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- Bericht von den Gärten von Ihlow | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht vom Ausflug in „Die Gärten von Ilow“ Freitag, 7. September 18 Zum Start des Spätsommers eine eher hochsommerliche Tour, obgleich sogar Regen angesagt war, kamen wir vor allem Bei herrlicher Luft wanderten wir vom schönen Städtchen Buckow, wo nach Genuss der ruhigen und schlichten Atmosphäre von Marktplatz und Kirche wir auf dem Fontaneweg zur Wurzelfichte zogen. Kaum biegt man dabei von der Chaussee nach Strausberg ab, ist man für 2km im wilden Bachtal des Sophienfließes. Die Landschaft hier ist typische „Märkische Schweiz“. Die Wurzelfichte, wo schon, wie könnte es anders sein, Fontane lagerte, ist seit 10 Jahren vom Sturm „Kyrill“ gefällt. Doch lange wird noch ihre Wurzel an sie erinnern. Anschließend, nach dem Fließ und nach Überquerung der Reichenberger Landstraße führt der Weg schnurgerade durch den recht abwechslungsreichen Forst von Buckow, allerdings ohne auf und ab, denn wir haben hier das eiszeitlichen Kesseltal und seine Zuflüsse verlassen. Endlich kommen die ersten Äcker in Sicht und der Feldweg wird staubig. Möge der Leser des nächsten Jahres sich an diese Trockenheit und ihre katastrophale Wirkung erinnern (wir wollen hoffen, dass es in der Zukunft wieder feuchter wird…)! Gleich am Dorfeingang von Ihlow erwartete uns jedoch eine freundliche Gaststätte der „Biohof“ hier gibt es ein paar landwirtschaftliche Produkte zu kaufen und die Betreiberin, Marion Rothschild, des alternativen Hofes, sie hat auch Zimmer für Gäste, kocht täglich mit kleiner, aber abwechslungsreicher Karte. Gestärkt machten wir uns danach auf die Suche nach den Gärten und den Künstlern im Dorf. Der eigentliche Künstler, Udo Hagedorn mit seiner Galerie, hatte geschlossen, bzw. nur sonntags geöffnet. Das gleiche träfe für das „Antiquariat in der Scheune“ zu, aber der Besitzer öffnet auch, wenn man anklopft oder sich anmeldet zu anderen Zeiten, weil er auf dem Hof auch wohnt. Und dieser Buchhändler ist wahrlich ebenfalls ein (Lebens)Künstler! Man betrachte die 6 Meter hohen Bücherregale in seiner Scheune! Sein Nachbar wohnt ähnlich alternativ in der einstigen Schmiede des Dorfes. Schön gelegen an einem der fünf Teiche. Vor 2o Jahren lebte er noch in Spandau – jetzt öffnete er uns die wiedererrichtete Dorfkirche, stolz und sachkundig wie ein Einheimischer (was er nun wohl auch ist). Das eigentliche Ziel in Ihlow und für die meisten wohl auch der Höhepunkt war der „Zachariashof“. Mitten im Dorf, auf dem Anger, neben Kirche und Teich, liegt ein zauberischer Garten. Nicht groß eigentlich, doch dank seines Aufbaus viel umfangreicher scheinend. Wen wunderts – hier ist ebenfalls ein Künstler am Werk. Uwe Steinkamp, ein Architekt und Holzbildhauer (auch Möbelbauer) hat dieses kleine Paradies gemeinsam mit seiner Frau seit den 90 Jahren aufgebaut. Auch ein Wohnhaus und Werkstatt und Studio gehören dazu, natürlich mit Gästewohnungen. Geöffnet ist im Sommer und nicht nur zum Gartengucken, da gibt’s auch Lesungen, Konzerte und für private Feiern kann man sich hier einmieten. Seine Werkstatt kann Steinkamp in eine kleine Bühne verwandeln! Nicht nur kunstvoll, auch praktisch ist es hier. Falls es regnet, ist alles so schlau gebaut, dass man unter Dach ist, wo auch eine „Freiküche“ für einen leichteren Service sorgt. Nirgends so wie am Zachariashof (so hieß der ehemalige Krämer, der auf dem Grundstück einen Laden hatte), konnte man im Dorfe den Wiederaufbau nach der Wende beobachten und verfolgen. Ihlow, das heute grün, lebensfrisch und ideenreich auftritt, war vor der Wende ein unscheinbarer, ja unschöner Ort. Eine große Schweinemast gleich hinterm Dorf hatte jeden Besucher vertrieben und auch den ansässigen Bauern das Leben in ihrem zuhause verstänkert. Bleibt noch zu erzählen, dass wir eine lange Busrückfahrt durchs Niederbarnimer Land hatten und noch im Vorüberziehen manches Nachbardorf gesehen haben, doch keines so grün und alternativ wie Ihlow). Auch die S-Bahnfahrt von Strausberg Nord hatte schon fast Reisequalität, bis wir endlich über Lichtenberg und Ostkreuz wieder Berliner Luft atmeten.
- Kamele in Brandenburg | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Kamele und Kirschen in Deetz Bericht „Kamele in Brandenburg“ 27. Juli 2017 Eine der schönsten Ausflüge in diesem Jahr war sicher diese Tour an die Havel. Die Chemie der Gruppe, das Wetter, die Kombination der Attraktionen und die geglückte Dramaturgie mögen die Ursachen gewesen sein. Eigentlich will man so etwas nicht wiederholen… dennoch: sollte es nicht gerade deshalb wiederholt werden? Der Kurs und das Rezept waren denkbar einfach. Fahrt mit dem öffentlichen Bahnverkehr 2 Stationen über den Berliner C-Bereich hinaus. Kleine Wanderung mit „Kletterei“ in die Götzer Berge und auf den wunderbar wieder auferstandener Aussichtsturm. Entspannter Abstieg und Durchquerung der „Amazonaslandschaft“ der Deetzer Erdelöcher (das sind alte Tongruben, man läuft auf den Wegen die einst für die Transport-Loren waren). Da es viele Mücken gab, waren wir schneller als gedacht an der Gaststätte „Havelstübchen“. Dort keine Mücken und neue Bewirtschaftung! Auch sicher eine Ursache für den gelungenen Tag. Die junge Chefin Julia selbst bediente uns. Freundlich, witzig, professionell. Auch das Essen gut und vor allem originell, nicht die Brandenburger Durchschnittsküche. Nicht mehr weit war es dann bis Deetz, der Weg über eine der letzten Obstalleen. Deetz ist bekanntlich ein hübsches Dorf mit einigen Attraktionen. Die letzte am Ortsausgang habe wir gründlich genossen: Die Erlebnisfarm von Ulrike Winter und ihrem Mann. Auf dem Obstbau-Grundstück der Eltern der Deetzerin siedelten sie Alpaka-Kamele an. Gedacht wohl, um die wertvolle Wolle zu ernten… bis das Konzept mehr in Richtung Öffentlichkeitsarbeit ging. Ulrike Winter arbeitet nämlich nicht nur mit den Tieren, sie nimmt Menschen mit auf den Hof und teilt mit ihnen ihr Tiererleben. Das sind solche wie wir, Berliner auf der Suche nach Entspannung oder Begegnung oder Abenteuer. Vor allem aber sind es wohl Kinder, die sie auf diese Weise betreut und Menschen mit Behinderungen und jene, die ohne Hoffnung auf Heilung sind, kommen zu ihr auf die Farm. Ich habe mich sehr wohl gefühlt – in ihrer Gegenwart, und in der der schönen Tiere. Nur 10 Minuten sind es von dort mit dem Linienbus zur gut frequentierten Haltestelle der Bahn „Groß Kreuz“. In einer halben Stunde ist man in Wannsee…. P1000177 Obstalleen in Havelgebiet - einige gibt es noch... P1000168 Der attraktive Aussichtsturm in den Götzer Berger folgt der Form der einstigen Trigonometrischen Türme. P1000136 Die Deetzer Löcher sind zur originellen Naturlandschaft geworden. P1000186 Der Blick vom Götzer Turm ist einmalig. P1000200 Das Havelstübchen und seine Terrasse. Zufriedene Kunden... P1000123 Die Deetzer Kirche ist kein Allerweltsbauwerk. Das haben auch die Störche so entschieden. P1000224 Erlebnisfarm - entspannt am Tisch erzählt Ulrike Winter beim Möhrenschneiden von ihrem Leben und der Idee zur Farm. P1000266 Mensch und Tier vereint. P1000286
- programm als PDF | uwe-scheddin
programm1/24
- Berichte von Ausflügen | uwe-scheddin
"Blüten in Bliesendorf" Radwanderausflug zur Obstblüte in Werder Bei tauglichem Wetter ist ein Wanderung im Werderschen Obstbaugebiet auch ohne die Obstbauern-Verkaufsstände der Region lohnend! Diese freilich waren all die Jahre etwas besonders, konnte man dort doch sehr lässig relaxen, auf Strohballen sitzen oder im Heu ein Nickerchen machen, Bratwurst vom Grill gab es und Kuchen der Obstbäuerin und immer und immer wieder sollte man den übersüßten Obstwein kosten. , Wir waren zu zweit am Wochenende dort und überraschender Weise gab es am Weg dennoch die Möglichkeit Obstwein zu trinken. Das 140 Obstblütenfest ist leider abgesagt. Interessant: Schon im Dezember 2019 hat Werder ein reduziertes Fest beschlossen. Warum? Es ist das größte Event der neuen Länder und sozusagen "unserer" märkisches Oktoberfest. Ich finde: Man sollte es reformieren, modernisieren, aber nicht künstlich verkleinern. Egal, jetzt hat das Virus die Sache erledigt. Meine Ausflüge zur Baumblüte habe ich oft extra außerhalb des Festes angesetzt, weil zum Fest selbst die Verkehrsmittel bei gutem Wetter gnadenlos überfüllt sind. Und ich habe mich bemüht Wanderstrecken zu finden, die außerhalb des Mainstreams lagen. Für 2020 war geplant, etwas in der Nähe des abseitigen Ortes Bliesendorf zu recherchieren. Und von dieser Erkundung möchte ich hier und durchaus zweckes Nachahmung berichten. Eine Radtour durch das Obstgebiet ist optimal. Früher war es auch eine Fußwanderung. aber es ist so viel Obst abgeholzt und nicht wieder neu gesetzt worden, dass sich einige sozusagen blütenlose Strecken ergeben. Und die sind per Rad schneller bewältigt.... Starten kann der Ausflügler von Neuseddin (bei der Bahn heißt der Bahnhof "Seddin") oder in Ferch-Lienewitz, natürlich auch in Caputh oder Geltow oder traditonell vom Bahnhof Werder. Wenn Sie mit dem Auto kommen, empfiehlt es sich für diese Tour in Ferch gegenüber der alten Fachwerkkirche zu parken und die Räder herauszuholen, um den Rundkurs zu starten. Als erstes führt er auf dem Uferweg des Schwielossees entlang nach Petzow. So erspart man sich das an der Hauptstraße ziemlich langweilige Ferch, muss aber mit einigen Fußgängern rechnen. Der wunderschöne kleine Gutspark von Petzow war geschlossen, damit die Besucher sich dort nicht gegenseitig das Corona-Virus übertragen.... Direkt vor dem Park geht der Kurs auch gleich von Paretz ab - und zwar über das Vorwerk "Grille". Überraschung: Dort wurde einst Karl-Friedrich Zelter geboren und neuerdings gibt es eine Gedenktafel mit einem leider gnadenlos nichtsagendem Zitat des so großen Mannes. Von der Grille fuhren wir eine recht hübschen Weg mit viel Strauchwerk immer geradeaus nach Glindow. Auch erstes Obst wurde gesichtet. Aber die eigentlichen Obstplantagen, die hier noch vor 25 Jahren waren, sind gerodet. Durch Glindow selbst führt dieser Kurs nicht, das ist gut so, denn so interessant ist der Ort nicht und seine Schönheiten sind eigentlich eher zu Fuß zu entdecken. An dem Kreisverkehr, wo wir Glindow streifen, geht es geradeaus weiter in Richtung Elisabeth-Höhe. Man kann den Kreisverkehr gut erkennen, weil hier seit ein paar Monaten so ein grottenhaft hässliches neues Haus steht (ein grau-schwarzer Block, wo Dekore etc verkauft werden. Im vorigen Sommer stand an exakt selbiger Stelle noch, wie jedes Jahr zuvor, eine letzte ausdauernde Obstbäuerin mit ihrem Angebot... Diesen Weg gilt es geradeaus weiter zu fahren bis Bliesendorf, das südlichste Dorf, das die Stadt Werder eingemeindete und auch der südliche Rand des in der DDR in den 60er Jahren geschaffenen Obstplantagengebietes. Bliesendorf ist recht hübsch und es hat noch immer etwas vom Charme der alten Zauche. Und einem der ganz typischen Vertreter dieser politischen Kernlandschaft Brandenburgs hat es gehört: Den von Rochows. Heute gehört es wie gesagt Werder und folglich sind die Wege dorthin gepflegter als in das alte Rochow-Zentrum nahe der Stadt Brandenburg (aber man kann immer noch auf diesen Wegen wandern. Nach 8 km über Bliesendorf hinaus kommt man an den schönen Kolpinsee bei Kloster Lehnin). Wir haben hier Obstwein auf einem Hof gekauft (7 € der Liter). Im Dorf gibt es einen Campanile auf dem Friedhof aus der Zeit der Romantik. Den Friedhof habe ich illegaler Weise betreten. Denn wegen der Corona-Gefahr war das Betreten nur in dringenden Grabpflegeangelegenheiten zu betreten. zwei Wege biegen vom Dorf rechts ab und führen mehr oder weniger ins Obstbaugebiet. Der zweite, etwas länger, führt dafür nach Plötzin, das einst total von Obst umgeben war. Auch heute ist es noch einen lohnende Tour, vor allem, wenn wir Plötzin in Richtung Plessow und der B 1 verlassen. Die Chaussee dafür kreuzt den beliebten Panorama-Weg und gleich mehrere Obstbauern lauern zur Blüte mit ihren Verlockungen auf ihrem Land. Angeblich soll das auch eingeschränkt in diesem Jahr möglich sein, jedenfalls wohl nicht völlig verboten. Wir sind allerdings anders gefahren, nämlich den langen Plattenweg zur Elisabeth-Höhe. Auch er war einst das Absolute Muss der Obstwanderer. Heute steht 80 Prozent leer bzw. verwildert. Nachdem man die einsame Windkraftmaschine passiert hat, geht es rechts ab durch die Ansiedlung der sogenannten Elisabeth-Höhe. Dies waren Koloniehöfe von Glindow und dienten ausschließlich dem Obstanbau. Einige der alten "Obstmucker"-Häuser sind noch original vorhanden. Auch hier hat ein traditioneller Obsthof wider erwarten geöffnet: "Schultzes Siedlerhof". Das gute am Kurs ist hier, dass wir auch ohne die großen Plantagen viele Blüten sehen, denn einige der alten Bauerngärten sind rudimentär noch zu bewundern. Am Ende des Chausseeweges trifft man wieder auf die Straße nach Bliesendorf - und zwar in Höhe einer auffälligen Hühnerfarm. Hier dürfen die Hennen mitsamt Hähnen in einer alten großen Zwetschgen-Plantage leben, bewacht von drei großen Hütehunden. Schönes Leben gibt es also auch als Huhn. Hinter der Farm gleich rechts durch den Wald und ein kurzes Stück ohne Radweg auf der Straße nach Klaistow. Kurz, weil es geht gleich links ab in Richtung Ferch. Kurz vor dem zum Amt Schwielowsee gehörenden Dorf Kammerode gibt es eine sehr alte Kirschbaumplantage, mit ungewöhnlich knorrigen Bäumen. Allein dieser Ort lohnt schon die Tour. Vielleicht wird sie bald gerodet, denn soetwas ist zwar schön aber nicht sinnvoll. Die Bäume in dieser Form sind schwierig abzuernten. Von hier fährt es sich gut und abwärts (was zum Ende einer Tour sympatisch ist) wieder in den Ort Ferch hinein. Ferch wirbt für sich als "Malerdorf" - aber fast alles Neue, was jetzt entstanden ist, ist nicht malerisch. aber natürlich, zu entdecken ist auch das Flair von Gestern, das einst manchen Berliner Kunstmaler hier an den Schwielowsee lockte. Auch Ferch hatte übrigens , genau wie das benachbarte Caputh, viele kleine Obstgärten, der einst bitterarmen Bewohner., Heute lebt ein Großteil vom Tourismus aber kaum einer schert sich um die kümmerlichen Reste der alten Gärten. Wie schon eingangs geschrieben kann man die Tour auch mit der Bahn starten. Von Potsdam oder Wannsee bis zu einem Nachbarort von Ferch. Selbstverständlich ist es auch möglich von Werders Bahnhof über Glindow in dies Gebiet zu fahren - oder von dort starten und von Neuseddin zurück.... Rest der Plantage bei Petzow, unweit der einstigen Tongruben-Siedlung "Grille" Viele der restlichen Plantagen sind ungepflegt. Diese nicht! Obstgarten (Rest) Auf dem Weg von Elisabethhöhe nach Bliesendorf erzählen zwei alte Birnbäume von einstiger Hochkultur... Dorfkirche Bliesendorf Steht nicht im alten Dorfkern, sondern etwas abseits, offenbar der Turm als Landschaftsobjekt in den Wegeachsen errichtet Bliesendorfer Apfelbaum Nur wenige neue Häuser können solch schöne und größere Obstbäume aufweisen. Plantage am Rande des Weges Eine der einstigen Kirschplantagen der GPG (Gärtnerische Produktionsgenossenschaft) Obstmucker-Doppelhaus So bescheiden lebten die Kolonisten auf Elisabeth-Höhe. Das linke Haus ist das Original von 1929, z.Z unbewohnt. Blühen und Vergehen Eine letzte Süßkirschplantage mit großen, alten Bäumen. Heute wird so etwas kaum mehr angebaut, da die Bäume in der Pflege und Ernte zu aufwendig sind. Veteran im Visier In der selben Plantage stehen wahrhafte Wunderbäume, wohl noch aus den 60/70 Jahren. Plantage Kammerode Selber Ort, andere Perspektive. Es gibt keinen Zaun, Gäste können naschen oder/und Lagern. Wo: Landstraße zwischen Elisabethhöhe (OT von Stadt Werder) und Kammerode (OT von Amt Schwielowsee)
- Himmel über MARZAHN | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht über die Führung in Marzahn und den Besuch der "Gärten der Welt" im September Dieser Ausflug fand mit für mich enttäuschend wenig Teilnehmern statt... Ich habe jahrelang keine Führung mehr in Marzahn oder den Gärten angesetzt. Ist das Thema jetzt nicht mehr interessant? Da sich doch die Gärten und auch der Bezirk ständig verändern, kann ich mir das gar nicht vorstellen. "Früher" hatte ich mit der Führung "Die Betonwüste lebt" immer viel Erfolg. Ich wüsste gern, was da hinderlich war... Denn ich möchte den Ausflug gerne in meinem Reperoire behalten. Vor allem, weil sich im Osten Berlins viel tut. Erstens natürlich eröffent im April die IGA dort und zum anderen wandelt sich langsam das schlechte Image. Vielen wird klar, dass die Lebensqualitäten hier nicht schlecht sind. Und dazu trägt die riesige Grünmasse hier kräftig bei. Das 20 km lange Wuhletal ist hier der eigentliche Schatz. Die IGA- Leute und die Grün Gmbh (Britzer Garten...) wissen das - und bauen unablässing an den Gärten der Welt. Auch die IGA wird letztlich, nach ihrer Schließung im Herbst 2017 ihr Gelände an die Gärten der Welt vererben.. Beide Gärten eröffnen auch gleichzeitig im April. Ein letzte Gelegenheit, die Gärten und die Baustelle (!) zu besichtigen gibt es am 16. Oktober - den ganzen Sonntag über ist dort Herbstfest. Berlins meistbefahrene S-Bahnstrecke bringt Sie fast vor die Tür. Wer nicht laufen mag: Von Bf.S- Marzahn auf der Ahrensfelder Strecke fahren im dichten Takt die 195er Busse. Adresse : Eisenacher Str. 99, 12685 Berlin, Deutschland IMG_1062 Führung im Japanischen Garten durch eine Kollegin der Grün Berlin Gmbh. IMG_1071 Die Baustelle der Internationalen Gartenausstellung 2017 - direkt neben den Gärten der Welt. Nach der IGA wird der größte Teil der IGA zu den Gärten der Welt gehören. http://iga-berlin-2017.de/pressemitteilungen/der-herbst-wird-goldiga-iga-herbstfest-den-gaerten-der-welt-am-16102016-von-10
- Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Tipp zum Nachnutzen September 2016 Bergbau in Brandenburg zum Anfassen und anschließend Kanufahren Aus dem Ausflug vom 3. September "Kalk für ganz Berlin" lässt sich einiges spielend für einen gelungenen Familienausflug verwenden. Einzuplanen ist dafür ein ganzer Tag. Beginnen und enden kann er mit einer romantischen und preiswerten Tramfahrt nach Rüdersdorf oder Woltersdorf. Am Kalksee zwischen Woltersdorf und Rüdersdorf gibt es Naturbadestellen in Fülle. Das Bergbaumuseum in Kalkberge ist weitläufig, aber kein Problem, Sie dürfen dort Radfahren - oder wenigstens die Kids. Ausleihmöglichkeit am Infozentrum, das auch gleichzeitig die Touristinformation ist. Dort gibt es für den zweiten Teil des Tages Boote mit denen man wunderbar zum Stienitzsee oder in die Richtung Erkner zu den Dahme-Gewässer paddeln kann. Preiswert. Aber anmelden bzw. erkundigen wohl nötig. Ausleihe ab 1. April 2017..... Der Tipp im Tipp: Zehnerkanadier für unvergessliche Gruppenausflüge! http://www.museumspark.de/
- Bericht Reise Posen und Warthebogen | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht von der Reise nach Posen/Poznan am Wochenende 6.-8. April 2018 Bescheiden könnte ich sagen, diese Reise war keine Kunst, sie musste einfach gut ankommen, denn endlich, endlich war der Frühling da, war Sonne, war gutes, schönes Wetter. Und das über unsere ganzen drei Reisetage. Ist nicht jeder Ort in dieser Zeit, mit jener Stimmung schön und aufregend? Ziehen wir also das strahlende Wetter ab. Was bleibt? Eine Nachbarstadt, die es in sich hat! Hier leben 450tausend Menschen und davon sind 140tausend Studenten. Dass hier die Jugend dominiert, ist in jedem Augenblick zu spüren und erzeugt eine Atmosphäre, in der man als Älterer selbstverständlich gerne ist. Touristen sind also nicht das Hauptpublikum hier. Poznan wirbt damit, dass es schöner und interessanter ist, als sein Ruf.... also möchte gern mehr Gäste in seinen Mauern sehen. Ich kann nur sagen: Dafür hat die Stadt in den letzten Jahren viel und Richtiges getan. Es lohnt sich her-zukommen! Es herrscht nicht nur eine wie beschrieben jugendliche Stimmung, man ist auch eindeutig den Fremden und Gästen gegenüber aufgeschlossen. Gastronomie, Hotelwesen, Verkehr und Kultur sind professionell. Was will man mehr? Die Tour von Berlin hierher kostest 30€ und dauert nur zweieinhalb Stunden.... Bleibt die Frage: Was kann man sehen und erleben: An erster Stelle glaube ich, ist wertvoll, eine alte und zugleich junge, wohlorganisierte Stadt erleben zu können. Man ist hier stolz auf seine gute Infrastruktur. Z.B. auf die Weltklasse- Straßenbahn der Firma "Solaris" (mit Firmensitz in Poznan!). Die Leuten scheinen recht zufrieden mit ihrer Stadt, freuen sich der vielen Gaststätten, der guten Versorgungsqualität und sind dennoch nicht etwa überheblich gegenüber Fremden. Auch "kulturell-künstlerisch" hat Posen einiges und durchaus auch Einmaliges zu bieten. Ein überraschend altes und gut restauriertes Altstadtzentrum muss da an erster Stelle genannt werden. Denn hier am Stary Rynek, am Alten Markt ist der absolute Brennpunkt der Stadt. Auch das benachbarte Ufer der Warthe belebt sich mit den Jahren mehr und mehr und das Temprament der Altstadt springt hinüber auf die Dominsel und weiter auch schon auf die angrenzenden Viertel. Posen ist eine Landeshauptstadt. Hier ist Politik und Kunst konzentriert. Es gibt Konzertsäle, Galerien, Theater - und das in recht unterschiedlicher Art und Ausprägung. Besonders beeindruckte uns die staatliche Galerie des Nationalmuseums mit der einst privaten Sammlung des Grafen Raczynsiki. Aber auch das Stadtmuseum in dem so wunderbar malerischen alten Rathaus vermag zu überzeugen. Nicht viele Städte haben so einen schönen Platz für ihre Regionalgeschichte. Leider war das Musikinstrumentemuseum aus unerfindlichen Gründen geschlossen. Am ersten Tag, dem Freitag, hatte ich eine Ganztagesführung durch eine Kollegin aus der Stadt organisiert. Allen hat das sehr gut gefallen, die Führerin verstand es wirklich ausgezeichnet ihre Stadt darzustellen und wusste sehr gut mit den Gästen aus der großen Nachbarstadt Berlin umzugehen. Auch das Mittagessen an diesem Tag in einer eher kleinen, bescheidenen, aber typisch polnischen Gaststätte war das beste der drei Tage. Für den Sonnabend hatte ich gleich nach dem (üppigen!) Frühstück im Hotel einen Bus bestellt, der uns in die benachbarten Kulturorte brachte. Denn ähnlich wie es für Berlin Potsdam und Rheinsberg gibt, finden sich auch für Posen markante ländliche Orte im Umland. Allen voran Rogalin und Kornik, wo sich bedeutende Sammlungen des Landes in den einstigen Schlössern des Hochadels befinden. Wir konnten hier nicht alles besichtigen, da hätten wir zwei Tage benötigt - der Abstecher sollte Appetit machen. Im Dorf Rogalin bestaunten wir den natürlichen Schlosspark an der Warthe, wo einige der ältesten Eichen Polens stehen. In einem berühmten glas-bedachtem Nebengebäude des Schlosses bestaunten wir einige der schönsten Gemälde Polens. Hier lebte bis zum Weltkrieg die großen privaten Sammler aus dem schon erwähnten Geschlecht der Raczynskis. Im benachbarten Städtchen Kórnik, ist es ebenfalls ein altes reiches Adelsgeschlecht, dass den Ort berühmte machte. Sie ließen in preußischer Zeit sogar Schinkel für sich arbeiten um aus der alten Burg ein modernes Schloss zu machen. Der Schlossherr sammelte auch hier: Bücher, edle Möbel und Pflanzen, was man bis heute im Hause und im Park bewundern kann. Wieder nach Posen zurückgekehrt, erlebten wir den Reiz der Kontraste... das kann man in dieser Stadt und seiner Umgebung leicht haben. In diesem Falle war es ein Mittagessen mit einer kleinen Führung in der "Stary Browary", der Alten Brauerei. Ein unverwechselbarer Ort in Poznan, der ähnlich wie in Prenzlauer Berg die "Kulturbrauerei" durch Umwandung einer Industrie in einen Kultur und Ladenstandort entstand. Der letzte Tag, der Sonntag, war keinesfalls nur der Rückreisetag. Da die Bahnfahrt ja sehr schnell geht, kann noch einmal ein volles Programm genossen werden. Ich hatte für den Vormittag etwas besonderes eingefädelt: Ein Busfahrt zu den dörflichen Holzkirchen in der Umgebung Posens. Mit ein wenig Glück und gutem Wetter gelang auch dies, denn wir fanden zu den meisten der ausgewählten Kirchen Zugang. Das ist nicht selbstverständlich, denn man ist in unserer Nachbarregion erst in der Vorbereitung der auch touristischen Nutzung dieser alten Kirchen. Einfach anrufen und einen Schlüssel bekommen, dass geht hier nicht so einfach, oder noch nicht, es gibt wohl "hier und da" Vorbehalte gegenüber dieser rein weltlichen, sozusagen heidnischen Nutzung der Kirchenorte. Dennoch hatten wir, weil ich den Sonntag, also den Gottesdienst-Tag gewählt hatte, zu den meisten der Holz-Kirchen Zugang. Zu zweien freilich gerade aus dem selben Grund nicht. In einer war Heilige Kommunion und natürlich kein Reinkommen und in einer zweiten war niemand zuhause, weil der Priester in der Nachbarkirche den Gottesdienst leitete. Dennoch - siehe Fotos - haben wir einen guten Eindruck von dieser alten dörflichen und religiösen Kultur bekommen. Der Nachmittag gehörte noch einmal dem Essen in einer besonderen Gaststätte und einem letzten Bummel durch die Altstadt. Wie im Fluge wirklich verging die Zeit - und mit der zuverlässigen Posener Straßenbahn gings von unserem Hotel am "Platz der Freiheit" zum Hauptbahnhof. Das "Hotel Rzymski" (Hotel Rom in deutscher Zeit) ist durchaus zu empfehlen: Große, helle und pikobello saubere Zimmern. Frisch und dezent saniert liegt es seit preußischer Zeit genau zwischen Stadttheater und Nationalmuseum. Adressen: Hotel: https://www.hotelrzymski.pl/de/ Wie bekommt man einen Guide: http://poznan.travel/de/ Gut und einheimisch essen und trinken: http://www.hycka.pl/ (1. Empfehlung) https://wiejskie-jadlo.pl/ http://werandafamily.com/pl/weranda-caffe/ Rogalin: http://rogalin.mnp.art.pl/de/seite/besichtigung Schloss in der Stadt Kórnik: http://www.bkpan.poznan.pl/ Hinweise zu den Holzkirchen: http://poznan.travel/pl/poi/show/id/1182 Für die Originalansicht Bilder bitte anklicken. Rechte der Fotos: Uwe Scheddin P1030290 Beginn der Führung mit Barbara Mandelke vor dem alten Rathaus P1030294 In der Jesuitenkirche P1030297 Im Hof der Jesuiten, heute Stadtverwaltung.... P1030322 Im Stadtteil Sródka hinter der Dominsel. Hier war auch unsere gute Einkehr im Gasthaus "Hysca" P1030324 Schein und Sein....Häuserwänder, die verführen. P1030342 Die Türme des Domes von Posen. "Hier begann alles" sagte prophetisch "Johannes Paul II." - die Ausgrabungen haben es nachträglich bestätigt. P1030805 Bummeln in der Altstadt - gemeinsam mit 1000enden Gleichgesinnten. P1030522 Kaffeetrinken war wichtig.... hier im Café "Weranda" P1030489 Am sonntags ging es nach Rogalin - hier ein Ausblick mit der alten Eiche "Edward" im Schlosspark der Raczynskis 1/2 1/3
- Bericht Advent in Gotha | uwe-scheddin
Aktuell Propramm zur Jahreswende 25-26 Programm November 25 Programm Oktober 25 Abgelaufen 2025 Abgelaufene 2024 kontakt Siehdichum antik Bisschen Bio Impressum Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Erklärungen Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Datenschutz Gutscheine Blog Suchergebnisse Mehr Bericht vom "Advent in Gotha" 1. bis 3. Dezember 2017 zusammen mit ein paar Bildern möchte ich einen kleinen Eindruck von unserer gelungenen Reise nach Thüringen vermitteln. Lange war ich nicht dort und habe nun wieder richtig Lust auf mehr bekommen! Die ThüringerInnen schienen mir immer noch sehr gastfreundlich und aufgeschlossen - zusätzlich waren die Städte und Dörfer noch besser in Schuss. Auffällt auch, die hier wohl jeder etwas mehr Geschmack als in Brandenburg oder Berlin hat....jedenfalls bezüglich der Gestaltung der Häuser und Grundstücke herrscht durchschnittlich ein höheres Niveau. Gleichzeitig tat der einsetzende Winter sein Gutes: Wann ist der Thüringer Wald schöner als bei frischem Schneefall - wir hatten das Glück. Allerdings mussten wir auch ein wenig mit Frieren "bezahlen" - vor allem in der Altstadt von Eisenach war man froh, möglichst oft Gast in einem warmen Haus zu sein. Schön war auch die Fahrt auf der neuen ICE-Strecke - in nur zwei Stunden in Erfuhrt! Erfurt zeigte sich von seiner besten Seite, wie ich es gewünscht hatte.... Wunderschön die natürliche Kulisse des Christmarktes und die gesamte Altstadt in einem Top-Zustand. Das will etwas heißen, beim größten Flächendenkmal der neuen Länder.... Zufrieden war ich auch mit der Sanierung der Umgebung der Krämerbrücke, hier gibt es ja nun unterirdisch eine neu entdeckte Mikwe und unweit die als Museum hergerichtete Ruine der ältesten Synagoge der Welt. Sensationell hier auch der bei diesen Umbauarbeiten im Boden gefundene Goldschatz. Auch unserer Gastwirt für das Mittagessen war eine gute Entscheidung (die Gaststätte in der Sackpfeifenmühle) an der Werra. Der zweite Tag galt Gotha, wo wir im Garnihotel "Zur alten Druckerei" auch unser Standquartier hatten. Am frühen Morgen liefen wir durch die Gothaer Altstadt zur ersten Führung im Schloss „Friedenstein“. Auch Gotha ist voller Superlative. Allerdings ist die Altstadt weder von ihrer Substanz noch von ihrem Sanierungszustand mit Erfurt auch nur annähernd zu vergleichen. Ganz offensichtlich wurde Erfurt schon lange Zeit „vorgezogen“… aber auch Gotha hat vor allem am Rathaus ein schönes Zentrum, das in einem sehr originellen breiten Marktstreifen bis hinauf zur Residenz der einstigen Gothaer Herzöge führt. Hier hatten wir die erste Führung des Tages und ich war froh, dass wir eine gute und charismatische Gothaerin hatten, die uns vergnügt und Vergnügen bereitend durch die Schlossmuseen führte. Natürlich endete dies wie immer im Schlosstheater, dem ältesten original erhaltenen Theater der Welt! Warum ist das eigentlich kein Weltkulturerbe? Das Theater erfüllt alle Bedingungen – denn es ist nicht nur eine prominente Hülle, hier spielte auch eines der ersten Theater Deutschlands mit einem festangestellten Berufsensemble – geleitet von Conrad Ekhof, der junge Iffland verdiente sich hier seine ersten Sporen. Und umgeben ist dieses Theater im Eckturm des Schlosses mit Sammlungen von Weltruhm. Unlängst sind zwei Bücher aus der bedeutenden Gothaer Forschungsbibliothek immerhin als Welt-Dokumentenerbe anerkannt worden. Für mich gibt es in Gotha zusätzlich zu dem reichen barocken Erbe auch ein Science-Fiction-Erbe – und auch hier ist es ein „Schwergewicht“, was die Stadt aufweist, hat doch hier sein Leben lang der Physiker und Studienrat Kurd Laßwitz gelebt und geschrieben. Was er in den 80er und 90er Jahren des 19. Jahrhunderts (!) hinterließ, gehört zu dem Besten, was das Genre je hervorgebracht hat („Auf zwei Planeten“ oder „Auf der Seifenblase – Moderne Märchen“). Der Nachmittag gehörte Arnstadt und der Landschaft der drei Gleichen, die wir mit zwei Großraumtaxis durchfuhren. Nicht ohne wenigstens einer der gar nicht gleichen Burgen einen Besuch abzustatten – der als Hotel und Gasthaus geführten Wachsenburg. Danach erlebten wir in Arnstadt einige Stunden des „Bachadvents 2017“ – ein jährlich wiederkehrendes Highlight in Thüringen, an dem in der ganzen Altstadt „gebacht“ und gebechert wird. Kein Weihnachtsmarkt, sondern eine lebenslustige Feier auf Plätzen, in der Bachkirche und in manchen der alten Höfe der Stadt zu Ehren des jungen Johann Sebastian Bach, der hier seine erste Anstellung hatte und von den altehrwürdigen Stadt- und Kirchenvätern als ein Flegel beschimpft wurde. Bach rächte sich u.a. mit der Kaffee-Kantate, deren Aufführung wir im Festsaal des Neuen Palais lauschen konnten. Unverständlich mir nur, warum nicht parallel auch die kunstgeschichtlich wertvolle Liebfrauenkirche, die nicht als erste Bachkirche gilt, geöffnet hatte. Der Sonntag dann bescherte wie schon angedeutet eine Schneepartie durch den Thüringer Wald! Es begann zu schneien und zu schneien – und als wir den Rennsteig am Inselsberg querten, waren es schon einige Zentimeter. Unser Busfahrer – mit 46jähriger Berufserfahrung – hat das souverän gemeistert. Man sah und spürte, dass es ihm selbst Freude bereitete, uns durch seine Heimat zu fahren (er stammt aus Tabarz)! Als erste Station hatte ich Schnepfenthal bestimmt. Ein Ortsteil von Waltershausen, wo vor bald 250 Jahren nach Rousseaus Anregung bedeutende Schul-Experimente starteten. Leider konnten wir zwar auf das Gelände, aber nicht in das Museum, dass eigentlich auf Anfrage geöffnet wird und in einer kleinen Führung kann man auch den Bet- und Feiersaal des Hauptgebäudes aus dem späten 18. Jahrhundert besuchen. Aber mir wurde auch meine Ersuchen nicht geantwortet…. Im benachbarten Rheinhardsbrunn gibt es schon seit langem keinen Eintritt. Das einst wichtigste Kloster Thüringens – schon im 19. Jahrhundert umgebaut zu einem Sommerschloss und dann zu einem sehr gegehrten Hotel – ist durch Rechtsstreitigkeiten geschlossen, gesperrt und verfällt. Über Friedrichroda und Brotterode ging es dann durch den weißen Winterwald ins Werratal – wo wir auf der Fahrt nach Eisenach noch Möhra, den „Luther-Stammort“ besuchten. Dankenswerterweise war uns die Kirche aufgeschlossen worden. Diese steht malerisch auf einem Hügel, umgeben von Fachwerkhäusern und bewacht von einem gestrengen Herrn Luther auf einem hohen Sockel. Hier lebten die Vorfahren jahrhundertelang als freie Bauern. Der Reformator selbst wurde – Zufall – keine 15 km von hier im Mai 1521 im Wald gefangen genommen und auf die Wartburg verfrachtet, wo er als „Junker Jörg“ eines der legendärsten Werke der Weltgeschichte vollbrachte. Darüber konnten wir dann im Lutherhaus im schönen und ebenfalls verschneiten Eisenach einiges erfahren, denn die neue museale Ausstellung befasst sich aufschlussreich und anschaulich knapp mit Luther Bibelübersetzung und der Bedeutung nicht nur für den Glauben, sondern für unsere Sprache und Kultur. Einige von uns, nicht alle, hatte an diesem Nachmittag, an dem wir verspätet durch die vorsichtige Fahrt im Thüringer Wald ankamen, auch Gelegenheit auf die Wartburg zu fahren, wo man die wichtigsten Räume besichtigen konnte und auch den "Historischen Weihnachtsmarkt" in den Wartburghöfen erleben konnte. Sehr schön auch unsere stärkende Einkehr in der Gaststätte des Hotels "Thüringer Hof" am Nikolai-Tor in Eisenachs Altstadt. Hier stimmte alles: Qualität und Service und Stimmung. Bei der Rückfahrt – natürlich – gab es durch den Schnee Verspätung, denn unser ICE aus Frankfurt konnte nicht das volle Tempo ausfahren….leider war auch das Bordrestaurant geschlossen. Aber, was macht das schon, wenn man vollgetankt mit guten Eindrücken unterwegs ist… IMG_6872 Advent im Erfurter Dom - im Hintergrund die einmaligen gotischen Buntfenster.... IMG_6904 An der Werra in Erfurt. Reste der einstigen Bebauung nahe der Krämerbrücke IMG_6890 In der Ausstellung der Alten Synagoge IMG_6885 Flanieren in Richtung Weihnachtsmarkt in Erfurt. IMG_6881 Einkehr in Erfurt in der einstiegen Sackpfeifenmühle. IMG_6877 Grabtafel für den Grafen von Gleichen mit seinen zwei gleichen Ehefrauen - Ursache für einer der berühmtesten Sagen Thüringens. P1010581 Auf dem Gothaer Weihnachtsmarkt steht Deutschlands größter Schwippbogen. P1010573 phantastische Stuckdecke im Gothaer Schloss.... P1010576 Ein berühmter, wenn auch nicht großer Elefant aus der Sammlung der Herzoglichen Schätze - hergestellt einst von Dinglinger....
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- Gutscheine | uwe-scheddin
Gutschein für die Veranstaltungen der Ausflugskunst Einen Gutschein erwerben können Sie durch Bestellung auf dem unten auffindbaren "Formular" und die Überweisung der gewünschte Summe. Die IBAN-Nummer dafür finden Sie hier unter "Kontakt", Unterseite "Kontaktdaten" Sie können für einen Gutschein natürlich auch Anfragen stellen bzw. mich konsultieren. Gern über Mail oder Telefon (auch hier die Information bei "Kontaktdaten") Ein Gutschein wird persönlich auf Ihren Namen ausgestellt und ist, solange die Ausflüge möglich sind oder wieder möglich sind, unbegrenzt einlösbar durch Teilnahme an den ausgeschriebenen Veranstaltungen. Sie sind übertragbar auf andere Personen. Die Höhe des Wertes des Gutscheins bleibt Ihnen überlassen. Es gibt gewissermaßen Standardgutscheine für - 1x Führung oder Wanderung (ohne Fahrkosten) von 20€ - 1x Tagesausflug (ohne Fahrkosten) für 30€ - 1x Reisebusausflug für 40 € - 1x Reise für 100€ Sie können natürlich auch einen Gutschein unabhängig von der Art der Veranstaltung bestellen Dann werden diese bei Teilnahme jeweils auf der Gutscheinrückseite eingeschrieben und abgerechnet. Selbstverständlich können Sie auch einen Gutschein als Geschenkgutschein erwerben.- gerne mit dem Namen des Beschenkten und, wenn gewünscht ohne die Summe und mit nur Angabe der Anzahl und Art der Veranstaltung. Durch Anklicken des PDF-Zeichens können Sie ein Beispiel-Gutschein laden. Es handelt sich als Standard um ein A4-Blatt, zweimal gefaltet, so dass es gut in einen einfachen Briefumschlag passt. Sie können selbstverständlich auch Sonderformate - z.B für Geschenkgutscheine - bestellen. Gutscheinbeispiel 2020.pdf
- Buckow, Brecht und Lebenblümchen | uwe-scheddin
Buckow, Brecht, Hepatica Bahnausflug in die Märkische Schweiz zu den Leberblümchen an der Stobber. Auch dieser Ausflug war in diesem Jahr für den frühen Frühling geplant. Und nun haben wir ihn einfach zu zweit gemacht. Etwas einsam war es freilich und es ging dadurch wohl auch zu glatt, zu schnell. Oder lag es an den geschlossenen Gaststätten? Am Markt von Buckow war immerhin einiges zwecks Straßenverkauf geöffnet. Doch durfte niemand sich niederlassen, alle Bänke waren gesperrt, alle Anlehnmöglichkeiten verboten. Wie kann das Leben kompliziert sein, Und wie einfach hatten wir es, gerade eben noch. Auf den Wegen der Märkischen Schweiz begegneten uns wenige Menschen, als sei das Wandern verboten.Und als uns ein Paar freundlich eine "Guten Tag!" bot, entgegnete ich: "Ja, guten Tag! Erst recht, weil es vielleicht nächste Woche verboten wird zu grüßen"." Das Paar drehte sich um. Als sie mich lächeln sahen, waren sie erleichtert, dass es nur ein Scherz war. Die Landschaft in den Bergen und Tälern Buckows muss ich nicht beschreiben. Doch erwähnen möchte ich, dass es sehr trocken war und viele Frühblüher eher mager auftraten. Wenige Insekten, wenig Vogel-Laut. Die Stimmung war aber dennoch herzerfrischend und beinahe wäre ich im Tornowsee baden gegangen. Doch ich unterließ es und es blieb bei einer kleinen Kneip-Anwendung im Stobber-Bach (Wer kann sich schon in Zeiten einer Pandemiepanik eine Husten leisten!) Dieser Ausflug konnte nicht stattfinden, da bereits die Corona-Sorgen zu Absagen führten. Die Bilder stammen von meiner Recherche wenige Tage zuvor Leberblümchen an der Stobber Wind richtet Baum und Bude Nummer eins. Gelbes Windröschen Ganze Hänge in der Märkischen Schweiz waren mit dem Gelben Buschwindröschen geschmückt. Nicht gerade übersät, dafür war es wahrscheinlich die letzten Jahre zu trocken. Die Stobber, wie wir sie lieben Wer die Stille mag, muss nicht auch die Einsamkeit mögen. Stopp an der Stobber Die schönste Blüte für Sie gesucht.... Ein Urtier. Der Doppelrückenigel Show More Bitte klicken Sie auf Show More, um mehr zu sehen. Und warum Brecht in der Überschrift? Weil das ursprünglich so geplant war, aber durch die verordneten Schließungen nicht ausführbar war. Überinges, die Rinden: Bergahorn/Feldahorn/Robinie/Traubenkirsche/Ulme/Lärche/Buche/Fichte/ Hainbuche Das Besondere an diesen Bäumen war, dass wir alle unterwegs nahe der Stobber und der Tornowseen gefunden haben und sie sehr alt waren und teils auch sehr hoch.