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- Aktuell | uwe-scheddin
Aktuell Der nächste Ausflug Am Freitag, 9. Januar 26 zum Lichterzauber in Beelitz muss auf Grund der Unwetterwarnung leider ausfallen. Möglicherweise, wird der Park auch seitens der Veranstalter gar nicht zum Abend geöffnet. Falls Sie in individuell den Zauber erleben möchten - es lohnt sich - außer morgen ist er auch laut Plan noch Sonnabend und Sonntag geöffnet. Bitte schauen Sie auf die Webseite lichterzauber-beelitz.de WINTERMÄRCHEN SEDDINER SEE mit Einkehr und Kaminfeuer Dienstag, 27. Januar 2026
- Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft | uwe-scheddin
Ausflüge für Berliner in Brandenburg. Orgellandschaft. Obstblüte im Havelland. Bustouren. Dorfkirchenorgeln. Dorfkirchenorgel-Ausflug im Mai 2018 Montag, 28. Mai – 10 Uhr D o r f k i r c h e n o r g e l n i m H a v e l l a n d Busausflug zu sehens- und hörenswerten Dorfkirchenorgeln zwischen Nauen und Rathenow. Mit dem Organisten und Sach-verständigen Siegfried Kuntz gibt es wieder eine Auswahl außergewöhnlicher Instrumente in besonderen Kirchen zu sehen und zu hören. Der Zufall will es, dass auch die Landschaft für unseren Kurs von großem Reiz ist. Zu erleben neben der Havel selbst sind die Beetzseen, das weite Havelländische Luch und der sternenreichste Landstrich Deutschlands. Unser Kurs führt von Nauen, der historischen Kreisstadt des Osthavellandes, über Markau und Päwesin zur Wagner-Orgel nach Pritzerbe. Am Nachmittag besuchen wir dann Nennhausen und Kotzen und Königshorst. <>bitte anmelden<>Einkehr<>18Uhr<>45€ Treff : Bf. Berlin-Spandau am „Reisezentrum“ So wurde im Frühjahr vor zwei Jahren ein eher ungewöhnlicher Ausflug beworben. Er war dann auch gut besucht und bei schönster Wetter waren wir in fünf Kirchen. Wobei genügend Zeit war auch die Havellandschaft zu genießen, sowohl vom Bus, den wir am Bahnhof Spandau bestiegen, als auch bei den kleinen Spaziergängen in den Dörfern... Diese Art Ausflüge sind natürlich besonders tauglich für organisierte Bustouren, denn an Bord war wieder ein Organist und Orgelkenner und auch das vorherige Organisieren des Kirchenschlüssels fällt bei einem Privatbesuch recht schwer. Dennoch kann ich den Kurs auch für einen Privatausfluge empfehlen mit dem Auto oder dem Rad. Das Frühjahr ist die Hoch-Zeit Havel-Landschaft! Von Nauen ging es dafür zu den Beetzseen und von dort an die Havel und in den Nenn-hausener Winkel. Dorfkirche Markau Erste Etappe nach Spandau und der Durchfahrt durch Nauen war Markau mit seiner besonders reich ausgestatteten Barockkirche der Gutsherren von Bredow. Die Orgel allerdings leider ist nicht von dieser Qualität und auch nicht vom Anfang des 18, Jahrhunderts wie die gesamte Innenausstattung (in den Farben Preußens...). Kirche Markau, Blick von der Kanzel Zu sehen der etwas seltsame Taufengel, er gehörte einst zur Kirche in Oehna.... Altarraum 1 Im Bild der besonders gelungene Teil der Ausstattung mit Blick auf den Altar. Altarraum 2 Der lichte Chor schafft mit den lebensvollen, theatralischen Gestalten ganz besondere Stimmungen. Pfarrgarten Päwesin Einige Dörfer entfernt von Markau trifft man in westlicher Richtung auf die Beetzseen-Kette. Im ersten Ort auch auf eine hörenswerte Orgel. Die Kirche wurde übrigens ähnlich wie in Markau im Hochbarock umgestaltet. Doch welch andere Ausstrahlung! Decke Kirche Päwesin Der eher unterkühlte Barock erfährt mit der Orgel einen kraftvollen Akzent. Es ist ein Turley-Orgel vom Orgelbauer aus Treuenbrietzen, seine Instrumente sind selten, aber bis heute spielbar. Turley war eigentlich Bäcker .... "Gasthof Milow" Leider ist ja auch dieser Gasthof geschlossen. Dabei ist jetzt Ende April-Mai an der Havel die schönste Zeit. Es blühen die Wiesen,das Obst, die Gewässer duften frisch und lebendig... Auf dieser Terrasse lässt es sich trefflich entspannen; Sie sind von zwei Seiten von Flüssen umgeben, hier unmittelbar mündet die Stremme, kommend von Genthin, in die Havel. Einst stand da auch eine Burg, logisch, ihre Reste noch auffindbar. Warum dürfen wir bei Quarantäne nicht auf einer Gasthof-Terrasse sitzen?! Der Steg unter dem Gasthof an der Stremmemündung. Anleger für Gäste vom Wasser aus. Kantor und Orgelsachverständiger Winfried Kuntz aus Bad Belzigder Wagner-Orgel Wir sind wieder auf der anderen Seite der Havel im gegenüberliegenden Pritzerbe. Einst eine Stadt, bekam sie vom bedeutenden Berliner Orgelbauer Wagner ihr Instrument. Show More Klicken Sie bitte auf "Show more" um alle Bilder zu sehen. Sie können sie auch einzeln anklicken.
- Programm März 2025 | uwe-scheddin
Programm März 2025 Sonntag, 2. März – 11 Uhr K i e z u n d K n o l l e n Winterwanderung III von Biesdorf nach Marzahn. Dieser Kurs im „Fernen Osten“ erschließt einen der besten Wanderwege Berlins. Stadtkultur und Landschaft haben sich nach der Wende gut entwickelt, viel Neues ist entstanden. Durch den Schlosspark Biesdorf kommen wir auf den Wuhle-Wanderweg und mit ihm zu den „Gärten der Welt“, wo unzählige Knollen und Zwiebeln auf uns und den Frühling warten. Überraschung unterwegs: Der Park des Griesinger-Krankenhauses, die Kienberg-Seilbahn, der alte Dorf-Kiez von Marzahn. <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15 Uhr<>20€ Treff: U-Bhf. Elsterwerdaer Platz (U-5) am Ausgang Fahrtrichtung Hönow Mittwoch, 5. März – 9 Uhr W o l i e g t d e r E i f e l t u r m Bahnausflug in die Niederlausitz. Hier im Landkreis Elbe-Elster beim Dorf Lichterfeld lockt der „Liegende Eifelturm“ – die Abraumförderbrücke F60 als Teil eines Besucherbergwerkes. Seit der EXPO 2000 ist dieses größte Arbeitsgerät der Welt gegen Eintritt und mit Führung zugänglich. Wir besichtigen aber gleichfalls die nahe gelegene „Sängerstadt Finsterwalde“, die nicht nur mit einem Sänger-Festival lockt – auch die Altstadt ist unzerstört und gut erhalten mit einem Residenz-Schloss Sachsens, Barock-Rathaus und stattlichen Bürgerhäusern, wovon eines aus Jugendstilzeiten ein „Tante-Emma-Laden“ - Museum bietet. <>DB9.03<>bitte anmelden<>4km<>Einkehr<>18.30<>45€ inkl. Eintritte Treff. Bf. Berlin-Ostkreuz am Gleis 1 für RE 7 (Richtung Senftenberg) Sonnabend, 8. März – 10.30 Uhr F r a u e n t a g a m R a u e n B e r g Ein Ausflug (für w/m/d) , gewidmet den Frauen und ihrem Ehrentag, zum Häuschen meiner Mutter, wo für Kaffee und Kuchen gedeckt ist. Die kleine Vorfrühlingswanderung in meinem Zuhause führt entlang der Seddiner Seen über die sandige Moränenkette des Rauen Berges. Ein Kurs mit schöner Aussicht! Laut märkischer Sage wollte der Teufel mit dem verfluchten Sand Gottes schönen See verschütten. Doch, im Vorbeiflug verfehlte er ihn. „Die Kraft, die stets das Platte will und schöne Hügel schafft“, dachte schon Goethe 1778, als seine Kutsche auf der Reise nach Berlin über den Berg zuckelte. Der alte Post- und Heeresweg von Sachsen/Thüringen führt gradewegs an meinem Elternhaus vorbei. <>bitte anmelden / kleine Gruppe<>6km, verteilt<>Einkehr Gasthaus<>17Uhr<>35€ inklusive Kaffee-Einkehr Treff: Hbf. Potsdam am P&B Buch Shop im Bahnhof. Mittwoch, 12. März – 14 Uhr T i t a n v o n P o t s d a m Führung zu den aktuellen Highlights des Neuaufbaus im Altstadtzentrum der Landeshauptstadt. Langwierig, doch beharr-lich und gegen viele Widerstände entsteht die einstige Preußenresidenz neu. Titanische Mühen und ein Staunen und Wundern der Gäste und für uns stets ein neuer spannender Stadtgang! Der Kurs beginnt am mit 2,4 Millionen Ziegeln nachgemauerten Turm der Garnisonkirche und führt anschließend in das wirklich neu geschaffene „Synagogenzentrum“. Spannend sind unterwegs die Baustellen der „Barockquartiere“: Die Quartiere am Schlossbau des Brandenburger Landtags und hinter dem Neuen Markt der „Langen Stall“. Zum Finale ein Besuch im Alten Rathaus mit Sonderführung hinauf in die Kuppel, auf welcher der goldene Titan Atlas thront, der Globusträger von Potsdam. Sie können im Haus anschließend die kurzweilige Ausstellung zur 1000jährigen Stadtgeschichte anschauen oder sich (zuvor) mit Kaffee und Kuchen im Knobelsdorff-Haus stärken… <>bitte anmelden<>2km<>auch innen<>17Uhr<>25€ inkl. Eintritt Treff: Hbf. Potsdam – Ausgang Babelsberger Straße Freitag, 21. März - 9.30 Uhr P l a n e t a l u n d A n e m o n e n Wanderung zum Frühlingsanfang entlang des Plane-Baches im Hohen Fläming. Zu Füßen der Burg Rabenstein entspringt dies Flüsschen, das nach 60 Kilometern in die Havel bei Brandenburg mündet. Der Weg der jungen Plane als Waldbach ist reizvoll! Hier begleiten unseren “Bergmolch-Wanderweg” im März vielleicht schon Buschwindröschen und vielleicht noch Schneeglöcken. In der Nachbarschaft des alten Flamendorfes Rädigke laden Findlinge am Weg zum Verweilen ein, wo der Blick vom Waldrand über die Wiesen schweifen kann – zur Wassermühle von Niemegk, die den Deutschen Ordensrittern gehörte. Klassisch erhaltene Feldsteinkirchen aus der Romanik erfreuen das Herz des Architekturfreundes und trotz schönster Einsamkeit bietet die Gegend zum Start einen Besuch im Naturpark-Haus „Hoher Fläming“ und am Ende den Gourmet-Gasthof im „Landhaus Alte Schmiede“. Ein Hoch auch auf die Regio-Busgesellschaft, deren „Burgenlinie“ den Wanderer erbaut. <>DB9.34 (zustieg Zoo 9.20)<>bitte anmelden<>8km mit Pause<>Einkehr<>18Uhr<>30€ Treff: Bf. Berlin-Wannsee am Gl. 5 RE 7 Dessau Montag, 24. März – 9 Uhr D o r f k i r c h e n o r g e l n i m S a a l e – E l b e – E c k Busausflug gemeinsam mit dem Organisten und Orgelsachverständigem W i n f r i e d K u n t z in das einstige Fürstentum Zerbst/Anhalt und zur Saalemündung im Biosphärenreservat Mittlere Elbe. Kleine Dörfer, lütte Städte – große Orgeln. Wir besuchen dabei endlich die Dorfkirche in Klieken mit dem berühmten Altar und ihrer Zuberbier-Orgel! Dann folgt ein Kurs durch die zur Stadt Zerbst gehörenden Dörfer Kleinleitzkau, Pulspforde und Eichholz mit Orgeln aus den Werkstätten von Rühlmann und Giese. In der Elbestadt Aken wartet eine Röver-Orgel und in Barby/Saale die Barock-Orgel von Heinrich Herbst mit einem Werk von Rühlmann. Mittagseinkehr in Zerbst und ein Abstecher zur einzigen Schrotholzkirche Deutschlands im Dorf Wespen geplant. In jeder Kirche gibt es ein Konzert mit Programmzettel und kleiner Führung. Der Reisebus ist wieder von Firma Hummel! <>bitte rechtzeitig anmelden<>wenig Laufstrecke<>18Uhr zurück<>60€ Treff: Bhf. Berlin - Wannsee, am Haupteingang Beachten Sie auch die Reiseangebote im April und Mai! Noch sind einige Plätze frei.
- Geplante Reisen 2025 | uwe-scheddin
Geplante Reisen 2025 Donnerstag, 28. – Freitag, 29. August 2025 K u l t u r h a u p t s t a d t C h e m n i t z Bahnreise mit Führung in der Chemnitzer Altstadt und den historischen Industrierevieren. Besuch der wichtigsten Kunstausstellungen. Beitrag 250€ Anmeldung möglich, Reisedetails auf Wunsch oder auf www.uwe-scheddin.de Freitag, 19. bis Montag, 22. September P o s e n u nd d i e L a n d s c h a f t d e r W a r t h e Bahnreise nach Poznan mit Busausflügen ins Umland in den Nationalpark Großpolen, Rogalin und zu den Holzkirchen Dörfern. Voranmeldung möglich. Reisedetails auf Wunsch oder auf www.uwe-scheddin.de Donnerstag, 16. - Sonnabend, 18. Oktober G o l d e n e r H e r b s t i n P r a g Bahnausflug in die böhmische Hauptstadt mit Altstadt führung, jüdischer Geschichte, Universitätsbesichtigung, Hradschin und Moldauwanderung. Voranmeldung möglich. Reisedetails auf Wunsch oder auf www.uwe-scheddin.de Die Reisedetails für diese drei Ausflüge sind noch in Arbeit. Sie können aber bereits einen Platz unverbindlich reservieren. Ich sende das genaue Programm postwendend, wenn die Details feststehend, an die eingetragenen Interessierten. Parallel erscheinen die Details auch hier auf der Webseite.
- Abgelaufen 2025 | uwe-scheddin
Programm Februar 2025 W i l l k o m m e n z u r n e u e n A u s f l u g s s a i s o n ! Sie beginnt zunächst mit kleinen attraktiven, geführten Wanderungen in Berlin. Es sind Angebote, sich in schöner Umgebung und netter Begleitung im Freien und Frischen zu bewegen. Kein sportliches Tempo, denn es geht um den Genuss und das Wahrnehmen der Natur und natürlich auch Kultur unserer Stadt. Winterwetter ist nicht vonnöten... Damit sich kein Teilnehmer bei für ihn ungeeignetem Wetter gezwungen fühlen muss, sind die Wanderungen auch ohne Anmeldung möglich, bzw. verpftlichtet eine solche nicht. Der Vorteil einer Teilnahmeankündigung ist für Sie, dass ich jeden exakt benachrichtigen kann, wenn sich etwas verändern sollte. Bitte beachten Sie zweckmäßige warme Kleidung und entsprechendes Schuhwerk. Der "Beitrag" wird in bar vor Ort beglichen. Er enthält keinen Anteil an Einkehr oder Eintritten. Den jeweilige Treffpunkt ist am Ende jedes Artikels zu finden und die Zeit dazu in der ersten Zeile. Bei Unklarheit vor Ort bitte per Handy klären: U w e S c h e d d i n 0 1 7 1 2 6 5 1 2 6 2 Mittwoch, 19. Februar – 11 Uhr K i e z u n d K n e t e Winterwanderung I über den Prenzlauer Berg – durch ein Berliner Stadtteil der Widersprüche. Gentrifiziert und arm, grün und karg, alte Mauern - neue Fassaden. Knallhart gefüllter Kiez mit Urberlinern, Schnellberlinern und Kneipentouris. Links und rechts das Auf- und Ab der Geschäfte und Ideen. Und doch – es gibt wunderbare Wege über Plätze, Parks und Gassen, Tunnel, Brücken, Hinterhöfe – und manche Tür wird sich freundlich öffnen. Der Kurs quer durch die bunte Stadt: Velodrom, Volkspark Anton Saefkow, Planetarium, Göhrener Ei, Synagoge, Schmeling-Halle, Skandinavisches Viertel. <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15Uhr<>20€ Treff: S-Bahn/Ringbahnhof „Landsberger Allee“ am Ausgang zur Landsberger Allee Dienstag, 25. Februar – 11 Uhr K i e z u n d K a f f e Winterwanderung II von Kreuzberg nach Treptow. Praktisch gemeinsam mit der Spree gelangen wir - wie einst die alten Berliner - von der übervölkerten Luisenstadt in die stillen Gärten vor den Toren. Sie zogen Jahr für Jahr hier hinaus für ihr Picknick und das geliebte Kaffe-Kochen im Grünen. Viel von der natürlichen Landschaft ist seitdem verbaut. Andererseits ist manche Industrie- oder Verkehrsfläche wieder befreit und bepflanzt. Und am Ufer der Spree selbst reihen sich Garten an Park an Wald – und das ist eines der Berliner Wunder. Was für schicke Kieze hätten „die“ hier mit ihrem Beton hochziehen können! Kurs über Görlitzer Park, Arena-Berlin, Badeschiff, Treptower Park, Eierhäuschen, Plänterwald. <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15Uhr<>20€ Treff: U-Bhf. Görlitzer Bahnhof am Ausgang zur Wiener Str. Sonntag, 2. März – 11 Uhr K i e z u n d K n o l l e n Winterwanderung III von Biesdorf nach Marzahn. Dieser Kurs im „Fernen Osten“ erschließt einen der besten Wanderwege Berlins. Stadtkultur und Landschaft haben sich nach der Wende gut entwickelt, viel Neues ist entstanden. Durch den Schlosspark Biesdorf kommen wir auf den Wuhle-Wanderweg und mit ihm zu den „Gärten der Welt“, wo unzählige Knollen und Zwiebeln auf uns und den Frühling warten. Überraschung unterwegs: Der Park des Griesinger-Krankenhauses, die Kienberg-Seilbahn, der alte Dorf-Kiez von Marzahn. <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15 Uhr<>20€ Treff: U-Bhf. Elsterwerdaer Platz (U-5) am Ausgang Fahrtrichtung Hönow
- Berlin ist ja so groß, so groß | uwe-scheddin
Für einen Freitagnachmittag im April: "Berlin ist ja so groß, so groß..." Führung zum 100jährigen Großberlin-Jubiläum mit einem Besuch der im April neu eröffneten Ausstellung „Chaos und Aufbruch“ des Märkischen Museums. Genial spottete Otto Reuter damals in seinem Couplet "Berlin ist ja so groß, so groß": „Denkt man, man kennt Berlin, dann ist´s schon wieder größer, als wie es eben schien“… Unser Kurs führt vom historischen südlichen Stadtrand mit der ersten elektrischen Bahnstation der Welt, vorbei an der viel bewunderten Oberbaumbrücke, dann quer durch das gerade neu entstehenden Viertel um die Mercedez-Benz Arena und entlang des heftig umstrittenen Spree-Areals an der East-Side-Gallery. Ich bin sehr gespannt auf die Sonderschau des Märkischen Museums zum Groß-Berlin-Gesetz von 1920; das war der wohl folgenreichste Verwaltungsakt unserer Stadtgeschichte (die Corona-Beschlüsse mal nicht mitgedacht...) Treff: S-Bf. Warschauer Straße, Hauptausgang auf der Warschauer Brücke P.S. Das ist neu für mich, dass ein Stadtgang mit einem Museumsbesuch zur Stadtgeschichte verbunden wird. Leider hatte ich natürlich zuvor keinen Einblick in die Ausstattung und Konzeption der geplanten Ausstellung des Märkischen Museums, doch es lässt sich vorstellen, dass dort viel Material gezeigt wird über die schwierigen ersten Jahren in den 1920ern. Sie waren ja europaweit Krisenjahre und Berlin hatte zusätzlich die Herkules-Aufgabe eine um ein vielfaches vergrößerte Stadt zu verwalten und zufriedenzustellen - waren doch Städte wie Köpenick und Spandau und die reichen Dörfer des Teltow-Kreises nicht im mindesten gewillt, nun ein Teil der geschmähten Großstadt zu sein. Mit Widersprüchen wird sich auch die vorausgehende Führung befassen müssen, denn das einst vor der Stadt und der Stralauer Vorstadt gelegene Gelände ist in den jüngsten Jahren in auffällige Bewegung geraten. Unterschiedliche Interessen streiten nicht nur um Abriss oder Bebauung, Ästhetik oder soziales Image - es geht um die Grundfrage: Wie, durch wen und für wen eine neue Stadtmitte zu gestalten ist. Hufeisensiedlung Britz im Bau. Foto von der Webseite des Märkischen Museums.
- Taufengel über der Zauche | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht von der Taufengelfahrt in die Zauche-Landschaft Sonnabend, 12. November 2016 Für mich wahr die Tour sehr spannend, weil es sich doch um mein weiteres Heimatgebiet handelt, schließlich wohne ich im Kreis Potsdam-Mittelmark, der früher in etwas der Landkreis Zauch-Belzig war. Einige unserer Engel wären aber damals in Sachsen-Anhalt gewesen, bzw. in der einst preussischen Provinz Sachsen - gemeint ist der Raum Ziesar. Wir begannen die Tour im Berlin nächsten Punkt nah an dem Autobahnkreuz Potsdam mit dem Dorf Alt Bork, dass vor der nationasozialistischen Umbenennung Wendisch-Bork hieß. Der Schlüssel wir gegenüber im einzig echten Bauernhof der Gegend geführt. Hier kann man jeden Freitagnachmittag Hausgeschlachtetes kaufen! Der Engel hier ist eher bescheiden und nach einfachem handwerklichen Gutdünken gefertigt, aber das Dorf selbst wäre auch ohne Engel einen Besuch wert, denn es ist eines der wenigen Rundlinge, die noch vollständig als solche archtektonisch erhalten sind. Die nächste Station war recht weit entfernt: Die Dörfer Klein und Groß Briesen, die dann zwar wieder dicht beieinander waren, aber die einst eine Landesgrenze trennte. Das schlug sich wohl auch auf die Patronatschaft der Engel nieder. In Klein Briesen war es ein von Thymen und Groß Briesen ein Brand von Lindau auf Wiesenburg. Beide Engel sind ähnlich dem in Bork zwar gut erhalten, aber keine künstlerischen Meisterwerke. Dafür muss man - wie wir - ein Dorf weiterfahren nach Gräben, bzw. zu seinem Gutsdorf-Ortsteil Dahlen. Hier schufen die Patrone Schierstedt, deren Gut und Park noch erhalten ist eine kleine Gutskirche im Fachwerk-Backstein-Stil und statteten sie - gemessen an der abseitigen Lage von 'Dahlen - fürstlich aus. Auch der Meister des Taufengels muß ein Profi und geübt in Engeln gewesen sein. Auffällig ist, dass dieser Engel klar weiblich ist, was sichr für die Täuflinge eher angenehm war. Pünktlikch kamen wir zur Mittagsgaststätte in Wiesenburg, die sich bestens bewährte. Getrost kann ein Berlin-Reisender nach Wiesenburg fahren, auch ohne Planung. Er wird einen wunderbaren Schlosspark vorfinden, eine Burg, eine interessante Kirche und gut zu Essen bekommen - von freundlichem, schnellem Personal bedient. ( http://www.schlossschaenke-wiesenburg.de/beta/) Nach dem Essen: Ein kleiner Spaziergang zur einstigen Burgkirche, die noch eine ganz alte urige Architektur hat - in einem spätromischen Stil - ein Feldsteinbau in einfacher, aber mächtiger Kreuzform. In einem der Kreuzarme hängt rein schmückend der Taufengel. doch statt der Schale hält er eine Harfe. Auch solche musizierenden Engel gibt es seit Jahr-hunderten in evangelischen Kirchen. Nur das einer umfünktioniert wurde, das ist neu und singular. Unser Bus von der Firma Eick aus Berlin brachte uns dann sicher durch die Baustellen bis kurz vor Ziesar, wo ich einen wichtigen Halt in Buckau vorbereitet hatte. Dort begrüßte uns Herr Dandow vom Kirchenverein - pensionierter Theologe von großem Wissen und mit vor allem Spezialwissen zur Buckauer Dorfkirche, die einst als STiftskirche für den Lokator des wohl als Städtchen gedachten Dorfes aufgetreten waren. Da Flamen die ersten Bewohner waren, tauchen hier auch Besonderheiten auf - so als Heilige, die Maria begleitend eine Gertrud - uns zwar von besonderer Schönheit und das in einem Altar von unglaublich guter Erhaltung. Wie konnte dies Wunder geschehen, dass sich in einer einer reformierten Kirche ein Marienaltar so gut erhält? Da würde glatt der daneben schwebende Engel verblassen, wenn, ja wenn er nicht auch so besonders wäre. Natürlich viel jünger, wie die anderen aus dem 18. Jahrhundert, aber mit großem Charakter als Figur und Kunstwerk und mit eigener spannender Geschichte - einst hatte er wohl trotz seiner Schöhnheit ausgedient und landete auf dem Brennholzstoß - bis ihn Familie Dandow eim einstigen Pfarrhof ntdecke und mit großem persönlichem Einsatz dafür sorgen, dass er professionell (in Magdeburg) restauriert wird! Das wäre ein guter Abschluss gewesen, aber auf dem Rückweg liegt leicht am Wege noch das einst zu den Rochows zählende Dorf Trechwitz, unweit von Kloster Lehnin, zu diesem aber einst nicht gehörend, sondern zu Groß Kreuz nahe der Havel. Hier in einer reizenden Barockathmosphäre, die Kirche soll nach einem Entwurf von Knobelsdorf gebaut worden sein, schwebt der anmutigste Engel weit und breit. Er ist groß und freundlich und hängst taufbereit an richtiger Stelle - mitten untern den Gläubigen zwischen Altar und Gemeinde. Leider kam anschließend Nebel auf, es wurde Dunkel und wir mussten auf den letzten Engel, den aber die meisten auch schon kannten, verzichten: Den Engel in der Schifferkirche von Ferch. Gerne und ganz gewiss werde ích diese Tour nächstes Jahr wiederholen und vertiefen. IMG_2461 Der Kleine nette Engel von Alt Bork. Die Kirche ist ein Neubau von 1910 im Heimatstil - daher auch das oval Fenster im Chorraum. IMG_2486_edited Der Engel von Klein Briesen mit Waschschüssel und Fernglas - will sagen mit etwas linkischen Neuzutaten. IMG_2481_edited Die Gutskirche von Klein Briesen ist winzig und sehr romantisch, das Dorf liegt am Rand vom Hohen Fläming, in der Nähe ein bei Wanderern beliebter Aussichtsturm IMG_2552 Das Engelsweib von Dahlen wurde viel fotografiert! IMG_2555 Wiesenburg in schönstem Wetter und bestem Sanierungszustand. IMG_2560 Der etwas hilflose Wiesenburger Engel mit der Harfe. IMG_2580 In der großen einstigen Stiftskirche von Buckau. IMG_2595 St. Getrud rechts im Marienaltar von Buckau. IMG_2603 Das Zeug zum Finale: Der Trechwitzer Engel - ein Glücksfall.
- Der perfekte Lenzausflug (2018!) | uwe-scheddin
"D e r L e n z i n D e e t z" Wanderausflug in die Havellandschaft der Götzer Berge am 20. März 2018 Diesen sehr gut besuchten Ausflug werde ich immer in bester Erinnerung behalten. Nicht nur, weil es exakt an diesem Tag für ein paar Stunden noch einmal Winter wurde, bzw. endlich einmal winterlich wurde, sondern weil auch so eine gute Stimmung unter uns war! Kein Osterschmuck, sondern die Äpfel von Gestern Der Weg von Götz in die Berge in den Bergen... steil aufwärts Blick vom Götzer Aussichtsturm auf die Havel Leider war gerade, als wir oben waren, ein kleiner Schneesturm. Gipfelstürmer Aber der guten Stimmung tat der Gipfelsturm meinen Abbruch Götzer Teiche Das sind übrigens alte Tongruben... Die letzten Meter Teichlandschaft am Havelverbindungskanal Einst wurden von hier die Ton-Schiffe verfrachtet Show More Bitte klicken Sie auf "Show more", um alle Bilder angezeigt zu bekommen. Durch Klick auf ein Einzelbild sehen Sie es unbeschnitten.
- Theater am Rand - Oderbruch | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Nachtrag zum Ausflug durch das Oderbruch ins Theater am Rand im September 2016 Mit gut besetztem Bus via Landstraße an die Oder für einen Theaterbesuch am Nachmittag. Die Tour mit der Firma Eick und einem sehr guten Fahrer ging dabei zunächst über die alte Reichsstraße 1 vorbei an Müncheberg nach Seelow, wo wir Station einlegten. Über Schloss Gusow und Letschin steuerte ich dann das Schul- und Bethaus in Wuschwier, einem Ortsteil von Neutrebbin an, wo eine Dame aus der Gemeinde uns einige einführende Worte gab. Nächster Halt in Wriezen - eine besonders hart von den letzten Kriegsereignissen 1945 getroffene Stadt. Kurz vor der Ankunft im Essens- und Aufführunsort an der Oder/Zollbrücke besichtigten wir - durchfahrend das besonders schöne Dorf Altwriezen. Aber mein Ziel war es, vorrangig von den Kriegsereignissen und -geschehnissen zu erzählen und einen lebendigen Eindruck von den noch immer sichtbaren Spuren zu ermöglichen. Das Mittag-essen gabs in der alten Dammmeisterei direkt hinter dem Oderdeich. Ein neue Gaststätte mit jungem Chef, der seine Sache gut versteht. Um 14.30 saßen meine Gästen auf ihren Plätzen im Theater am Rand, das ausverkauft war. Es war eine Veranstaltung für Gruppen - und somit der Alterdurchschnitt sehr hoch. Reagiert wurde auf das Stück recht zaghaft. Vielleicht war mehr Amüsement erwartet worden? Es war zwar unterhaltsam und spannend, aber natürlich bei diesem Thema auch etwas ernst und düster. Die Schauspieler Rühmann und der Musiker Morgenstern stellten in einer szenischen Lesung den Roman "Empfänger unbekannt" von Katherin Kressmann-Taylor vor. Es geht um zwei Geschäftsfreunde, die sich während des aufkommenden Nationalsozialismus und Antisemitismus von einander entfernen, entfremden, schließlich verfeinden und bis aufs Messer bekämpfen. Allerdings inform von Briefen. Wie das funktioniert und das Publikum in seinen Bann zieht, kann man vor allem durch Selbstlektüre des Romans erleben. Die Lesung in Zollbrücke ist selten auf dem Plan - hat mich aber überzeugt. Wie überhaupt für mich das private Theater am Rand eines der großen kleinen Wunder in unserem Land ist. Ein engagierter Spielplan, frische Ideen, sympatische Köpfe, wertvolle Gastspiele in einem architektonisch verrücktem - zirkusartigem Bühnenort. Nach Vorstellungsschluss waren noch ein paar Minuten Zeit um an die Oder zu laufen oder ein Eis zu schlecken... Zollbrück bietet - anders als andere Orte im Oderbruch - dem Besucher viel. Es herrscht eine gute Athmosphäre, wenn Touristen mit klaren Zielen kommen. Verdient gemacht um den Fortschritt hier am Rand der Republik haben sich hier vor allem die Macher des Theaters und ihre Verbündeten. Ein besonderer Ort, leider auch ein seltener. IMG_1511 Die Gedenkstätte in den Seelower Höhen ist seit zwei Jahren neu gestaltet. Der Vorplatz blieb jedoch fast unverändert und erinnert durch seinen militärischen Charakter an die grauenhaften Kämpfe im Frühjahr 45. IMG_1515 Auf dem Höchsten Punkt der Gedenkstätte der Sowjetsoldat, neben ihm ein zerstörter Wehrmachts-Panzer. IMG_1522 Wuschewier und sein Schul- und Bethaus. Es wurde zufällig und als eines der wenigen Gebäude hier nicht von Granaten getroffen. IMG_1526 Die Stadtkirche von Wriezen ist bis heute eine Ruine. Soll aber wieder aufgebaut werden, wie wir an dem Schild daneben lesen konnten. Die Mahnung ist eindringlicher, wenn die Kirche Ruine bleibt... IMG_1529 In Alt-Wriezen stehen die Häuser des Rundlings-Dorfes wie vor 1000 Jahren mit dem Giebel zur Straße. IMG_1540 Essenpause in der einstigen Dammeisterei. Schön anzusehen, gut in Ordnung gebracht. Das friedliche Bild lässt den Krieg vergessen. Gut so?! IMG_1536 Auch der Grenzfluss Oder friedlich. IMG_1547 Wie im Zirkus, auf einem Piratenschiff - der Zuschauertribühne im Theater am Rand. IMG_1550 Rühmann und Morgenstern als Galeristen - ein Spiel um die Lesung sinnfälliger zu machen. Große Leistung von Rühmann, der beide entgegengerichtete Parts souverän liest-spielt. Die Musik von Morgenstern dazu unaufdringlich.
- Die nächsten Reisen! | uwe-scheddin
Die geplanten Reisen 2025 Für die nächsten Reisen sind noch Plätze frei, bei Interesse bitte Reisedetails anfordern . Die für den März geplante Reise "Laguna Veneta" i st erst im November des Jahres möglich. Weitere Reiseangebote für Frühling, Sommer, Herbst sind hier in Kürze zu finden. Mittwoch, 9. – Sonnabend, 12. April 2025 W o l l i n , S t e t t i n u n d U s e d o m Bahn- und Busreise an die Ostseeküste zwischen den Inseln Wollin und Usedom - ein Besuch in Pommern beim polnischen Nachbarn und für die großartige bedeutenden Landschaft der Odermündung. Wir erleben dabei das Stettiner Haff mit dem Delta der Swine, Tagesausflüge in die Altstadt von Stettin, Bad Misdroy, die Kliff-Küste von Wollin, Fontanes Jugendheimat Swinemünde, U-Boothafen Kaseburg, Dom von Cammin, die Burg Lebbin und das versunkene Vineta. Beitrag ca. 350€. Große Geschichtsreise Mittwoch, 4. – Sonnabend, 17. Mai 2025 B a u e r n k r i e g u n d B a r b a r o s s a Busreise in das geschichtsträchtige Nord-Thüringen. Vor 500 Jahren ging am 15. Mai die erste Revolution der Neuzeit mit der Schlacht des Thomas Müntzer tragisch zu Ende – in Frankenhausen. Die Sage hat allerdings nicht dem Bauernheer, sondern dem legendären Kaiser Barbarossa die Rettung Deutschlands zugewiesen – doch dieser der schläft bis heut tief im Kyffhäuser. Unser Programm führt vom Schloss Allstedt, wo Müntzer die legendäre „Fürstenpredigt“ nach Frankenhausen und Heldrungen, weiter zur Barbarossa-Höhle und zum Kyffhäuser. Auch Sondershausen, Bad Langensalza und Mühlhausen sind auf Kurs! Beitrag 450 €. Reisedetails anfordern per Whatsnachricht 0171 2651262 oder Mail an u.scheddin@t-online.de
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- Gutscheine | uwe-scheddin
Gutschein für die Veranstaltungen der Ausflugskunst Einen Gutschein erwerben können Sie durch Bestellung auf dem unten auffindbaren "Formular" und die Überweisung der gewünschte Summe. Die IBAN-Nummer dafür finden Sie hier unter "Kontakt", Unterseite "Kontaktdaten" Sie können für einen Gutschein natürlich auch Anfragen stellen bzw. mich konsultieren. Gern über Mail oder Telefon (auch hier die Information bei "Kontaktdaten") Ein Gutschein wird persönlich auf Ihren Namen ausgestellt und ist, solange die Ausflüge möglich sind oder wieder möglich sind, unbegrenzt einlösbar durch Teilnahme an den ausgeschriebenen Veranstaltungen. Sie sind übertragbar auf andere Personen. Die Höhe des Wertes des Gutscheins bleibt Ihnen überlassen. Es gibt gewissermaßen Standardgutscheine für - 1x Führung oder Wanderung (ohne Fahrkosten) von 20€ - 1x Tagesausflug (ohne Fahrkosten) für 30€ - 1x Reisebusausflug für 40 € - 1x Reise für 100€ Sie können natürlich auch einen Gutschein unabhängig von der Art der Veranstaltung bestellen Dann werden diese bei Teilnahme jeweils auf der Gutscheinrückseite eingeschrieben und abgerechnet. Selbstverständlich können Sie auch einen Gutschein als Geschenkgutschein erwerben.- gerne mit dem Namen des Beschenkten und, wenn gewünscht ohne die Summe und mit nur Angabe der Anzahl und Art der Veranstaltung. Durch Anklicken des PDF-Zeichens können Sie ein Beispiel-Gutschein laden. Es handelt sich als Standard um ein A4-Blatt, zweimal gefaltet, so dass es gut in einen einfachen Briefumschlag passt. Sie können selbstverständlich auch Sonderformate - z.B für Geschenkgutscheine - bestellen. Gutscheinbeispiel 2020.pdf