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- Bericht Süße Werkstatt | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht aus der "Süßen Werkstatt Julia" Sonntag, 28. Januar 2018 Kleine Führung in der Friedrich-Wilhelm-Stadt Alt-Berlins und ein Schokoladenkurs in der „Süßen Werkstatt“, Julia Humeniuks in der Marienstraße. Es haben zwar nur wenige teilgenommen, aber das ging ab wie (einst) die Post! Dieser Schokoladenkurs hat allen vier Teilnehmern und auch mir sehr gut gefallen und gut getan. Es ist nur leider in meinem Programm nicht möglich gewesen, ihn vorher richtig vorzustellen. Man muss es halt einmal mitgemacht haben, um die richtigen Worten zu finden. Dieser „Kurs“ wendet sich an alle, die etwas mehr über Schokolade wissen möchten – und die es vielleicht einmal selbst ausprobieren möchten, mit guter Schokolade in der eigenen Küche zu arbeiten. Mit wurde klar: Das ist ein weites Feld! Aber noch klarer wurde mir, dass ich mit den wenigen doch entscheidenden „Tricks“ die uns Julia verraten und beigebracht hat, durchaus ewas anfangen kann. Das war das Beste an diesem „Kurs“: , obwohl Julia Humeniuk auch Profis unterrichtet, war alles auch auf den Laien und seine bescheidenen Möglichkeiten zugeschnitten. Es wurde nicht auf Qualität und Raffinesse verzichtet. Ich muss auch nicht viel Geld ausgeben und laufe dank Kurs nicht Gefahr das Falsche zu kaufen. Auch eine kleine Warenkunde zum Thema Süßigkeiten und Schokolade war in diesen Stunden in der „Süßen Werkstatt Julia“ mit dabei. Wie versprochen konnte man soviel man mochte beim „Arbeiten“ naschen, bzw. kosten und natürlich das selbst Dekorierte und selbst Gewürzte am Ende mitnehmen. Dafür gab es schönes Verpackungsmaterial… Ach ja, es gab auch saure Gürkchen, und Wurst- und Käsebrote, dazu Getränke, Kaffee, Tee. Denn nur Schokolade über drei Stunden, dass hält der größte Fan nicht durch. Der nächste Termin für einen kleinen aber wirksamen Schokoladenkurs in der Marienstraße wird am 22. April sein. Wieder werde ich die Teilnehmer am Bahnhof Friedrichstraße empfangen und eine kleine Führung anbieten – nicht zum Thema Süßes – sondern zu den historischen Traditionen in diesem besonderen Berliner Kiez. Zwar ist dies meines Wissens die erste Schokoladenküche hier, aber Handwerk und Kochkunst sind hier an der Mündung der Panke in die Spree schon seit Jahrhunderten zu haus. panke Die Panke unweit der Marienstraße... Küche Julia Die Kursteilnehmer erfahren auch Interessantes über Schokoladenqualität.... Julia Die Kursleiterin Julia erklärt anschaulich und für den Laien gut nachvollziehbar. Temperieren Das große Geheimnis - bitte genau hinschauen! Ergebnisse Selbstgemacht ist doch immer noch am besten... Produkte Gut für Ostern.... 1/1
- Bericht Reise "Stettin und das Haff" | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Der Platz der Solidarität in Stettin. Gedenken für die Opfer der Demonstration. Im Hintergrund das Polizeipräsidium und die "Filharmonia" Stettin und das Haff Freitag, 25. Bis Sonntag 27. August Spätsommerreise in die Hauptstadt Westpommerns in Polen und in die Geschichte der einst wichtigsten Hafenstadt für Berlin. Wir Berliner reisen heutzutage sehr umständlich nach Stettin, unfassbar langsam, und an diesem Wochenende auch noch Chaos durch Reparatur-Baustellen und Sommer-Wochenend-Reiseverkehr. Dennoch war zum Ausruhen von der Fahrt keine Gelegenheit – gleich begann am Freitagmittag eine Stadtführung und eine Besichtigung der neuen Philharmonie in Stettin. Dann ging es zum Essen in den Keller des einstigen Rathauses. Sehr gut! Überhaupt ist dieser Platz einer der interessantesten in der Stadt und im Besonderen die Rekonstruktion des Rathauses durch die Polen ist sensationell, denn hergestellt wurde nicht der Vorkriegszustand sondern die Vollendung des Hauses in der Spätgotik. Das Haus erhielt dabei nicht nur eine gute Form, sondern auch neuen Inhalt (den es in deutschen Zeiten nicht gab): Das Stadtmuseum und ein Ratskeller mit eigener Brauerei. Ein Muss für jeden Besucher! Unser Nachmittag verging dann schnell. Wir nahmen das letzte Hafenrundfahrt-Schiff und schlenderten dann im beginnenden Abend über die berühmten und beliebten Haken-Terrassen Unser Hotel lag genau dort und ich habe die Entscheidung das Focus-Hotel zu buchen nicht bereut, wenngleich das Restaurant dort nicht optimal ist. Der Sonnabend galt noch einmal Stettin, vormittags dem Zentrum mit der Neustadt des 19. Jahrhunderts, dass endlich wieder belebt ist mit Gaststätten und Kultur. Zerstört wurde es im Krieg nur geringfügig und wir können hier eine ganz besondere Gründerzeitstimmung kennenlernen. Ich wählte den Weg so, dass wir nach einem zweiten kleinen Frühstück in einem der vielen, leckeren Stettiner Konditoreien auf kürzestem Weg mit der TRAM zum Zentralfriedhof fahren konnten, um dort eine kurze aber eindrucksvolle Runde zu drehen. Die deutsch-Polnische Ruhestätte liegt auf einem einstigen Militärfriedhof bzw. einer preußischen Festung. Der deutsch Anteil wurde erst in den letzten 10 Jahren gewürdigt und einst mut- und böswillig zerstörte Grabanlagen wurden denkmalpflegerisch wiedererrichtet. Zum Mittagessen ging es an einen besonderen Ort: An den Stadtrand an der anderen, östlichen Oderseite. Hier liegt das Hotel Panorama, dass man nach fast zwei Kilometer Fußweg vom Bus 61 erreichen kann. Ich entschied, für diesen Tag keine Sonderbusse zu nutzen sondern den öffentlichen Nahverkehr, denn dieser ist vorbildlich in Stettin, auch am Wochenende. Das Hotel brachte uns allerdings in Schwitzen, denn es liegt in den Bergen der „Buchheide“ – Stettins Ausflugs- und Endmoränenlandschaft. Ausgeruht haben wir dann in ziemlicher Hitze noch einen zweiten Spaziergang gewagt, denn unweit liegt der hier sehr beliebt Smaragd-See, eine einstige Kreidegrube, die heut ein Ausflugsgebiet ist. Traurig allerdings, dass es hier kein Restaurant mehr gibt. Mit dem Bus und einer flotten Straßenbahn gings dann wieder in die Altstadt, wo jeder noch Zeit hatte, den Abend für sich zu gestalten oder eine Besichtigung zu vertiefen. Der Sonntag war nicht nur der Abreisetag, sondern auch der Besuchstag des Stettiner Haffs. Schon um 9 Uhr startete unser Bus (diesmal extra angemietet) für einen Kurs in den Norden Stettins. Man kommt durch einstige Dörfer, die allerdings schon zu deutschen Zeiten eingemeindet waren und allesamt eine eigentümliche Kombination von Ausflugsort und Industrie darstellen. Letztere bedingt durch die Odernähe und dadurch preiswerte Transportmöglichkeit. Im Ortsteil Frauendorf steht an idealer Stelle ein Aussichtsturm, der einst als Bismarkwarthe gestaltet war. Leider ist auch dieser Ort nicht nutzbar, da die Behörden den Turm zwar zwecks Einrichtung einer Gaststätte verkauften, aber nicht auf die Erfüllung der Aufgabe drängten. Unweit von hier liegt das Industriestädtchen Pölitz, dass sicher schon einmal bessere Zeiten gesehen hatte. Das gleiche mag für das Nachbardorf Jassnitz gelten, wo einst eine prächtige Augustinerkirche stand und in den Klostergebäuden ein Jagd- und Ausflugsschloss eingerichtet war. Ich habe gelesen dass der nächste Ort unserer Reise ein Ausflugsort der Stettiner ist. Davon war allerdings nicht zu merken. Das Dorf „Ziegenort“ hatte zwar einiges in die Urlaubsinfrastruktur investiert, doch von Feriengästen, die sonst in Scharen die Küste bevölkern war kaum etwas zu merken. Die einstige Segelschule war geschlossen, das Ausflugsrestaurant an der Mündung der Oder ins Haff verwaist und öd. Was für ein schöner Ort! Warum interessiert er die Investoren nicht? Fährt man weiter westwärts, also weiter weg, ändert sich das paradoxer Weise. Schon im nächsten Dorf sieht alles Schmuck aus und es gibt einen lockenden Spazierweg von 5km am Haff entlang bis nach Neu Warp. Dorthin kamen wir allerdings mit dem Bus und nutzen das ausgesprochen hübsche Kleinststädtchen für einen Rundgang. Man hat auch hier investiert und einen Steg rund um die alte Stadt gebaut, die auf einer schmalen Landzunge mitten in einer Ausbuchtung des Stettiner Haffs liegt, dem Neuwarper See. Für die letzte Etappe mussten wir diesen schließlich umfahren mit unserem Bus. Eine Fähre ließ sich nicht sehen und auch das Schiff „Lütt Matten“, das sonst ab und an nach Altwarp in Deutschland hinüberfährt, hatte wohl Pause. Bedauerlich, dass es die Fähre in Neuwarp nicht mehr gibt.,… Zu guter Letzt gab es noch eine Kaffee-Einkehr im Riether Winkel. Eine abgelegene Gegend, die ich genau deshalb aufgesucht habe. Wann kommt man schon hier noch einmal so einfach hin. Gerade noch rechtzeitig bekamen wir (unangemeldet!) Kaffee und Kuchen in der inzwischen recht bekannten „Klönstuf“, die allerdings sonntags in der Saison bereits um 17 Uhr schließt und mit fast null Personal auskommt. Auch hier etwas Erstaunliches: Es gibt recht viel Publikumsverkehr in dieser nordöstlichsten Ecke Deutschlands…. Unser Rückstart war von Ueckermünde geplant, wo wir bei schönstem Wetter noch einen kleinen Stadtspaziergang machen konnten. Die Stadt hat ebenso wie ihre Konkurrenz in Polen manches für die Touristen investiert. Neben dem sanierten Alten Bollwerk gibt es ein attraktives Neues Bollwerk und die Altstadt, die im Weltkrieg nicht zerstört wurde, ist bestens saniert. Auch für das Schloss wurde eine Lösung gefunden, es beherbergt das Rathaus. Mir schien allerdings die Einkehrmöglichkeit in der Altstadt recht beschränkt zu sein und was die Koffer- Aufbewahrung betrifft: Sie ist wegrationalisiert gemeinsam mit dem Bahnhofsgebäude. In vollen Zügen fuhren wir fast pünktlich und recht flott wieder in die Hauptstadt zurück. Bilder für volles Format und Text bitte anklicken! Rechte der Fotos: Scheddin P1000419 Prächtige Kirche der einst selbstständigen Stadt Altdamm. Doppelstöckige Arkade... IMG_5665 Geheimtipp Aussichtspunkt. Unweit vom Panoramahotel in den Berger der Buchheide - nahe der Autobahn P1000544 Das alte Rathaus von Stettin. Ringsherum ist ein neues Stadtviertel entstanden auf den Fundamenten der Vorkriegszeit. Filharmoni (4) Das Foyer der neuen Philharmonie in Stettin. Außergewöhnlich aber ´nicht gewöhnungsbedürftige Architektur P1000495 Zum Flanieren gibt es reichlich Gelegenheit - hier in den schönen Anlagen des einstigen Augusta-Boulevards. IMG_5672 Rast am Smaragd-See. Sehr romantisch ist dieser See in die Landschaft gebettet, trotzdem er einst eine Abbaustätte war. IMG_5679 am Smaragdsee. Statt einer Gaststätte ein Student mit Coffee-Bike. Der Viadukt trug wohl einst eine Lorenbahn für die Kreide, die hier gefördert wurde P1000500 Gründerzeitviertel - saniert und von Bevölkerung und Gästen voll angenommen. Es ist noch leer, weil wir recht früh hier unterwegs waren... IMG_5686 Abend wirds in der Altstadt - Blick von der Schloss-Trasse über die Oder. Mehr anzeigen 1/1 1/1
- Propramm zur Jahreswende 25-26 | uwe-scheddin
Überschrift 5 Die Ausflüge der Jahreswende 2025/26 Donnerstag, 11. Dezember – 13 Uhr A d v e n t i n S a n s s o u c i Führung vom Potsdamer Bassinplatz, dem gelungenen Mittelpunkt des diesjährigen Weihnachts marktes, in das Königliche Krongut Bornstedt. Und wieder ist die wunderbare Adventswelt der Landeshaupt stadt malerisch über die Häuser und Höfe der Barockstadt verstreut. Wir kommen über die alten Gewerbehöfe links und rechts der „Brandenburger“ in die stillen und doch festlichen Winkel des berühmten Parkes. Viele christliche Orte sind hier durch Friedrich-Wilhelm IV., der sich als Nachfolger Friedrich des Großen sah, geschaffen. Die Friedenskirche und der „Marly-Garten“, die Villa Liegnitz und der Nordische Garten liegen am Kurs zur Neuen Orangerie. Diese war als Höhepunkt eine Prachtallee geplant, aber nur eine stille Gasse führt heute in das Krongut der Hohenzollern. Und ganz anders - auf dem Lande eben - ist hier die Weihnachtsstimmung, wo wir im „Italienischen Dorf“ in der Hofbäckerei zu Kaffee und Kuchen einkehren können! <>anmelden möglich<>3km<>Ende16Uhr<>20€ Treff: Hbf. Potsdam an der Buchhandlung „P & B“ im Bahnhof. Sonntag, 14. Dezember - 10. 15 Uhr E m m a u n d F i n o w Bahnausflug nach Zerpenschleuse. Wer schon immer in den bekannten Antikladen „Emma Emmelie“ wollte: Hier ist die Gelegenheit - und verbunden mit einer kleinen Wanderung entlang der Finow ein besonderes Erlebnis! Dies recht wassereiche Brandenburger Flüsschen - einst der wichtigste preußische Kanal und auch einer der ältesten in Deutschland – ist hier im Kanaldorf gar malerisch und von poetischer Stille. Die Antiquitäten- und Kunstsammlungen der einstigen Tänzerin Ines Schweighöfer – gegründet in einem Kellerladen am Deutschen Theater – ziehen jährlich hunderte Berliner an die Finow zum Kramen, Kaufen oder zu Emmas „Kaffee und Kuchen“. <>Bahnabfahrt 10:27Uhr<>bitte anmelden<>5km, verteilt<>Einkehr<>Ende 16Uhr<>30€ Treff: S-Bhf. Karow am Gleis der Regionalbahn RB27 nach Groß Schönebeck Mittwoch, 17. Dezember – 11 Uhr D i e W e i h n a c h t d e r S t u d e n t e n Führung durch das historisches Uni-Viertel in der Dorotheenstadt. Das Berliner Quartier latin war seit seiner Gründung vor 215 Jahren angesiedelt in sehenswerten Gebäuden des preußischen Regierungsviertels. Bis heute stellt die Humboldt-Universität mit ihrem Ensemble ein wichtiges Highlight der Innenstadt. Unser Gang aber offenbart vor allem Unsichtbares. Verborgene Schätze wie die alten Sammlungen und Spezial-Archive, die historische Hörsäle und unersetzlichen Bibliotheken. Denkmäler und Architekturkunst liegen am Wege und dazu manche Sage, Legende oder Anekdoten über kultige Professoren und ihre berühmten Absolventen. Und schon immer spielten die Studenten in Berlin die Weihnachtsmänner… <>anmelden möglich<>2km<>Mensa-Einkehr<>14Uhr Ende<>25€ mit Eintritten Treff: Bf. Berlin-Friedrichstraße vor dem EDEKA im Bahnhof Freitag, 26. Dezember - 16 Uhr B e r l i n b e i N a c h t u n d L i c h t e r g l a n z Spaziergang für Stubenmüde und Bratensatte. Und diese werden staunen, wie schön Berlin bei Nacht und wie geheimnisvoll im Dunkeln und wie reich an Abwechslung ist. Meist hasten wir dem Abend zu und „müssen“ irgendwo hin. Doch jetzt und hier ist der Abend unser Thema! Gedichte und Berichte habe ich dabei über die Nachtseiten und über die Poesie des Lichts oder einfach zu den Verrücktheiten der Nachtmenschen. Ein Lichter-Kurs durch die „finstere Gegend“ vom Schauhaus zum Schauspielhaus, vom Hackeschen- zum Gendarmenmarkt. <>anmelden möglich<>2km<>18Uhr<>15€ Treff : S-Bhf. „Hackescher Markt“ – Ausgang vor dem Irish-Pub Donnerstag, 1. Januar 2026 – 11 Uhr V o n J a n u a r b i s E n d e M e r z Mein traditioneller Berliner Neujahrsspaziergang – beschwingt und beschwipst ins neue Jahr! Kommen Sie doch einfach mit zu diesem Start voll heller Begeisterung und einer Prise dunkler Ahnung. Es geht durchs Regierungsviertel von Moabit zur Charité, vom Birkenkiez zum Parlament der Bäume, vom Trostfrauenmuseum zum Kanzleramtsgelände. <>spontan<>3km<>13Uhr Ende<>Hutspende Treff: S -Bhf. Westhafen, Ausgang Putlitzbrücke Sonntag, 4. Januar - 10:30 Uhr M ä r c h e n d e r R a u e n N ä c h t e Winterausflug an den Seddiner See mit einer kleinen Wanderung auf den Rauen Berg und gemütlicher Einkehr mit deftiger Fischsuppe, Kuchen und Kaffee in meinem kleinen Waldhaus nah des Sees. Unterwegs und am Kamin stelle ich Märchen und Sagen dieser uralten märkischen Gegend vor, deren Brauchtum bis in die Slawen- und Germanenzeit zurückreicht. <>Busabfahrt 10:40<>bitte anmelden<>kleine Gruppe<>5km, verteilt<>18Uhr zurück<>45€ inkl. Einkehr + Gartenkräutertee im Tütchen Treff: Hbf. Potsdam am Buchladen „P&B“ im Bahnhof Freitag, 9. Januar – 14.45 Uhr B e e l i t z z a u b e r t L i c h t Bahnausflug zum Lichterzauber-Spektakel im Stadtpark an der Nieplitz in meiner Nachbarstadt. Beeindruckend, wie eine kleine Stadt groß sein kann – wie sie wächst mit der Freude zu Kunst und Kultur, durch den Mut zu Investitionen und im Vertrauen auf Neuerungen. Der Landesgartenschau 2022 war dafür ein Höhepunkt. Es ist dieses großzügig angelegte und als Stadtpark weiter gepflegte Areal, das die Bühne abgibt für eine Lichterschau der Sonderklasse! Dieser Tage schon beobachte ich die umfangreichen Vorbereitungen für das am 11. Januar dann zu Ende gehende Lichterfest. Mit im Programm ist wieder eine kleine Führung durch die barocken Straßen der alten Zauche-Stadt Beelitz. <>bahn 15:03 Uhr<>bitte anmelden<>3km, verteilt<>Einkehr<>zurück 20:30<>40€ inklusive Eintritt Treff: Bf. Wannsee am Gleis 8
- Bisschen Bio | uwe-scheddin
To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key. Scheddin ... das steht seit über 33 Jahren für Ausflüge, Führungen, Reisen der besonderen Art. Scheddin ... das reimt sich auf Berlin. Und für Berliner/Brandenburger und ihre Gäste ist das Programm zugeschnitten und die Logistik ausgerichtet. Scheddin ... das ist Uwe Scheddin, der Solist der "Firma". Alles in einem. Schöpfer, Bürokraft, Guide, Geist und Entertainer, der rasende Reporter ... für Ihren neuen, so noch nie erlebten Ausflug. Ich bin Jemand, der gern unter Menschen ist. Ich bin Jemand, der gern allein ist. Ein guter Kunde meinte: "Scheddin ist einer, der seine Heimat liebt und kennt!" Aber was kennst du schon, wenn du meinst, etwas besser zu kennen! Und was ist Heimat? Der See, das Land, der Nimmersatt Berlin, die ganze Republik? Alles, wohin auch meine Wolken ziehn!
- Bericht Advent in Gotha | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht vom "Advent in Gotha" 1. bis 3. Dezember 2017 zusammen mit ein paar Bildern möchte ich einen kleinen Eindruck von unserer gelungenen Reise nach Thüringen vermitteln. Lange war ich nicht dort und habe nun wieder richtig Lust auf mehr bekommen! Die ThüringerInnen schienen mir immer noch sehr gastfreundlich und aufgeschlossen - zusätzlich waren die Städte und Dörfer noch besser in Schuss. Auffällt auch, die hier wohl jeder etwas mehr Geschmack als in Brandenburg oder Berlin hat....jedenfalls bezüglich der Gestaltung der Häuser und Grundstücke herrscht durchschnittlich ein höheres Niveau. Gleichzeitig tat der einsetzende Winter sein Gutes: Wann ist der Thüringer Wald schöner als bei frischem Schneefall - wir hatten das Glück. Allerdings mussten wir auch ein wenig mit Frieren "bezahlen" - vor allem in der Altstadt von Eisenach war man froh, möglichst oft Gast in einem warmen Haus zu sein. Schön war auch die Fahrt auf der neuen ICE-Strecke - in nur zwei Stunden in Erfuhrt! Erfurt zeigte sich von seiner besten Seite, wie ich es gewünscht hatte.... Wunderschön die natürliche Kulisse des Christmarktes und die gesamte Altstadt in einem Top-Zustand. Das will etwas heißen, beim größten Flächendenkmal der neuen Länder.... Zufrieden war ich auch mit der Sanierung der Umgebung der Krämerbrücke, hier gibt es ja nun unterirdisch eine neu entdeckte Mikwe und unweit die als Museum hergerichtete Ruine der ältesten Synagoge der Welt. Sensationell hier auch der bei diesen Umbauarbeiten im Boden gefundene Goldschatz. Auch unserer Gastwirt für das Mittagessen war eine gute Entscheidung (die Gaststätte in der Sackpfeifenmühle) an der Werra. Der zweite Tag galt Gotha, wo wir im Garnihotel "Zur alten Druckerei" auch unser Standquartier hatten. Am frühen Morgen liefen wir durch die Gothaer Altstadt zur ersten Führung im Schloss „Friedenstein“. Auch Gotha ist voller Superlative. Allerdings ist die Altstadt weder von ihrer Substanz noch von ihrem Sanierungszustand mit Erfurt auch nur annähernd zu vergleichen. Ganz offensichtlich wurde Erfurt schon lange Zeit „vorgezogen“… aber auch Gotha hat vor allem am Rathaus ein schönes Zentrum, das in einem sehr originellen breiten Marktstreifen bis hinauf zur Residenz der einstigen Gothaer Herzöge führt. Hier hatten wir die erste Führung des Tages und ich war froh, dass wir eine gute und charismatische Gothaerin hatten, die uns vergnügt und Vergnügen bereitend durch die Schlossmuseen führte. Natürlich endete dies wie immer im Schlosstheater, dem ältesten original erhaltenen Theater der Welt! Warum ist das eigentlich kein Weltkulturerbe? Das Theater erfüllt alle Bedingungen – denn es ist nicht nur eine prominente Hülle, hier spielte auch eines der ersten Theater Deutschlands mit einem festangestellten Berufsensemble – geleitet von Conrad Ekhof, der junge Iffland verdiente sich hier seine ersten Sporen. Und umgeben ist dieses Theater im Eckturm des Schlosses mit Sammlungen von Weltruhm. Unlängst sind zwei Bücher aus der bedeutenden Gothaer Forschungsbibliothek immerhin als Welt-Dokumentenerbe anerkannt worden. Für mich gibt es in Gotha zusätzlich zu dem reichen barocken Erbe auch ein Science-Fiction-Erbe – und auch hier ist es ein „Schwergewicht“, was die Stadt aufweist, hat doch hier sein Leben lang der Physiker und Studienrat Kurd Laßwitz gelebt und geschrieben. Was er in den 80er und 90er Jahren des 19. Jahrhunderts (!) hinterließ, gehört zu dem Besten, was das Genre je hervorgebracht hat („Auf zwei Planeten“ oder „Auf der Seifenblase – Moderne Märchen“). Der Nachmittag gehörte Arnstadt und der Landschaft der drei Gleichen, die wir mit zwei Großraumtaxis durchfuhren. Nicht ohne wenigstens einer der gar nicht gleichen Burgen einen Besuch abzustatten – der als Hotel und Gasthaus geführten Wachsenburg. Danach erlebten wir in Arnstadt einige Stunden des „Bachadvents 2017“ – ein jährlich wiederkehrendes Highlight in Thüringen, an dem in der ganzen Altstadt „gebacht“ und gebechert wird. Kein Weihnachtsmarkt, sondern eine lebenslustige Feier auf Plätzen, in der Bachkirche und in manchen der alten Höfe der Stadt zu Ehren des jungen Johann Sebastian Bach, der hier seine erste Anstellung hatte und von den altehrwürdigen Stadt- und Kirchenvätern als ein Flegel beschimpft wurde. Bach rächte sich u.a. mit der Kaffee-Kantate, deren Aufführung wir im Festsaal des Neuen Palais lauschen konnten. Unverständlich mir nur, warum nicht parallel auch die kunstgeschichtlich wertvolle Liebfrauenkirche, die nicht als erste Bachkirche gilt, geöffnet hatte. Der Sonntag dann bescherte wie schon angedeutet eine Schneepartie durch den Thüringer Wald! Es begann zu schneien und zu schneien – und als wir den Rennsteig am Inselsberg querten, waren es schon einige Zentimeter. Unser Busfahrer – mit 46jähriger Berufserfahrung – hat das souverän gemeistert. Man sah und spürte, dass es ihm selbst Freude bereitete, uns durch seine Heimat zu fahren (er stammt aus Tabarz)! Als erste Station hatte ich Schnepfenthal bestimmt. Ein Ortsteil von Waltershausen, wo vor bald 250 Jahren nach Rousseaus Anregung bedeutende Schul-Experimente starteten. Leider konnten wir zwar auf das Gelände, aber nicht in das Museum, dass eigentlich auf Anfrage geöffnet wird und in einer kleinen Führung kann man auch den Bet- und Feiersaal des Hauptgebäudes aus dem späten 18. Jahrhundert besuchen. Aber mir wurde auch meine Ersuchen nicht geantwortet…. Im benachbarten Rheinhardsbrunn gibt es schon seit langem keinen Eintritt. Das einst wichtigste Kloster Thüringens – schon im 19. Jahrhundert umgebaut zu einem Sommerschloss und dann zu einem sehr gegehrten Hotel – ist durch Rechtsstreitigkeiten geschlossen, gesperrt und verfällt. Über Friedrichroda und Brotterode ging es dann durch den weißen Winterwald ins Werratal – wo wir auf der Fahrt nach Eisenach noch Möhra, den „Luther-Stammort“ besuchten. Dankenswerterweise war uns die Kirche aufgeschlossen worden. Diese steht malerisch auf einem Hügel, umgeben von Fachwerkhäusern und bewacht von einem gestrengen Herrn Luther auf einem hohen Sockel. Hier lebten die Vorfahren jahrhundertelang als freie Bauern. Der Reformator selbst wurde – Zufall – keine 15 km von hier im Mai 1521 im Wald gefangen genommen und auf die Wartburg verfrachtet, wo er als „Junker Jörg“ eines der legendärsten Werke der Weltgeschichte vollbrachte. Darüber konnten wir dann im Lutherhaus im schönen und ebenfalls verschneiten Eisenach einiges erfahren, denn die neue museale Ausstellung befasst sich aufschlussreich und anschaulich knapp mit Luther Bibelübersetzung und der Bedeutung nicht nur für den Glauben, sondern für unsere Sprache und Kultur. Einige von uns, nicht alle, hatte an diesem Nachmittag, an dem wir verspätet durch die vorsichtige Fahrt im Thüringer Wald ankamen, auch Gelegenheit auf die Wartburg zu fahren, wo man die wichtigsten Räume besichtigen konnte und auch den "Historischen Weihnachtsmarkt" in den Wartburghöfen erleben konnte. Sehr schön auch unsere stärkende Einkehr in der Gaststätte des Hotels "Thüringer Hof" am Nikolai-Tor in Eisenachs Altstadt. Hier stimmte alles: Qualität und Service und Stimmung. Bei der Rückfahrt – natürlich – gab es durch den Schnee Verspätung, denn unser ICE aus Frankfurt konnte nicht das volle Tempo ausfahren….leider war auch das Bordrestaurant geschlossen. Aber, was macht das schon, wenn man vollgetankt mit guten Eindrücken unterwegs ist… IMG_6872 Advent im Erfurter Dom - im Hintergrund die einmaligen gotischen Buntfenster.... IMG_6904 An der Werra in Erfurt. Reste der einstigen Bebauung nahe der Krämerbrücke IMG_6890 In der Ausstellung der Alten Synagoge IMG_6885 Flanieren in Richtung Weihnachtsmarkt in Erfurt. IMG_6881 Einkehr in Erfurt in der einstiegen Sackpfeifenmühle. IMG_6877 Grabtafel für den Grafen von Gleichen mit seinen zwei gleichen Ehefrauen - Ursache für einer der berühmtesten Sagen Thüringens. P1010581 Auf dem Gothaer Weihnachtsmarkt steht Deutschlands größter Schwippbogen. P1010573 phantastische Stuckdecke im Gothaer Schloss.... P1010576 Ein berühmter, wenn auch nicht großer Elefant aus der Sammlung der Herzoglichen Schätze - hergestellt einst von Dinglinger....
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Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Mein Garten ist Mutters Garten . I hr zur Erinnerung, denn sie hat von 1952 bis 2010 hier gelebt. Gemeinsam mit meiner Familie gestalte und nutze ich diesen Garten in einer Mischung aus Wiese, Park und Nutzgarten. Am besten Sie schauen sich das mal an - letzte Gelegenheit in diesem Jahr ist am Sonnabend, (22. September). Nach einer kleinen Wanderung kehren wir dort ein und genießen die reichliche Apfelernte. Es gibt eigenen Saft, auch der Apfelwein ist in diesem Jahr als Federweißer schon sehr gut genießbar. Gegessen werden Brätlinge aus Gartenkartoffeln mit Tomaten oder Apfelmus. Und natürlich backe ich zum abschließenden Kaffee Apfelkuchen.... Ein kleine Lesung ist auch geplant - anlässlich des Apfels, bzw. Apfelbaums zum Thema "Sünde".... Noch sind Plätze frei, aber bitte für die Planung möglichst anmelden.
- Programm Oktober 25 | uwe-scheddin
Prgramm Oktober 2025 Donnerstag, 2. Oktober – 10.15 Uhr D i e M ü h l e n d e r S c h l a u b e Bahnausflug für eine Herbstwanderung von Mixdorf nach Müllrose. Wir begleiten die muntere Schlaube auf ihren letzten Kilometern und kommen entlang des Müll roser Sees in die hüb-sche Altstadt mit Heimathaus und Naturparkzentrum. Mittagsrast in der „Ragower Mühle“ – eine der letzten stets offenen alten Mühlengaststätten! bitte anmelden<>8km, mit Pause<>18Uhr<>30€ Treff: Bf. Königs Wusterhausen, Gleis 3 Donnerstag, 9. bis Sonntag, 12. Oktober R o t b a r t u n d B a u e r n k r i e g Thüringen-Busreise aus Anlass des 500. Jubiläums des Bauernkrieges mit einem Besuch auf Schloss Allstedt, in Bad Frankenhausen, in der mittelalterlichen Reichstadt Mühlhausen mit der Landesausstellung „Freiheyt 1525“. Viele weitere Ziele! Gern sende ich das volle Reisepro gramm zu - es sind nur wenige Plätze frei. Beitrag 450 € Mittwoch, 15. Oktober - 11 Uhr M a r z a h n – d e r G a r t e n d e r W e l t Führung durch das alte und neue Marzahn und - nach einer Mittagspause – ein Spaziergang durch die „Gärten der Welt“. Sie erleben die erstaunliche Entwicklung eines unbedeutenden märkischen Fleckens vom Dorf zum Großstadtkiez und die Verwandlung der wilden Wiesen der Wuhle in das bedeutendste Gartenprojekte Berlins und Brandenburgs. <>bitte anmelden<>5km<>16 Uhr<>28 € inkl. Eintritt Treff : S-Bf. Ostkreuz Ringbahnsteig am P&B Presseshop Sonnabend, 18. Oktober – 11 Uhr K i r c h h o f zum V e r l a u f e n & V e r l i e b e n Führung über die für mich landschaftlich schönsten Ruhestätten Berlins. Gegründet am Anfang des 20. Jahr hunderts als Südwest-Kirchhof durch die evangelische Synode Berlin-Charlottenburg und Willmersdorf stellen sie heute einen einzigartigen Naturraum in Form eines Park- und Waldfriedhofes dar. Auch ohne die Liste der prominenten Persönlichkeiten*, die ihre letzte Ruhe hier fanden, ist des Oktobers Mitte in Stahnsdorf ein idealer Wandertermin. *Zille, Siemens, Rumpler, Ullstein, Breit scheid, Fontane, Ardenne, Jacobssohn, Murnau, Corinth, Baluschek… <>anmelden möglich<>anschl. Einkehr<>14Uhr<>20€ Treff: Hbf. Potsdam, TRAM-Station Montag, 20. Oktober – 9 Uhr E n g e l ü b e r m F l ä m i n g Busausflu g zu den letzten Taufengeln am Rand des Land kreises Teltow-Fläming. Im Süden der historischen Mark Brandenburg und in den einst sächsischen Grenzdörfern finden wir wertvolle Dorfkirchen und jüngst restaurierte Kirchenengel. Wer die Landschaft des Niederen Fläming um Jüterbog und Luckenwalde noch nicht kennt, wird auch hier überrascht sein – vom Golmberg und den Dünen von Gottow zum Beispiel. In Stülpe entdecken wir mit den von Rochows eines der ältesten, in Wiepersdorf mit den Arnims eines der bekanntesten Adelsgeschlechter der Mark. Die Engel erwarten Sie in Waltersdorf, Ließen, Werbis, Langenlipsdorf, Kossin und Stülpe. Halt am Schloss Wiepersdorf ist ebenfalls eingeplant! <>bitte anmelden<>Einkehr<>17Uhr<>60 € inklusive Spenden. Treff: Bf. Berlin-Südkreuz am Ausgang zu Bus und Taxi
- Baum der Erkenntnis | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht vom Ausflug zum Baum der Erkenntnis Donnerstag, 22. September 2016 Schon lange wollte ich mal wieder in die Uckermark…. Und seit Jahren will ich zur Familie Müller-Profitlich nach Kraatz. „Die machen dort eine tollen Apfelwein und die haben eine gute Philosophie dazu“, hörte ich. Das Ehepaar, das sich hinter dem Doppelnamen verbirgt kommt aus Berlin und aus künstlerischen Berufen. Sie sind also Umsteiger und in gewissem Sinne wahrscheinlich auch Aussteiger. Wer so weit ab vom Zentrum lebt, muss Alternativen leben … Das alles hat mich interessiert für mich selbst und mein Wanderpublikum. Florian Profitlich selbst gab mir den Hinweis, den Besuch bei ihm zu koppeln mit einer Führung im Nachbardorf und einer Wanderung von dort zum ihm nach Kraatz. Nachdem ich das ausprobiert hatte, war klar, genau das will ich auch. Und in dieser Form hat es auch stattgefunden und funktioniert. Die Anreise freilich ist recht lang und auch etwas aufwendig, da ich auf den Linienbus in Nachbardorf verzichtete und lieber drei Taxis nahm. Dieses Dorf ist ein als Gutsensemble gestaltetes Schmuck-stück (gewesen)! Der in Brandenburg ein sehr bekannte Graf Schwerin lebte hier und hinterließ künstlerische und bauliche Spuren. Auch die Brandschatzung 1945 und die Kollektivierungspolitik der DDR konnte sie nicht endgültig verwischen. Im Park und im Dorf Wolfshagen waren wir deshalb fast eine Stunde unterwegs. Von hier ging es im wahrsten Sinne des Wortes über die Felder zu den Nachbarsiedlungen des Grafen – einfache Gutshöfe, heute fast gänzlich verfallen. Mit einer halben Stunde Verspätung kamen wir dann im Dorf Kraatz an (das übrigens nicht zur Grafschaft Schwerin gehörte, sondern zu den Boitzenburger von Arnims). Unser Besuch nun teilte sich in drei Teile: Wir ruhten auf der sonnigen Gasthofterrasse bei Essen und Wein aus. Zweitens wir lauschten einem Vortrag von Profitlich über den Apfel, den Anbau, die Streuobstwiesen und die Kunst, marktwirtschaftlich zurech-tzukommen mit dem edlen Tafelobst. Der Baum und die Marktwirtschaft fördern nämlich eher die Erkenntnis, dass ein Kleinunter-nehmer keine Chance hat. Mit der Weindirektvermarktung und einem biologisch sauberen und nachhaltigen Konzept beweist das Team in Kraatz, das es durchaus geht. Wir waren dann abschließend Gast in der Mosterei und konnten sehen und uns denken, dass es jedoch harte Arbeit bedeutet. Auch mit der Weinschenke, für die Edda Müller verantwortlich ist, wird es nicht einfach sein…. Was helfen leckere und originelle Speisen (und das war so!), wenn es mangels Umgebung kein Stammpublikum geben kann? Die Weinschenke kann wohl nur funktionieren, wenn der Gutshof Kraatz eingebunden ist, in das touristische Konzept der Nordwestuckermark, bzw. der Prenzlauer Umgebung. Ja mehr, es muss bis ins nahe Mecklenburg und in den 30km entfernten Feldberger Raum greifen. Der dritte Punkt in Kraatz war natürlich der Weinkauf, denn einen uckermärkischen Bio-Apfelwein mit nach Hause zu nehmen – wer will das verpassen? Nach Hause gings dann mit dem Linienrufbus.Zunächst nach Prenzlau, dann mit dem Zug unkompliziert und pünktlich nach Berlin IMG_1234_edited_edited Die schöne Kirche sah ich schon einmal - in Tamsel. Heute in Polen nah bei Küstrin. Auch dort gehörte einst alles den Grafen Schwerin. IMG_1471 Die Königssäule aus dem 19. Jahrhundert. Ein seltenes Dorfbauwerk, aber sie stand dicht an der Verkehrsstraße nach Mecklenburg und direkt am Zollhaus. IMG_1467 Am Ufer des Haussees im Park. Im Hintergrund eine Gedenksäule an 1813-15 IMG_1238 Die Dorfstraße in Richtung der Nachbargüter und unser Wanderweg. Am Ausgang steht ein kleines Brandenburger Tor... IMG_1469 Die alte Burg der Grafen Schwerin war eine der Grenzburgen zu Mecklenburg. der Schlosspark reicht bis zu dieser romantischen Ruine. IMG_1486 Ein restauriertes und als Sommerhaus auch wieder genutzes Gutsarbeiterhaus in Damerow (zu Wolfshagen) IMG_1480 Unser Weg führte über alte Gutsstraßen. IMG_1473_edited Wir waren für die Kraniche eine Störung. IMG_1484 Die Nachbargüter sind, wenn sich kein Nutzer findet, dem Verfall ausgeliefert. Mehr anzeigen IMG_1481 Gern hätte ich einen urigen alten Appelbaum von Profitlich aufgepäppelt fotografiert, Aber wir waren auf keiner Plantage... IMG_1499 Dei Terrasse der Weinschenke. Hier sitzt es sich gut. Es gibt auch einen schönen Innenraum. Profitlich hält seinen Vortrag.... IMG_1502 Wir durften auch die Lohnmosterei, das Herzstück der Wirtschaftsscheune besuchen.
- JS Bach in Köthen | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Tipp zum Nachnutzen Februar 2017 Sich von der Bach-Stadt Köthen überraschen lassen Ein kleines Jubiläum, dass Sie auf diese Weise begehen können, vor allem wenn Sie Klasssik-Musik- Freund sind oder gar Bach-Liebhaber. Vor 300 Jahren begann der Meister seine dritte Anstellung - nicht für Kirchenmusik, sondern als Hofkapellmeister. 1717 war das und am Hofe des Fürsten Leopold von Anhalt. Der Spiegelsaal im Schloss Köthen, den das Bild oben ausschnittsweise zeigt, entstand allerdings erst 100 Jahre später. Wer einen "echten" Bach-Ort in der Stadt sucht, findet ihn in der Agnes-Kirche, die der Lutheranische KIrchgänger Bach nutze, hier auch seine Anna-Magdalena heiratete und die Kinder taufen ließ. Diese Kirche, zwischen Markt und Schloss gut zu erlaufen, ist überhaupt einen Besuch wert. Lassen sie sich überraschen. Das gelingt mit Köthen ganz sicher, denn die Stadt hat einige berühmte Personen in ihrer Geschichte zu bieten, eine unzerstörte Altstadt dazu. Ein Anruf zuvor bei der Tourisitinfo, die gleichzeitig die Museen des Schlosses betreut, ist zu empfehlen. Man ist dort nett und kompetent. Sie fahren vom Stadtrand Berlins mit dem Auto 1,5 Stunden. Mit Regionalzügen 10x am Tag vom Berliner Hbf. in knapp 2 Stunden mit schnellem Umstieg in Dessau.. http://www.koethen-anhalt.de/de/kultur-tourismus/html
- Bericht von den Gärten von Ihlow | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht vom Ausflug in „Die Gärten von Ilow“ Freitag, 7. September 18 Zum Start des Spätsommers eine eher hochsommerliche Tour, obgleich sogar Regen angesagt war, kamen wir vor allem Bei herrlicher Luft wanderten wir vom schönen Städtchen Buckow, wo nach Genuss der ruhigen und schlichten Atmosphäre von Marktplatz und Kirche wir auf dem Fontaneweg zur Wurzelfichte zogen. Kaum biegt man dabei von der Chaussee nach Strausberg ab, ist man für 2km im wilden Bachtal des Sophienfließes. Die Landschaft hier ist typische „Märkische Schweiz“. Die Wurzelfichte, wo schon, wie könnte es anders sein, Fontane lagerte, ist seit 10 Jahren vom Sturm „Kyrill“ gefällt. Doch lange wird noch ihre Wurzel an sie erinnern. Anschließend, nach dem Fließ und nach Überquerung der Reichenberger Landstraße führt der Weg schnurgerade durch den recht abwechslungsreichen Forst von Buckow, allerdings ohne auf und ab, denn wir haben hier das eiszeitlichen Kesseltal und seine Zuflüsse verlassen. Endlich kommen die ersten Äcker in Sicht und der Feldweg wird staubig. Möge der Leser des nächsten Jahres sich an diese Trockenheit und ihre katastrophale Wirkung erinnern (wir wollen hoffen, dass es in der Zukunft wieder feuchter wird…)! Gleich am Dorfeingang von Ihlow erwartete uns jedoch eine freundliche Gaststätte der „Biohof“ hier gibt es ein paar landwirtschaftliche Produkte zu kaufen und die Betreiberin, Marion Rothschild, des alternativen Hofes, sie hat auch Zimmer für Gäste, kocht täglich mit kleiner, aber abwechslungsreicher Karte. Gestärkt machten wir uns danach auf die Suche nach den Gärten und den Künstlern im Dorf. Der eigentliche Künstler, Udo Hagedorn mit seiner Galerie, hatte geschlossen, bzw. nur sonntags geöffnet. Das gleiche träfe für das „Antiquariat in der Scheune“ zu, aber der Besitzer öffnet auch, wenn man anklopft oder sich anmeldet zu anderen Zeiten, weil er auf dem Hof auch wohnt. Und dieser Buchhändler ist wahrlich ebenfalls ein (Lebens)Künstler! Man betrachte die 6 Meter hohen Bücherregale in seiner Scheune! Sein Nachbar wohnt ähnlich alternativ in der einstigen Schmiede des Dorfes. Schön gelegen an einem der fünf Teiche. Vor 2o Jahren lebte er noch in Spandau – jetzt öffnete er uns die wiedererrichtete Dorfkirche, stolz und sachkundig wie ein Einheimischer (was er nun wohl auch ist). Das eigentliche Ziel in Ihlow und für die meisten wohl auch der Höhepunkt war der „Zachariashof“. Mitten im Dorf, auf dem Anger, neben Kirche und Teich, liegt ein zauberischer Garten. Nicht groß eigentlich, doch dank seines Aufbaus viel umfangreicher scheinend. Wen wunderts – hier ist ebenfalls ein Künstler am Werk. Uwe Steinkamp, ein Architekt und Holzbildhauer (auch Möbelbauer) hat dieses kleine Paradies gemeinsam mit seiner Frau seit den 90 Jahren aufgebaut. Auch ein Wohnhaus und Werkstatt und Studio gehören dazu, natürlich mit Gästewohnungen. Geöffnet ist im Sommer und nicht nur zum Gartengucken, da gibt’s auch Lesungen, Konzerte und für private Feiern kann man sich hier einmieten. Seine Werkstatt kann Steinkamp in eine kleine Bühne verwandeln! Nicht nur kunstvoll, auch praktisch ist es hier. Falls es regnet, ist alles so schlau gebaut, dass man unter Dach ist, wo auch eine „Freiküche“ für einen leichteren Service sorgt. Nirgends so wie am Zachariashof (so hieß der ehemalige Krämer, der auf dem Grundstück einen Laden hatte), konnte man im Dorfe den Wiederaufbau nach der Wende beobachten und verfolgen. Ihlow, das heute grün, lebensfrisch und ideenreich auftritt, war vor der Wende ein unscheinbarer, ja unschöner Ort. Eine große Schweinemast gleich hinterm Dorf hatte jeden Besucher vertrieben und auch den ansässigen Bauern das Leben in ihrem zuhause verstänkert. Bleibt noch zu erzählen, dass wir eine lange Busrückfahrt durchs Niederbarnimer Land hatten und noch im Vorüberziehen manches Nachbardorf gesehen haben, doch keines so grün und alternativ wie Ihlow). Auch die S-Bahnfahrt von Strausberg Nord hatte schon fast Reisequalität, bis wir endlich über Lichtenberg und Ostkreuz wieder Berliner Luft atmeten.
- Programm März 2025 | uwe-scheddin
Programm März 2025 Sonntag, 2. März – 11 Uhr K i e z u n d K n o l l e n Winterwanderung III von Biesdorf nach Marzahn. Dieser Kurs im „Fernen Osten“ erschließt einen der besten Wanderwege Berlins. Stadtkultur und Landschaft haben sich nach der Wende gut entwickelt, viel Neues ist entstanden. Durch den Schlosspark Biesdorf kommen wir auf den Wuhle-Wanderweg und mit ihm zu den „Gärten der Welt“, wo unzählige Knollen und Zwiebeln auf uns und den Frühling warten. Überraschung unterwegs: Der Park des Griesinger-Krankenhauses, die Kienberg-Seilbahn, der alte Dorf-Kiez von Marzahn. <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15 Uhr<>20€ Treff: U-Bhf. Elsterwerdaer Platz (U-5) am Ausgang Fahrtrichtung Hönow Mittwoch, 5. März – 9 Uhr W o l i e g t d e r E i f e l t u r m Bahnausflug in die Niederlausitz. Hier im Landkreis Elbe-Elster beim Dorf Lichterfeld lockt der „Liegende Eifelturm“ – die Abraumförderbrücke F60 als Teil eines Besucherbergwerkes. Seit der EXPO 2000 ist dieses größte Arbeitsgerät der Welt gegen Eintritt und mit Führung zugänglich. Wir besichtigen aber gleichfalls die nahe gelegene „Sängerstadt Finsterwalde“, die nicht nur mit einem Sänger-Festival lockt – auch die Altstadt ist unzerstört und gut erhalten mit einem Residenz-Schloss Sachsens, Barock-Rathaus und stattlichen Bürgerhäusern, wovon eines aus Jugendstilzeiten ein „Tante-Emma-Laden“ - Museum bietet. <>DB9.03<>bitte anmelden<>4km<>Einkehr<>18.30<>45€ inkl. Eintritte Treff. Bf. Berlin-Ostkreuz am Gleis 1 für RE 7 (Richtung Senftenberg) Sonnabend, 8. März – 10.30 Uhr F r a u e n t a g a m R a u e n B e r g Ein Ausflug (für w/m/d) , gewidmet den Frauen und ihrem Ehrentag, zum Häuschen meiner Mutter, wo für Kaffee und Kuchen gedeckt ist. Die kleine Vorfrühlingswanderung in meinem Zuhause führt entlang der Seddiner Seen über die sandige Moränenkette des Rauen Berges. Ein Kurs mit schöner Aussicht! Laut märkischer Sage wollte der Teufel mit dem verfluchten Sand Gottes schönen See verschütten. Doch, im Vorbeiflug verfehlte er ihn. „Die Kraft, die stets das Platte will und schöne Hügel schafft“, dachte schon Goethe 1778, als seine Kutsche auf der Reise nach Berlin über den Berg zuckelte. Der alte Post- und Heeresweg von Sachsen/Thüringen führt gradewegs an meinem Elternhaus vorbei. <>bitte anmelden / kleine Gruppe<>6km, verteilt<>Einkehr Gasthaus<>17Uhr<>35€ inklusive Kaffee-Einkehr Treff: Hbf. Potsdam am P&B Buch Shop im Bahnhof. Mittwoch, 12. März – 14 Uhr T i t a n v o n P o t s d a m Führung zu den aktuellen Highlights des Neuaufbaus im Altstadtzentrum der Landeshauptstadt. Langwierig, doch beharr-lich und gegen viele Widerstände entsteht die einstige Preußenresidenz neu. Titanische Mühen und ein Staunen und Wundern der Gäste und für uns stets ein neuer spannender Stadtgang! Der Kurs beginnt am mit 2,4 Millionen Ziegeln nachgemauerten Turm der Garnisonkirche und führt anschließend in das wirklich neu geschaffene „Synagogenzentrum“. Spannend sind unterwegs die Baustellen der „Barockquartiere“: Die Quartiere am Schlossbau des Brandenburger Landtags und hinter dem Neuen Markt der „Langen Stall“. Zum Finale ein Besuch im Alten Rathaus mit Sonderführung hinauf in die Kuppel, auf welcher der goldene Titan Atlas thront, der Globusträger von Potsdam. Sie können im Haus anschließend die kurzweilige Ausstellung zur 1000jährigen Stadtgeschichte anschauen oder sich (zuvor) mit Kaffee und Kuchen im Knobelsdorff-Haus stärken… <>bitte anmelden<>2km<>auch innen<>17Uhr<>25€ inkl. Eintritt Treff: Hbf. Potsdam – Ausgang Babelsberger Straße Freitag, 21. März - 9.30 Uhr P l a n e t a l u n d A n e m o n e n Wanderung zum Frühlingsanfang entlang des Plane-Baches im Hohen Fläming. Zu Füßen der Burg Rabenstein entspringt dies Flüsschen, das nach 60 Kilometern in die Havel bei Brandenburg mündet. Der Weg der jungen Plane als Waldbach ist reizvoll! Hier begleiten unseren “Bergmolch-Wanderweg” im März vielleicht schon Buschwindröschen und vielleicht noch Schneeglöcken. In der Nachbarschaft des alten Flamendorfes Rädigke laden Findlinge am Weg zum Verweilen ein, wo der Blick vom Waldrand über die Wiesen schweifen kann – zur Wassermühle von Niemegk, die den Deutschen Ordensrittern gehörte. Klassisch erhaltene Feldsteinkirchen aus der Romanik erfreuen das Herz des Architekturfreundes und trotz schönster Einsamkeit bietet die Gegend zum Start einen Besuch im Naturpark-Haus „Hoher Fläming“ und am Ende den Gourmet-Gasthof im „Landhaus Alte Schmiede“. Ein Hoch auch auf die Regio-Busgesellschaft, deren „Burgenlinie“ den Wanderer erbaut. <>DB9.34 (zustieg Zoo 9.20)<>bitte anmelden<>8km mit Pause<>Einkehr<>18Uhr<>30€ Treff: Bf. Berlin-Wannsee am Gl. 5 RE 7 Dessau Montag, 24. März – 9 Uhr D o r f k i r c h e n o r g e l n i m S a a l e – E l b e – E c k Busausflug gemeinsam mit dem Organisten und Orgelsachverständigem W i n f r i e d K u n t z in das einstige Fürstentum Zerbst/Anhalt und zur Saalemündung im Biosphärenreservat Mittlere Elbe. Kleine Dörfer, lütte Städte – große Orgeln. Wir besuchen dabei endlich die Dorfkirche in Klieken mit dem berühmten Altar und ihrer Zuberbier-Orgel! Dann folgt ein Kurs durch die zur Stadt Zerbst gehörenden Dörfer Kleinleitzkau, Pulspforde und Eichholz mit Orgeln aus den Werkstätten von Rühlmann und Giese. In der Elbestadt Aken wartet eine Röver-Orgel und in Barby/Saale die Barock-Orgel von Heinrich Herbst mit einem Werk von Rühlmann. Mittagseinkehr in Zerbst und ein Abstecher zur einzigen Schrotholzkirche Deutschlands im Dorf Wespen geplant. In jeder Kirche gibt es ein Konzert mit Programmzettel und kleiner Führung. Der Reisebus ist wieder von Firma Hummel! <>bitte rechtzeitig anmelden<>wenig Laufstrecke<>18Uhr zurück<>60€ Treff: Bhf. Berlin - Wannsee, am Haupteingang Beachten Sie auch die Reiseangebote im April und Mai! Noch sind einige Plätze frei.
- Geplante Reisen 2025 | uwe-scheddin
Geplante Reisen 2025 Donnerstag, 28. – Freitag, 29. August 2025 K u l t u r h a u p t s t a d t C h e m n i t z Bahnreise mit Führung in der Chemnitzer Altstadt und den historischen Industrierevieren. Besuch der wichtigsten Kunstausstellungen. Beitrag 250€ Anmeldung möglich, Reisedetails auf Wunsch oder auf www.uwe-scheddin.de Freitag, 19. bis Montag, 22. September P o s e n u nd d i e L a n d s c h a f t d e r W a r t h e Bahnreise nach Poznan mit Busausflügen ins Umland in den Nationalpark Großpolen, Rogalin und zu den Holzkirchen Dörfern. Voranmeldung möglich. Reisedetails auf Wunsch oder auf www.uwe-scheddin.de Donnerstag, 16. - Sonnabend, 18. Oktober G o l d e n e r H e r b s t i n P r a g Bahnausflug in die böhmische Hauptstadt mit Altstadt führung, jüdischer Geschichte, Universitätsbesichtigung, Hradschin und Moldauwanderung. Voranmeldung möglich. Reisedetails auf Wunsch oder auf www.uwe-scheddin.de Die Reisedetails für diese drei Ausflüge sind noch in Arbeit. Sie können aber bereits einen Platz unverbindlich reservieren. Ich sende das genaue Programm postwendend, wenn die Details feststehend, an die eingetragenen Interessierten. Parallel erscheinen die Details auch hier auf der Webseite.