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- Organisation | uwe-scheddin
Wie die Ausflüge organisiert sind Wo kann man sich zusätzlich und ergänzend oder in Sonderfragen informieren: - E-mail schreiben an u.scheddin@t-online.de - Telefon vor Ort mit AB 033205 45281 - Telefon mobil 0171 2651262 .- Auch Whatsapp-Kontakt - möglich (bitte keine SMS) - Kontakt auf der Webseite im Abschnitt "Kontakt" Anmeldungen zu den Ausflügen empfehle ich grundsätzlich. Sie können sich auch mit Fragezeichen anmelden. Jeder kann auch stets spontan kommen. Nur gibt es dann keine Teilnahmegarantie. Weiterer Vorteil des Anmeldens: Sie bekommen von mir Nachricht, falls sich etwas verändert oder der Ausflug gar ausfallen muss. Der Beitrag: Wird im Normalfall vor Ort und in bar fällig. Überweisungen nur, wenn extra vermerkt - bei Reisen zum Beispiel. Wenn Sie den Ausflug stornieren, wird keine Gebür fällig. Wer 24 Stunden vor dem Ausflug absagt, hört allerdings von mir die Bitte, sich an den Kosten des Ausflugs zu beteiligen. Die Höhe hängt dann davon ab, ob sich durch die kurzfristige Absage Ausgaben ergaben und ob noch jemand einspringen konnte. Was wird von dem "Beitrag" beglichen? Der Beitrag umfasst Führungen und Fahrkosten. Eintritte in Museen oder dergleichen sind nicht enthalten, auch Einkehr nicht. Nur wenn bei "Beitrag" extra vermerkt, kann auch Einkehr und Eintritt oder Übernachtung enthalten sein. Bei Bahnfahrten oder mit dem Nahverkehr allgemein wird der Besitz von individuellen Fahrpreisermäßigungen (zb. D-Ticket) nach Möglichkeit angerechnet. Wie anstrengend sind die Ausflüge? Sie sind nie sportlich ausgelegt, es geht um Erlebnis und Genuss, um Verständnis für einander, für Natur und Kultur. Der überwiegende Anteil der Teilnehmer sind Senioren. Die Wander- oder Führungskilometer werden in jedem Text angegeben. Verkehrsstörungen : Wer auf Grund von Verkehrsstörungen den Treffpunkt verpasst, wird dennoch um den Beitrag gebeten. Tip: Rufen sich mich bei einer problematischen Anfahrt rechtzeitig auf dem Handy an und wir versuchen eine Lösung zu finden. 0171 2651262 Reiseleitung und Privattelefon zugleich von Uwe Scheddin Einkehr: Einige Ausflugstermine sind so geplant, dass eine gemeinsame Einkehr möglich ist. Dies ist nicht für verpflichtend, jeder kann sich auch ein Picknick mitbringen oder fasten. Denken Sie aber bitte immer an ein Getränk im "Rucksack". Und wie gesagt, wenn nicht anders vermerkt, ist die Einkehr individuell zu bezahlen und meist können sie auch individuell bestellen. Ein eigener Sache: Bitte helfen Sie mit, n e u e T e i l n e h m e r zu gewinnen! Einfach das Programm Ausflugskunst (uwe-scheddin.de ) empfehlen oder u.scheddin@t-online.de + meine Mobilnummer 0171 2651262 weitergeben.
- Programm März 2025 | uwe-scheddin
Programm März 2025 Sonntag, 2. März – 11 Uhr K i e z u n d K n o l l e n Winterwanderung III von Biesdorf nach Marzahn. Dieser Kurs im „Fernen Osten“ erschließt einen der besten Wanderwege Berlins. Stadtkultur und Landschaft haben sich nach der Wende gut entwickelt, viel Neues ist entstanden. Durch den Schlosspark Biesdorf kommen wir auf den Wuhle-Wanderweg und mit ihm zu den „Gärten der Welt“, wo unzählige Knollen und Zwiebeln auf uns und den Frühling warten. Überraschung unterwegs: Der Park des Griesinger-Krankenhauses, die Kienberg-Seilbahn, der alte Dorf-Kiez von Marzahn. <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15 Uhr<>20€ Treff: U-Bhf. Elsterwerdaer Platz (U-5) am Ausgang Fahrtrichtung Hönow Mittwoch, 5. März – 9 Uhr W o l i e g t d e r E i f e l t u r m Bahnausflug in die Niederlausitz. Hier im Landkreis Elbe-Elster beim Dorf Lichterfeld lockt der „Liegende Eifelturm“ – die Abraumförderbrücke F60 als Teil eines Besucherbergwerkes. Seit der EXPO 2000 ist dieses größte Arbeitsgerät der Welt gegen Eintritt und mit Führung zugänglich. Wir besichtigen aber gleichfalls die nahe gelegene „Sängerstadt Finsterwalde“, die nicht nur mit einem Sänger-Festival lockt – auch die Altstadt ist unzerstört und gut erhalten mit einem Residenz-Schloss Sachsens, Barock-Rathaus und stattlichen Bürgerhäusern, wovon eines aus Jugendstilzeiten ein „Tante-Emma-Laden“ - Museum bietet. <>DB9.03<>bitte anmelden<>4km<>Einkehr<>18.30<>45€ inkl. Eintritte Treff. Bf. Berlin-Ostkreuz am Gleis 1 für RE 7 (Richtung Senftenberg) Sonnabend, 8. März – 10.30 Uhr F r a u e n t a g a m R a u e n B e r g Ein Ausflug (für w/m/d) , gewidmet den Frauen und ihrem Ehrentag, zum Häuschen meiner Mutter, wo für Kaffee und Kuchen gedeckt ist. Die kleine Vorfrühlingswanderung in meinem Zuhause führt entlang der Seddiner Seen über die sandige Moränenkette des Rauen Berges. Ein Kurs mit schöner Aussicht! Laut märkischer Sage wollte der Teufel mit dem verfluchten Sand Gottes schönen See verschütten. Doch, im Vorbeiflug verfehlte er ihn. „Die Kraft, die stets das Platte will und schöne Hügel schafft“, dachte schon Goethe 1778, als seine Kutsche auf der Reise nach Berlin über den Berg zuckelte. Der alte Post- und Heeresweg von Sachsen/Thüringen führt gradewegs an meinem Elternhaus vorbei. <>bitte anmelden / kleine Gruppe<>6km, verteilt<>Einkehr Gasthaus<>17Uhr<>35€ inklusive Kaffee-Einkehr Treff: Hbf. Potsdam am P&B Buch Shop im Bahnhof. Mittwoch, 12. März – 14 Uhr T i t a n v o n P o t s d a m Führung zu den aktuellen Highlights des Neuaufbaus im Altstadtzentrum der Landeshauptstadt. Langwierig, doch beharr-lich und gegen viele Widerstände entsteht die einstige Preußenresidenz neu. Titanische Mühen und ein Staunen und Wundern der Gäste und für uns stets ein neuer spannender Stadtgang! Der Kurs beginnt am mit 2,4 Millionen Ziegeln nachgemauerten Turm der Garnisonkirche und führt anschließend in das wirklich neu geschaffene „Synagogenzentrum“. Spannend sind unterwegs die Baustellen der „Barockquartiere“: Die Quartiere am Schlossbau des Brandenburger Landtags und hinter dem Neuen Markt der „Langen Stall“. Zum Finale ein Besuch im Alten Rathaus mit Sonderführung hinauf in die Kuppel, auf welcher der goldene Titan Atlas thront, der Globusträger von Potsdam. Sie können im Haus anschließend die kurzweilige Ausstellung zur 1000jährigen Stadtgeschichte anschauen oder sich (zuvor) mit Kaffee und Kuchen im Knobelsdorff-Haus stärken… <>bitte anmelden<>2km<>auch innen<>17Uhr<>25€ inkl. Eintritt Treff: Hbf. Potsdam – Ausgang Babelsberger Straße Freitag, 21. März - 9.30 Uhr P l a n e t a l u n d A n e m o n e n Wanderung zum Frühlingsanfang entlang des Plane-Baches im Hohen Fläming. Zu Füßen der Burg Rabenstein entspringt dies Flüsschen, das nach 60 Kilometern in die Havel bei Brandenburg mündet. Der Weg der jungen Plane als Waldbach ist reizvoll! Hier begleiten unseren “Bergmolch-Wanderweg” im März vielleicht schon Buschwindröschen und vielleicht noch Schneeglöcken. In der Nachbarschaft des alten Flamendorfes Rädigke laden Findlinge am Weg zum Verweilen ein, wo der Blick vom Waldrand über die Wiesen schweifen kann – zur Wassermühle von Niemegk, die den Deutschen Ordensrittern gehörte. Klassisch erhaltene Feldsteinkirchen aus der Romanik erfreuen das Herz des Architekturfreundes und trotz schönster Einsamkeit bietet die Gegend zum Start einen Besuch im Naturpark-Haus „Hoher Fläming“ und am Ende den Gourmet-Gasthof im „Landhaus Alte Schmiede“. Ein Hoch auch auf die Regio-Busgesellschaft, deren „Burgenlinie“ den Wanderer erbaut. <>DB9.34 (zustieg Zoo 9.20)<>bitte anmelden<>8km mit Pause<>Einkehr<>18Uhr<>30€ Treff: Bf. Berlin-Wannsee am Gl. 5 RE 7 Dessau Montag, 24. März – 9 Uhr D o r f k i r c h e n o r g e l n i m S a a l e – E l b e – E c k Busausflug gemeinsam mit dem Organisten und Orgelsachverständigem W i n f r i e d K u n t z in das einstige Fürstentum Zerbst/Anhalt und zur Saalemündung im Biosphärenreservat Mittlere Elbe. Kleine Dörfer, lütte Städte – große Orgeln. Wir besuchen dabei endlich die Dorfkirche in Klieken mit dem berühmten Altar und ihrer Zuberbier-Orgel! Dann folgt ein Kurs durch die zur Stadt Zerbst gehörenden Dörfer Kleinleitzkau, Pulspforde und Eichholz mit Orgeln aus den Werkstätten von Rühlmann und Giese. In der Elbestadt Aken wartet eine Röver-Orgel und in Barby/Saale die Barock-Orgel von Heinrich Herbst mit einem Werk von Rühlmann. Mittagseinkehr in Zerbst und ein Abstecher zur einzigen Schrotholzkirche Deutschlands im Dorf Wespen geplant. In jeder Kirche gibt es ein Konzert mit Programmzettel und kleiner Führung. Der Reisebus ist wieder von Firma Hummel! <>bitte rechtzeitig anmelden<>wenig Laufstrecke<>18Uhr zurück<>60€ Treff: Bhf. Berlin - Wannsee, am Haupteingang Beachten Sie auch die Reiseangebote im April und Mai! Noch sind einige Plätze frei.
- Programm November 25 | uwe-scheddin
Ausflugsprogramm November 2025 Montag, 3. November – 9 Uhr O r g e l n i n A n h a l t – K ö t h e n Busausflug gemeinsam mit Kantor Winfried Kuntz aus Bad Belzig für die Dorfkirchenorgeln im Umreis der Stadt Köthen und natürlich in dieser einstigen Residenz selbst. Die Landschaft südliche der Elbe ist ohne aufregende Reize, doch liegt sie teils im Weltkulturerbe Dessau-Wörlitz! Das bietet uns eine exklusive Baukultur dank der ambitionierten Leistungen des Landesherrn im 18/19. Jahrhundert, was auch der Orgel- und Kirchenlandschaft zugutekommt! Unser Kurs dabei: Dorfkirche Jonitz am „Luisium“, Elbkirche Großkühnau und Einkehr im Gasthof „Burg Reina“. Die Schifferstadt Aken begrüßt uns mit ihrer St. Nikolai-Kirche, von der es anschließend über die Dörfer zur St. Christophoruskirche in Scheuder geht. Der krönende Abschluss in Köthen selbst mit einem Orgelspiel in der Bach-Kirche St. Agnus und in der reizvollen Kapelle des Köthener Schlosses. In jeder Kirche ein kleines Konzert und die Vorstellung des Instruments durch Winfried Kuntz. <>bitte anmelden<>Einkehr<>19:30zurück<>65€ für Fahrt und Konzerte. Treff : Bhf. Berlin-Südkreuz am Hildegard-Knef-Platz Sonnabend, 8. November – 10:15 Uhr W i e t k i e k e n u n v e e l s n a c k e n Wanderung mit Picknick über die höchste Erhebung der Mittelmark. Den sagenhaften Wiekiekenberg finden Sie zwischen Lienewitz und Ferch, doch Achtung, er ist umgeben von Seen und Sümpfen. Vor 100 Jahren noch war Platt hier Alltagssprache. Berliner Maler begeisterten sich für der Idylle dieses Havel-Winkels und es entstand die „Havelländische Maler-Kolonie“. Wir besuchen die Fercher Schifferkirche und gegenüber das Malermuseum, bevor ein Waldweg uns zum Aussichtsturm auf diesem höchsten Hügel führt. Nach dem Überraschungs-Picknick im Laubwald geht’s hinunter zum Bahn in Lienewitz, dem sicher kleinsten Bahnhof der Mark. Inklusiv sind, wie der Titel verspricht, weite Aussicht auf den Schwielowsee und alle Zeit fürs Plaudern im sicher noch bunten Herbstwald! <>Bus 10:19<>Bitte anmelden<>6km<>16:30zurück<>35€ (Führung, Fahrt, Picknick) Treff: Hbf. Potsdam am Bussteig 6 vor dem Bahnhof Freitag, 14. November - 11 Uhr A f f e n T h e a t e r E n g e l Führung durch das Potsdamer Kulturkiez „Schiffbauergasse“ mit Besuch der großen Retrospektiv-Ausstellung des Potsdamer Künstlers und Modeschöpfers Wolfgang Joop. Für 20 Teilnehmer habe ich ein Zeitfenster-Ticket ergattert und setzte darauf, dass alle ähnlich fasziniert sind wie ich. Auf dem Programm außerdem Schinkelhalle, Hans-Otto-Theater und WASCHHAUS. Dieser Ausflug beginnt mit einem Spaziergang an der Havel und mündet in eine Einkehr bei der Potsdamer Erfolgsgastronomin Lena Frenkel und ihrer Á LA MAISON-Küche im Café an der Tanzfabrik. <>Bitte anmelden<>2,5km<>Einkehr<>16:00Ende<>25€ inkl. Eintritt Treff : Hbf. Potsdam, Ausgang Babelsberger Straße Sonntag, 16. November – 11 Uhr F l ü c h t l i n g s R u h e s t ä t t e n Führung am besonderen Sonntag zu den schönen Friedhöfen der „R é f u g i é s“ im alten Berlin. Als in den Religionskriegen im 17. Jhd. Franzosen nach Berlin vertrieben wurden, hatten sie die Probleme aller Flüchtlinge. Vorausahnend weihte ihr Priester als erstes einen Friedhof. Wo lag dieser wohl und wen finden wir heute auf den Ruhestätten der Vorfahren? Aus einem Häuflein Unglücklicher wurden in 200 Jahren die berühmten „Berliner Hugenotten“ mit einer sehr einflussreichen „Französischen Gemeinde“. Beachtlich ist die Zahl bis heute bekannter Persönlichkeiten Berlins und Preußens auf jenen Gottesäckern - mit erstaunlich vielen Grabstätten von Künstlern der Gegenwart. Erkenntnis: Vielleicht gibt es hier Auskunft für uns über den Werdegang eines „Flüchtlingsstromes“…. Kurs: Hugenottenviertel, Friedhöfe Chaussee- und Liesenstraße <>Bitte anmelden<>3km<>13:30Ende<>20€ Treff: Im Bhf. Friedrichstraße am EDEKA Mittwoch, 19. November - 10 Uhr K i e z u n d K i n o Neue Stadtwanderung – und zum ersten Mal im Berliner Südwesten: Von Dahlem nach Lichterfelde-Ost. Durch min-destens drei Kieze geht’s! Start im Instituts- und Studentenquartier der FU, in der Mitte liegt Lichterfelde-West mit seinem hübschem Bahnhof-Kiez, dem noblen Villenviertel. Auf der Zielgerade dann das Denkmal des ersten Fliegers und die einstige Kadettenanstalt, später Kaserne der SS-Leibstandarte und heute das neue Zentralgebäude des Bundesarchivs, wo eine Führung im Filmarchiv beantragt ist. Historische Berliner Persönlichkeiten am Wege… Fritz Haber, Clara Immerwahr, Otto Hahn, Lise Meitner, die Brüder Lilienthal. <>bitte anmelden<>Einkehrpause<>6km<>15:00Ende<>25€ mit Eintritt Treff: U-Bhf. Freie Universität – Ausgang Brümmerstraße Mittwoch, 26. November - 9 Uhr W e l t k u l t u r k o m p l e t t Bahnreise in Mecklenburgs Hauptstadt S c h w e r i n, deren Residenzbauten unzerstört und ungestört wie in kaum einer anderen deutschen Stadt das grandiose Altstadtbild „komponieren“. Im Mittelpunkt des Ausflugs die berühmte Kunstsammlung des Staatlichen Museums – begründet unter Großherzog Friedrich Franz I. und 1882 mit viel Aufsehen bereichert durch einen Museumsbau der Superlative (Architekt Willebrand, Absolvent der Berliner Bauakademie). Nun seit Jahren durch Baugeschehen geschlossen, ist der November Startschuss für eine wiedergeborene europäische Kunst-sammlung in Bestform! Unsere Wege zum Museum schmücken übrigens 30 Gebäude des „Residenzensembles“, das mit dem märchenhaften Schlosses seit einem Jahr zum offiziellen Erbe der Weltkultur gehört. <>Bahn9:08<>bitte anmelden<>3km, verteilt<>Einkehr<>20:30zurück<>45€ inkl. Tick et Treff: Hbf. Berlin am Gleis 5 für RE 85 (Zustieg in Gesundbrunnen oder Oranienburg möglich) Sonnabend, 29. November - 11.45 Uhr W e r d e r s W e i h n a c h t w u n d e r Führung durch die Altstadt der märkischen Inselstadt mit Einkehr an besonderen Orten und mit einem Bummel durch den kleinen, feinen Weihnachtsmarkt zum Ersten Advent. Wie durch ein Wunder hat sich diese reizende Altstadt nicht nur erhalten, sondern ist nach der Wende Stück für Stück schöner und lebendiger geworden. Früher war hier das Zentrum der Obstverwertung der Werderaner. Alte Gärten erschließen sich bei einem Uferspaziergang und die Besichtigung in einer einstigen Mosterei im „Lendelhaus“ erzählt von Umnutzung und Umbau für den Tourismus auch hier auf der Insel. Die vieltürmige Kirche mit dem von Fontane geschildertem „Christus als Apotheker“ steht uns offen… <>Bahn 11:59<>anmelden möglich<>4km, verteilt<>Einkehr<>16:00Ende<>20€ Treff: Bhf. Berlin-Wannsee am Gleis 5 für RE 1 Brandenburg/Havel
- Recherche Flugfeldumfeld | uwe-scheddin
Sonntag, 15. März - 10 Uhr S c h ö n e s F l u g f e l d u m f e l d Bus-Rundfahrt durch die Umgebung des neuen Groß-Flughafens BER beim kleinen Dorf Schönefeld. Der wird mit 110 Monaten Verspätung vielleicht im Oktober seinen geplanten Flugbetrieb aufnehmen. Die Luft in Tegel und Pankow wird logisch gesünder. Wer ist nun am südöstlichen Rand Berlins betroffen von Dreck und Lärm---- Hätte es nicht eine andere Lösung gegeben? Ein durchaus auch vergnüglicher Kurs quer durch das Seenland der Dahme mit Köpenick, Zeuthen und Wildau hinüber zur Kleinstadt Mittenwalde, zum Gut Groß-Machnow, zu den Bunkern von Wünsdorf und dem See von Rangsdorf. Auch die Gartenstadt Großziethen und die Tuschkasten-Siedlung und einiges Überraschende mehr gehören zum Programm, das wieder mit Zwischenstopps und einer guten Einkehr aufwartet. <>bitte anmelden<>Einkehr<>16Uhr<>40€ inkl. Eintritte Treff: S-Bf. Baumschulenweg am Ausgang zur Baumschulenstraße Dieser Ausflug konnte nicht stattfinden, da bereits die Corona-Sorgen zu Absagen führten. Die Bilder stammen von meiner Recherche wenige Tage zuvor Kirche Groß Ziethen Ganz nah am Flugfeld und an Berlin und doch etwas von dörflicher Idylle.... Kirche Selchow So heil und kraftvoll das Bild wirkt, die Kirche ist geschlossen und Selchow wirkt fast ebenso.... Kirche Klein Kiebitz Minidorf zwischen Autobahnring und Flugfeld Schönefeld. Seit 100 Jahren unveränderte Dorfstruktur. Wohnsiedlung in der Germanenstraße Die vor über 100 Jahren alternative Siedlung stammt von Muthesius. Wurde unlängst restauriert und saniert. Der letzte Hof Hier wird sichtbar, dass wohl auch das Dorf Selchow hätte umgesiedelt werden müssen, denn es liegt unmittelbar an der neuen Startbahn. KITA In Großziethen gibt es einiges Alternatives. Hier der Kneip-Kindergarten. Flugsicherheit Blick von Selchow aus auf den Stillstandsflughafen Schönefeld. Hinweise für Besucher Sehr gut sind in Rangsdorf die Hinweistafeln. Auf dieser sieht man, wie gut der Ort mit dem See vernetzt ist Achtung, hier gibts was Interessantes Diese Liegenschaft wurde von der Sowjetischen Armee bis 1994 genutzt. Vor 45 war sie der Rangsdorfer Flugplatz, auf dem auch Stauffenberg am 20. Juli landete. Show More Der Hauptkanal in Klein-Venedig von Rangsdorf Im Hintergrund der Rangsdorfer See Eine der Hinweistafeln der Gemeinde Rangsdorf. Sie erfahren, dass es bereits in den 1930er Jahren in Rangsdorf ein Flugfeld gab. Hier landete Stauffenberg nach dem Attentat in der Wolfsschanze.... Städtlein Mittenwalde und seine St. Moritz Kirche
- Programm Juni 25 | uwe-scheddin
Juni 2015 Mittwoch, 4. Juni – 9.30 Uhr B e e l i t z e r S p a r g e l w a n d e r n Wanderung entlang die Wiesen der Nieplitz und Visasvis der Reesdorfer Spargelfelder mit einer finalen Einkehr im Ackerbürger-Gasthaus „Zur Alten Brauerei“. Der Kurs mit Start am „Spargelhof Elsholz“ kombiniert einen lokalen Wanderweg im Nuthe-Nieplitz Naturpark mit den neuen Wegen des schönen Beelitzer Stadtparks, die für die LAGA 2022 entstanden sind. Die Spargelzeit geht bald zu ende und der urige Gasthof schließt dann wieder bis zum Herbst. originellen Stadtbild ziehen steigend mehr Besucher an… Vorschau Kleine abschließende Führung in der Beelitzer Altstadt inklusive Spargelmuseum im Programm. <>Bahn Abfahrt 9.41<>7km, verteilt<>17Uhr<> Treff: Hbf. Potsdam am Gleis RB33 nach Jüterbog Pfingstmontag, 9. Juni - 15 Uhr Z e p p e l i n e - D a m p f m a s c h i n e Führung durch die Brandenburger Vorstadt von Potsdam. Bescheiden nennen die Ureinwohner das Viertel links und rechts der Zeppelinstraße „Potsdam-West“ und sind stolz auf ihren teils noch bezahlbaren Kiez. Doch im 18. Und 19. Jahrhundert wohnten hier ausschließlich die Wohlhabenden in Ufergärten und Architekten-Villen. Das nahe Sanssouci mit Charlottenhof garantierte hochadlige Nachbarschaft. Die allerfeinste Spitzenindustrie Preußens wurde angesiedelt: Das Pumpenhaus für die Gärten und die Dampfmaschine für die Garnisonsmühle. Nach dem Ende der Kaiserzeit wurde aus dem Zeppelinhafen ein Sportplatz und in die Gärten kamen genossenschaftliche Wohnanlagen. <>bitte anmelden<>3km<>„Dampfmaschinenhaus“ auch innen<>18Uhr<>25€ inkl. Eintritt Treff: Hbf. Potsdam am Buchshop „P & B“ im Bahnhof Mittwoch, 18. Juni – 8.30 Uhr R e s i d e n z d e r K ü n s t e - K ö t h e n Bahnausflug in die einstige Haupt- und Residenzstadt der Herzöge von Anhalt, gegründet von Albrecht dem Bären. Durch ihre günstige strategische und wirtschaftliche Lage war Köthen ein bevorzugter Wohnort aufgeklärter Fürsten. Sie förderten Industrie, Forschung und Kunst. Heute ist Köthen Welthauptstadt der Homöopathie (wo Hahnemann Leibarzt war des Herzogs Friedrich-Ferdinand von Anhalt Köthen) und Johann-Sebastian-Bach-Stadt, dieweil der junge Bach fünf wichtige Jahre als Kapellmeister des Fürsten Leopold wirkte. Das „Alte Köthen“ ist nicht wie die Altstadt in Dessau und Zerbst im Weltkrieg zerstört worden. Ein wohlerhaltenes und gut genutztes Schloss und drei kunstgeschichtlich beeindruckende Kirchen in einem <>bahn 8:34<>Zustieg Zoo möglich<>bitte anmelden<> 3km<>Einkehr<>19Uhr<>35€ + Schloss-Ticket Treff: Bhf. Wannsee Gleis RE 7 nach Dessau Sonnabend, 21. Juni - 11 Uhr K i e z u n d K n o t e n Sommerwanderung I vom Eichkamp zum Westend . Eine Spezialkurs durch die krass unterschiedliche Charlotten burger Stadtlandschaft: Quirligen Verkehrsknoten am Westkreuz, Grunewalds High Society - Villen, Lietzensee Idylle und Zille-Milljöh der Dankelmannstraße…! Mittendrin zwei Gründerzeit-Friedhöfe mit echter Prominenz, die wir besuchen werden (der „Grunewaldfriedhof“ und Luisen friedhof II). <>anmelden möglich<>7km<>Einkehrpause<>15Uhr<>25€ Treff: Bf. Grunewald Ausgang zum Eichkamp (Straße) Mittwoch, 25. Juni – 8.30 Uhr H a v e l , H i m m e l , H o h e n l y c h e n Bahnausflug in die Uckermark für eine Dampferfahrt auf der jungen Havel von Lychen nach Fürstenberg mit sieben Seen der Uckermärkischen Seenplatte dicht an der Grenze zu Mecklenburg. Unsere Route passiert dafür den Havel nebenarm Woblitz mit dem einst von einem Askanier gestiftete Kloster „Himmelpfort“. Während wir dort keinen Halt machen können, lernen Sie aber den Start- und Zielort dieser Schiffreise zu Fuß gut kennen: Wir durchwandern das Städtchen Lychen mit der bis 1945 berühmten „Heilanstalt Hohenlychen“ und die Altstadt der einst Mecklenburgischen Grenzstadt Fürstenberg, die als Sommerhaus-Domizil Berlins einst große Bedeutung hatte. <>bahn8.36 Abfahrt<>bitte anmelden<>4km, verteilt<> Einkehr<>18Uhr<>45€ inklusive Dampferticket Treff: Bf. Berlin-Südkreuz am Gleis RE 5 Rostock
- Berlin ist ja so groß, so groß | uwe-scheddin
Für einen Freitagnachmittag im April: "Berlin ist ja so groß, so groß..." Führung zum 100jährigen Großberlin-Jubiläum mit einem Besuch der im April neu eröffneten Ausstellung „Chaos und Aufbruch“ des Märkischen Museums. Genial spottete Otto Reuter damals in seinem Couplet "Berlin ist ja so groß, so groß": „Denkt man, man kennt Berlin, dann ist´s schon wieder größer, als wie es eben schien“… Unser Kurs führt vom historischen südlichen Stadtrand mit der ersten elektrischen Bahnstation der Welt, vorbei an der viel bewunderten Oberbaumbrücke, dann quer durch das gerade neu entstehenden Viertel um die Mercedez-Benz Arena und entlang des heftig umstrittenen Spree-Areals an der East-Side-Gallery. Ich bin sehr gespannt auf die Sonderschau des Märkischen Museums zum Groß-Berlin-Gesetz von 1920; das war der wohl folgenreichste Verwaltungsakt unserer Stadtgeschichte (die Corona-Beschlüsse mal nicht mitgedacht...) Treff: S-Bf. Warschauer Straße, Hauptausgang auf der Warschauer Brücke P.S. Das ist neu für mich, dass ein Stadtgang mit einem Museumsbesuch zur Stadtgeschichte verbunden wird. Leider hatte ich natürlich zuvor keinen Einblick in die Ausstattung und Konzeption der geplanten Ausstellung des Märkischen Museums, doch es lässt sich vorstellen, dass dort viel Material gezeigt wird über die schwierigen ersten Jahren in den 1920ern. Sie waren ja europaweit Krisenjahre und Berlin hatte zusätzlich die Herkules-Aufgabe eine um ein vielfaches vergrößerte Stadt zu verwalten und zufriedenzustellen - waren doch Städte wie Köpenick und Spandau und die reichen Dörfer des Teltow-Kreises nicht im mindesten gewillt, nun ein Teil der geschmähten Großstadt zu sein. Mit Widersprüchen wird sich auch die vorausgehende Führung befassen müssen, denn das einst vor der Stadt und der Stralauer Vorstadt gelegene Gelände ist in den jüngsten Jahren in auffällige Bewegung geraten. Unterschiedliche Interessen streiten nicht nur um Abriss oder Bebauung, Ästhetik oder soziales Image - es geht um die Grundfrage: Wie, durch wen und für wen eine neue Stadtmitte zu gestalten ist. Hufeisensiedlung Britz im Bau. Foto von der Webseite des Märkischen Museums.
- Führung ohne Führer in Schö... | uwe-scheddin
September 2026 November 26 Organisation Oktober 2026 Aktuell August 26 Juni 26 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Blog Suchergebnisse Mehr Tipp zum Nachnutzen November 2016 Ein kleiner eindrucksvoller Spaziergang durchs alte Schöneberg Vom Alten Mathäusfriedhof zum Berliner Kammergericht können Sie nach dieser Karte ähnlich meinem Kurs bei der Führung "Es war in Schöneberg" einen recht eindrucksvollen Gang durch das alte Schöneberg veranstalten. Start ist am S-Bf. Großgörschenstraße . Nach dem Besuch des schattigen Alten Mathäusfriedhof können Sie vielleicht den Hinter-ausgang benutzen wie auf der Karte der gelbe Kurs. Er führt mit schöner Aussicht nach Mitte über die Monumentenstraße und parallel zu den Gleise weiter zur Kolonnenstraße, wo die Besichtigung des Schwerbelastungskörpers lohnt (Vorsicht, seltsame Öffnugnszeiten - siehe unten). Sie können das abkürzen und gleich über die Hohenfriedbergstraße auf die Kolonnenstr. kommen (ohne Belastungskörper), dann gleich über den Zwöl-Apostel-Friedhof und weiter über die Rote Insel zum S-Bhf. Julius-Leber-Brücke. Wer weiter will - wie auf der Karte - geht auf die Hauptstraße, an der Nummer 155 die Gedenktafel für David Bowie, und hinüber auf die Belziger Straße. Dort findet man das Gelände, im Hinterhof der Hauptstraße 14-16, der einstigen ersten deutschen privaten psychatrischen Klinik - das Maison de santé . Von dort in das Gelände des Berliner Kammergerichts. Immer am 1. Donnerstag im Monat ist dort der einstige Volksgerichtshof -Tagungsort öffentlich frei zugänglich zwischen 15 und 17 Uhr. http://www.schwerbelastungskoerper.de/216.html http://www.berlin.de/gerichte/kammergericht/das- gericht/besucherinformationen/einlasskontrollen-und-fuehrungen/
- Bericht Süße Werkstatt | uwe-scheddin
September 2026 November 26 Organisation Oktober 2026 Aktuell August 26 Juni 26 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Blog Suchergebnisse Mehr Bericht aus der "Süßen Werkstatt Julia" Sonntag, 28. Januar 2018 Kleine Führung in der Friedrich-Wilhelm-Stadt Alt-Berlins und ein Schokoladenkurs in der „Süßen Werkstatt“, Julia Humeniuks in der Marienstraße. Es haben zwar nur wenige teilgenommen, aber das ging ab wie (einst) die Post! Dieser Schokoladenkurs hat allen vier Teilnehmern und auch mir sehr gut gefallen und gut getan. Es ist nur leider in meinem Programm nicht möglich gewesen, ihn vorher richtig vorzustellen. Man muss es halt einmal mitgemacht haben, um die richtigen Worten zu finden. Dieser „Kurs“ wendet sich an alle, die etwas mehr über Schokolade wissen möchten – und die es vielleicht einmal selbst ausprobieren möchten, mit guter Schokolade in der eigenen Küche zu arbeiten. Mit wurde klar: Das ist ein weites Feld! Aber noch klarer wurde mir, dass ich mit den wenigen doch entscheidenden „Tricks“ die uns Julia verraten und beigebracht hat, durchaus ewas anfangen kann. Das war das Beste an diesem „Kurs“: , obwohl Julia Humeniuk auch Profis unterrichtet, war alles auch auf den Laien und seine bescheidenen Möglichkeiten zugeschnitten. Es wurde nicht auf Qualität und Raffinesse verzichtet. Ich muss auch nicht viel Geld ausgeben und laufe dank Kurs nicht Gefahr das Falsche zu kaufen. Auch eine kleine Warenkunde zum Thema Süßigkeiten und Schokolade war in diesen Stunden in der „Süßen Werkstatt Julia“ mit dabei. Wie versprochen konnte man soviel man mochte beim „Arbeiten“ naschen, bzw. kosten und natürlich das selbst Dekorierte und selbst Gewürzte am Ende mitnehmen. Dafür gab es schönes Verpackungsmaterial… Ach ja, es gab auch saure Gürkchen, und Wurst- und Käsebrote, dazu Getränke, Kaffee, Tee. Denn nur Schokolade über drei Stunden, dass hält der größte Fan nicht durch. Der nächste Termin für einen kleinen aber wirksamen Schokoladenkurs in der Marienstraße wird am 22. April sein. Wieder werde ich die Teilnehmer am Bahnhof Friedrichstraße empfangen und eine kleine Führung anbieten – nicht zum Thema Süßes – sondern zu den historischen Traditionen in diesem besonderen Berliner Kiez. Zwar ist dies meines Wissens die erste Schokoladenküche hier, aber Handwerk und Kochkunst sind hier an der Mündung der Panke in die Spree schon seit Jahrhunderten zu haus. panke Die Panke unweit der Marienstraße... Küche Julia Die Kursteilnehmer erfahren auch Interessantes über Schokoladenqualität.... Julia Die Kursleiterin Julia erklärt anschaulich und für den Laien gut nachvollziehbar. Temperieren Das große Geheimnis - bitte genau hinschauen! Ergebnisse Selbstgemacht ist doch immer noch am besten... Produkte Gut für Ostern.... 1/1
- Baum der Erkenntnis | uwe-scheddin
September 2026 November 26 Organisation Oktober 2026 Aktuell August 26 Juni 26 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Blog Suchergebnisse Mehr Bericht vom Ausflug zum Baum der Erkenntnis Donnerstag, 22. September 2016 Schon lange wollte ich mal wieder in die Uckermark…. Und seit Jahren will ich zur Familie Müller-Profitlich nach Kraatz. „Die machen dort eine tollen Apfelwein und die haben eine gute Philosophie dazu“, hörte ich. Das Ehepaar, das sich hinter dem Doppelnamen verbirgt kommt aus Berlin und aus künstlerischen Berufen. Sie sind also Umsteiger und in gewissem Sinne wahrscheinlich auch Aussteiger. Wer so weit ab vom Zentrum lebt, muss Alternativen leben … Das alles hat mich interessiert für mich selbst und mein Wanderpublikum. Florian Profitlich selbst gab mir den Hinweis, den Besuch bei ihm zu koppeln mit einer Führung im Nachbardorf und einer Wanderung von dort zum ihm nach Kraatz. Nachdem ich das ausprobiert hatte, war klar, genau das will ich auch. Und in dieser Form hat es auch stattgefunden und funktioniert. Die Anreise freilich ist recht lang und auch etwas aufwendig, da ich auf den Linienbus in Nachbardorf verzichtete und lieber drei Taxis nahm. Dieses Dorf ist ein als Gutsensemble gestaltetes Schmuck-stück (gewesen)! Der in Brandenburg ein sehr bekannte Graf Schwerin lebte hier und hinterließ künstlerische und bauliche Spuren. Auch die Brandschatzung 1945 und die Kollektivierungspolitik der DDR konnte sie nicht endgültig verwischen. Im Park und im Dorf Wolfshagen waren wir deshalb fast eine Stunde unterwegs. Von hier ging es im wahrsten Sinne des Wortes über die Felder zu den Nachbarsiedlungen des Grafen – einfache Gutshöfe, heute fast gänzlich verfallen. Mit einer halben Stunde Verspätung kamen wir dann im Dorf Kraatz an (das übrigens nicht zur Grafschaft Schwerin gehörte, sondern zu den Boitzenburger von Arnims). Unser Besuch nun teilte sich in drei Teile: Wir ruhten auf der sonnigen Gasthofterrasse bei Essen und Wein aus. Zweitens wir lauschten einem Vortrag von Profitlich über den Apfel, den Anbau, die Streuobstwiesen und die Kunst, marktwirtschaftlich zurech-tzukommen mit dem edlen Tafelobst. Der Baum und die Marktwirtschaft fördern nämlich eher die Erkenntnis, dass ein Kleinunter-nehmer keine Chance hat. Mit der Weindirektvermarktung und einem biologisch sauberen und nachhaltigen Konzept beweist das Team in Kraatz, das es durchaus geht. Wir waren dann abschließend Gast in der Mosterei und konnten sehen und uns denken, dass es jedoch harte Arbeit bedeutet. Auch mit der Weinschenke, für die Edda Müller verantwortlich ist, wird es nicht einfach sein…. Was helfen leckere und originelle Speisen (und das war so!), wenn es mangels Umgebung kein Stammpublikum geben kann? Die Weinschenke kann wohl nur funktionieren, wenn der Gutshof Kraatz eingebunden ist, in das touristische Konzept der Nordwestuckermark, bzw. der Prenzlauer Umgebung. Ja mehr, es muss bis ins nahe Mecklenburg und in den 30km entfernten Feldberger Raum greifen. Der dritte Punkt in Kraatz war natürlich der Weinkauf, denn einen uckermärkischen Bio-Apfelwein mit nach Hause zu nehmen – wer will das verpassen? Nach Hause gings dann mit dem Linienrufbus.Zunächst nach Prenzlau, dann mit dem Zug unkompliziert und pünktlich nach Berlin IMG_1234_edited_edited Die schöne Kirche sah ich schon einmal - in Tamsel. Heute in Polen nah bei Küstrin. Auch dort gehörte einst alles den Grafen Schwerin. IMG_1471 Die Königssäule aus dem 19. Jahrhundert. Ein seltenes Dorfbauwerk, aber sie stand dicht an der Verkehrsstraße nach Mecklenburg und direkt am Zollhaus. IMG_1467 Am Ufer des Haussees im Park. Im Hintergrund eine Gedenksäule an 1813-15 IMG_1238 Die Dorfstraße in Richtung der Nachbargüter und unser Wanderweg. Am Ausgang steht ein kleines Brandenburger Tor... IMG_1469 Die alte Burg der Grafen Schwerin war eine der Grenzburgen zu Mecklenburg. der Schlosspark reicht bis zu dieser romantischen Ruine. IMG_1486 Ein restauriertes und als Sommerhaus auch wieder genutzes Gutsarbeiterhaus in Damerow (zu Wolfshagen) IMG_1480 Unser Weg führte über alte Gutsstraßen. IMG_1473_edited Wir waren für die Kraniche eine Störung. IMG_1484 Die Nachbargüter sind, wenn sich kein Nutzer findet, dem Verfall ausgeliefert. Mehr anzeigen IMG_1481 Gern hätte ich einen urigen alten Appelbaum von Profitlich aufgepäppelt fotografiert, Aber wir waren auf keiner Plantage... IMG_1499 Dei Terrasse der Weinschenke. Hier sitzt es sich gut. Es gibt auch einen schönen Innenraum. Profitlich hält seinen Vortrag.... IMG_1502 Wir durften auch die Lohnmosterei, das Herzstück der Wirtschaftsscheune besuchen.
- Panke und Pankow | uwe-scheddin
Bericht von der Wanderung "Sonderzug durch Pankow" am Montag, 7.2.22 Durch die wetterbedingte Verschiebung von Sonntag auf Montag haben nur 5 Gäste teilgenommen. Aber die waren fit! Der Kurs orientierte sich ganz an der Panke und ging vom S-bf. Wollankstraße über den Bürgerparkt durch die nahe der Panke gelegenen Wohnsiedlungen des frühen 20. Jahrhunderts (von Paul Mebes die Franke-Siedlung und die Eigenheime am Majakowski-Ring). Auf die Panke trifft man dann wieder in Höhe des Schlosses Niederschönhausen und verlässt sie für die nächsten 100 Minuten nicht mehr. Kurz wird es etwas ungemütlich am Verkehrsschnittpunkt der Pasewalker Straße, doch gleich taucht der Panke-Wanderweg wieder in Gebüsch und Resten seines einstigen Auenwaldes. Dann wird es lauter aber auch interessanter, denn die Panke begleitet die Autobahn bzw. die Prenzlauer Promende. Eine einzige Baustelle. Und dazu gehören abgerissene Brücken für Fußgänger...Doch wir kamen gut bis zum Bahnhof Blankenburg und von dort wieder ganz nahe am Bach weiter bis zur Unterquerung der S.-Bahn nach Bernau. Der Wanderweg geht hier weiter über die Karower Teiche nach Buch. wir zweigten aber gleich ab in Richtung des S-Bahnhofs Karow, von wo wir die Ruckfahrt antraten.
- Taufengel über der Zauche | uwe-scheddin
September 2026 November 26 Organisation Oktober 2026 Aktuell August 26 Juni 26 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Blog Suchergebnisse Mehr Bericht von der Taufengelfahrt in die Zauche-Landschaft Sonnabend, 12. November 2016 Für mich wahr die Tour sehr spannend, weil es sich doch um mein weiteres Heimatgebiet handelt, schließlich wohne ich im Kreis Potsdam-Mittelmark, der früher in etwas der Landkreis Zauch-Belzig war. Einige unserer Engel wären aber damals in Sachsen-Anhalt gewesen, bzw. in der einst preussischen Provinz Sachsen - gemeint ist der Raum Ziesar. Wir begannen die Tour im Berlin nächsten Punkt nah an dem Autobahnkreuz Potsdam mit dem Dorf Alt Bork, dass vor der nationasozialistischen Umbenennung Wendisch-Bork hieß. Der Schlüssel wir gegenüber im einzig echten Bauernhof der Gegend geführt. Hier kann man jeden Freitagnachmittag Hausgeschlachtetes kaufen! Der Engel hier ist eher bescheiden und nach einfachem handwerklichen Gutdünken gefertigt, aber das Dorf selbst wäre auch ohne Engel einen Besuch wert, denn es ist eines der wenigen Rundlinge, die noch vollständig als solche archtektonisch erhalten sind. Die nächste Station war recht weit entfernt: Die Dörfer Klein und Groß Briesen, die dann zwar wieder dicht beieinander waren, aber die einst eine Landesgrenze trennte. Das schlug sich wohl auch auf die Patronatschaft der Engel nieder. In Klein Briesen war es ein von Thymen und Groß Briesen ein Brand von Lindau auf Wiesenburg. Beide Engel sind ähnlich dem in Bork zwar gut erhalten, aber keine künstlerischen Meisterwerke. Dafür muss man - wie wir - ein Dorf weiterfahren nach Gräben, bzw. zu seinem Gutsdorf-Ortsteil Dahlen. Hier schufen die Patrone Schierstedt, deren Gut und Park noch erhalten ist eine kleine Gutskirche im Fachwerk-Backstein-Stil und statteten sie - gemessen an der abseitigen Lage von 'Dahlen - fürstlich aus. Auch der Meister des Taufengels muß ein Profi und geübt in Engeln gewesen sein. Auffällig ist, dass dieser Engel klar weiblich ist, was sichr für die Täuflinge eher angenehm war. Pünktlikch kamen wir zur Mittagsgaststätte in Wiesenburg, die sich bestens bewährte. Getrost kann ein Berlin-Reisender nach Wiesenburg fahren, auch ohne Planung. Er wird einen wunderbaren Schlosspark vorfinden, eine Burg, eine interessante Kirche und gut zu Essen bekommen - von freundlichem, schnellem Personal bedient. ( http://www.schlossschaenke-wiesenburg.de/beta/) Nach dem Essen: Ein kleiner Spaziergang zur einstigen Burgkirche, die noch eine ganz alte urige Architektur hat - in einem spätromischen Stil - ein Feldsteinbau in einfacher, aber mächtiger Kreuzform. In einem der Kreuzarme hängt rein schmückend der Taufengel. doch statt der Schale hält er eine Harfe. Auch solche musizierenden Engel gibt es seit Jahr-hunderten in evangelischen Kirchen. Nur das einer umfünktioniert wurde, das ist neu und singular. Unser Bus von der Firma Eick aus Berlin brachte uns dann sicher durch die Baustellen bis kurz vor Ziesar, wo ich einen wichtigen Halt in Buckau vorbereitet hatte. Dort begrüßte uns Herr Dandow vom Kirchenverein - pensionierter Theologe von großem Wissen und mit vor allem Spezialwissen zur Buckauer Dorfkirche, die einst als STiftskirche für den Lokator des wohl als Städtchen gedachten Dorfes aufgetreten waren. Da Flamen die ersten Bewohner waren, tauchen hier auch Besonderheiten auf - so als Heilige, die Maria begleitend eine Gertrud - uns zwar von besonderer Schönheit und das in einem Altar von unglaublich guter Erhaltung. Wie konnte dies Wunder geschehen, dass sich in einer einer reformierten Kirche ein Marienaltar so gut erhält? Da würde glatt der daneben schwebende Engel verblassen, wenn, ja wenn er nicht auch so besonders wäre. Natürlich viel jünger, wie die anderen aus dem 18. Jahrhundert, aber mit großem Charakter als Figur und Kunstwerk und mit eigener spannender Geschichte - einst hatte er wohl trotz seiner Schöhnheit ausgedient und landete auf dem Brennholzstoß - bis ihn Familie Dandow eim einstigen Pfarrhof ntdecke und mit großem persönlichem Einsatz dafür sorgen, dass er professionell (in Magdeburg) restauriert wird! Das wäre ein guter Abschluss gewesen, aber auf dem Rückweg liegt leicht am Wege noch das einst zu den Rochows zählende Dorf Trechwitz, unweit von Kloster Lehnin, zu diesem aber einst nicht gehörend, sondern zu Groß Kreuz nahe der Havel. Hier in einer reizenden Barockathmosphäre, die Kirche soll nach einem Entwurf von Knobelsdorf gebaut worden sein, schwebt der anmutigste Engel weit und breit. Er ist groß und freundlich und hängst taufbereit an richtiger Stelle - mitten untern den Gläubigen zwischen Altar und Gemeinde. Leider kam anschließend Nebel auf, es wurde Dunkel und wir mussten auf den letzten Engel, den aber die meisten auch schon kannten, verzichten: Den Engel in der Schifferkirche von Ferch. Gerne und ganz gewiss werde ích diese Tour nächstes Jahr wiederholen und vertiefen. IMG_2461 Der Kleine nette Engel von Alt Bork. Die Kirche ist ein Neubau von 1910 im Heimatstil - daher auch das oval Fenster im Chorraum. IMG_2486_edited Der Engel von Klein Briesen mit Waschschüssel und Fernglas - will sagen mit etwas linkischen Neuzutaten. IMG_2481_edited Die Gutskirche von Klein Briesen ist winzig und sehr romantisch, das Dorf liegt am Rand vom Hohen Fläming, in der Nähe ein bei Wanderern beliebter Aussichtsturm IMG_2552 Das Engelsweib von Dahlen wurde viel fotografiert! IMG_2555 Wiesenburg in schönstem Wetter und bestem Sanierungszustand. IMG_2560 Der etwas hilflose Wiesenburger Engel mit der Harfe. IMG_2580 In der großen einstigen Stiftskirche von Buckau. IMG_2595 St. Getrud rechts im Marienaltar von Buckau. IMG_2603 Das Zeug zum Finale: Der Trechwitzer Engel - ein Glücksfall.
- Mutters Garten | uwe-scheddin
September 2026 November 26 Organisation Oktober 2026 Aktuell August 26 Juni 26 Programm März - Mai 2026 Bisschen Bio Kontakt Siehdichum antik Impressum & Datenschutz Buckow, Brecht und Lebenblümchen Recherche Flugfeldumfeld Berlin ist ja so groß, so groß Aprilreise an die polnische Ostsee Ein Frühlingsausflug in Orgellandschaft Nuthe, Nieplitz, Pfefferfließ Himmel und Hölle JS Bach in Köthen Führung ohne Führer in Schö... Museum Barberin in Potsdam Bericht Herbst Masuren 2018 Bericht Reise Posen und Warthebogen Bericht Masurenreise Gute Adresse: Bergbaumuseum Rüdersdorf Bericht von den Gärten von Ihlow Kontakt Panke und Pankow Bericht Wanderung Christur als Apotheker Oder-Delta Bericht Dorfkirchenorgeln Treuenbrietzen Bericht Spreewald im Winter Bericht Advent in Gotha Bericht Wanderung mit den Kranichen Bericht Süße Werkstatt Bericht Luthers Lánd Bericht Reise "Stettin und das Haff" Kamele in Brandenburg Bericht Aquaponic Farm Havel-Bus April 2017 Bustour Berlin "Reicher Südwesten" Kreuz des Ostens mit Funkhaus Campus Griebnitzsee Salz der Saale Potsdams Wilder Westen Baum der Erkenntnis Taufengel über der Zauche RIGA 2016 Wanderung nach Rüdersdorf Sommer 2016 Himmel über MARZAHN Theater am Rand - Oderbruch Heidekrautwandern Saarmund 2016 HARZREISE Theo in Thale 2016 Mutters Garten Blog Suchergebnisse Mehr Mein Garten ist Mutters Garten . I hr zur Erinnerung, denn sie hat von 1952 bis 2010 hier gelebt. Gemeinsam mit meiner Familie gestalte und nutze ich diesen Garten in einer Mischung aus Wiese, Park und Nutzgarten. Am besten Sie schauen sich das mal an - letzte Gelegenheit in diesem Jahr ist am Sonnabend, (22. September). Nach einer kleinen Wanderung kehren wir dort ein und genießen die reichliche Apfelernte. Es gibt eigenen Saft, auch der Apfelwein ist in diesem Jahr als Federweißer schon sehr gut genießbar. Gegessen werden Brätlinge aus Gartenkartoffeln mit Tomaten oder Apfelmus. Und natürlich backe ich zum abschließenden Kaffee Apfelkuchen.... Ein kleine Lesung ist auch geplant - anlässlich des Apfels, bzw. Apfelbaums zum Thema "Sünde".... Noch sind Plätze frei, aber bitte für die Planung möglichst anmelden.