinde und die Ruhestätten der Französisch-Reformierten Gemeinde ereilten nach dem Weltkrieg durch die Sektoren-Politik und „Mauerbau“ fast das Schicksal der Auslöschung. Prominenten wie Theodor Fontane, der seit dem September 1898 hier ruht und mutigen Berlinern der 1980er ist es zu verdanken, dass wir sie heute wieder besuchen können. 25 Jahre war das verboten, eine Genehmigung schwer zu erlangen. Gräber im Mauerstreifen wurden zerstört, bedeutende Kunst zerfiel. Doch gibt es viel zu entdecken und wiederzufinden! Aufwendige, wertvolle Grabmale überstanden diese Zeiten – z.b für Hotelier Adlon, Kaufmann Cloppenburg, Pelzhändler Michelet. Auch die Orte der Künstler und Forscher sind nicht vergessen: Fontanes Grab neu errichtet, der kleine Stein der großen Milder-Hauptmann wiedergefunden, die Kreuze für Cornelius und Weiherstraß rekonstruiert. Wie schön, Sie brauchen keine Genehmigung mehr, aber bitte eine Anmeldung. <>2km<>17Uhr zurück<>20€ Treff: U-Bf. Naturkundemuseum – Ausgang zur Zinnowitzer Str Auch spontan!
- September 2026 | uwe-scheddin
Ausflugsprogramm September 2026 Freitag, 4. September - 14 Uhr B e t r e t e n v e r b o t en Führung durch die Friedhöfe an der Liesenstraße! Der Domfriedhof der St. Hedwigs Gemeinde und die Ruhestätten der Französisch-Reformierten Gemeinde ereilten nach dem Weltkrieg durch die Sektoren-Politik und „Mauerbau“ fast das Schicksal der Auslöschung. Prominenten wie Theodor Fontane, der seit dem September 1898 hier ruht und mutigen Berlinern der 1980er ist es zu verdanken, dass wir sie heute wieder besuchen können. 25 Jahre war das verboten, eine Genehmigung schwer zu erlangen. Gräber im Mauerstreifen wurden zerstört, bedeutende Kunst zerfiel. Doch gibt es viel zu entdecken und wiederzufinden! Aufwendige, wertvolle Grabmale überstanden diese Zeiten – z.b für Hotelier Adlon, Kaufmann Cloppenburg, Pelzhändler Michelet. Auch die Orte der Künstler und Forscher sind nicht vergessen: Fontanes Grab neu errichtet, der kleine Stein der großen Milder-Hauptmann wiedergefunden, die Kreuze für Cornelius und Weiherstraß rekonstruiert. Wie schön, Sie brauchen keine Genehmigung mehr, aber bitte eine Anmeldung. <>2km<>17Uhr zurück<>20€ Treff : U-Bf. Naturkundemuseum – Ausgang zur Zinnowitzer Str. Mittwoch, 9. September - 11 Uhr B a l l a d e n i n M u t t e r s G a r t e n Eine kleine Wanderung entlang des Seddiner Sees in meinen Garten für eine Mittagseinkehr unterm Apfelbaum. Mit im Programm Verkostung von Kräuterbroten und Kräutertee aus dem Garten. Dazu stelle ich spannenden Balladen vor – nicht nur von den großen Meistern…. Zum Finale erwartet Sie ein deftiger Blechkuchen von Äpfeln und Zwetschgen – einst Johann Wolfgang von Goethes Lieblingsschlemmerei. <>Bitte anmelden<>Regiobus 11:13<>5km, verteilt<>Teilnahme auch ohne Wandern möglich<>18Uhr<>45€ inklusive Einkehr Treff: Hauptbahnhof Potsdam, vor dem Buchladen „B & P“ Sonnabend, 12. September – 10.15 Uhr K e m n i t z i m H a v e l l a n d Wanderung am Ufer des Plessower Sees – ein Spätsommer-Idyll. Das Havelland hat viele Seen - aber selten gibt es einen so attraktiven Uferwanderweg wie den vom Dorf Kemnitz nach Werder. Der See, einst ein Zweitarm der Havel, ist ohne Bootsverkehr und von Laubwald umgeben. Das Dorf hat noch etwas von Brandenburgs Einsamkeit, die Kirche fast ein Gruß aus dem Mittelalter. Das Gutshaus derer von Brietzke ist wohlerhalten und am anderen Ufer lockt die Ruine der Raubritterburg der Rochows, einst die Herren des Plessower Landes. Das Wegstück durch Werder führt entlang letzter Obstgärten auf die aussichtsreiche Bismarck-Höhe. Abschließend ist im historischen Henkerhaus eine Einkehr möglich. <>Bahn10.23<>bitte anmelden<>Picknickmitbringen<>Badenstellen<>7km<> 16Uhr<>30€ inkl. Taxibeitrag Treff: Bf. Berlin-Wannsee am Gleis RE1 Richtung Magdeburg Mittwoch, 16. September – 11 Uhr K i e z u n d K n e t e Stadtwanderung quer durch den alten Berliner Arbeiterbezirk Prenzlauer Berg. Kein anderer Kiez hat sich nach der Wende so verändert. Was ist geblieben, wie macht sich das Neue und was ist denn konkret „Gentrifizierung“? Dieser Gang bringt es vergnüglich ans Licht. Der Kurs – mit reichlich Pausen – führt vom geplanten Olympia-2000-Areal durch den Anton-Saefkow-Park zum Thälmann-Park und über das einst größte und modernste Obdachlosenasyl der Welt – heute Bezirksverwaltung – geht es ins wahre Herz des Kiezes mit Göhrener Ei, Helmi und der „Ecke Schönhauser“. Die Max-Schmeling-Halle, das Umspannwerk Humboldt und der beliebte Arminplatz bilden die letzte Etappe der Tour. <>bitte anmelden<>Einkehr<>6km<>auch innen<>15Uhr<>25€ inkl. Eintritten Treff: S-Bahnhof Landsberger Allee – auf des Bahnsteigs Mitte Montag, 21. September - 9 Uhr O r g e l n i m „L ä n d c h e n J ü t e r b o g“ Busausflug mit Kantor Winfried Kuntz in den Südwesten Brandenburgs. Unsere neuen Ziele sind für diese Premiere im Niederen Fläming des Landkreises Teltow-Fläming die Gegend von Jüterbog und die alte Stadt selbst. Eine besondere Orgellandschaft dürfen Sie erwarten und eine Region, mit markanter Geschichte! Schließlich gehörte das Land einst zum Kirchenstaat Magdeburg und danach gar zu Sachsen… Besichtigt wird dabei das schöne Jüterbog nicht wegen der drei berühmten Keulen, sondern seine drei Orgeln stehen im Mittelpunkt! Betreut und bespielt werden sie vom Kreiskantor Manuel Gera, der 2021 von Hamburg nach Jüterbog wechselte. In einem interessanten Kontrast stehen dazu die Dorfkirchenorgeln, die wir anschließend in Niedergörsdorf ansteuern – in den Kirchen von Eckmannsdorf, Mellnsdorf, Blönsdorf und Schönefeld. <>anmelden nur noch auf Reserve möglich, ist ausgebucht<>Einkehr<>18Uhr<>65 € (Fahrt, Führung, Konzerte, Spende) Treff : vor dem Bf. Berlin-Südkreuz am Ausgang Hildegard-Knef-Platz Sonnabend, 26. September - 8.30 Uhr V e r i t a s i n W i t t e n b e r g e Bahnausflug für die größte Stadt der Prignitz, die bei vielen Umfragen als einer der attraktivsten Orte Brandenburg gekürt wurde und die im nächsten Jahr die Landesgartenschau austragen wird. Fakt ist jedoch, dass die meisten einfach hier durchfahren – auf dem Wege nach Hamburg, Schwerin, Berlin. In Wahrheit bietet Wittenberge tatsächlich viel – und nicht nur, weil es mit seiner hübschen Uferpromenade mitten im Biosphärenreservat der Elbe liegt. Auch Europas größte Nähmaschinenfabrik produzierte direkt hier am Fluss – erst Singer, dann Veritas - und sie bietet im höchsten Uhrenturm des Kontinents eine fesselnde Industrieausstellung zur Geschichte der einmal so geliebten Nähmaschinen. Auch die Story der benachbarten Ölmühle fasziniert, sie beherbergt jetzt ein erfolgreiches Ressort Hotel und die imposante Freilicht-Bühne der „Elbland-Festspiele“. Vor Ort können Sie nicht nur eine kleine, feine Altstadt entdecken, sondern auch ein echtes Jugendstilviertel und mit der Siedlung Eigene Scholle eine Gropius-Stadt. Eisenbahnliebhaber kommen an der berühmten Bahnstrecke museal auf ihre Kosten – im größten „Bahnbetriebswerk“ der DDR. Bahn8.37<>Zustieg vorher möglich<>Bitte anmelden<>Einkehr<>5km, verteilt<> 19Uhr<>40€ Treff: Bf. Berlin-Spandau am Gleis 3 für den RE 8 Mittwoch, 30. September - 11 Uhr B e r l i n e r G e s p e n s t e r Führung zu Leben und Werk E.T.A. Hoffmanns im Jahre seines 250. Geburtstages. Für mich ist er der Größte der sogenannten Romantiker – und ich sehe in vielen seiner Werke mit ihren unsterblichen Figuren einen ersten Repräsen tanten der modernen Literatur. Was hat diesen ruhelosen Dichter immer wieder nach Berlin getrieben, wer waren hier Freunde und Feinde und wo finden wir noch Orte seiner unheimlichen Geschichten? Der Kurs durch das einstige preußische Regierungsviertel und die Friedrichstadt führt zu schönen und berühmten Orten, aber offenbart auch den mangelhaften Umgang der Stadt und Politik mit ihren Schriftstellern. Der Gang führt von der einstigen Börse zur Staatsbibliothek (mit einer kleinen Sonderführung und Pauseneinkehr in der Kantine) und vom Gendarmenmarkt, wo Hoffmann wohnte, gehts zum Kammergericht, wo der Dichter Richter war. Im Hof der Staatsbibliothek können sie das erste Kapitel von „Klein Zaches – genannt Zinnober“ hören. <>bitte anmelden<>2,5km<>14:30Uhr<>20€ Treff: S-Bf. Hackescher Markt am Irish-Pu Neu im Programm!
- August 26 | uwe-scheddin
Ausflugsprogramm August 2026 Mittwoch, 26. August - 14 Uhr P o t s d a m r o m a n t i s c h Führung zu berühmten Aussichten der Stadt und Havellandschaft mit abschließendem Besuch im Palais Barberini und seiner aktuellen Ausstellung „Symphonie der Farben … “. Auf dem Wege liegen die Staatskanzlei, „Das Minsk“, „Der Kaiserblick“, der Alte Tornow, die Speicherstadt am Brauhausberg und die Freundschaftsinsel. Ein kürzlich eröffneter Uferweg ab der Langen Brücke macht es möglich, die einmalige Lage der Stadt an Havel und Hügeln wieder erkennen und genießen zu können! Ungezählte Maler der Romantik und des Impressionismus haben versucht, hier das Geheimnis der Schönheit von Stadt und Landschaft auf die Leinwand zu bannen. Auch das gleichfalls neu entstandene Wohngebiet in der Speicherstadt wird besichtigt. Abschließend Cafébesuch im „Barberini“ und die Möglichkeit das Malen in der Landschaft des französischen Impressionismus kennenzulernen. Im Mittelpunkt Paul Signac, berühmt für seine See- und Meeresbilder und seine Segelleidenschaft… <>Anmelden möglich<>5km<>16.30Uhr<>19Uhr mit Café und Ausstellung<>25+10€ Ticket Treff: Hauptbahnhof Potsdam, vor Buchladen „B & P“ Freitag, 28. August - 11 Uhr B a l l a d e n i n M u t t e r s G a r t e n Eine kleine Wanderung an G o e t h e s 277. Geburtstag entlang des Seddiner Sees in meinen Garten für eine Mittagseinkehr unterm Apfelbaum. Mit im Programm Verkostung von Kräuterbroten und Kräutertee aus dem Garten. Dazu stelle ich spannenden Balladen vor – nicht nur vom großen Meister der Lyrik…. Zum Finale erwartet Sie ein deftiger Blechkuchen von Äpfeln und Zwetschgen – einst des Herrn Johann Wolfgang von Goethes Favorit. <>Bitte anmelden<>Regiobus 11:13<>5km, verteilt<>Teilnahme auch ohne Wandern möglich<>18Uhr<>50€ Treff: Hauptbahnhof Potsdam, vor dem Buchladen „B & P“ Sonntag, 30. August – 10:45 Uhr P i c k n i c k i m H e i d e k r a u t Wanderung über die beeindruckende Saarmunder Endmoräne für ein Überraschungspicknick auf dem Berge. Mit im Programm Saarmund an der Nuthe mit seiner pittoresken Stüler-Kirche und das hübsche Langerwisch, von Flamen begründet und bekannt durch das „Rosengut“ und die Kindheit des märkischen Dichtes Peter Huchel. Hier blüht an den sandigen Hügeln wie in alten Zeiten noch das Heidekraut! <>Bahn 10:48<>Bitte anmelden<>7km, verteilt<>17Uhr<>45€ inkl. Picknick Treff : Hbf. Potsdam am Gleis 1 für den RB 22 Richtung Königs Wusterhausen Verschoben auf 9. September!
- Organisation | uwe-scheddin
Wie die Ausflüge organisiert sind Wo kann man sich zusätzlich und ergänzend oder in Sonderfragen informieren: - E-mail schreiben an u.scheddin@t-online.de - Telefon vor Ort mit AB 033205 45281 - Telefon mobil 0171 2651262 .- Auch Whatsapp-Kontakt - möglich (bitte keine SMS) - Kontakt auf der Webseite im Abschnitt "Kontakt" Anmeldungen zu den Ausflügen empfehle ich grundsätzlich. Sie können sich auch mit Fragezeichen anmelden. Jeder kann auch stets spontan kommen. Nur gibt es dann keine Teilnahmegarantie. Weiterer Vorteil des Anmeldens: Sie bekommen von mir Nachricht, falls sich etwas verändert oder der Ausflug gar ausfallen muss. Der Beitrag: Wird im Normalfall vor Ort und in bar fällig. Überweisungen nur, wenn extra vermerkt - bei Reisen zum Beispiel. Wenn Sie den Ausflug stornieren, wird keine Gebür fällig. Wer 24 Stunden vor dem Ausflug absagt, hört allerdings von mir die Bitte, sich an den Kosten des Ausflugs zu beteiligen. Die Höhe hängt dann davon ab, ob sich durch die kurzfristige Absage Ausgaben ergaben und ob noch jemand einspringen konnte. Was wird von dem "Beitrag" beglichen? Der Beitrag umfasst Führungen und Fahrkosten. Eintritte in Museen oder dergleichen sind nicht enthalten, auch Einkehr nicht. Nur wenn bei "Beitrag" extra vermerkt, kann auch Einkehr und Eintritt oder Übernachtung enthalten sein. Bei Bahnfahrten oder mit dem Nahverkehr allgemein wird der Besitz von individuellen Fahrpreisermäßigungen (zb. D-Ticket) nach Möglichkeit angerechnet. Wie anstrengend sind die Ausflüge? Sie sind nie sportlich ausgelegt, es geht um Erlebnis und Genuss, um Verständnis für einander, für Natur und Kultur. Der überwiegende Anteil der Teilnehmer sind Senioren. Die Wander- oder Führungskilometer werden in jedem Text angegeben. Verkehrsstörungen : Wer auf Grund von Verkehrsstörungen den Treffpunkt verpasst, wird dennoch um den Beitrag gebeten. Tip: Rufen sich mich bei einer problematischen Anfahrt rechtzeitig auf dem Handy an und wir versuchen eine Lösung zu finden. 0171 2651262 Reiseleitung und Privattelefon zugleich von Uwe Scheddin Einkehr: Einige Ausflugstermine sind so geplant, dass eine gemeinsame Einkehr möglich ist. Dies ist nicht für verpflichtend, jeder kann sich auch ein Picknick mitbringen oder fasten. Denken Sie aber bitte immer an ein Getränk im "Rucksack". Und wie gesagt, wenn nicht anders vermerkt, ist die Einkehr individuell zu bezahlen und meist können sie auch individuell bestellen. Ein eigener Sache: Bitte helfen Sie mit, n e u e T e i l n e h m e r zu gewinnen! Einfach das Programm Ausflugskunst (uwe-scheddin.de ) empfehlen oder u.scheddin@t-online.de + meine Mobilnummer 0171 2651262 weitergeben.
- Oktober 2026 | uwe-scheddin
Vorschau Oktober 2026 Vorschau Oktober Freitag, 2. – Sonnabend, 3. Oktober K r a n i c h e i n P o m m e r n Kleine Bahnreise nach Vorpommern und an das Stettiner Haff. Wieder ist es Herbst… und wieder sammeln sich die schönen Vögel, um uns zu verlassen. Ihr eindrucksvollster Rastplatz ist für mich das „Anklamer Stadtbruch“ – eine Wiesen- und Sumpflandschaft am Haff, nur erreichbar mit Rad oder – für uns – mit dem Großraumtaxi. Doch Anklam ist nicht nur ein Kranich-Ort: Die Altstadt ist sehenswert und ein Besuch des Stadt- und des Lilienthal-Museum fest eingeplant. Hier wurden die berühmten Brüder geboren, gingen auf das Gymnasium und machten schon Flugversuche (sicherlich waren es die Kraniche von Pommern, die die Brüder zum ersten Menschenflug inspirierten)! Mit im Pro gramm ein Besuch in Kamp und damit verbunden eine Fährfahrt nach Usedom mit einer Wanderung auf der Insel. Ohne Wanderung, weil direkt neben dem Bahnhof gelegen, können wir in Jatznick die bekannte und noch in Betrieb befindliche Forstsamen-Darre besichtigen. Passt nicht zum Thema der Reise? Doch es passt schon, denn viele der Baumsamen haben Flügeln oder reisen mit den Vögeln. <>Bahn 8.31<>Bitte anmelden<>Wanderstrecken je 5km<>Hotel in Anklam<>Beitrag 160€ Führung, Fahrt, Hotel/130€ mit D-Ticket<>EZ verfügbar Treff 8:15 Uhr im Bf. Berlin-Gesundbrunnen, Gleis 8 für RE 3 Richtung Schwedt Mittwoch, 7. Oktober – 9.30 Uhr D i e H e i d e u n d d e r W e r b e l l i n Bahnausflug für ein kleine Wanderung in der Schorfheide und eine S c h i f f a h r t auf dem Werbellinsee. Mit einem Kurs vom Dorf Eichhorst entlang des Werbellinkanals und einer Einkehr im Hotel-Restaurant Café Wildau, direkt am See. < >bitte anmelden<>5km, verteilt<>19Uhr<>40€ Treff: Bf. Berlin-Gesundbrunnen am Gleis 9 RE 3 Richtung Stralsund Donnerstag, 15. Oktober – 8 Uhr T a g e b a u u n d G a r t e n s t a d t Bahnausflug nach Senftenberg mit der ersten deutschen Gartenstadt Marga und dem ersten „Tagebau-Restloch“, welches naturnah und als Erholungsort rekultiviert wurde. Und die Stadt überrascht auch durch ihre historische und intakte Altstadt, die außer einem respektablen Theater auch ein Museum im Schloss und einen Zoologischen Garten im Schlosspark hat. <>bitte anmelden<>Einkehr<>18Uhr<>30€ mit D-Ticket Treff : Bf. Berlin-Ostkreuz am Gleis 1 für den RE 7 nach Senftenberg Sonnabend, 24. Oktober - 9.30 Uhr K l e i n e P l a n e i m H o h e n F l ä m i n g Wanderung entlang des Plane-Baches bei Niemegk. Zu Füßen der Burg Rabenstein entspringt dies Flüsschen, das nach 60 Kilometern in die Havel bei Brandenburg mündet. Der Weg der jungen Plane als Waldbach ist reizvoll und das vor allem zur Laubfärbung im schönen Herbst. In der Nachbarschaft des alten Flamendorfes Rädigke laden Findlinge am Weg zum Verweilen ein. Feldsteinkirchen aus der Romanik erfreuen das Herz und trotz schönster Einsamkeit bietet die Gegend ein Naturpark-Haus und einen Gasthof der Sonderklasse mit dem „Landhaus Alte Schmiede“ in Lünsdorf, wo unser Kurs endet. Ein Hoch auf die Regio-Busgesellschaft, deren Burgenlinie das Rück grat des Ausflugs ist. <>DB9.34 (zustieg Zoo 9.20)<>bitte anmelden<>8km mit Pause<>Einkehr<>18Uhr<>30€ Treff: Bf. Berlin-Wannsee am Gl. 5 RE 7 Dessau 31. Oktober – 2. November D a s R e i c h d e r H e n n e b e r g e r Bahn- & Busreise nach Süd-Thüringen in den Landkreis Hildburghausen. Hier an den Flüssen Werra und Schleuse, umschlossen von Rennsteighöhe, Schiefergebirge und Frankenwald lag im Mittelalter das Zentrum der mächtigen Grafen von Henneberg. Burgen, Kleinstädte und Klöster aus ihrer Zeit haben sich erhalten und bilden zusammen mit der vielgestaltigen Landschaft ein tolles Reiseziel, das gerade durch seine heute abseitige Lage wertvoll ist. Weder finstere Tannenwälder, noch steile Höhen zeichnen es aus: Wir entdecken eine sonnig-offene Kulturlandschaft mit Wiesen, Basaltkuppen, uralten Dörfern und schmucken Städtchen. Auf dem Programm stehen in diesem bis heute fränkisch geprägten Raum neben den größeren Städten Schleusingen, Hildburghausen, Meiningen auch der Ort Römhild mit Schloss Glücksburg, der Höhenzug der „Gleichberge“ in buntem Laub und Themar an der Werra mit seinem berühmten Amtshaus und der Fronfeste. Unterwegs im Werratal lockt ein Besuch im Veßra, dem einstigen Hauskloster der Grafen, das heute mit einem reizenden Museumsdorf geschmückt ist. Der Abstecher nach Meiningen bringt uns auch in das Schiller-Museum-Bauerbach und auf die Burg der Herren von Bibra, einst Vasallen der Henneberger. Bei Interesse sende ich gern eine nähere Reisebeschreibung, aber bitte nicht vor Mitte September, da noch ein Recherche aussteht. Achtung, Anfang November ist meist Schönwetter!
- Juni 26 | uwe-scheddin
Ausflugsprogramm Juni 2026 Mittwoch, 10. Juni – 11 Uhr D e r F r i e d h o f z u m V e r l i e b e n Führung zum „Wilmersdorfer Waldfriedhof“ in Stahnsdorf - ein stiller, melancholischer Park. Hier lächelt selbst der Tod und alle finstere Grabkultur ist aufgelöst in Waldnatur! Aber warum gibt es kaum Berliner, die dort ihre letzte Ruhe wünschen – zwischen bemoosten Wegen, Baumhimmel und wilden Rhododen-dren? Das Genie, das diesen Ort schuf, wurde dort - in seiner Gartenerde - begraben: Erwin Barth. Wäre er der Einzige in diesem abgelegenem Reich: Wir müssten ihn besuchen! Ohne Barth wäre Berlin weit weniger lebenswert, weil nie so grün. Doch er allein ist es nicht, der auf diesem Waldfriedhof unsere Erinnerung verdient... <>Bus11:10<>3km<>Einkehr Gasthaus TICKTACK möglich<>zurück 15 Uhr<>20€ Treff: S - Bf. Mexikoplatz, Bushaltestelle Sonntag, 14. Juni – 14 Uhr K i e z u n d K a r u s s e l l Sommerwanderung von Kreuzberg in den Plänterwald zum großen Karussell. Quasi mit der Spree geht´s von der volkreichen alten „Luisenstadt“ in die grünen Gärten vor den einstigen Toren. Viel von der natürlichen Landschaft ist seit dem Gründerboom verbaut. Doch – oh Berliner Wunder – einige alte Industrie- und Bahn-flächen wurden wieder frei und grün! Und im Plänterwald, wo so manche elegante Residenz mit Spreeblick noch Platz gehabt hätte, baut die landeseigene Berlin-G r ü n-GmbH den Spreepark aus DDR-Zeiten neu auf – samt Karussell. Pardon, ich weiß, es ist ein Riesenrad. Eröffnung 2027… doch jetzt schon ein erhebender Kurs: vom GÖRLI über ARENA/Badeschiff, Treptower Park und EIERHAUS zum Baumschulenweg. <>anmelden möglich<>7km<>Kaffee-Einkehr<>25€ Treff: U - Bf. Görlitzer Bahnhof, Ausgang Wiener Straße Freitag, 19. Juni - 14 Uhr B e s u c h e n v e r b o t e n ! Führung durch die Friedhöfe an der Liesenstraße. Der Domfriedhof der St. Hedwigs Gemeinde und die Ruhestätte II der Französisch-Reformierten Gemeinde ereilten nach dem Weltkrieg durch die Sektoren-teilung und dem folgenden „Mauerbau“ fast das Schicksal der Auslöschung. Prominenten Gräbern und mutigen Berlinern ist es zu verdanken, dass wir sie heute wieder besuchen können. 25 Jahre war das streng verboten und eine Genehmigung nur schwer zu erlangen. Gräber, die direkt im Mauerstreifen lagen, wurden zerstört, bedeutende Kunst in dem verwildernden Teil zerfiel. Doch es gibt viel zu ent-decken und wiederzufinden! Beide Altberliner Gemeinden hatten prominente, wohlhabende Mit-glieder, so dass luxuriöse Grabmale diese Zeiten überstanden – z.b für Hotelier Adlon, Kaufmann Cloppenburg, Pelzhändler Michelet. Auch die Orte der Künstler und Forscher sind nicht vergessen: Fontanes Grab neu errichtet, der kleine Stein der großen Milder-Hauptmann wiedergefunden, die Kreuze für Cornelius und Weiherstraß rekonstruiert. Wie schön, Sie brauchen keine Genehmigung mehr, aber eine "Anmeldung" ... <>bitte anmelden<>2km<>17Uhr zurück<>20€ Treff: U - Bf. Naturkundemuseum, Ausgang Zinnowitzer Str. Dienstag, 23. Juni – 8.30 Uhr L u l u k a n n f l i e g e n Bahnausflug nach Ludwigslust in die fürstliche Residenz der Herzöge von Mecklenburg. Endlich fährt der Regionalexpress RE8 nach Schwerin/Wismar wieder und endlich ist auch das jahrelanges Bau-geschehen am Schloss Ludwigslust beendet. Glorreich, denn beide F l ü g e l des Schlosses sind wieder in Funktion und schön wie nie zuvor. Bewundern wir den jüngst eingeweihten Westflügel, staunen über das Herzstück des Schlosses, den Goldenen Saal, freuen wir uns an der berühmten Pappmaché-Technik und flanieren ein wenig im größten Park des Nachbarlandes. <>Bahn8:37<>bitte anmelden<>5km, verteilt<>Einkehr<>19Uhr<>50€ mit Eintritt (35€ mit D-Ticket) Treff: Bf. Berlin-Spandau am Gleis 3 für RE nach Wismar (Zustieg Berlin Hbf. 8.22 möglich) Freitag, 26. Juni - 11.15 Uhr J u b i l ä u m in „ M u t t e r s G a r t e n “ Kleine Wanderung entlang des schönen Seddiner Sees in meinen Garten, der vor 100 Jahren als Berliner Wochenendsiedler-Grundstück angelegt wurde. Sie hören die dramatische Geschichte der vier Ehen des Gründers Vater Willy, dazu erlesene Gedichte aus der vornehmen Familie der Mutter Helga. Unterm Kirschbaum – sind gerade reif - gibt es den letzten Spargel aus Beelitz und Kuchen aus meinem Back-ofen, dazu Kräuter und Tee vom Garten zum Mitnehmen. <>Bus11:37<>bitte anmelden<>Baden möglich<>3+2km<>auch Direktanfahrt möglich<>zurück 18Uhr<>50€ (Führung, Lesung, Einkehr) Treff: Hbf. Potsdam, am Buchladen „P & B“
- Baum der Erkenntnis | uwe-scheddin
Programm August/September Aktuell Programm Juni 2026 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht vom Ausflug zum Baum der Erkenntnis Donnerstag, 22. September 2016 Schon lange wollte ich mal wieder in die Uckermark…. Und seit Jahren will ich zur Familie Müller-Profitlich nach Kraatz. „Die machen dort eine tollen Apfelwein und die haben eine gute Philosophie dazu“, hörte ich. Das Ehepaar, das sich hinter dem Doppelnamen verbirgt kommt aus Berlin und aus künstlerischen Berufen. Sie sind also Umsteiger und in gewissem Sinne wahrscheinlich auch Aussteiger. Wer so weit ab vom Zentrum lebt, muss Alternativen leben … Das alles hat mich interessiert für mich selbst und mein Wanderpublikum. Florian Profitlich selbst gab mir den Hinweis, den Besuch bei ihm zu koppeln mit einer Führung im Nachbardorf und einer Wanderung von dort zum ihm nach Kraatz. Nachdem ich das ausprobiert hatte, war klar, genau das will ich auch. Und in dieser Form hat es auch stattgefunden und funktioniert. Die Anreise freilich ist recht lang und auch etwas aufwendig, da ich auf den Linienbus in Nachbardorf verzichtete und lieber drei Taxis nahm. Dieses Dorf ist ein als Gutsensemble gestaltetes Schmuck-stück (gewesen)! Der in Brandenburg ein sehr bekannte Graf Schwerin lebte hier und hinterließ künstlerische und bauliche Spuren. Auch die Brandschatzung 1945 und die Kollektivierungspolitik der DDR konnte sie nicht endgültig verwischen. Im Park und im Dorf Wolfshagen waren wir deshalb fast eine Stunde unterwegs. Von hier ging es im wahrsten Sinne des Wortes über die Felder zu den Nachbarsiedlungen des Grafen – einfache Gutshöfe, heute fast gänzlich verfallen. Mit einer halben Stunde Verspätung kamen wir dann im Dorf Kraatz an (das übrigens nicht zur Grafschaft Schwerin gehörte, sondern zu den Boitzenburger von Arnims). Unser Besuch nun teilte sich in drei Teile: Wir ruhten auf der sonnigen Gasthofterrasse bei Essen und Wein aus. Zweitens wir lauschten einem Vortrag von Profitlich über den Apfel, den Anbau, die Streuobstwiesen und die Kunst, marktwirtschaftlich zurech-tzukommen mit dem edlen Tafelobst. Der Baum und die Marktwirtschaft fördern nämlich eher die Erkenntnis, dass ein Kleinunter-nehmer keine Chance hat. Mit der Weindirektvermarktung und einem biologisch sauberen und nachhaltigen Konzept beweist das Team in Kraatz, das es durchaus geht. Wir waren dann abschließend Gast in der Mosterei und konnten sehen und uns denken, dass es jedoch harte Arbeit bedeutet. Auch mit der Weinschenke, für die Edda Müller verantwortlich ist, wird es nicht einfach sein…. Was helfen leckere und originelle Speisen (und das war so!), wenn es mangels Umgebung kein Stammpublikum geben kann? Die Weinschenke kann wohl nur funktionieren, wenn der Gutshof Kraatz eingebunden ist, in das touristische Konzept der Nordwestuckermark, bzw. der Prenzlauer Umgebung. Ja mehr, es muss bis ins nahe Mecklenburg und in den 30km entfernten Feldberger Raum greifen. Der dritte Punkt in Kraatz war natürlich der Weinkauf, denn einen uckermärkischen Bio-Apfelwein mit nach Hause zu nehmen – wer will das verpassen? Nach Hause gings dann mit dem Linienrufbus.Zunächst nach Prenzlau, dann mit dem Zug unkompliziert und pünktlich nach Berlin IMG_1234_edited_edited Die schöne Kirche sah ich schon einmal - in Tamsel. Heute in Polen nah bei Küstrin. Auch dort gehörte einst alles den Grafen Schwerin. IMG_1471 Die Königssäule aus dem 19. Jahrhundert. Ein seltenes Dorfbauwerk, aber sie stand dicht an der Verkehrsstraße nach Mecklenburg und direkt am Zollhaus. IMG_1467 Am Ufer des Haussees im Park. Im Hintergrund eine Gedenksäule an 1813-15 IMG_1238 Die Dorfstraße in Richtung der Nachbargüter und unser Wanderweg. Am Ausgang steht ein kleines Brandenburger Tor... IMG_1469 Die alte Burg der Grafen Schwerin war eine der Grenzburgen zu Mecklenburg. der Schlosspark reicht bis zu dieser romantischen Ruine. IMG_1486 Ein restauriertes und als Sommerhaus auch wieder genutzes Gutsarbeiterhaus in Damerow (zu Wolfshagen) IMG_1480 Unser Weg führte über alte Gutsstraßen. IMG_1473_edited Wir waren für die Kraniche eine Störung. IMG_1484 Die Nachbargüter sind, wenn sich kein Nutzer findet, dem Verfall ausgeliefert. Mehr anzeigen IMG_1481 Gern hätte ich einen urigen alten Appelbaum von Profitlich aufgepäppelt fotografiert, Aber wir waren auf keiner Plantage... IMG_1499 Dei Terrasse der Weinschenke. Hier sitzt es sich gut. Es gibt auch einen schönen Innenraum. Profitlich hält seinen Vortrag.... IMG_1502 Wir durften auch die Lohnmosterei, das Herzstück der Wirtschaftsscheune besuchen.
- Propramm zur Jahreswende 25-26 | uwe-scheddin
Überschrift 5 Die Ausflüge der Jahreswende 2025/26 Donnerstag, 11. Dezember – 13 Uhr A d v e n t i n S a n s s o u c i Führung vom Potsdamer Bassinplatz, dem gelungenen Mittelpunkt des diesjährigen Weihnachts marktes, in das Königliche Krongut Bornstedt. Und wieder ist die wunderbare Adventswelt der Landeshaupt stadt malerisch über die Häuser und Höfe der Barockstadt verstreut. Wir kommen über die alten Gewerbehöfe links und rechts der „Brandenburger“ in die stillen und doch festlichen Winkel des berühmten Parkes. Viele christliche Orte sind hier durch Friedrich-Wilhelm IV., der sich als Nachfolger Friedrich des Großen sah, geschaffen. Die Friedenskirche und der „Marly-Garten“, die Villa Liegnitz und der Nordische Garten liegen am Kurs zur Neuen Orangerie. Diese war als Höhepunkt eine Prachtallee geplant, aber nur eine stille Gasse führt heute in das Krongut der Hohenzollern. Und ganz anders - auf dem Lande eben - ist hier die Weihnachtsstimmung, wo wir im „Italienischen Dorf“ in der Hofbäckerei zu Kaffee und Kuchen einkehren können! <>anmelden möglich<>3km<>Ende16Uhr<>20€ Treff: Hbf. Potsdam an der Buchhandlung „P & B“ im Bahnhof. Sonntag, 14. Dezember - 10. 15 Uhr E m m a u n d F i n o w Bahnausflug nach Zerpenschleuse. Wer schon immer in den bekannten Antikladen „Emma Emmelie“ wollte: Hier ist die Gelegenheit - und verbunden mit einer kleinen Wanderung entlang der Finow ein besonderes Erlebnis! Dies recht wassereiche Brandenburger Flüsschen - einst der wichtigste preußische Kanal und auch einer der ältesten in Deutschland – ist hier im Kanaldorf gar malerisch und von poetischer Stille. Die Antiquitäten- und Kunstsammlungen der einstigen Tänzerin Ines Schweighöfer – gegründet in einem Kellerladen am Deutschen Theater – ziehen jährlich hunderte Berliner an die Finow zum Kramen, Kaufen oder zu Emmas „Kaffee und Kuchen“. <>Bahnabfahrt 10:27Uhr<>bitte anmelden<>5km, verteilt<>Einkehr<>Ende 16Uhr<>30€ Treff: S-Bhf. Karow am Gleis der Regionalbahn RB27 nach Groß Schönebeck Mittwoch, 17. Dezember – 11 Uhr D i e W e i h n a c h t d e r S t u d e n t e n Führung durch das historisches Uni-Viertel in der Dorotheenstadt. Das Berliner Quartier latin war seit seiner Gründung vor 215 Jahren angesiedelt in sehenswerten Gebäuden des preußischen Regierungsviertels. Bis heute stellt die Humboldt-Universität mit ihrem Ensemble ein wichtiges Highlight der Innenstadt. Unser Gang aber offenbart vor allem Unsichtbares. Verborgene Schätze wie die alten Sammlungen und Spezial-Archive, die historische Hörsäle und unersetzlichen Bibliotheken. Denkmäler und Architekturkunst liegen am Wege und dazu manche Sage, Legende oder Anekdoten über kultige Professoren und ihre berühmten Absolventen. Und schon immer spielten die Studenten in Berlin die Weihnachtsmänner… <>anmelden möglich<>2km<>Mensa-Einkehr<>14Uhr Ende<>25€ mit Eintritten Treff: Bf. Berlin-Friedrichstraße vor dem EDEKA im Bahnhof Freitag, 26. Dezember - 16 Uhr B e r l i n b e i N a c h t u n d L i c h t e r g l a n z Spaziergang für Stubenmüde und Bratensatte. Und diese werden staunen, wie schön Berlin bei Nacht und wie geheimnisvoll im Dunkeln und wie reich an Abwechslung ist. Meist hasten wir dem Abend zu und „müssen“ irgendwo hin. Doch jetzt und hier ist der Abend unser Thema! Gedichte und Berichte habe ich dabei über die Nachtseiten und über die Poesie des Lichts oder einfach zu den Verrücktheiten der Nachtmenschen. Ein Lichter-Kurs durch die „finstere Gegend“ vom Schauhaus zum Schauspielhaus, vom Hackeschen- zum Gendarmenmarkt. <>anmelden möglich<>2km<>18Uhr<>15€ Treff : S-Bhf. „Hackescher Markt“ – Ausgang vor dem Irish-Pub Donnerstag, 1. Januar 2026 – 11 Uhr V o n J a n u a r b i s E n d e M e r z Mein traditioneller Berliner Neujahrsspaziergang – beschwingt und beschwipst ins neue Jahr! Kommen Sie doch einfach mit zu diesem Start voll heller Begeisterung und einer Prise dunkler Ahnung. Es geht durchs Regierungsviertel von Moabit zur Charité, vom Birkenkiez zum Parlament der Bäume, vom Trostfrauenmuseum zum Kanzleramtsgelände. <>spontan<>3km<>13Uhr Ende<>Hutspende Treff: S -Bhf. Westhafen, Ausgang Putlitzbrücke Sonntag, 4. Januar - 10:30 Uhr M ä r c h e n d e r R a u e n N ä c h t e Winterausflug an den Seddiner See mit einer kleinen Wanderung auf den Rauen Berg und gemütlicher Einkehr mit deftiger Fischsuppe, Kuchen und Kaffee in meinem kleinen Waldhaus nah des Sees. Unterwegs und am Kamin stelle ich Märchen und Sagen dieser uralten märkischen Gegend vor, deren Brauchtum bis in die Slawen- und Germanenzeit zurückreicht. <>Busabfahrt 10:40<>bitte anmelden<>kleine Gruppe<>5km, verteilt<>18Uhr zurück<>45€ inkl. Einkehr + Gartenkräutertee im Tütchen Treff: Hbf. Potsdam am Buchladen „P&B“ im Bahnhof Freitag, 9. Januar – 14.45 Uhr B e e l i t z z a u b e r t L i c h t Bahnausflug zum Lichterzauber-Spektakel im Stadtpark an der Nieplitz in meiner Nachbarstadt. Beeindruckend, wie eine kleine Stadt groß sein kann – wie sie wächst mit der Freude zu Kunst und Kultur, durch den Mut zu Investitionen und im Vertrauen auf Neuerungen. Der Landesgartenschau 2022 war dafür ein Höhepunkt. Es ist dieses großzügig angelegte und als Stadtpark weiter gepflegte Areal, das die Bühne abgibt für eine Lichterschau der Sonderklasse! Dieser Tage schon beobachte ich die umfangreichen Vorbereitungen für das am 11. Januar dann zu Ende gehende Lichterfest. Mit im Programm ist wieder eine kleine Führung durch die barocken Straßen der alten Zauche-Stadt Beelitz. <>bahn 15:03 Uhr<>bitte anmelden<>3km, verteilt<>Einkehr<>zurück 20:30<>40€ inklusive Eintritt Treff: Bf. Wannsee am Gleis 8
- Programm Mai 25 | uwe-scheddin
Programm Mai 25 Montag, 5. Mai - 9 Uhr T a u f e n g e l a m O d e r t a l Busausflug in den schönen und geschichtsträchtigen Oder-Spree-Kreis zu den letzten Dorfkirche mit einem Taufengel. Unser Kurs ist eine Premiere und ganz östlich! Wir besuchen dafür das einstige Ordensdorf Lietzen, das Finkensteinsche Wilmersdorf, das Ökodorf Wulkow, das einst dem Bischof von Lebus gehörende Kliestow und das schon zu Beeskow und zur Niederlausitz zählende Krügersdorf und Grunow. Wieder gibt es eine originelle Einkehr und eine Tour mit einem Hummel-Bus (Achtung rechtzeitig anmelden, nur 20 Plätze). Beitrag 55 € Treff: Vor dem Bahnhof Südkreuz Sonnabend, 10. Mai - 10.15 Uhr R e s i d e n z Z i e s a r Bahnausflug in die alte Residenz des Bischofs von Brandenburg an der Havel. Neben einem Stadtgang in diesem reizenden Städtchen am Fiener Bruch besichtigen wir natürlich die wohlerhaltene Burg des Bischofs mit der Schlosskapelle. Auch die romanische Stadtkirche ist von Interesse und die Dorfkirche in Wusterwitz mit dem stattlichen Grabstein des Ritters von Britzke. Beitrag 30 € Treff. Bahnhof Berlin-Wannsee auf dem Bahnsteig des RE nach Magdeburg Mittwoch,14. bis Sonnabend 17. Mai B a u e r n k r i e g u n d B a r b a r o s s a Busreise in das geschichtsträchtige Nord-Thüringen. Vor 500 Jahren ging am 15. Mai die erste Revolution der Neuzeit mit der Schlacht des Thomas Müntzer tragisch zu Ende – in Frankenhausen. Die Sage hat allerdings nicht dem Bauernheer, sondern dem legendären Kaiser Barbarossa die Rettung Deutschlands zugewiesen – doch dieser schläft bis heut tief im Kyffhäuser. Unser Programm führt vom Schloss Allstedt, wo Müntzer die legendäre „Fürstenpredigt“hielt nach Frankenhausen und der Gefängsnisfestung Heldrungen, weiter zur Barbarossa-Höhle und zum Kyffhäuser. Auch Sondershausen, Bad Langensalza und Mühlhausen sind auf Kurs! Beitrag 480 €. Noch sind einige wenige Plätze frei. Auf Wunsch sende ich die Reisedetails unverbindlich. Freitag, 23. Mai - 10.15 Uhr M ä r c h e n i n M u t t e r s G a r t e n Kleine Wanderung am 105. Geburtstag meiner Frau Mama für eine Einkehr in ihrem/meinem Garten mit Kräuterführung, Spargelessen und Kaffee & Kuchen. Mit dabei einige besondere, vergessene und schöne Märchen. Beitrag inklusive Mittag und Kaffee 45€ Treff: Hbf. Potsdam am Buchladen "P & B" Donnerstag, 29. Mai - 11 Uhr J u d e n , M o s l e m s , K a t h o l i k e n Führung zur Glaubensvielfalt und dem individuellen Gemeindeleben in der Landeshauptstadt Potsdam. Seit den Zeiten des Großen Kurfürsten wurde in Brandenburg und besonders in Potsdam in Glaubensfrage Toleranz erstrebt. Wie sieht es heute aus? Wir besuchen das Synagogenzentrum, eine Mosche, die Katholische Kirche und liften uns auf den nachgebauten Turm der Kirche der Garnison. Alle Achtung, für die Synagoge, benötigen wir eine Liste der Teilnehmer mit Name, Adresse und Geburtsdatum. Beitrag mit Spende und Eintritt 35 € Treff: Hauptbahnhof Potsdam, Ausgang Babelsberger Straße Freitag, 30. Mai - 14 Uhr K i r c h h o f z u m V e r l a u f e n u n d V e r l i e b e n Führung über den Berliner Synodalfriedhof in Stahnsdorf. Es ist die schönste Zeit dafür, denn es blühen die Rhododendronbüsche und -bäume! Dieser wunderbare Park- und Waldfriedhof, angelegt für diverse Berliner evangelische Gemeinden vor über 100 Jahren, birgt viele Überraschungen in seiner Architektur aber auch bezüglich der Prominenz, die hier die letzte Ruhe einst gesucht und gefunden hat. Beitrag 20€ Treff: S-Bahnhof Berlin-Mexikoplatz
- Programm Juni 25 | uwe-scheddin
Juni 2015 Mittwoch, 4. Juni – 9.30 Uhr B e e l i t z e r S p a r g e l w a n d e r n Wanderung entlang die Wiesen der Nieplitz und Visasvis der Reesdorfer Spargelfelder mit einer finalen Einkehr im Ackerbürger-Gasthaus „Zur Alten Brauerei“. Der Kurs mit Start am „Spargelhof Elsholz“ kombiniert einen lokalen Wanderweg im Nuthe-Nieplitz Naturpark mit den neuen Wegen des schönen Beelitzer Stadtparks, die für die LAGA 2022 entstanden sind. Die Spargelzeit geht bald zu ende und der urige Gasthof schließt dann wieder bis zum Herbst. originellen Stadtbild ziehen steigend mehr Besucher an… Vorschau Kleine abschließende Führung in der Beelitzer Altstadt inklusive Spargelmuseum im Programm. <>Bahn Abfahrt 9.41<>7km, verteilt<>17Uhr<> Treff: Hbf. Potsdam am Gleis RB33 nach Jüterbog Pfingstmontag, 9. Juni - 15 Uhr Z e p p e l i n e - D a m p f m a s c h i n e Führung durch die Brandenburger Vorstadt von Potsdam. Bescheiden nennen die Ureinwohner das Viertel links und rechts der Zeppelinstraße „Potsdam-West“ und sind stolz auf ihren teils noch bezahlbaren Kiez. Doch im 18. Und 19. Jahrhundert wohnten hier ausschließlich die Wohlhabenden in Ufergärten und Architekten-Villen. Das nahe Sanssouci mit Charlottenhof garantierte hochadlige Nachbarschaft. Die allerfeinste Spitzenindustrie Preußens wurde angesiedelt: Das Pumpenhaus für die Gärten und die Dampfmaschine für die Garnisonsmühle. Nach dem Ende der Kaiserzeit wurde aus dem Zeppelinhafen ein Sportplatz und in die Gärten kamen genossenschaftliche Wohnanlagen. <>bitte anmelden<>3km<>„Dampfmaschinenhaus“ auch innen<>18Uhr<>25€ inkl. Eintritt Treff: Hbf. Potsdam am Buchshop „P & B“ im Bahnhof Mittwoch, 18. Juni – 8.30 Uhr R e s i d e n z d e r K ü n s t e - K ö t h e n Bahnausflug in die einstige Haupt- und Residenzstadt der Herzöge von Anhalt, gegründet von Albrecht dem Bären. Durch ihre günstige strategische und wirtschaftliche Lage war Köthen ein bevorzugter Wohnort aufgeklärter Fürsten. Sie förderten Industrie, Forschung und Kunst. Heute ist Köthen Welthauptstadt der Homöopathie (wo Hahnemann Leibarzt war des Herzogs Friedrich-Ferdinand von Anhalt Köthen) und Johann-Sebastian-Bach-Stadt, dieweil der junge Bach fünf wichtige Jahre als Kapellmeister des Fürsten Leopold wirkte. Das „Alte Köthen“ ist nicht wie die Altstadt in Dessau und Zerbst im Weltkrieg zerstört worden. Ein wohlerhaltenes und gut genutztes Schloss und drei kunstgeschichtlich beeindruckende Kirchen in einem <>bahn 8:34<>Zustieg Zoo möglich<>bitte anmelden<> 3km<>Einkehr<>19Uhr<>35€ + Schloss-Ticket Treff: Bhf. Wannsee Gleis RE 7 nach Dessau Sonnabend, 21. Juni - 11 Uhr K i e z u n d K n o t e n Sommerwanderung I vom Eichkamp zum Westend . Eine Spezialkurs durch die krass unterschiedliche Charlotten burger Stadtlandschaft: Quirligen Verkehrsknoten am Westkreuz, Grunewalds High Society - Villen, Lietzensee Idylle und Zille-Milljöh der Dankelmannstraße…! Mittendrin zwei Gründerzeit-Friedhöfe mit echter Prominenz, die wir besuchen werden (der „Grunewaldfriedhof“ und Luisen friedhof II). <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15Uhr<>25€ Treff: Bf. Grunewald Ausgang zum Eichkamp (Straße) Mittwoch, 25. Juni – 8.30 Uhr H a v e l , H i m m e l , H o h e n l y c h e n Bahnausflug in die Uckermark für eine Dampferfahrt auf der jungen Havel von Lychen nach Fürstenberg mit sieben Seen der Uckermärkischen Seenplatte dicht an der Grenze zu Mecklenburg. Unsere Route passiert dafür den Havel nebenarm Woblitz mit dem einst von einem Askanier gestiftete Kloster „Himmelpfort“. Während wir dort keinen Halt machen können, lernen Sie aber den Start- und Zielort dieser Schiffreise zu Fuß gut kennen: Wir durchwandern das Städtchen Lychen mit der bis 1945 berühmten „Heilanstalt Hohenlychen“ und die Altstadt der einst Mecklenburgischen Grenzstadt Fürstenberg, die als Sommerhaus-Domizil Berlins einst große Bedeutung hatte. <>bahn8.36 Abfahrt<>bitte anmelden<>4km, verteilt<> Einkehr<>18Uhr<>45€ inklusive Dampferticket Treff: Bf. Berlin-Südkreuz am Gleis RE 5 Rostock
- Programm November 25 | uwe-scheddin
Ausflugsprogramm November 2025 Montag, 3. November – 9 Uhr O r g e l n i n A n h a l t – K ö t h e n Busausflug gemeinsam mit Kantor Winfried Kuntz aus Bad Belzig für die Dorfkirchenorgeln im Umreis der Stadt Köthen und natürlich in dieser einstigen Residenz selbst. Die Landschaft südliche der Elbe ist ohne aufregende Reize, doch liegt sie teils im Weltkulturerbe Dessau-Wörlitz! Das bietet uns eine exklusive Baukultur dank der ambitionierten Leistungen des Landesherrn im 18/19. Jahrhundert, was auch der Orgel- und Kirchenlandschaft zugutekommt! Unser Kurs dabei: Dorfkirche Jonitz am „Luisium“, Elbkirche Großkühnau und Einkehr im Gasthof „Burg Reina“. Die Schifferstadt Aken begrüßt uns mit ihrer St. Nikolai-Kirche, von der es anschließend über die Dörfer zur St. Christophoruskirche in Scheuder geht. Der krönende Abschluss in Köthen selbst mit einem Orgelspiel in der Bach-Kirche St. Agnus und in der reizvollen Kapelle des Köthener Schlosses. In jeder Kirche ein kleines Konzert und die Vorstellung des Instruments durch Winfried Kuntz. <>bitte anmelden<>Einkehr<>19:30zurück<>65€ für Fahrt und Konzerte. Treff : Bhf. Berlin-Südkreuz am Hildegard-Knef-Platz Sonnabend, 8. November – 10:15 Uhr W i e t k i e k e n u n v e e l s n a c k e n Wanderung mit Picknick über die höchste Erhebung der Mittelmark. Den sagenhaften Wiekiekenberg finden Sie zwischen Lienewitz und Ferch, doch Achtung, er ist umgeben von Seen und Sümpfen. Vor 100 Jahren noch war Platt hier Alltagssprache. Berliner Maler begeisterten sich für der Idylle dieses Havel-Winkels und es entstand die „Havelländische Maler-Kolonie“. Wir besuchen die Fercher Schifferkirche und gegenüber das Malermuseum, bevor ein Waldweg uns zum Aussichtsturm auf diesem höchsten Hügel führt. Nach dem Überraschungs-Picknick im Laubwald geht’s hinunter zum Bahn in Lienewitz, dem sicher kleinsten Bahnhof der Mark. Inklusiv sind, wie der Titel verspricht, weite Aussicht auf den Schwielowsee und alle Zeit fürs Plaudern im sicher noch bunten Herbstwald! <>Bus 10:19<>Bitte anmelden<>6km<>16:30zurück<>35€ (Führung, Fahrt, Picknick) Treff: Hbf. Potsdam am Bussteig 6 vor dem Bahnhof Freitag, 14. November - 11 Uhr A f f e n T h e a t e r E n g e l Führung durch das Potsdamer Kulturkiez „Schiffbauergasse“ mit Besuch der großen Retrospektiv-Ausstellung des Potsdamer Künstlers und Modeschöpfers Wolfgang Joop. Für 20 Teilnehmer habe ich ein Zeitfenster-Ticket ergattert und setzte darauf, dass alle ähnlich fasziniert sind wie ich. Auf dem Programm außerdem Schinkelhalle, Hans-Otto-Theater und WASCHHAUS. Dieser Ausflug beginnt mit einem Spaziergang an der Havel und mündet in eine Einkehr bei der Potsdamer Erfolgsgastronomin Lena Frenkel und ihrer Á LA MAISON-Küche im Café an der Tanzfabrik. <>Bitte anmelden<>2,5km<>Einkehr<>16:00Ende<>25€ inkl. Eintritt Treff : Hbf. Potsdam, Ausgang Babelsberger Straße Sonntag, 16. November – 11 Uhr F l ü c h t l i n g s R u h e s t ä t t e n Führung am besonderen Sonntag zu den schönen Friedhöfen der „R é f u g i é s“ im alten Berlin. Als in den Religionskriegen im 17. Jhd. Franzosen nach Berlin vertrieben wurden, hatten sie die Probleme aller Flüchtlinge. Vorausahnend weihte ihr Priester als erstes einen Friedhof. Wo lag dieser wohl und wen finden wir heute auf den Ruhestätten der Vorfahren? Aus einem Häuflein Unglücklicher wurden in 200 Jahren die berühmten „Berliner Hugenotten“ mit einer sehr einflussreichen „Französischen Gemeinde“. Beachtlich ist die Zahl bis heute bekannter Persönlichkeiten Berlins und Preußens auf jenen Gottesäckern - mit erstaunlich vielen Grabstätten von Künstlern der Gegenwart. Erkenntnis: Vielleicht gibt es hier Auskunft für uns über den Werdegang eines „Flüchtlingsstromes“…. Kurs: Hugenottenviertel, Friedhöfe Chaussee- und Liesenstraße <>Bitte anmelden<>3km<>13:30Ende<>20€ Treff: Im Bhf. Friedrichstraße am EDEKA Mittwoch, 19. November - 10 Uhr K i e z u n d K i n o Neue Stadtwanderung – und zum ersten Mal im Berliner Südwesten: Von Dahlem nach Lichterfelde-Ost. Durch min-destens drei Kieze geht’s! Start im Instituts- und Studentenquartier der FU, in der Mitte liegt Lichterfelde-West mit seinem hübschem Bahnhof-Kiez, dem noblen Villenviertel. Auf der Zielgerade dann das Denkmal des ersten Fliegers und die einstige Kadettenanstalt, später Kaserne der SS-Leibstandarte und heute das neue Zentralgebäude des Bundesarchivs, wo eine Führung im Filmarchiv beantragt ist. Historische Berliner Persönlichkeiten am Wege… Fritz Haber, Clara Immerwahr, Otto Hahn, Lise Meitner, die Brüder Lilienthal. <>bitte anmelden<>Einkehrpause<>6km<>15:00Ende<>25€ mit Eintritt Treff: U-Bhf. Freie Universität – Ausgang Brümmerstraße Mittwoch, 26. November - 9 Uhr W e l t k u l t u r k o m p l e t t Bahnreise in Mecklenburgs Hauptstadt S c h w e r i n, deren Residenzbauten unzerstört und ungestört wie in kaum einer anderen deutschen Stadt das grandiose Altstadtbild „komponieren“. Im Mittelpunkt des Ausflugs die berühmte Kunstsammlung des Staatlichen Museums – begründet unter Großherzog Friedrich Franz I. und 1882 mit viel Aufsehen bereichert durch einen Museumsbau der Superlative (Architekt Willebrand, Absolvent der Berliner Bauakademie). Nun seit Jahren durch Baugeschehen geschlossen, ist der November Startschuss für eine wiedergeborene europäische Kunst-sammlung in Bestform! Unsere Wege zum Museum schmücken übrigens 30 Gebäude des „Residenzensembles“, das mit dem märchenhaften Schlosses seit einem Jahr zum offiziellen Erbe der Weltkultur gehört. <>Bahn9:08<>bitte anmelden<>3km, verteilt<>Einkehr<>20:30zurück<>45€ inkl. Tick et Treff: Hbf. Berlin am Gleis 5 für RE 85 (Zustieg in Gesundbrunnen oder Oranienburg möglich) Sonnabend, 29. November - 11.45 Uhr W e r d e r s W e i h n a c h t w u n d e r Führung durch die Altstadt der märkischen Inselstadt mit Einkehr an besonderen Orten und mit einem Bummel durch den kleinen, feinen Weihnachtsmarkt zum Ersten Advent. Wie durch ein Wunder hat sich diese reizende Altstadt nicht nur erhalten, sondern ist nach der Wende Stück für Stück schöner und lebendiger geworden. Früher war hier das Zentrum der Obstverwertung der Werderaner. Alte Gärten erschließen sich bei einem Uferspaziergang und die Besichtigung in einer einstigen Mosterei im „Lendelhaus“ erzählt von Umnutzung und Umbau für den Tourismus auch hier auf der Insel. Die vieltürmige Kirche mit dem von Fontane geschildertem „Christus als Apotheker“ steht uns offen… <>Bahn 11:59<>anmelden möglich<>4km, verteilt<>Einkehr<>16:00Ende<>20€ Treff: Bhf. Berlin-Wannsee am Gleis 5 für RE 1 Brandenburg/Havel
- Programm März 2025 | uwe-scheddin
Programm März 2025 Sonntag, 2. März – 11 Uhr K i e z u n d K n o l l e n Winterwanderung III von Biesdorf nach Marzahn. Dieser Kurs im „Fernen Osten“ erschließt einen der besten Wanderwege Berlins. Stadtkultur und Landschaft haben sich nach der Wende gut entwickelt, viel Neues ist entstanden. Durch den Schlosspark Biesdorf kommen wir auf den Wuhle-Wanderweg und mit ihm zu den „Gärten der Welt“, wo unzählige Knollen und Zwiebeln auf uns und den Frühling warten. Überraschung unterwegs: Der Park des Griesinger-Krankenhauses, die Kienberg-Seilbahn, der alte Dorf-Kiez von Marzahn. <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15 Uhr<>20€ Treff: U-Bhf. Elsterwerdaer Platz (U-5) am Ausgang Fahrtrichtung Hönow Mittwoch, 5. März – 9 Uhr W o l i e g t d e r E i f e l t u r m Bahnausflug in die Niederlausitz. Hier im Landkreis Elbe-Elster beim Dorf Lichterfeld lockt der „Liegende Eifelturm“ – die Abraumförderbrücke F60 als Teil eines Besucherbergwerkes. Seit der EXPO 2000 ist dieses größte Arbeitsgerät der Welt gegen Eintritt und mit Führung zugänglich. Wir besichtigen aber gleichfalls die nahe gelegene „Sängerstadt Finsterwalde“, die nicht nur mit einem Sänger-Festival lockt – auch die Altstadt ist unzerstört und gut erhalten mit einem Residenz-Schloss Sachsens, Barock-Rathaus und stattlichen Bürgerhäusern, wovon eines aus Jugendstilzeiten ein „Tante-Emma-Laden“ - Museum bietet. <>DB9.03<>bitte anmelden<>4km<>Einkehr<>18.30<>45€ inkl. Eintritte Treff. Bf. Berlin-Ostkreuz am Gleis 1 für RE 7 (Richtung Senftenberg) Sonnabend, 8. März – 10.30 Uhr F r a u e n t a g a m R a u e n B e r g Ein Ausflug (für w/m/d) , gewidmet den Frauen und ihrem Ehrentag, zum Häuschen meiner Mutter, wo für Kaffee und Kuchen gedeckt ist. Die kleine Vorfrühlingswanderung in meinem Zuhause führt entlang der Seddiner Seen über die sandige Moränenkette des Rauen Berges. Ein Kurs mit schöner Aussicht! Laut märkischer Sage wollte der Teufel mit dem verfluchten Sand Gottes schönen See verschütten. Doch, im Vorbeiflug verfehlte er ihn. „Die Kraft, die stets das Platte will und schöne Hügel schafft“, dachte schon Goethe 1778, als seine Kutsche auf der Reise nach Berlin über den Berg zuckelte. Der alte Post- und Heeresweg von Sachsen/Thüringen führt gradewegs an meinem Elternhaus vorbei. <>bitte anmelden / kleine Gruppe<>6km, verteilt<>Einkehr Gasthaus<>17Uhr<>35€ inklusive Kaffee-Einkehr Treff: Hbf. Potsdam am P&B Buch Shop im Bahnhof. Mittwoch, 12. März – 14 Uhr T i t a n v o n P o t s d a m Führung zu den aktuellen Highlights des Neuaufbaus im Altstadtzentrum der Landeshauptstadt. Langwierig, doch beharr-lich und gegen viele Widerstände entsteht die einstige Preußenresidenz neu. Titanische Mühen und ein Staunen und Wundern der Gäste und für uns stets ein neuer spannender Stadtgang! Der Kurs beginnt am mit 2,4 Millionen Ziegeln nachgemauerten Turm der Garnisonkirche und führt anschließend in das wirklich neu geschaffene „Synagogenzentrum“. Spannend sind unterwegs die Baustellen der „Barockquartiere“: Die Quartiere am Schlossbau des Brandenburger Landtags und hinter dem Neuen Markt der „Langen Stall“. Zum Finale ein Besuch im Alten Rathaus mit Sonderführung hinauf in die Kuppel, auf welcher der goldene Titan Atlas thront, der Globusträger von Potsdam. Sie können im Haus anschließend die kurzweilige Ausstellung zur 1000jährigen Stadtgeschichte anschauen oder sich (zuvor) mit Kaffee und Kuchen im Knobelsdorff-Haus stärken… <>bitte anmelden<>2km<>auch innen<>17Uhr<>25€ inkl. Eintritt Treff: Hbf. Potsdam – Ausgang Babelsberger Straße Freitag, 21. März - 9.30 Uhr P l a n e t a l u n d A n e m o n e n Wanderung zum Frühlingsanfang entlang des Plane-Baches im Hohen Fläming. Zu Füßen der Burg Rabenstein entspringt dies Flüsschen, das nach 60 Kilometern in die Havel bei Brandenburg mündet. Der Weg der jungen Plane als Waldbach ist reizvoll! Hier begleiten unseren “Bergmolch-Wanderweg” im März vielleicht schon Buschwindröschen und vielleicht noch Schneeglöcken. In der Nachbarschaft des alten Flamendorfes Rädigke laden Findlinge am Weg zum Verweilen ein, wo der Blick vom Waldrand über die Wiesen schweifen kann – zur Wassermühle von Niemegk, die den Deutschen Ordensrittern gehörte. Klassisch erhaltene Feldsteinkirchen aus der Romanik erfreuen das Herz des Architekturfreundes und trotz schönster Einsamkeit bietet die Gegend zum Start einen Besuch im Naturpark-Haus „Hoher Fläming“ und am Ende den Gourmet-Gasthof im „Landhaus Alte Schmiede“. Ein Hoch auch auf die Regio-Busgesellschaft, deren „Burgenlinie“ den Wanderer erbaut. <>DB9.34 (zustieg Zoo 9.20)<>bitte anmelden<>8km mit Pause<>Einkehr<>18Uhr<>30€ Treff: Bf. Berlin-Wannsee am Gl. 5 RE 7 Dessau Montag, 24. März – 9 Uhr D o r f k i r c h e n o r g e l n i m S a a l e – E l b e – E c k Busausflug gemeinsam mit dem Organisten und Orgelsachverständigem W i n f r i e d K u n t z in das einstige Fürstentum Zerbst/Anhalt und zur Saalemündung im Biosphärenreservat Mittlere Elbe. Kleine Dörfer, lütte Städte – große Orgeln. Wir besuchen dabei endlich die Dorfkirche in Klieken mit dem berühmten Altar und ihrer Zuberbier-Orgel! Dann folgt ein Kurs durch die zur Stadt Zerbst gehörenden Dörfer Kleinleitzkau, Pulspforde und Eichholz mit Orgeln aus den Werkstätten von Rühlmann und Giese. In der Elbestadt Aken wartet eine Röver-Orgel und in Barby/Saale die Barock-Orgel von Heinrich Herbst mit einem Werk von Rühlmann. Mittagseinkehr in Zerbst und ein Abstecher zur einzigen Schrotholzkirche Deutschlands im Dorf Wespen geplant. In jeder Kirche gibt es ein Konzert mit Programmzettel und kleiner Führung. Der Reisebus ist wieder von Firma Hummel! <>bitte rechtzeitig anmelden<>wenig Laufstrecke<>18Uhr zurück<>60€ Treff: Bhf. Berlin - Wannsee, am Haupteingang Beachten Sie auch die Reiseangebote im April und Mai! Noch sind einige Plätze frei.