top of page

68 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Bericht Süße Werkstatt | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht aus der "Süßen Werkstatt Julia" Sonntag, 28. Januar 2018 Kleine Führung in der Friedrich-Wilhelm-Stadt Alt-Berlins und ein Schokoladenkurs in der „Süßen Werkstatt“, Julia Humeniuks in der Marienstraße. Es haben zwar nur wenige teilgenommen, aber das ging ab wie (einst) die Post! Dieser Schokoladenkurs hat allen vier Teilnehmern und auch mir sehr gut gefallen und gut getan. Es ist nur leider in meinem Programm nicht möglich gewesen, ihn vorher richtig vorzustellen. Man muss es halt einmal mitgemacht haben, um die richtigen Worten zu finden. Dieser „Kurs“ wendet sich an alle, die etwas mehr über Schokolade wissen möchten – und die es vielleicht einmal selbst ausprobieren möchten, mit guter Schokolade in der eigenen Küche zu arbeiten. Mit wurde klar: Das ist ein weites Feld! Aber noch klarer wurde mir, dass ich mit den wenigen doch entscheidenden „Tricks“ die uns Julia verraten und beigebracht hat, durchaus ewas anfangen kann. Das war das Beste an diesem „Kurs“: , obwohl Julia Humeniuk auch Profis unterrichtet, war alles auch auf den Laien und seine bescheidenen Möglichkeiten zugeschnitten. Es wurde nicht auf Qualität und Raffinesse verzichtet. Ich muss auch nicht viel Geld ausgeben und laufe dank Kurs nicht Gefahr das Falsche zu kaufen. Auch eine kleine Warenkunde zum Thema Süßigkeiten und Schokolade war in diesen Stunden in der „Süßen Werkstatt Julia“ mit dabei. Wie versprochen konnte man soviel man mochte beim „Arbeiten“ naschen, bzw. kosten und natürlich das selbst Dekorierte und selbst Gewürzte am Ende mitnehmen. Dafür gab es schönes Verpackungsmaterial… Ach ja, es gab auch saure Gürkchen, und Wurst- und Käsebrote, dazu Getränke, Kaffee, Tee. Denn nur Schokolade über drei Stunden, dass hält der größte Fan nicht durch. Der nächste Termin für einen kleinen aber wirksamen Schokoladenkurs in der Marienstraße wird am 22. April sein. Wieder werde ich die Teilnehmer am Bahnhof Friedrichstraße empfangen und eine kleine Führung anbieten – nicht zum Thema Süßes – sondern zu den historischen Traditionen in diesem besonderen Berliner Kiez. Zwar ist dies meines Wissens die erste Schokoladenküche hier, aber Handwerk und Kochkunst sind hier an der Mündung der Panke in die Spree schon seit Jahrhunderten zu haus. panke Die Panke unweit der Marienstraße... Küche Julia Die Kursteilnehmer erfahren auch Interessantes über Schokoladenqualität.... Julia Die Kursleiterin Julia erklärt anschaulich und für den Laien gut nachvollziehbar. Temperieren Das große Geheimnis - bitte genau hinschauen! Ergebnisse Selbstgemacht ist doch immer noch am besten... Produkte Gut für Ostern.... 1/1

  • Bericht Masurenreise | uwe-scheddin

    Bildbericht von der Masurenreise im Juni 2018 Bildbericht von der Masurenreise 2018 Bitte anklicken, es sind 30 Fotos Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr 1/5

  • Havel-Bus April 2017 | uwe-scheddin

    Fontane-Ausflug - Erkundung Havelquelle Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Der Zauber des Natürlichen - Busexkursion am 30. April - (einige Plätze frei) Meine Recherche für den Busausflug am 30. April mit dem Titel "Der Zauber des Natürlichen" ergab einige Fotos und Erkenntnisse, die ich dem Text im Aprilprogramm hinzufügen möchte. Wir starten wie geplant um 9 Uhr direkt vor dem Bahnhof Gesundbrunnen und sind in knapp einer Stunde im Exkursionsgebiet. Eigentlich sind wir schon nach ein paar Minuten an möglicher erster Station, denn der Bus rollt unter Tegel hinweg, ein Ort den Fontane im Band "Wanderungen Havelland" gründlich vorstellt. Doch um bei einer Erkundung bis zur Havelquelle zu gelangen, sind einige Abkürzungen vonnöten. Andererseits möchte ich Orte, die bei Fontane im Grafschaft-Ruppin-Band und bei den "Fünf Schlössern" eingeordnet sind, für die Fahrt nutzen. Deshalb wird auch der Kurs ins Löwenberger Land über Kremmen und Herzberg führen. Zwei berühmte Schlösser können wir in diesem "Land" anfahren, jedoch nicht besichtigen: Hoppenrade und Meseberg. In Hoppenrade wohnt jetzt ein Graf Hardenberg mit Frau und Kindern und ich erstrebe dort zumindest die Besichtigung der schönen Schlosskapelle. Unweit entfernt liegt auf dem Wege nach Zehdenick das Schloss Liebenberg. Es kam unbeschadet durch Weltkrieg und Sozialismus und wir heute als Hotel und Veranstaltungsort genutzt. Fontane besuchte hier die Adelsfamilie Eulenberg (Band Fünf Schlösser). Im Städtchen Zehdenick liegt das Stadtschloss direkt an der Havel. In den Wiesen der STadt wurden hunderttausende Tonnen Ton für den Berliner Wohnungsbau verwendet. Nördlich folgt mein Kurs in einem landschaftlich sehr reizvollen Gebiet der Havel und wir kommen über die Brücke in Bredereiche nach Himmelpfort und gleich danach in die Hölle von Ravensbrück.... Der nächste Havelort, den ein Bus anfahren kann, ist erst das einstige Waldhufendorf Priepert. Hier war man bettelarm bevor die Touristen kamen. Und bevor diese kamen, und natürlich auch für diese, wurde die Havel in Mecklenburg von Fürstenberg über Wesenberg bis Neustrelitz und bis zur Müritz zur "Wasser-Straße" ausgebaut. An ihrem Abzweig nach Röbel liegt unsere romantische Mittagseinkehrstation, das Ausflugshotel "Zum Löwen" im Dorf Strasen. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Herz der Kleinseenplatte nach Wesenberg mit seiner alten Burgstelle und der 600jährigen Linde auf dem Kirchplatz. Ab hier wird die Havel deutlich schmaler und die Landschaft zauberhaft natürlich. Wir sind mitten im "Müritz Nationalpark". Seine Informationshäuser und Ausstellungen öffnen jedoch erst am 1. Mai. Offensichtlich soll der Tourismus außerhalb der Saison dem Park besser fernbleiben. Auf unserem Kurs liegen die Dörfer Babke, Blankenförde und Kakeldütt. Das nördlich folgende Dorf liegt quasi schon an der Quelle der Havel: Kratzburg am Käbelicksee, der galt bis vor Kurzém noch als Quellsee. Die Wissenschaftler haben diesen nun ein paar Kilometer nordwärts in die Nähe von Ankershagen gelegt an den Mühlensee. Für die Exkursion eher ein Vorteil, wenn auch ein schwieriger Weg! Die Nationalpark-verwaltung gestattet zwar Rinderzucht in großen Maßstab aber keinen Lkw-Verkehr, so ist es für einen Bus umständlich nach Ankershagen zu kommen. Aber es lohnt unbedingt! Hier gibt es - wie übrigens auch in Kratzeburg - eine spannende Kirche und das Kindheitshaus von Heinrich Schliemann, der weltweit berühmteste Mecklenburger. Die Rückfahrt nun führt uns auf der vielbefahrenen B 96 an Neustrelitz vorbei durch Alt-Strelitz und an die touristische recht belebte und zunehmend auch beliebte Wasserstadt Fürstenberg. Von hier nun ein letzter Abstecher: Über Neuglobsow und Menz in Brandenburgs Naturpark "Stechlich". Ziel ist vor allem das selten geschaute Schloss Zernikow, das ebenso wie Meseberg, Rheinsberg und der Stechlinsee bei Fontane eine nicht unwichtige Rolle spielt. Wenn wir hier pünktlich um 17 Uhr sind, gibt es eine Schlossbesichtigung, denn das Gut Zernikow ist nach Jahren des Umbaus endlich bewirtschaftet. Was nun für den letzten Teil der Fahrt zurück nach Gesundbrunnen im Wedding bleibt, ist natürlich Oranienburg - und ich lasse es mir nicht nehmen, dort am Hohenzollernschloss vorzufahren. Einige Bilder meiner Recherche - für Vollansicht und Beschreibung bitte anklicken. IMG_1425_edited Das Sühnekreuz am Kremmener Damm - Beginn der Geschichte Brandenburgs. IMG_1431 Im Schlosshof von Hopenrade- IMG_1433 Pickfein aber unerreichbar: Schloss Meseberg. IMG_1452 Himmel und Schleuse in Bredereiche. IMG_1473 Oberlaubenscheune in Priepert/Mecklenburg IMG_1488 Gasthof an der Wasserstraße in Strasen. IMG_1494 Haveltal bei Wesenberg. IMG_1552_edited Flügelahorn-Allee bei Ankershagen. IMG_1575 Mecklenburgische Dorfkirche in Groß Vielen bei Ankershagen.

  • Programm August 2025 | uwe-scheddin

    Programm im August 2025 Mittwoch, 13. August - 14 Uhr S t a d t b a h n u n d M a u e r b a u Kleine Wanderung anlässlich „100 Jahre Berliner S-Bahn“ vom Rande der Großstadt ins Land Brandenburg. Das Besondere dabei: Wir erkunden eine beim Mauerbau geschlossene Strecke der S-Bahn von Wannsee nach Stahns-dorf – im Volksmund „Leichenbahn“. Leider ist die „Leiche“ auch noch 35 Jahren Mauerfall nicht wieder-belebt worden, obwohl der Wunsch, den größten Friedhof Berlins ans elektrische Bahnnetz anzuschließen, berechtigt ist. Unser Kurs wird auch landschaftlich reizvoll sein und führt vom Kleinen Wannsee mit dem Tartaren-Fenn über Dreilinden und Teltowkanal in die Parforce-Heide und zu den größten Berliner Ruhestätten vor den Toren der Stadt. <>anmelden möglich<>6km<>18Uhr<>20€ Treff: Bf. Berlin-Wannsee vor dem Haupteingang Donnerstag, 21. August – 10 : 30 Uhr S o r g e n u n d S a n s s o u c i Führung mit Bettina & Uwe in Potsdams Weltkulturerbe - von den wilden romantischen Partien des Parks zu den kostbaren Resten des Rokokos. Wir beiden „Parkführer“ haben dank Biografie unterschiedliche Erfahrungen mit unserem Sanssouci. Der eine hat nach der Wende etliche Lizenzen erworben, der andere durfte als Abiturient schon mal Führungsassistent spielen. So teilen wir uns den Parkour: Einer führt über den Ruinenberg zu den Stätten der Romantik Friedrich-Wilhelms IV. und Bettina führt in der bedeutenden, unlängst rekonstruierten Bilder-galerie Friedrich II. Beide wollen wir zeigen, wieviel in den letzten Jahren Neues wiedererstanden ist. Ohne Sorge, wie Friedrich hoffte, war bislang kein Mächtiger in Sanssouci. Selbst im Garten nicht. Denn das Gute und Schöne will gepflegt sein und mit der Pflege kommt die Sorge. <>bitte anmelden<>3km<>Einkehr möglich<>15Uhr<>30€ Treff: Hbf. Potsdam, Straßenbahnhaltestelle Montag, 25. August – 7 : 15 Uhr W i s m a r u n d W e r f t Bahnausflug in die alte ehrwürdige Hansestadt, die als moderner Schiffsbau-Standort immer noch Bedeutung hat. Wir besuchen das Herzstück der Stadt, den Alten Hafen, und fahren per Schiff auf die Wismar Bucht, vorbei am größten in Deutschland gebauten Schiff, der "Disney Adventure" (die noch eine Woche zu bestaunen ist, dann wird sie in die Ostsee Richtung Asien bugsiert). Selbstverständlich ist die Säule des Programms eine Führung in der Altstadt mit ihrer erstaunlichen Hansegeschichte und den phänomenalen Kirchen. Dabei Auffahrt zum Turm von St. Georgen, Einkehr beim Fischer im Hafen und Besuch im „Welt-Erbe-Haus“ mit einem klassischem Kemladen und dem Pariser Tapetenzimmer. <>Bahn7.15<>bitte anmelden<>4km, verteilt<>20.30<>40€ mit Deutschlandticket (ohne 75€) Treff: Bf. Gesundbrunnen, Gleis des RE 85 Schwerin /Zustieg Südkreuz und Oranienburg möglich Donnerstag, 28. – Sonnabend, 30. August E u r o p a s K u l t u r h a u p t s t a d t C h e m n i t z Bahnreise in das „Sächsische Manchester“ für einen Besuch der kostbaren Kunstsammlungen und fesselnden Industriegeschichte dieser (einst) so reichen Stadt am Rande des Erzgebirges. Elan und Fleiß der Chemnitzer in Gründerzeit, DDR und Nachwende wurden sprichwörtlich! Die Transformation des im April 45 schlimm zerstörten Ortes in die fröhliche „Europäische Kulturhauptstadt“ – wer an diesem kleinen Wunder teilhaben möchte, muss sich schnell anmelden, einige Plätze sind frei. Reisebeschreibung liegt vor und wird gern zugesandt. Beitrag inklusive Tickets ca. 360 € Plätze frei Plätze frei Plätze frei

  • Bericht Luthers Lánd | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht Busexkursion "Luthers Land" 28. Oktober 2017 Als ich vor etwa einem Jahr auf die Idee kam, zum 500. Jubiläum eine Bustour zu den weniger bekannten Orten zu machen, war ich überzeugt, diese Tour würde bestimmt schnell gut gebucht sein. Da habe ich mich geirrt... Dabei ist eine recherchierte Tour hier klar von Vorteil, handelt es sich doch teils um Dörfer, Kleinstädte und Ortsteile, wo eine Besichtigung auf Gut Glück nicht einfach ist. Wenn der Reisende denkt, das sei im Lutherjahr bestimmt nicht so, oder wenigstens in der "heiligen Woche" des 500. Jahrestages des Thesenanschlags die Kirchen "Offene Kirchen" - auch dies ein Irrtum. Unsre Tour begann mit dem Ort Kropstädt, wo Luther nachweislich eine Kirchenvisitation durchführte und für die Absetzung des greisen Pastors sorgte. Im Nachbarort Zahna war es einer seiner Musterstudenten mit dem schönen Namen Johannes Schlaginhaufen, den er hier gerne als neuen Pfarrer des kleinen Städtchen gesehen hätte. Schlaginhaufen wurde aber vom Landvogt wieder vertrieben - da hatte auch Luther keine Macht. Sein einstiger Student reformierte dann erfolgreich in Köthen. Im Nachbarort Seyda setzte er erfolgreich ebenfalls einen Studenten ein - Bartholomäus Riesenberger. Sehr beeindruckend war dann unsere nächste Station etwas weiter südlich Jessen an der Schwarzen Elster. Ein wohlerhaltenes sächsisches Städtchen, das auch Luther gerne aufsuchte und nicht nur zu Predigt oder Visitationen. wir haben uns hier auch wohlgefühlt, auch weil der Pfarrer Bernhard eine sehr anschauliche kleine Führung in der Stadtkirche veranstaltete. Die Kirche hat der Reformator zwar nie betreten, aber ihren Vorgängerbau - und von dem ist "nur" der Abendmahlskelch erhalten. Aber der gewaltige Kanzelaltar - in DDR-Zeiten aus einer Börde-Kirche stammend hierher versetzt ist ein wunderbares Stück Reformationsgeschichte - zeigt er doch mitten zwischen den Jüngern Jesu einen wohlgenährten Luther .- sozusagen als Lieblinsjünger Christi. Gegenüber der Kirche im Hotel Stadt Berlin war unsere gute Einkehr. Ganz anders die Kirche im benachbarten Städtchen Schweinitz - auch ein Lutherort, zeigt die Kirche, die uns netterweise der Pfaffer öffnete, noch Gewölbe aus dieser Wendezeit vor 500 Jahren. Auch Aufenthalte der Reformatoren gab es mehr als genug - und Anlässe. In Schweinitz stand das Jagdschloss der Wittenberger - dort wo heute das Amtshaus aus dem Ende des 16. Jahrhunders noch zu sehen ist. Von hier ging es über die Elster ins nahe Annaburg - der Ort der Tour, an dem sich Luther sicher am meister aufgehalten hat, obgleich damals eine anstrengende Tagesreise von Wittenberg entfernt. Sein hiesiger Pastorenfreund war der durchaus noch heute bekannte Michael Stifel. Er sagte in Annaburg mit den mathematischen Methoden Adam Rieses den Weltuntergang voraus. Für ihn steht ein Denkmal dort - denn nach diesem Misserfolg blieb er als Pfarrer der Mathematik treu wurde schließlich der erste Matheprofessor in Jena und trug wesentlich zur Verbreitung und Vereinfachung des Rechnens bei - auch die weltersten Sudokospiele - in Form "Magischer Quadrate" stammen von ihm. Wichtig in Annaburg - auf dem hiesigen Jagdschloss, dessen gewaltigere Nachfolgebau noch steht, starb Friedrich der Weise in Anwesenheit Luthers. Auch im benachbarten Kloster in Prettin - später wurde daraus das Schloss Lichtenburg - sind wichtige Lutherspuren - in Zusammenhang mit dem Thesenanschlag war es hier eine Beratung mit Spalatin und dem einstigen Prior des Klosters (später Dekan der Wittenberger Uni), die Luther die Unterstützung des Kurfürsten sicherte. In Prettin auf dem eigentlichen Schloß der Wittenberger war übrigens der Exilort der Brandenburgischen Kurfürstin Elisabeth, die sich früh zu Luther bekannte und von Ihrem katholischen Gemahl darauf hin vertrieben wurde. Bei der Weiterfahrt mussten wir leider einen Verspätung in KAUF nehmen, denn die Fähren waren nicht benutzbar und wir mußten einen Umweg über Torgau machen. Mit verspätung kamen wir im nächsten Städtchen in Pretzsch dann an, wo wir in der Burg der einstigen Erbmarschälle von Wittenberg - und damit dem Zuhause des engen Freundes Luthers Hans Löser) uns eine Pause bei Kaffee und Torte gönnten. Das Schloss, das im Ganzen wohlerhalten ist, aber keine speziellen Luther-Räume zeigen kann, beherbergt heute ein Kinderheim mit Schule. Ganz in der Nähe weihte Luther einen Kirchenneubau im Dorf Sachau für seinen Freund Löser, der hier Patron war, ein. Man könnte sagen, dass in diesem Kirchlein, wir sahen es unterwegs, der welterste reformierte Gottesdienst stattfand, denn Luther war gerade von der Wartburg zurückgekehrt. Letzte wichtige Station vor der Rückfahrt über Wittenberg war dann das damals wohlbekannte Städtlein Kemberg. Auch dieser Ort gut erhalten, wenn auch nicht mit einem Renaissancebild, so doch mit dem Aufbau nach dem 30jährigem Krieg. Hier lebte der ebenfalls mit Luther befreundete Pfarrer Bernhardi, der Luther kräftig unterstütze und wohl der erste katholische Priester war, der sich verheiratete, lange vor Luther und dafür Leib und Leben riskierte. Síe kannten sich bereits von der Latainschule in Eisenach. Es war Bernardi, der Luther zum Thesenanschlag ermunterte. Empfehlenswerte Webseite fürs "Lutherland" http://www.luther-erleben.de/luther-war-hier/start Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie. P1010212 Elbfährfahrt bei Prettin P1010186 Das Schloss von Jessen - heut eine Beamtenburg IMG_6405 Die uralte Kirche von Zahna P1010251 Altes Rathaus von Kemberg IMG_6416 Ehemaliger KZ-Hof von Lichtenburg P1010224 Alter Elbearm bei Pretzsch P1010182 Markt von Jessen mit Nikolaikirche P1010246 Marktplatz in Kemberg - in der Mitte das Geburtshaus von Friedrich Wieck P1010178 Kirche des Stadt Seyda 1/1 P1010228 Tafel von 1767 vor der Dorfkirche zu Sachau P1010179 Das Rathaus von Seyda IMG_6422 Schloss der Familie Löser in Pretzsch IMG_6413_edited Brunnen im Innenhof der Lichtenburg Prettin P1010293 Der romantisch anmutende Ortsmittelpunkt von Annaburg. Ganz rechts im Bild das Pfarrhaus, wo einst Michael Stifel zuhause war. P1010196 Brunnen für den Priester von Annaburg - er sagte einen Weltuntergang voraus... 1/1 P1010298 Vor der Kirche von Prettin erklärt uns ein Künstler sein Bildwerk für die Kurfürstin Elisabeth.... P1010264 In der Kirche von Seyda P1010285 Der Pfarrer von Schweinitz erzählt aus seinem Gemeindeleben P1010273 Die Heiligen Figuren der Kanzel von Jessen gemeinsam mit Luther (rechts oben) P1010270 Wir lauschen dem lebendigen Vortrag von Pfarrer Bernhadt in Jessen. P1010281 Wir beleben den Markt von Jessen...

  • Führung ohne Führer in Schö... | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Tipp zum Nachnutzen November 2016 Ein kleiner eindrucksvoller Spaziergang durchs alte Schöneberg Vom Alten Mathäusfriedhof zum Berliner Kammergericht können Sie nach dieser Karte ähnlich meinem Kurs bei der Führung "Es war in Schöneberg" einen recht eindrucksvollen Gang durch das alte Schöneberg veranstalten. Start ist am S-Bf. Großgörschenstraße . Nach dem Besuch des schattigen Alten Mathäusfriedhof können Sie vielleicht den Hinter-ausgang benutzen wie auf der Karte der gelbe Kurs. Er führt mit schöner Aussicht nach Mitte über die Monumentenstraße und parallel zu den Gleise weiter zur Kolonnenstraße, wo die Besichtigung des Schwerbelastungskörpers lohnt (Vorsicht, seltsame Öffnugnszeiten - siehe unten). Sie können das abkürzen und gleich über die Hohenfriedbergstraße auf die Kolonnenstr. kommen (ohne Belastungskörper), dann gleich über den Zwöl-Apostel-Friedhof und weiter über die Rote Insel zum S-Bhf. Julius-Leber-Brücke. Wer weiter will - wie auf der Karte - geht auf die Hauptstraße, an der Nummer 155 die Gedenktafel für David Bowie, und hinüber auf die Belziger Straße. Dort findet man das Gelände, im Hinterhof der Hauptstraße 14-16, der einstigen ersten deutschen privaten psychatrischen Klinik - das Maison de santé . Von dort in das Gelände des Berliner Kammergerichts. Immer am 1. Donnerstag im Monat ist dort der einstige Volksgerichtshof -Tagungsort öffentlich frei zugänglich zwischen 15 und 17 Uhr. http://www.schwerbelastungskoerper.de/216.html http://www.berlin.de/gerichte/kammergericht/das- gericht/besucherinformationen/einlasskontrollen-und-fuehrungen/

  • Bericht Wanderung mit den Kranichen | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Karolinenhofer Ziegenherde 2017 Bericht Wanderung zu Luthers Thesen 31. Oktober 2017 Am 31. Oktober 2017, also wirklich zum 500. Thesenanschlag, bin ich mit 21 Damen und einem Herren durch die Wiesen im Havelluch zwischen Nauen und Linum gewandert. Das Wetter besser als gedacht, fast schon ideal - und außer dass mich zwei Taxiunternehmen enttäuschten, war alles wie geplant. Nun gut, auch die Kraniche hatten irgend ein Problem und ein großer Teil schien schon abgewandert. Vielleicht war das Wasser in den Linumer Teichen zu hoch, nach dem regenreichen Sommer/Herbst.... Sie waren jedenfalls nicht in der sonst so überaus stark frequentierten "Linumer Teichlandschaft" zum Schlafen gelandet, sondern überflogen es. Zahlreiche Wildgänse, Krähen, Milane und Schwäne gab es auch zu entdecken. Für dieses kleine Wanderabenteuer hatte ich zuvor von Nauen einen Rufbus der mittelmärkischen Firma "Havelbus" angeheuert, der uns nach Tietzow fuhr. Von hier ging es zu Fuß immer an den Entwässerungsgräben des Luchs entlang Richtung Königshorst, das einstige Zentrum der Melioration und Standort der Landwirtschaftsausbildung ("Butterakademie") im 18./19. Jahrhundert. Aber soweit wollten wir nicht, sondern ich bog nach alter Erfahrung schon am letzten Graben Richtung Karolinenhof ab. Leider auf der falschen Seite... so musste ich aus Bruchholz, das reichlich herumlag eine Brücke über einen abzweigenden Graben bauen, bevor wir über die Zickenwiesen gehen konnten. Seit 1993 gibt es diese Biofarm der Familie Angermann und etwa solange auch das "Wiesencafé", wo es gute Speisen, mit einheimischen Produkten zubereitet, gibt. Auch Einkaufen kann der Wanderer hier - natürlich die hervorragenden Ziegenkäseprodukte, aber auch Kuchen, der für mich hier fast das Beste in Gela Angermanns Reich ist. Von hier liefen wir noch Richtung Kuhhort, bis uns das bestellte Taxi mit mehreren Fahrten gruppenweise abholte und zur Teichlandschaft brachte (Man könnte natürlich auch Laufen, aber durch die versperrende Autobahn gibt es keinen Feldweg und neben der Asphaltstraße, die einen Tunnel unter der A9 hat, keinen Fahrradweg... Beinahe hätten wir noch im großen Dorf Linum einkehren müssen zum Abendessen, denn die bestellten zusätzlichen Taxis kamen nicht bzw. nicht pünktlich. Aber da hier der erste Kollege noch einmal einsprang, gelang das kleine "Wunder", dass alle den Zug um 17.48 Uhr in Kremmen bekamen. Dort im Großraumabteil konnte ich auch endlich meine "Lutherpredigt" halten... Wer es nachlesen möchte: Es ist eine Luther-Ausgabe von Melanchthon, leicht im Internet zu finden. Für mich dort besonders beeindruckend Luthers Vorrede u.a. auf Seite 5. http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00014986/images/index.html?id=00014986&groesser=&fip=193.174.98.30&no=&seite=1 (eine großzügige Veröffentlichung aus der digitalen Sammlung der Bayrischen Staatsbibiothek) Wer einmal selbst ins Wiesencafé möchte: Es in diesem Jahr nur noch die ersten beiden Wochenenden des November geöffnet - dann erst wieder ab Mitte Februar 2018 Adresse etc. http://www.guter-ziegenkaese.de/ Sie werden dann vielleicht ein Taxi brauchen, es fährt von Linum keine Bus Richtung Berlin.... "TAXI KREMMEN2 Adresse : Frohe Zukunft 4, 16766 Kremmen Telefon : 033055 238006 P1010313 Der frühe Herbststurm hat auch hier einiges "vollbracht"... aber alle Wege waren passierbar. P1010311 Die Ziegenherde vom Karolinenhof und die grade langen Wege dort... P1120130 Kranichflug zum Kaffeetrinken - Blick aus dem Fenster des "Wiesencafés"... IMG_7713 Kranichbeobachtungsturm im Linumer Bruch Bild von Dieter List Selbstgebaute Brücke und mutige Überquerung. Bild von Dieter List Der Baumeister geht zum Schluss - ich hatte die falsche Seite des Grabens gewählt und wir landeten in einer Sackgasse.... aber hat Spaß gemacht.

  • Recherche in Italien | uwe-scheddin

    A n r e g u n g e n . . . Vor einigen Tagen waren wir privat in Norditalien und haben natürlich auch an die Reise im nächsten April gedacht. Da werden wir bei Silvio Hummels Bauausflug "Tirol, Venetien und Verona" die Reiseleiter sein. Mitgebracht haben wir natürlich eine Unmenge Bilder und selbstverständlich auch einige neue Erfahrungen. Das Programm steht nun fest und Interessierte können sich gerne die Reisedetails anfordern lassen. Hier einige der Eindrücke..... Im Ghetto Novissimo..Venedig. Wird fortgesetzt.... Venedig im Februar Sehenlassen zum Karneval an der Rialtobrücke Nebeneinander: Sanierter Pallazzo und Problemhaus Von der Giudecca-Insel zur Kirche Maria Salute geblickt.... In der Palladio-Kirche Redentore auf der Giudecca

  • Himmel und Hölle | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Märchentipp ...aus dem Ausflug "Märchen in Mutters Garten" im August 2017 Diese Veranstaltung besteht zwar aus mehr als einer Märchenstunde - nämlich einer Wanderung nach Kähnsdorf und einer frugalen Einkehr in meinem Garten - aber da ich dafür besondere und teils wenig bekannte oder nicht mehr moderne Geschichten auswähle - macht es vielleicht Freude, hier etwas aus meiner Märchenkiste zu lesen. Mein Liebling an diesem Tag ist vom einstigen, berühmten Leiter der chirurgischen Universitätsklinik in Halle an der Saale Richard von Volkmann. Er schrieb sich damals wohl Stress und Kummer von der Seele, als er im Feldzug Preußens gegen Frankreich 1870 als einer der oberster Militärärzte in der Nähe von Paris stationiert war. Die selbst ersandten Märchen schickte er seinen 7 Kindern in Halle. Später veröffentlichte er sie unter Volkmann-Leander (mein Exemplar ist von Reclam 1920) Seine Sammlung heißt deshalb auch "Träumereien an französischen Kaminen". Es gibt dort 22 Geschichten. Besorgen kann man sich Volkmann-Leander leicht und preiswert bei www.buchhai.de Sein Grab findet man auf dem Stadtgottesacker in Halle. img123 img118 - Kopie Beschreiben Sie Ihr Bild. img118 Beschreiben Sie Ihr Bild. img119 Beschreiben Sie Ihr Bild. img120 Beschreiben Sie Ihr Bild. img121 Beschreiben Sie Ihr Bild. img121 - Kopie Beschreiben Sie Ihr Bild. img122 Beschreiben Sie Ihr Bild. img122 - Kopie Beschreiben Sie Ihr Bild. Der berühmte und auch heute noch geehrte Chirurg - bekannt durch die Antisepsis-Behandlung mit Karbol - hatte rotes Haar und blaue Augen. Hier ein Scherenschnitt aus seiner Studentenzeit.

  • Bericht Reise "Stettin und das Haff" | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Der Platz der Solidarität in Stettin. Gedenken für die Opfer der Demonstration. Im Hintergrund das Polizeipräsidium und die "Filharmonia" Stettin und das Haff Freitag, 25. Bis Sonntag 27. August Spätsommerreise in die Hauptstadt Westpommerns in Polen und in die Geschichte der einst wichtigsten Hafenstadt für Berlin. Wir Berliner reisen heutzutage sehr umständlich nach Stettin, unfassbar langsam, und an diesem Wochenende auch noch Chaos durch Reparatur-Baustellen und Sommer-Wochenend-Reiseverkehr. Dennoch war zum Ausruhen von der Fahrt keine Gelegenheit – gleich begann am Freitagmittag eine Stadtführung und eine Besichtigung der neuen Philharmonie in Stettin. Dann ging es zum Essen in den Keller des einstigen Rathauses. Sehr gut! Überhaupt ist dieser Platz einer der interessantesten in der Stadt und im Besonderen die Rekonstruktion des Rathauses durch die Polen ist sensationell, denn hergestellt wurde nicht der Vorkriegszustand sondern die Vollendung des Hauses in der Spätgotik. Das Haus erhielt dabei nicht nur eine gute Form, sondern auch neuen Inhalt (den es in deutschen Zeiten nicht gab): Das Stadtmuseum und ein Ratskeller mit eigener Brauerei. Ein Muss für jeden Besucher! Unser Nachmittag verging dann schnell. Wir nahmen das letzte Hafenrundfahrt-Schiff und schlenderten dann im beginnenden Abend über die berühmten und beliebten Haken-Terrassen Unser Hotel lag genau dort und ich habe die Entscheidung das Focus-Hotel zu buchen nicht bereut, wenngleich das Restaurant dort nicht optimal ist. Der Sonnabend galt noch einmal Stettin, vormittags dem Zentrum mit der Neustadt des 19. Jahrhunderts, dass endlich wieder belebt ist mit Gaststätten und Kultur. Zerstört wurde es im Krieg nur geringfügig und wir können hier eine ganz besondere Gründerzeitstimmung kennenlernen. Ich wählte den Weg so, dass wir nach einem zweiten kleinen Frühstück in einem der vielen, leckeren Stettiner Konditoreien auf kürzestem Weg mit der TRAM zum Zentralfriedhof fahren konnten, um dort eine kurze aber eindrucksvolle Runde zu drehen. Die deutsch-Polnische Ruhestätte liegt auf einem einstigen Militärfriedhof bzw. einer preußischen Festung. Der deutsch Anteil wurde erst in den letzten 10 Jahren gewürdigt und einst mut- und böswillig zerstörte Grabanlagen wurden denkmalpflegerisch wiedererrichtet. Zum Mittagessen ging es an einen besonderen Ort: An den Stadtrand an der anderen, östlichen Oderseite. Hier liegt das Hotel Panorama, dass man nach fast zwei Kilometer Fußweg vom Bus 61 erreichen kann. Ich entschied, für diesen Tag keine Sonderbusse zu nutzen sondern den öffentlichen Nahverkehr, denn dieser ist vorbildlich in Stettin, auch am Wochenende. Das Hotel brachte uns allerdings in Schwitzen, denn es liegt in den Bergen der „Buchheide“ – Stettins Ausflugs- und Endmoränenlandschaft. Ausgeruht haben wir dann in ziemlicher Hitze noch einen zweiten Spaziergang gewagt, denn unweit liegt der hier sehr beliebt Smaragd-See, eine einstige Kreidegrube, die heut ein Ausflugsgebiet ist. Traurig allerdings, dass es hier kein Restaurant mehr gibt. Mit dem Bus und einer flotten Straßenbahn gings dann wieder in die Altstadt, wo jeder noch Zeit hatte, den Abend für sich zu gestalten oder eine Besichtigung zu vertiefen. Der Sonntag war nicht nur der Abreisetag, sondern auch der Besuchstag des Stettiner Haffs. Schon um 9 Uhr startete unser Bus (diesmal extra angemietet) für einen Kurs in den Norden Stettins. Man kommt durch einstige Dörfer, die allerdings schon zu deutschen Zeiten eingemeindet waren und allesamt eine eigentümliche Kombination von Ausflugsort und Industrie darstellen. Letztere bedingt durch die Odernähe und dadurch preiswerte Transportmöglichkeit. Im Ortsteil Frauendorf steht an idealer Stelle ein Aussichtsturm, der einst als Bismarkwarthe gestaltet war. Leider ist auch dieser Ort nicht nutzbar, da die Behörden den Turm zwar zwecks Einrichtung einer Gaststätte verkauften, aber nicht auf die Erfüllung der Aufgabe drängten. Unweit von hier liegt das Industriestädtchen Pölitz, dass sicher schon einmal bessere Zeiten gesehen hatte. Das gleiche mag für das Nachbardorf Jassnitz gelten, wo einst eine prächtige Augustinerkirche stand und in den Klostergebäuden ein Jagd- und Ausflugsschloss eingerichtet war. Ich habe gelesen dass der nächste Ort unserer Reise ein Ausflugsort der Stettiner ist. Davon war allerdings nicht zu merken. Das Dorf „Ziegenort“ hatte zwar einiges in die Urlaubsinfrastruktur investiert, doch von Feriengästen, die sonst in Scharen die Küste bevölkern war kaum etwas zu merken. Die einstige Segelschule war geschlossen, das Ausflugsrestaurant an der Mündung der Oder ins Haff verwaist und öd. Was für ein schöner Ort! Warum interessiert er die Investoren nicht? Fährt man weiter westwärts, also weiter weg, ändert sich das paradoxer Weise. Schon im nächsten Dorf sieht alles Schmuck aus und es gibt einen lockenden Spazierweg von 5km am Haff entlang bis nach Neu Warp. Dorthin kamen wir allerdings mit dem Bus und nutzen das ausgesprochen hübsche Kleinststädtchen für einen Rundgang. Man hat auch hier investiert und einen Steg rund um die alte Stadt gebaut, die auf einer schmalen Landzunge mitten in einer Ausbuchtung des Stettiner Haffs liegt, dem Neuwarper See. Für die letzte Etappe mussten wir diesen schließlich umfahren mit unserem Bus. Eine Fähre ließ sich nicht sehen und auch das Schiff „Lütt Matten“, das sonst ab und an nach Altwarp in Deutschland hinüberfährt, hatte wohl Pause. Bedauerlich, dass es die Fähre in Neuwarp nicht mehr gibt.,… Zu guter Letzt gab es noch eine Kaffee-Einkehr im Riether Winkel. Eine abgelegene Gegend, die ich genau deshalb aufgesucht habe. Wann kommt man schon hier noch einmal so einfach hin. Gerade noch rechtzeitig bekamen wir (unangemeldet!) Kaffee und Kuchen in der inzwischen recht bekannten „Klönstuf“, die allerdings sonntags in der Saison bereits um 17 Uhr schließt und mit fast null Personal auskommt. Auch hier etwas Erstaunliches: Es gibt recht viel Publikumsverkehr in dieser nordöstlichsten Ecke Deutschlands…. Unser Rückstart war von Ueckermünde geplant, wo wir bei schönstem Wetter noch einen kleinen Stadtspaziergang machen konnten. Die Stadt hat ebenso wie ihre Konkurrenz in Polen manches für die Touristen investiert. Neben dem sanierten Alten Bollwerk gibt es ein attraktives Neues Bollwerk und die Altstadt, die im Weltkrieg nicht zerstört wurde, ist bestens saniert. Auch für das Schloss wurde eine Lösung gefunden, es beherbergt das Rathaus. Mir schien allerdings die Einkehrmöglichkeit in der Altstadt recht beschränkt zu sein und was die Koffer- Aufbewahrung betrifft: Sie ist wegrationalisiert gemeinsam mit dem Bahnhofsgebäude. In vollen Zügen fuhren wir fast pünktlich und recht flott wieder in die Hauptstadt zurück. Bilder für volles Format und Text bitte anklicken! Rechte der Fotos: Scheddin P1000419 Prächtige Kirche der einst selbstständigen Stadt Altdamm. Doppelstöckige Arkade... IMG_5665 Geheimtipp Aussichtspunkt. Unweit vom Panoramahotel in den Berger der Buchheide - nahe der Autobahn P1000544 Das alte Rathaus von Stettin. Ringsherum ist ein neues Stadtviertel entstanden auf den Fundamenten der Vorkriegszeit. Filharmoni (4) Das Foyer der neuen Philharmonie in Stettin. Außergewöhnlich aber ´nicht gewöhnungsbedürftige Architektur P1000495 Zum Flanieren gibt es reichlich Gelegenheit - hier in den schönen Anlagen des einstigen Augusta-Boulevards. IMG_5672 Rast am Smaragd-See. Sehr romantisch ist dieser See in die Landschaft gebettet, trotzdem er einst eine Abbaustätte war. IMG_5679 am Smaragdsee. Statt einer Gaststätte ein Student mit Coffee-Bike. Der Viadukt trug wohl einst eine Lorenbahn für die Kreide, die hier gefördert wurde P1000500 Gründerzeitviertel - saniert und von Bevölkerung und Gästen voll angenommen. Es ist noch leer, weil wir recht früh hier unterwegs waren... IMG_5686 Abend wirds in der Altstadt - Blick von der Schloss-Trasse über die Oder. Mehr anzeigen 1/1 1/1

  • Erklärungen | uwe-scheddin

    Ausflugskunst Uwe Scheddin Rottstockweg 4 14554 Seddiner See Telefon 033205 45281 mobil 0171 2651262 mail: u.scheddin@t-online.de A u s f l u g s p l a n F e b r u a r 2 0 2 2 Liebe Freunde, sehr verehrtes Publikum, es ist so weit, das Jahr ist begonnen, die Pause beendet und nach vorne wird geschaut. Die Pandemie bewegt sich in Richtung Versenkung. Daran glaube ich fest. Dennoch – für den Restwinter gelten bei gemeinsamen Ausflügen die Regeln. Bitte nur nachweisbar genesen, geimpft oder aktuell getestet auf den Weg machen. Ich freue mich auf Sie und Euch und denke dankbar an die gelungenen Ausreißer im Jahre 2021. In den nächsten Wochen biete ich 7 Tagesausflüge an, ganz überwiegend im Freien und zu Fuß. Ab März dann auch wieder Busausflüge und Reisen (in Kürze kommen die Termine). Bitte reichen Sie jedes neue Programm weiter! Per Mail, per Brief oder als mündlichen Bericht… Neues Publikum wird dringend gesucht und ist überhaupt der wichtigste Überlebensfaktor. Falls Sie selbst etwas neu sind bei der Ausflugskunst möchte ich kurz einige Hinweise zu den Plänen und Prospekten geben. Ich muss in diesen Zeiten immer um eine Anmeldung bitten. Sie können aber auch spontan kommen. Nur kann es sein, dass wir uns dann nicht treffen. Deshalb sollten Unangemeldete mindestens am Abend vorher noch einen Anruf versuchen oder einen Chat probieren. Auch auf meiner Webseite uwe-scheddin.de finde Sie oft aktuelle Hinweise und können dort meist eine Nachricht senden. Die Logistik der Ausflüge versuche ich in einer Kursivzeile nach jeder Beschreibung klarzumachen. Zu den Begriffen und Abkürzungen in dieser Zeile: Am Anfang finden Sie einen Hinweis auf das Verkehrsmittel, das wir gemeinsam nutzen wollen. Zum Beispiel <>DB08.30<>. Die Uhrzeit hier ist nicht die Treffzeit, sondern die Abfahrzeit. Die Treffzeit der Gruppe finden Sie immer in der zweiten Titelzeile jedes Artikels. Den Treffpunkt aber finden Sie in der letzten Zeile. Falls wir mit einem Zug von Berlin starten, ergeben sich meist eigene Einstiegsmöglichkeiten, wenn Sie den aktuellen Fahrplan des Zuges beachten und mir vorher Bescheid geben. Die Kosten. Der finanzielle Beitrag gilt immer für Führung + Fahrt. Bitte also keine Fahrkarten kaufen. Falls Sie im Besitz von 65+ oder der gleichem sind, kann ich das nachträglich berücksichtigen. Bitte den Beitrag nicht im Voraus überweisen, sondern in bar mitbringen. Preise für Eintritte oder Einkehr sind nicht im Beitrag enthalten – es sei denn, dies ist im Ausflugsartikel extra anders vermerkt. Die Kilometerangaben der Wander- oder Gehstrecken sind keine Schätzungen, sondern erprobt und ausgerechnet. Aber sie können dennoch tagesaktuell abweichen um 10-20 %. Ähnlich ist es mit der Rückkehrzeit. Sie ist geplant, gewünscht, aber kann nicht garantiert werden. Bei der Bemerkung Einkehr ist der Besuch eines Gasthauses fest eingeplant und angemeldet. Es besteht aber kein Zwang daran teilzunehmen. Vorausschauend wird es etwas weniger Ausflügen in diesem Jahr geben, da ich von April bis Oktober als Gästeführer regelmäßig auf der Brandenburger Landesgartenschau 2022 in Beelitz engagiert sein werde. Vielleicht treffen wir uns dort?! Für Sie in jedem Fall einen guten Start … und nun viel Vergnügen!

  • Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 | uwe-scheddin

    Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Nachtrag zum Ausflug ins Berliner Bergbaubegiet in Rüdersdorf am 3.September Der Ausflug ins Berliner Bergbaugebiet …mit 10 Teilnehmern. Da kann ich meinen Aufwand geradeso oder aber eigentlich eher n i c h t rechtfertigen. Ich habe 13 Jahre kein Angebot für Rüdersdorf gemacht und geglaubt, wenn das Wetter mitspielt, etwas mehr Teilnehmer zu haben. Aber vielleicht kennen die Berliner schon ihr Kalkrevier. Denn Rüdersdorf gehört zu Berlin (wenn es auch 1920 nicht eingemeindet wurde...) Ich halte es für keinen Zufall, dass das einzige abbauwürdige Kalkvorkommen Norddeutschlands bei Berlin liegt. Die Stadt und ihre Unternehmer konnten dadurch preiswert bauen – und vor allem in beginnenden Zementzeitalter (ab 1900) Lösungen für ihre ehrgeizigen (Bau)Vorhaben finden. Viele Gründe also, Rüdersdorf und seinen Kalk zu ehren. Unsere Wanderung begann nach einer schönen Straßenbahnfahrt in Woltersdorfer Schleuse, einem einst beliebten Vorort Berlins, der zwischen Rüdersdorf und der Hauptstadt liegt. Hier gab es eine Enttäuschung: Die „Liebesquelle“ ist versiegt – und das seit Jahren. Das ganze aufwendige Quellbrunnenwerk aus Stahl, eine Art Laube, steht dort seit Jahren umsonst und sinnlos um eine von Spinnweben und Humus besetzte Quell-Rinne. Um dem Zustand zu mildern, hat der Verschönerungsverein Trinkwasser in die Anlage geleitet, so dass man wenigstens sich erfrischen kann. Da das ganze aber noch „Liebesquelle“ heißt, ist das wohl eher eine schräge Idee gewesen, Der Weg nach Rüdersdorf ist einer der schönsten im ganzen Berliner Umfeld. Schön wäre, wenn der Verschönerungsverein auch diesen Weg verschönern würde, denn es ist teilweise halsbrecherisch dort. Man läuft nach 2 km am Ufer der Ortschaft „Seebad Rüdersdorf“ – und ehrlich, ein traurigeres Seebad habe ich nie gesehen. An der Badestelle gibt es rein garnichts, was an eine solche hinweist, geschweige denn an ein Seebad. Ganz ähnlich ist es in ganz Rüdersdorf. Der Ort scheint vom Reichtum seiner Kalkvorkommen nicht profitiert zu haben. Das fiel schon Theodor Fontane auf. Als er 1887 dort zur „Kur“ war schrieb er an seine Frau einen bezeichnenden Brief. Fontane hatte dort weder ein Bad noch eine Kur genommen. Er mußte hart an der Korrektur für Irrungen und Wirrungen arbeiten. Die Novelle erschien bald darauf als Vorabdruck in der Vossischen Zeitung. In weiteren Briefen lobt Fontane auch einmal die Freundlichkeit der Leute. Er leidet mher an der Hitze als am Seebad - und bittet seine Tochter Meta beim nächsten Besuch an eine Fliegenklatsche zu denken. Dank einer fleißigen vietnamesischen Familie wurde der Eindruck für uns erheblich gemildert. Denn wir kehrten im "C h a u" im neunen Zentrum des Ortes ein und wurden bestens bedient und das Preis-Leistungsverhältnis war geradezu revolutionär. http://www.chau-asiatisches-restaurant.de/ In zunehmender Hitze ging es weiter Richtung Bergbaumuseum. Ich wollte zuzvor gerne noch die Kirche zeigen, die als ein quasi Werbebau ganz aus Kalksteinen errichtet wurde. Leider war sie geschlossen. Die Umgebung machte einen leicht trostlosen Eindruck. Auf dem mir aus der Erinnerung bekannten Wanderweg ging es hinter der Kirche in Richtung Bergwerk – hart an der Siedlung Kalkberge beginnt der alte Tagebau und man kann an ihm entlanglaufen. Wenn es doch vernünftige Wanderwegweiser gäbe! Vielleicht wären dann auch mehr Berliner unterwegs. Aber der Wanderweg ist als "66-Seen-Wanderweg" ausgeschildert und leitet die Museumssuchenden auf die Hauptverkehrsstraße um. Das Museum selbst: Es ist dort irgenwie alles beim Alten beblieben. Trotz der vielen Jahren nach meinem letzen Besuch. Freilich, es gibt dank der geflossenen Gelder eine neues Empfangsgebäude und eine geologisches Ausstellungs-Haus (Das Torell-Haus), aber der Rest ist wie eh und je spröde, Die Wege notdürftig instand, die Hinweise überholt, besprayt, verwittert oder einfach fort und verschwunden. Ich fragte im Infocenter nach einer Auskunft zum bestehenden Kalkbergwerk. „Gibt es nicht“. Ich bat um einen schriftlichen Guide: „Es ist alles beschriftet!“ Ich habe 10 Zeugen, dass dies nicht der Fall ist. Wie manches andere Museum in Brandenburg ist Rüdersdorf nicht auf der Höhe! Der Museumspark ist Teil der "Rüdersdorfer Kultur GmbH". Deren Webseite offenbart neben meiner Kritik auch Vorteile und Besonderheiten für den Besucher. So können Sie am Infopiont, der auch gleichzeitig die Rüdersdorfter Tourist GmbH ist, preiswert Kanus und Räder ausleihen, auch reizvolle Kinderräder. Es gibt im Gelände ein Bistro mit Selbstbedienung. Vom Park können Sie direkt in die weitgespannten Rüdersdorfer Gewässer einsetzen! http://www.museumspark.de/ Die Straßenbahn für pünktlich und brachte uns unterhaltsam und bequem zurück in Berliner Territorium. IMG_1015 Auf dem Gelände des Museumsparks steht am Rand des alten Tagesbaus diese einstige Loren-Seilbahn und -kippvorrichtung. IMG_1017 Die Logistig im Park läßt viele Wünsche offen. Entweder sind die Orientierungen wie hier verrottet oder fehlen ganz oder sind nicht aussagekräftig. IMG_1007 Auf der neuen Fußgängerbrücke in Rüdersdorf über den Kalkgraben. Man gelangt von ihr vom Wanderweg am Kalksee direkt ins neue Zentrum von Rüdersdorf, welches eigentlich der alte Ortsteil Kalkberge ist. IMG_1012 An der Bruchkante im Museumspark - Blick in den aktuellen Tagebau. Leider gab es keinerlei Informationen zu diesem Wirtschaftsunternehmen im Infozentrum des Parks. IMG_1009 Die ältesten Kalkbrennöfen im Park. Auch sie - obgleich gegenüber dem Infozentrum faktisch ohne Information oder leicht auffindbare Beschriftung. Hier wäre ein Grafik, wie die Öfen einst funktionierten ideal... IMG_1002 Die versiegte Liebesquelle. Vielleicht daher die zunehmende Lieblosigkeit in der Gegend. IMG_1028 Am Ende des Parks steht die Schachtofenbatterie aus dem frühen 20. Jahrhundert - mit imposantem Blick auf die ersten DDR-Fabriken, die ebenso wie die der 40er Jahre gewaltige Kalkschleidern waren. IMG_1034_edited Scheddin im Eimer. Schreibe Deine Meinung oder Sicht!

bottom of page