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- Bericht Reise "Stettin und das Haff" | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Der Platz der Solidarität in Stettin. Gedenken für die Opfer der Demonstration. Im Hintergrund das Polizeipräsidium und die "Filharmonia" Stettin und das Haff Freitag, 25. Bis Sonntag 27. August Spätsommerreise in die Hauptstadt Westpommerns in Polen und in die Geschichte der einst wichtigsten Hafenstadt für Berlin. Wir Berliner reisen heutzutage sehr umständlich nach Stettin, unfassbar langsam, und an diesem Wochenende auch noch Chaos durch Reparatur-Baustellen und Sommer-Wochenend-Reiseverkehr. Dennoch war zum Ausruhen von der Fahrt keine Gelegenheit – gleich begann am Freitagmittag eine Stadtführung und eine Besichtigung der neuen Philharmonie in Stettin. Dann ging es zum Essen in den Keller des einstigen Rathauses. Sehr gut! Überhaupt ist dieser Platz einer der interessantesten in der Stadt und im Besonderen die Rekonstruktion des Rathauses durch die Polen ist sensationell, denn hergestellt wurde nicht der Vorkriegszustand sondern die Vollendung des Hauses in der Spätgotik. Das Haus erhielt dabei nicht nur eine gute Form, sondern auch neuen Inhalt (den es in deutschen Zeiten nicht gab): Das Stadtmuseum und ein Ratskeller mit eigener Brauerei. Ein Muss für jeden Besucher! Unser Nachmittag verging dann schnell. Wir nahmen das letzte Hafenrundfahrt-Schiff und schlenderten dann im beginnenden Abend über die berühmten und beliebten Haken-Terrassen Unser Hotel lag genau dort und ich habe die Entscheidung das Focus-Hotel zu buchen nicht bereut, wenngleich das Restaurant dort nicht optimal ist. Der Sonnabend galt noch einmal Stettin, vormittags dem Zentrum mit der Neustadt des 19. Jahrhunderts, dass endlich wieder belebt ist mit Gaststätten und Kultur. Zerstört wurde es im Krieg nur geringfügig und wir können hier eine ganz besondere Gründerzeitstimmung kennenlernen. Ich wählte den Weg so, dass wir nach einem zweiten kleinen Frühstück in einem der vielen, leckeren Stettiner Konditoreien auf kürzestem Weg mit der TRAM zum Zentralfriedhof fahren konnten, um dort eine kurze aber eindrucksvolle Runde zu drehen. Die deutsch-Polnische Ruhestätte liegt auf einem einstigen Militärfriedhof bzw. einer preußischen Festung. Der deutsch Anteil wurde erst in den letzten 10 Jahren gewürdigt und einst mut- und böswillig zerstörte Grabanlagen wurden denkmalpflegerisch wiedererrichtet. Zum Mittagessen ging es an einen besonderen Ort: An den Stadtrand an der anderen, östlichen Oderseite. Hier liegt das Hotel Panorama, dass man nach fast zwei Kilometer Fußweg vom Bus 61 erreichen kann. Ich entschied, für diesen Tag keine Sonderbusse zu nutzen sondern den öffentlichen Nahverkehr, denn dieser ist vorbildlich in Stettin, auch am Wochenende. Das Hotel brachte uns allerdings in Schwitzen, denn es liegt in den Bergen der „Buchheide“ – Stettins Ausflugs- und Endmoränenlandschaft. Ausgeruht haben wir dann in ziemlicher Hitze noch einen zweiten Spaziergang gewagt, denn unweit liegt der hier sehr beliebt Smaragd-See, eine einstige Kreidegrube, die heut ein Ausflugsgebiet ist. Traurig allerdings, dass es hier kein Restaurant mehr gibt. Mit dem Bus und einer flotten Straßenbahn gings dann wieder in die Altstadt, wo jeder noch Zeit hatte, den Abend für sich zu gestalten oder eine Besichtigung zu vertiefen. Der Sonntag war nicht nur der Abreisetag, sondern auch der Besuchstag des Stettiner Haffs. Schon um 9 Uhr startete unser Bus (diesmal extra angemietet) für einen Kurs in den Norden Stettins. Man kommt durch einstige Dörfer, die allerdings schon zu deutschen Zeiten eingemeindet waren und allesamt eine eigentümliche Kombination von Ausflugsort und Industrie darstellen. Letztere bedingt durch die Odernähe und dadurch preiswerte Transportmöglichkeit. Im Ortsteil Frauendorf steht an idealer Stelle ein Aussichtsturm, der einst als Bismarkwarthe gestaltet war. Leider ist auch dieser Ort nicht nutzbar, da die Behörden den Turm zwar zwecks Einrichtung einer Gaststätte verkauften, aber nicht auf die Erfüllung der Aufgabe drängten. Unweit von hier liegt das Industriestädtchen Pölitz, dass sicher schon einmal bessere Zeiten gesehen hatte. Das gleiche mag für das Nachbardorf Jassnitz gelten, wo einst eine prächtige Augustinerkirche stand und in den Klostergebäuden ein Jagd- und Ausflugsschloss eingerichtet war. Ich habe gelesen dass der nächste Ort unserer Reise ein Ausflugsort der Stettiner ist. Davon war allerdings nicht zu merken. Das Dorf „Ziegenort“ hatte zwar einiges in die Urlaubsinfrastruktur investiert, doch von Feriengästen, die sonst in Scharen die Küste bevölkern war kaum etwas zu merken. Die einstige Segelschule war geschlossen, das Ausflugsrestaurant an der Mündung der Oder ins Haff verwaist und öd. Was für ein schöner Ort! Warum interessiert er die Investoren nicht? Fährt man weiter westwärts, also weiter weg, ändert sich das paradoxer Weise. Schon im nächsten Dorf sieht alles Schmuck aus und es gibt einen lockenden Spazierweg von 5km am Haff entlang bis nach Neu Warp. Dorthin kamen wir allerdings mit dem Bus und nutzen das ausgesprochen hübsche Kleinststädtchen für einen Rundgang. Man hat auch hier investiert und einen Steg rund um die alte Stadt gebaut, die auf einer schmalen Landzunge mitten in einer Ausbuchtung des Stettiner Haffs liegt, dem Neuwarper See. Für die letzte Etappe mussten wir diesen schließlich umfahren mit unserem Bus. Eine Fähre ließ sich nicht sehen und auch das Schiff „Lütt Matten“, das sonst ab und an nach Altwarp in Deutschland hinüberfährt, hatte wohl Pause. Bedauerlich, dass es die Fähre in Neuwarp nicht mehr gibt.,… Zu guter Letzt gab es noch eine Kaffee-Einkehr im Riether Winkel. Eine abgelegene Gegend, die ich genau deshalb aufgesucht habe. Wann kommt man schon hier noch einmal so einfach hin. Gerade noch rechtzeitig bekamen wir (unangemeldet!) Kaffee und Kuchen in der inzwischen recht bekannten „Klönstuf“, die allerdings sonntags in der Saison bereits um 17 Uhr schließt und mit fast null Personal auskommt. Auch hier etwas Erstaunliches: Es gibt recht viel Publikumsverkehr in dieser nordöstlichsten Ecke Deutschlands…. Unser Rückstart war von Ueckermünde geplant, wo wir bei schönstem Wetter noch einen kleinen Stadtspaziergang machen konnten. Die Stadt hat ebenso wie ihre Konkurrenz in Polen manches für die Touristen investiert. Neben dem sanierten Alten Bollwerk gibt es ein attraktives Neues Bollwerk und die Altstadt, die im Weltkrieg nicht zerstört wurde, ist bestens saniert. Auch für das Schloss wurde eine Lösung gefunden, es beherbergt das Rathaus. Mir schien allerdings die Einkehrmöglichkeit in der Altstadt recht beschränkt zu sein und was die Koffer- Aufbewahrung betrifft: Sie ist wegrationalisiert gemeinsam mit dem Bahnhofsgebäude. In vollen Zügen fuhren wir fast pünktlich und recht flott wieder in die Hauptstadt zurück. Bilder für volles Format und Text bitte anklicken! Rechte der Fotos: Scheddin P1000419 Prächtige Kirche der einst selbstständigen Stadt Altdamm. Doppelstöckige Arkade... IMG_5665 Geheimtipp Aussichtspunkt. Unweit vom Panoramahotel in den Berger der Buchheide - nahe der Autobahn P1000544 Das alte Rathaus von Stettin. Ringsherum ist ein neues Stadtviertel entstanden auf den Fundamenten der Vorkriegszeit. Filharmoni (4) Das Foyer der neuen Philharmonie in Stettin. Außergewöhnlich aber ´nicht gewöhnungsbedürftige Architektur P1000495 Zum Flanieren gibt es reichlich Gelegenheit - hier in den schönen Anlagen des einstigen Augusta-Boulevards. IMG_5672 Rast am Smaragd-See. Sehr romantisch ist dieser See in die Landschaft gebettet, trotzdem er einst eine Abbaustätte war. IMG_5679 am Smaragdsee. Statt einer Gaststätte ein Student mit Coffee-Bike. Der Viadukt trug wohl einst eine Lorenbahn für die Kreide, die hier gefördert wurde P1000500 Gründerzeitviertel - saniert und von Bevölkerung und Gästen voll angenommen. Es ist noch leer, weil wir recht früh hier unterwegs waren... IMG_5686 Abend wirds in der Altstadt - Blick von der Schloss-Trasse über die Oder. Mehr anzeigen 1/1 1/1
- Mutters Garten | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Mein Garten ist Mutters Garten . I hr zur Erinnerung, denn sie hat von 1952 bis 2010 hier gelebt. Gemeinsam mit meiner Familie gestalte und nutze ich diesen Garten in einer Mischung aus Wiese, Park und Nutzgarten. Am besten Sie schauen sich das mal an - letzte Gelegenheit in diesem Jahr ist am Sonnabend, (22. September). Nach einer kleinen Wanderung kehren wir dort ein und genießen die reichliche Apfelernte. Es gibt eigenen Saft, auch der Apfelwein ist in diesem Jahr als Federweißer schon sehr gut genießbar. Gegessen werden Brätlinge aus Gartenkartoffeln mit Tomaten oder Apfelmus. Und natürlich backe ich zum abschließenden Kaffee Apfelkuchen.... Ein kleine Lesung ist auch geplant - anlässlich des Apfels, bzw. Apfelbaums zum Thema "Sünde".... Noch sind Plätze frei, aber bitte für die Planung möglichst anmelden.
- Programm Oktober 25 | uwe-scheddin
Prgramm Oktober 2025 Donnerstag, 2. Oktober – 10.15 Uhr D i e M ü h l e n d e r S c h l a u b e Bahnausflug für eine Herbstwanderung von Mixdorf nach Müllrose. Wir begleiten die muntere Schlaube auf ihren letzten Kilometern und kommen entlang des Müll roser Sees in die hüb-sche Altstadt mit Heimathaus und Naturparkzentrum. Mittagsrast in der „Ragower Mühle“ – eine der letzten stets offenen alten Mühlengaststätten! bitte anmelden<>8km, mit Pause<>18Uhr<>30€ Treff: Bf. Königs Wusterhausen, Gleis 3 Donnerstag, 9. bis Sonntag, 12. Oktober R o t b a r t u n d B a u e r n k r i e g Thüringen-Busreise aus Anlass des 500. Jubiläums des Bauernkrieges mit einem Besuch auf Schloss Allstedt, in Bad Frankenhausen, in der mittelalterlichen Reichstadt Mühlhausen mit der Landesausstellung „Freiheyt 1525“. Viele weitere Ziele! Gern sende ich das volle Reisepro gramm zu - es sind nur wenige Plätze frei. Beitrag 450 € Mittwoch, 15. Oktober - 11 Uhr M a r z a h n – d e r G a r t e n d e r W e l t Führung durch das alte und neue Marzahn und - nach einer Mittagspause – ein Spaziergang durch die „Gärten der Welt“. Sie erleben die erstaunliche Entwicklung eines unbedeutenden märkischen Fleckens vom Dorf zum Großstadtkiez und die Verwandlung der wilden Wiesen der Wuhle in das bedeutendste Gartenprojekte Berlins und Brandenburgs. <>bitte anmelden<>5km<>16 Uhr<>28 € inkl. Eintritt Treff : S-Bf. Ostkreuz Ringbahnsteig am P&B Presseshop Sonnabend, 18. Oktober – 11 Uhr K i r c h h o f zum V e r l a u f e n & V e r l i e b e n Führung über die für mich landschaftlich schönsten Ruhestätten Berlins. Gegründet am Anfang des 20. Jahr hunderts als Südwest-Kirchhof durch die evangelische Synode Berlin-Charlottenburg und Willmersdorf stellen sie heute einen einzigartigen Naturraum in Form eines Park- und Waldfriedhofes dar. Auch ohne die Liste der prominenten Persönlichkeiten*, die ihre letzte Ruhe hier fanden, ist des Oktobers Mitte in Stahnsdorf ein idealer Wandertermin. *Zille, Siemens, Rumpler, Ullstein, Breit scheid, Fontane, Ardenne, Jacobssohn, Murnau, Corinth, Baluschek… <>anmelden möglich<>anschl. Einkehr<>14Uhr<>20€ Treff: Hbf. Potsdam, TRAM-Station Montag, 20. Oktober – 9 Uhr E n g e l ü b e r m F l ä m i n g Busausflu g zu den letzten Taufengeln am Rand des Land kreises Teltow-Fläming. Im Süden der historischen Mark Brandenburg und in den einst sächsischen Grenzdörfern finden wir wertvolle Dorfkirchen und jüngst restaurierte Kirchenengel. Wer die Landschaft des Niederen Fläming um Jüterbog und Luckenwalde noch nicht kennt, wird auch hier überrascht sein – vom Golmberg und den Dünen von Gottow zum Beispiel. In Stülpe entdecken wir mit den von Rochows eines der ältesten, in Wiepersdorf mit den Arnims eines der bekanntesten Adelsgeschlechter der Mark. Die Engel erwarten Sie in Waltersdorf, Ließen, Werbis, Langenlipsdorf, Kossin und Stülpe. Halt am Schloss Wiepersdorf ist ebenfalls eingeplant! <>bitte anmelden<>Einkehr<>17Uhr<>60 € inklusive Spenden. Treff: Bf. Berlin-Südkreuz am Ausgang zu Bus und Taxi
- Baum der Erkenntnis | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht vom Ausflug zum Baum der Erkenntnis Donnerstag, 22. September 2016 Schon lange wollte ich mal wieder in die Uckermark…. Und seit Jahren will ich zur Familie Müller-Profitlich nach Kraatz. „Die machen dort eine tollen Apfelwein und die haben eine gute Philosophie dazu“, hörte ich. Das Ehepaar, das sich hinter dem Doppelnamen verbirgt kommt aus Berlin und aus künstlerischen Berufen. Sie sind also Umsteiger und in gewissem Sinne wahrscheinlich auch Aussteiger. Wer so weit ab vom Zentrum lebt, muss Alternativen leben … Das alles hat mich interessiert für mich selbst und mein Wanderpublikum. Florian Profitlich selbst gab mir den Hinweis, den Besuch bei ihm zu koppeln mit einer Führung im Nachbardorf und einer Wanderung von dort zum ihm nach Kraatz. Nachdem ich das ausprobiert hatte, war klar, genau das will ich auch. Und in dieser Form hat es auch stattgefunden und funktioniert. Die Anreise freilich ist recht lang und auch etwas aufwendig, da ich auf den Linienbus in Nachbardorf verzichtete und lieber drei Taxis nahm. Dieses Dorf ist ein als Gutsensemble gestaltetes Schmuck-stück (gewesen)! Der in Brandenburg ein sehr bekannte Graf Schwerin lebte hier und hinterließ künstlerische und bauliche Spuren. Auch die Brandschatzung 1945 und die Kollektivierungspolitik der DDR konnte sie nicht endgültig verwischen. Im Park und im Dorf Wolfshagen waren wir deshalb fast eine Stunde unterwegs. Von hier ging es im wahrsten Sinne des Wortes über die Felder zu den Nachbarsiedlungen des Grafen – einfache Gutshöfe, heute fast gänzlich verfallen. Mit einer halben Stunde Verspätung kamen wir dann im Dorf Kraatz an (das übrigens nicht zur Grafschaft Schwerin gehörte, sondern zu den Boitzenburger von Arnims). Unser Besuch nun teilte sich in drei Teile: Wir ruhten auf der sonnigen Gasthofterrasse bei Essen und Wein aus. Zweitens wir lauschten einem Vortrag von Profitlich über den Apfel, den Anbau, die Streuobstwiesen und die Kunst, marktwirtschaftlich zurech-tzukommen mit dem edlen Tafelobst. Der Baum und die Marktwirtschaft fördern nämlich eher die Erkenntnis, dass ein Kleinunter-nehmer keine Chance hat. Mit der Weindirektvermarktung und einem biologisch sauberen und nachhaltigen Konzept beweist das Team in Kraatz, das es durchaus geht. Wir waren dann abschließend Gast in der Mosterei und konnten sehen und uns denken, dass es jedoch harte Arbeit bedeutet. Auch mit der Weinschenke, für die Edda Müller verantwortlich ist, wird es nicht einfach sein…. Was helfen leckere und originelle Speisen (und das war so!), wenn es mangels Umgebung kein Stammpublikum geben kann? Die Weinschenke kann wohl nur funktionieren, wenn der Gutshof Kraatz eingebunden ist, in das touristische Konzept der Nordwestuckermark, bzw. der Prenzlauer Umgebung. Ja mehr, es muss bis ins nahe Mecklenburg und in den 30km entfernten Feldberger Raum greifen. Der dritte Punkt in Kraatz war natürlich der Weinkauf, denn einen uckermärkischen Bio-Apfelwein mit nach Hause zu nehmen – wer will das verpassen? Nach Hause gings dann mit dem Linienrufbus.Zunächst nach Prenzlau, dann mit dem Zug unkompliziert und pünktlich nach Berlin IMG_1234_edited_edited Die schöne Kirche sah ich schon einmal - in Tamsel. Heute in Polen nah bei Küstrin. Auch dort gehörte einst alles den Grafen Schwerin. IMG_1471 Die Königssäule aus dem 19. Jahrhundert. Ein seltenes Dorfbauwerk, aber sie stand dicht an der Verkehrsstraße nach Mecklenburg und direkt am Zollhaus. IMG_1467 Am Ufer des Haussees im Park. Im Hintergrund eine Gedenksäule an 1813-15 IMG_1238 Die Dorfstraße in Richtung der Nachbargüter und unser Wanderweg. Am Ausgang steht ein kleines Brandenburger Tor... IMG_1469 Die alte Burg der Grafen Schwerin war eine der Grenzburgen zu Mecklenburg. der Schlosspark reicht bis zu dieser romantischen Ruine. IMG_1486 Ein restauriertes und als Sommerhaus auch wieder genutzes Gutsarbeiterhaus in Damerow (zu Wolfshagen) IMG_1480 Unser Weg führte über alte Gutsstraßen. IMG_1473_edited Wir waren für die Kraniche eine Störung. IMG_1484 Die Nachbargüter sind, wenn sich kein Nutzer findet, dem Verfall ausgeliefert. Mehr anzeigen IMG_1481 Gern hätte ich einen urigen alten Appelbaum von Profitlich aufgepäppelt fotografiert, Aber wir waren auf keiner Plantage... IMG_1499 Dei Terrasse der Weinschenke. Hier sitzt es sich gut. Es gibt auch einen schönen Innenraum. Profitlich hält seinen Vortrag.... IMG_1502 Wir durften auch die Lohnmosterei, das Herzstück der Wirtschaftsscheune besuchen.
- JS Bach in Köthen | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Tipp zum Nachnutzen Februar 2017 Sich von der Bach-Stadt Köthen überraschen lassen Ein kleines Jubiläum, dass Sie auf diese Weise begehen können, vor allem wenn Sie Klasssik-Musik- Freund sind oder gar Bach-Liebhaber. Vor 300 Jahren begann der Meister seine dritte Anstellung - nicht für Kirchenmusik, sondern als Hofkapellmeister. 1717 war das und am Hofe des Fürsten Leopold von Anhalt. Der Spiegelsaal im Schloss Köthen, den das Bild oben ausschnittsweise zeigt, entstand allerdings erst 100 Jahre später. Wer einen "echten" Bach-Ort in der Stadt sucht, findet ihn in der Agnes-Kirche, die der Lutheranische KIrchgänger Bach nutze, hier auch seine Anna-Magdalena heiratete und die Kinder taufen ließ. Diese Kirche, zwischen Markt und Schloss gut zu erlaufen, ist überhaupt einen Besuch wert. Lassen sie sich überraschen. Das gelingt mit Köthen ganz sicher, denn die Stadt hat einige berühmte Personen in ihrer Geschichte zu bieten, eine unzerstörte Altstadt dazu. Ein Anruf zuvor bei der Tourisitinfo, die gleichzeitig die Museen des Schlosses betreut, ist zu empfehlen. Man ist dort nett und kompetent. Sie fahren vom Stadtrand Berlins mit dem Auto 1,5 Stunden. Mit Regionalzügen 10x am Tag vom Berliner Hbf. in knapp 2 Stunden mit schnellem Umstieg in Dessau.. http://www.koethen-anhalt.de/de/kultur-tourismus/html
- Bustour Berlin "Reicher Südwesten" | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Historische Postkarte. Grunewald-Villen in der Hubertusbader Straße. In dem schlossartigen Mietshaus mit dem Namen Villa Rochus lebte bis zu seinem Tod 1915 der Maler Fritz Döring, der Großvater meiner Mutter. Bericht vom Berliner Busausflug „Der reiche Südwesten“ Mit 20 Teilnehmern und einem neuen Bus – nein, der Bus war nicht neu, sondern die Firma, denn leider gibt es „Gegenwind ‚“ nicht mehr – startete meine Premierentour pünktlich und verlief bestens. So jedenfalls erschien es mir, der recht aufgeregt war, handelte es sich doch um meine erste Halbtagesrunde im einstigen amerikanischen Sektor Westberlins. Viele hunderte Male bin ich durch diese Bezirke Berlins privat gefahren. Hier wohnen Freunde, Verwandte und auch nach Potsdam, wo ich bekanntlich zuhause bin, kommt ein Autofahrer am besten über die Avus oder über Steglitz-Zehlendorf. Hier zu recherchieren um schließlich eine größere Tour anzubieten, war mir starkes Bedürfnis und hat auch dementsprechend Spaß gemacht. Freilich habe ich mir viel Kopfzerbrechen bereitet mit der Auswahl und der Entscheidung, was auf dem Kurs liegt und wie wir am effektivsten fahren. Die Idee war als roten Faden die Villenkolonien Berlins einmal im Zusammenhang hier für den Südwesten zu zeigen, wohlgemerkt die recht weit auseinanderliegenden und auch untereinander recht verschieden angelegten. Dabei müsste sich wie von selbst die schöne und abwechslungsreiche Landschaft des Stadtbezirks und seiner Grenzlagen zu Potsdam-Brandenburg zeigen. Außerdem war ein dramaturgischer Gedanke, zwei längere attraktive Strecken ohne Stadtcharakter einzuflechten: Die Havelchausee durch den Grunewald, der ja für alle berührten Stadtgebiete wichtiger Nachbar ist, und dann die Vororte von Babelsberg bis Kleinmachnow. Hier liegen ja auch Berliner Friedhöfe des Südwestens und Kleinmachnow gehörte einst zu Zehlendorf. Auf Kurs lagen nach der Havelchaussee Nikolassee mit der Rehwiese, die der Fahrer Wolfgang Kopp mir vertrauend zur Hälfte umfahren hat. Danke, das ist nicht einfach, denn die Hangstraße ist ein wenig wie in einem Gebirge angelegt! Anschließend ging es zur Onkel-Tom-Siedlung, die unter maßgeblicher Beteiligung von Bruno Taut gebaut wurde. Und weiter über den Mexikoplatz dann zum Waldfriedhof Zehlendorf, wo ich einen kleinen Spaziergang zu den Gräbern von Scharoun, Willy Brandt, Ernst Reuter, Hildegard Knef und Erwin Piscator einlegte. (der Friedhofsgang zum „Selbstmörderfriedhof“ entfiel, weil ich die Streckte für zu lang und die Vegetation im Wald für noch nicht attraktiv einschätzte). Mittagsrast war dann nach einer kleinen Runde durch die einstige Alsen-Villenkolonie direkt am Wannsee beim „Seehasen“ auf der Terrasse. Hat bestens geklappt, ging schnell, war schmackhaft. Die Nachmittagsrunde ging über Steinstücken zur Machnower Schleuse und über Zehlen-dorfs Zentrum nach Lichterfelde, wo ich die einstige Kadettenanstalt zeigen konnte und neben die historischen Villen in der Potsdamer Straße auch die neuen Eigenheime im „Schweizer Viertel“. Von hier ist es nicht weit bis nach Dahlem, wo ich an der Dorfkirche einen Ausstieg geplant hatte, um das Grab von Rudi Dutschke zu besuchen. Viele weitere Persönlichkeiten liegen auf diesem wohl berühmtesten Berliner Dorffriedhof. Gleich nebenan liegt das Universitätsviertel von Dahlem mit den Lehrgebäuden aber auch weltberühmten Forschungsstätten, wie dem Hahn-Meitner-Institut in der Thielallee, wo im Dezember 1938 die welterste Kernspaltung gelang und von Lise Meitner (aus dem Exil!!) bahnbrechend für die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts interpretiert wurde. Vorletzte Station war das Viertel der einstigen amerikanischen Besatzungs-kräfte, wo wir die Militärkirche besuchten, die heute von einer amerikanisch – deutschen evangelischen und katholischen Gemeinde genutzt wird. Zum guten Schluss hatte ich mir die Villenkolonie Grunewald gelassen, denn hier gibt es nicht nur schöne Häuser und Gärten, sondern auch berühmte Bewohner – und das auf Schritt und Tritt. Wir sahen die einstigen Adressen von Brigitte Mira, dem Kaufhaus-Tietz, Walter Rathenau, Alfred Kerr, Friedrich-Wilhelm Murnau, Engelbert Humperding und Romy Schneider…. Am Ende ließ ich den Bus neben dem „Gleis 17“ am S-Bahnhof Grunewald halten, gleichzeitig auch für den Umstieg zur S-Bahn. Jeder der sie noch nicht kannte, diese furchtbaren Bahnsteige, von denen in den 40er Jahren zigtausende jüdische Berliner in die Ghettos und Vernichtungs-lager zwangsausgewandert wurden, hatte nun eine unvermeidliche Gelegenheit…. IMG_0774_edited Phryne - eine Arbeit von Ferdinand Lepcke - heute aufgestellt vor dem Bahnhof Nikolassee IMG_0785_edited Kurzer Halt für eine Aussicht übér die Havelseen am Grunewaldturm. IMG_0778_edited Dorffriedhof Dahlem, vor der Kirche... IMG_0790_edited Die einstige Militärkirche im amerikanischen Sektor - Hüttenweg 46 030515_4622d37c Das bescheidene Grab des großen Brandt. IMG_0791_edited Gedenken am "Gleis 17" Bahnhof Grunewald.
- Programm November 25 | uwe-scheddin
Ausflugsprogramm November 2025 Montag, 3. November – 9 Uhr O r g e l n i n A n h a l t – K ö t h e n Busausflug gemeinsam mit Kantor Winfried Kuntz aus Bad Belzig für die Dorfkirchenorgeln im Umreis der Stadt Köthen und natürlich in dieser einstigen Residenz selbst. Die Landschaft südliche der Elbe ist ohne aufregende Reize, doch liegt sie teils im Weltkulturerbe Dessau-Wörlitz! Das bietet uns eine exklusive Baukultur dank der ambitionierten Leistungen des Landesherrn im 18/19. Jahrhundert, was auch der Orgel- und Kirchenlandschaft zugutekommt! Unser Kurs dabei: Dorfkirche Jonitz am „Luisium“, Elbkirche Großkühnau und Einkehr im Gasthof „Burg Reina“. Die Schifferstadt Aken begrüßt uns mit ihrer St. Nikolai-Kirche, von der es anschließend über die Dörfer zur St. Christophoruskirche in Scheuder geht. Der krönende Abschluss in Köthen selbst mit einem Orgelspiel in der Bach-Kirche St. Agnus und in der reizvollen Kapelle des Köthener Schlosses. In jeder Kirche ein kleines Konzert und die Vorstellung des Instruments durch Winfried Kuntz. <>bitte anmelden<>Einkehr<>19:30zurück<>65€ für Fahrt und Konzerte. Treff : Bhf. Berlin-Südkreuz am Hildegard-Knef-Platz Sonnabend, 8. November – 10:15 Uhr W i e t k i e k e n u n v e e l s n a c k e n Wanderung mit Picknick über die höchste Erhebung der Mittelmark. Den sagenhaften Wiekiekenberg finden Sie zwischen Lienewitz und Ferch, doch Achtung, er ist umgeben von Seen und Sümpfen. Vor 100 Jahren noch war Platt hier Alltagssprache. Berliner Maler begeisterten sich für der Idylle dieses Havel-Winkels und es entstand die „Havelländische Maler-Kolonie“. Wir besuchen die Fercher Schifferkirche und gegenüber das Malermuseum, bevor ein Waldweg uns zum Aussichtsturm auf diesem höchsten Hügel führt. Nach dem Überraschungs-Picknick im Laubwald geht’s hinunter zum Bahn in Lienewitz, dem sicher kleinsten Bahnhof der Mark. Inklusiv sind, wie der Titel verspricht, weite Aussicht auf den Schwielowsee und alle Zeit fürs Plaudern im sicher noch bunten Herbstwald! <>Bus 10:19<>Bitte anmelden<>6km<>16:30zurück<>35€ (Führung, Fahrt, Picknick) Treff: Hbf. Potsdam am Bussteig 6 vor dem Bahnhof Freitag, 14. November - 11 Uhr A f f e n T h e a t e r E n g e l Führung durch das Potsdamer Kulturkiez „Schiffbauergasse“ mit Besuch der großen Retrospektiv-Ausstellung des Potsdamer Künstlers und Modeschöpfers Wolfgang Joop. Für 20 Teilnehmer habe ich ein Zeitfenster-Ticket ergattert und setzte darauf, dass alle ähnlich fasziniert sind wie ich. Auf dem Programm außerdem Schinkelhalle, Hans-Otto-Theater und WASCHHAUS. Dieser Ausflug beginnt mit einem Spaziergang an der Havel und mündet in eine Einkehr bei der Potsdamer Erfolgsgastronomin Lena Frenkel und ihrer Á LA MAISON-Küche im Café an der Tanzfabrik. <>Bitte anmelden<>2,5km<>Einkehr<>16:00Ende<>25€ inkl. Eintritt Treff : Hbf. Potsdam, Ausgang Babelsberger Straße Sonntag, 16. November – 11 Uhr F l ü c h t l i n g s R u h e s t ä t t e n Führung am besonderen Sonntag zu den schönen Friedhöfen der „R é f u g i é s“ im alten Berlin. Als in den Religionskriegen im 17. Jhd. Franzosen nach Berlin vertrieben wurden, hatten sie die Probleme aller Flüchtlinge. Vorausahnend weihte ihr Priester als erstes einen Friedhof. Wo lag dieser wohl und wen finden wir heute auf den Ruhestätten der Vorfahren? Aus einem Häuflein Unglücklicher wurden in 200 Jahren die berühmten „Berliner Hugenotten“ mit einer sehr einflussreichen „Französischen Gemeinde“. Beachtlich ist die Zahl bis heute bekannter Persönlichkeiten Berlins und Preußens auf jenen Gottesäckern - mit erstaunlich vielen Grabstätten von Künstlern der Gegenwart. Erkenntnis: Vielleicht gibt es hier Auskunft für uns über den Werdegang eines „Flüchtlingsstromes“…. Kurs: Hugenottenviertel, Friedhöfe Chaussee- und Liesenstraße <>Bitte anmelden<>3km<>13:30Ende<>20€ Treff: Im Bhf. Friedrichstraße am EDEKA Mittwoch, 19. November - 10 Uhr K i e z u n d K i n o Neue Stadtwanderung – und zum ersten Mal im Berliner Südwesten: Von Dahlem nach Lichterfelde-Ost. Durch min-destens drei Kieze geht’s! Start im Instituts- und Studentenquartier der FU, in der Mitte liegt Lichterfelde-West mit seinem hübschem Bahnhof-Kiez, dem noblen Villenviertel. Auf der Zielgerade dann das Denkmal des ersten Fliegers und die einstige Kadettenanstalt, später Kaserne der SS-Leibstandarte und heute das neue Zentralgebäude des Bundesarchivs, wo eine Führung im Filmarchiv beantragt ist. Historische Berliner Persönlichkeiten am Wege… Fritz Haber, Clara Immerwahr, Otto Hahn, Lise Meitner, die Brüder Lilienthal. <>bitte anmelden<>Einkehrpause<>6km<>15:00Ende<>25€ mit Eintritt Treff: U-Bhf. Freie Universität – Ausgang Brümmerstraße Mittwoch, 26. November - 9 Uhr W e l t k u l t u r k o m p l e t t Bahnreise in Mecklenburgs Hauptstadt S c h w e r i n, deren Residenzbauten unzerstört und ungestört wie in kaum einer anderen deutschen Stadt das grandiose Altstadtbild „komponieren“. Im Mittelpunkt des Ausflugs die berühmte Kunstsammlung des Staatlichen Museums – begründet unter Großherzog Friedrich Franz I. und 1882 mit viel Aufsehen bereichert durch einen Museumsbau der Superlative (Architekt Willebrand, Absolvent der Berliner Bauakademie). Nun seit Jahren durch Baugeschehen geschlossen, ist der November Startschuss für eine wiedergeborene europäische Kunst-sammlung in Bestform! Unsere Wege zum Museum schmücken übrigens 30 Gebäude des „Residenzensembles“, das mit dem märchenhaften Schlosses seit einem Jahr zum offiziellen Erbe der Weltkultur gehört. <>Bahn9:08<>bitte anmelden<>3km, verteilt<>Einkehr<>20:30zurück<>45€ inkl. Tick et Treff: Hbf. Berlin am Gleis 5 für RE 85 (Zustieg in Gesundbrunnen oder Oranienburg möglich) Sonnabend, 29. November - 11.45 Uhr W e r d e r s W e i h n a c h t w u n d e r Führung durch die Altstadt der märkischen Inselstadt mit Einkehr an besonderen Orten und mit einem Bummel durch den kleinen, feinen Weihnachtsmarkt zum Ersten Advent. Wie durch ein Wunder hat sich diese reizende Altstadt nicht nur erhalten, sondern ist nach der Wende Stück für Stück schöner und lebendiger geworden. Früher war hier das Zentrum der Obstverwertung der Werderaner. Alte Gärten erschließen sich bei einem Uferspaziergang und die Besichtigung in einer einstigen Mosterei im „Lendelhaus“ erzählt von Umnutzung und Umbau für den Tourismus auch hier auf der Insel. Die vieltürmige Kirche mit dem von Fontane geschildertem „Christus als Apotheker“ steht uns offen… <>Bahn 11:59<>anmelden möglich<>4km, verteilt<>Einkehr<>16:00Ende<>20€ Treff: Bhf. Berlin-Wannsee am Gleis 5 für RE 1 Brandenburg/Havel
- Programm Mai 25 | uwe-scheddin
Programm Mai 25 Montag, 5. Mai - 9 Uhr T a u f e n g e l a m O d e r t a l Busausflug in den schönen und geschichtsträchtigen Oder-Spree-Kreis zu den letzten Dorfkirche mit einem Taufengel. Unser Kurs ist eine Premiere und ganz östlich! Wir besuchen dafür das einstige Ordensdorf Lietzen, das Finkensteinsche Wilmersdorf, das Ökodorf Wulkow, das einst dem Bischof von Lebus gehörende Kliestow und das schon zu Beeskow und zur Niederlausitz zählende Krügersdorf und Grunow. Wieder gibt es eine originelle Einkehr und eine Tour mit einem Hummel-Bus (Achtung rechtzeitig anmelden, nur 20 Plätze). Beitrag 55 € Treff: Vor dem Bahnhof Südkreuz Sonnabend, 10. Mai - 10.15 Uhr R e s i d e n z Z i e s a r Bahnausflug in die alte Residenz des Bischofs von Brandenburg an der Havel. Neben einem Stadtgang in diesem reizenden Städtchen am Fiener Bruch besichtigen wir natürlich die wohlerhaltene Burg des Bischofs mit der Schlosskapelle. Auch die romanische Stadtkirche ist von Interesse und die Dorfkirche in Wusterwitz mit dem stattlichen Grabstein des Ritters von Britzke. Beitrag 30 € Treff. Bahnhof Berlin-Wannsee auf dem Bahnsteig des RE nach Magdeburg Mittwoch,14. bis Sonnabend 17. Mai B a u e r n k r i e g u n d B a r b a r o s s a Busreise in das geschichtsträchtige Nord-Thüringen. Vor 500 Jahren ging am 15. Mai die erste Revolution der Neuzeit mit der Schlacht des Thomas Müntzer tragisch zu Ende – in Frankenhausen. Die Sage hat allerdings nicht dem Bauernheer, sondern dem legendären Kaiser Barbarossa die Rettung Deutschlands zugewiesen – doch dieser schläft bis heut tief im Kyffhäuser. Unser Programm führt vom Schloss Allstedt, wo Müntzer die legendäre „Fürstenpredigt“hielt nach Frankenhausen und der Gefängsnisfestung Heldrungen, weiter zur Barbarossa-Höhle und zum Kyffhäuser. Auch Sondershausen, Bad Langensalza und Mühlhausen sind auf Kurs! Beitrag 480 €. Noch sind einige wenige Plätze frei. Auf Wunsch sende ich die Reisedetails unverbindlich. Freitag, 23. Mai - 10.15 Uhr M ä r c h e n i n M u t t e r s G a r t e n Kleine Wanderung am 105. Geburtstag meiner Frau Mama für eine Einkehr in ihrem/meinem Garten mit Kräuterführung, Spargelessen und Kaffee & Kuchen. Mit dabei einige besondere, vergessene und schöne Märchen. Beitrag inklusive Mittag und Kaffee 45€ Treff: Hbf. Potsdam am Buchladen "P & B" Donnerstag, 29. Mai - 11 Uhr J u d e n , M o s l e m s , K a t h o l i k e n Führung zur Glaubensvielfalt und dem individuellen Gemeindeleben in der Landeshauptstadt Potsdam. Seit den Zeiten des Großen Kurfürsten wurde in Brandenburg und besonders in Potsdam in Glaubensfrage Toleranz erstrebt. Wie sieht es heute aus? Wir besuchen das Synagogenzentrum, eine Mosche, die Katholische Kirche und liften uns auf den nachgebauten Turm der Kirche der Garnison. Alle Achtung, für die Synagoge, benötigen wir eine Liste der Teilnehmer mit Name, Adresse und Geburtsdatum. Beitrag mit Spende und Eintritt 35 € Treff: Hauptbahnhof Potsdam, Ausgang Babelsberger Straße Freitag, 30. Mai - 14 Uhr K i r c h h o f z u m V e r l a u f e n u n d V e r l i e b e n Führung über den Berliner Synodalfriedhof in Stahnsdorf. Es ist die schönste Zeit dafür, denn es blühen die Rhododendronbüsche und -bäume! Dieser wunderbare Park- und Waldfriedhof, angelegt für diverse Berliner evangelische Gemeinden vor über 100 Jahren, birgt viele Überraschungen in seiner Architektur aber auch bezüglich der Prominenz, die hier die letzte Ruhe einst gesucht und gefunden hat. Beitrag 20€ Treff: S-Bahnhof Berlin-Mexikoplatz
- Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Tipp zum Nachnutzen September 2016 Bergbau in Brandenburg zum Anfassen und anschließend Kanufahren Aus dem Ausflug vom 3. September "Kalk für ganz Berlin" lässt sich einiges spielend für einen gelungenen Familienausflug verwenden. Einzuplanen ist dafür ein ganzer Tag. Beginnen und enden kann er mit einer romantischen und preiswerten Tramfahrt nach Rüdersdorf oder Woltersdorf. Am Kalksee zwischen Woltersdorf und Rüdersdorf gibt es Naturbadestellen in Fülle. Das Bergbaumuseum in Kalkberge ist weitläufig, aber kein Problem, Sie dürfen dort Radfahren - oder wenigstens die Kids. Ausleihmöglichkeit am Infozentrum, das auch gleichzeitig die Touristinformation ist. Dort gibt es für den zweiten Teil des Tages Boote mit denen man wunderbar zum Stienitzsee oder in die Richtung Erkner zu den Dahme-Gewässer paddeln kann. Preiswert. Aber anmelden bzw. erkundigen wohl nötig. Ausleihe ab 1. April 2017..... Der Tipp im Tipp: Zehnerkanadier für unvergessliche Gruppenausflüge! http://www.museumspark.de/
- Führung ohne Führer in Schö... | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Tipp zum Nachnutzen November 2016 Ein kleiner eindrucksvoller Spaziergang durchs alte Schöneberg Vom Alten Mathäusfriedhof zum Berliner Kammergericht können Sie nach dieser Karte ähnlich meinem Kurs bei der Führung "Es war in Schöneberg" einen recht eindrucksvollen Gang durch das alte Schöneberg veranstalten. Start ist am S-Bf. Großgörschenstraße . Nach dem Besuch des schattigen Alten Mathäusfriedhof können Sie vielleicht den Hinter-ausgang benutzen wie auf der Karte der gelbe Kurs. Er führt mit schöner Aussicht nach Mitte über die Monumentenstraße und parallel zu den Gleise weiter zur Kolonnenstraße, wo die Besichtigung des Schwerbelastungskörpers lohnt (Vorsicht, seltsame Öffnugnszeiten - siehe unten). Sie können das abkürzen und gleich über die Hohenfriedbergstraße auf die Kolonnenstr. kommen (ohne Belastungskörper), dann gleich über den Zwöl-Apostel-Friedhof und weiter über die Rote Insel zum S-Bhf. Julius-Leber-Brücke. Wer weiter will - wie auf der Karte - geht auf die Hauptstraße, an der Nummer 155 die Gedenktafel für David Bowie, und hinüber auf die Belziger Straße. Dort findet man das Gelände, im Hinterhof der Hauptstraße 14-16, der einstigen ersten deutschen privaten psychatrischen Klinik - das Maison de santé . Von dort in das Gelände des Berliner Kammergerichts. Immer am 1. Donnerstag im Monat ist dort der einstige Volksgerichtshof -Tagungsort öffentlich frei zugänglich zwischen 15 und 17 Uhr. http://www.schwerbelastungskoerper.de/216.html http://www.berlin.de/gerichte/kammergericht/das- gericht/besucherinformationen/einlasskontrollen-und-fuehrungen/
- programm als PDF | uwe-scheddin
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